Die AMD Radeon Grafikkarten der 300-Serie sind da!

Caseking18. Juni, 2015 - < 1 min Lesezeit

Es ist soweit, die AMD Radeon-R300-Serie (Codename „Pirate Islands“) tritt das Erbe der R200-Serie („Volcanic Islands“) an. Von der sparsamen, preiswerten Einsteiger-Grafikkarte (z. B. R7 360/370) bis hin zum High-End-Boliden Radeon R9 390X mit starken acht Gigabyte Speicher (vollständig über ein 512-Bit-Speicherinterface angebunden) hat AMD hier basierend auf der bewährten Graphics Core Next (CGN)-Architektur ein breites Portfolio auf die Beine gestellt, in dem für alle Ansprüche eine passende Karte zu finden ist.

Auch sonst werden von der Radeon-R9-300er-Serie im oberen Leistungsspektrum alle modernen Standards unterstützt – DirectX 12, AMDs eigene Mantle-API, DisplayPort, FreeSync, TrueAudio und Ultra-HD-/4K-Auflösungen sind selbstverständlich keine Fremdwörter. Um trotz der gewaltigen Leistung der neuen Radeon-300-Serie einen leisen und kühlen Betrieb zu ermöglichen, statten AMDs Boardpartner die neuen Grafikkarten mit leisen Lüftern aus, die teilweise dank „0db“-Techniken im Leerlauf und bei geringer Belastung die Lüfter obendrein komplett oder partiell abschalten.

Auch die Bandbreite des Datenstroms beim Austausch zwischen Grafikkarte und Mainboard bzw. CPU fällt hier hoch aus, denn dank der aktuellen PCI-Express-3.0-Schnittstelle verdoppelt sich – bei geeigneter restlicher Hardware – die verfügbare Bandbreite gegenüber PCIe 2.0 auf 16 GB/s. Darüber hinaus sind die neuen Grafikkarten dank CrossFireX und EyeFinity sehr flexibel, was die Unterstützung von Multi-GPU-Setups und mehreren Bildschirmen angeht. Dafür stehen mit DVI, HDMI oder DisplayPort 1.2 auch stets verschiedene moderne Monitor-Anschlüsse zur Verfügung.

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