Die revolutionäre AMD Radeon Fury X ist da!

Caseking24. Juni, 2015 - 2 min Lesezeit

Ein wenig außerhalb oder besser gesagt über der neuen Radeon-R300-Serie von AMD steht die heute veröffentlichte, erstaunlich kompakte Spitzen-Grafikkarte namens AMD Radeon R9 Fury X. Sie verfügt über die „Fiji“-GPU, welche mit satten 8,9 Milliarden Transistoren die mit Abstand größte GPU der Pirate-Islands-Generation ist und auch die größte, die AMD jemals geschaffen hat. Satte 4.096 Shader-Einheiten bietet diese, aber das Besondere an dieser GPU ist der verbaute „High Bandwidth Memory“-(HBM)-Grafikspeicher und die Art und Weise, wie er mit der GPU kommuniziert.

Statt wie üblich (viele) Speicherchips auf dem PCB um die GPU herum zu verteilen und mit jeweils relativ schmalbandigen Leitungen anzubinden, sind bei der Fiji-GPU vier Speicherchips mit je einem Gigabyte Speicherkapazität direkt auf dem GPU-Package untergebracht, wodurch ein ultrabreites Speicherinterface mit 4.096 Bit entsteht – 1.024 Bit pro Speicherchip. Trotz einer energiesparenden Taktrate von 500 (effektiv 2.000) MHz ergibt sich damit eine Speicherbandbreite von 512 GB/s und damit deutlich mehr als bei jeder anderen Grafikkarte zuvor.

Es ist jedoch nicht nur die gigantische Leistung, welche bei der Radeon R9 Fury X beeindruckt – für eine solche Grafikkarte ist die Fury X bemerkenswert klein – und auch das liegt vorwiegend an den eingesparten Speicherbausteinen. Darüber hinaus ist der auf der GPU verbaute HBM-Speicher eine ideale Voraussetzung für den Einsatz einer Kompaktwasserkühlung – und genau das ist beim Referenzdesign von AMD der Fall. Unter der schicken schwarzen Haube sitzt folglich der Wasserkühler inklusive Pumpe, der über zwei 400 mm lange ummantelte Schläuche mit einem besonders dicken und somit sehr leistungsfähigen 120-mm-Radiator verbunden ist.

Während andere All-in-One-Wakü-Lösungen jedoch weiterhin einen Lüfter auf der Grafikkarte selbst benötigen, kann AMD hier darauf verzichten – die HBM-Speicherbausteine werden vom GPU-Wasserblock mitgekühlt und die Spannungswandler haben ihren eigenen kleinen Kühler, über den das Kühlwasser einen kleinen Umweg macht. Damit bleibt die Karte auch unter Last trotz ihrer hohen Leistung sehr leise, vor allem jedoch im Leerlauf. Dank der bewährten Stromspartechniken AMD ZeroCore Power und AMD PowerPlay wird hier besonders viel Strom gespart. Eine schicke schwarze Aluminium-Backplate zum Schutz des PCBs und zur zusätzlichen Kühlung rundet das Paket ab.

Auf der Feature-Ebene bietet die R9 Fury X all das, was auch die Radeon-R300-Serie auszeichnet – DirectX 12, AMDs eigene Mantle-API, DisplayPort, FreeSync und Ultra-HD-/4K-Auflösungen sind für die Karte selbstverständlich keine Fremdwörter. Darüber hinaus ist die Karte dank CrossFireX und EyeFinity sehr flexibel, was die Unterstützung von Multi-GPU-Setups und mehreren Bildschirmen angeht. Caseking hat natürlich direkt das passende King Mod Fury Gaming System mit mächtiger Performance dank modernster Technik im Angebot:

Das King Mod Fury Gaming System:

  • Revolutionäre AMD Radeon Fury X Grafikkarte mit gigantischer Leistung
  • Starke Intel Devil‘s Canyon CPU mit King Mod OC @ 4,5 GHz
  • Leise AiO-Kompaktwasserkühler für GPU und CPU im BitFenix Aegis Tower
  • 16 GB RAM, Z97-Mainboard, schnelle 250-GB-SSD & Super Flower PSU
  • 36-monatige Garantie, davon 24 Monate mit Pick-Up-Service

AMD Radeon Fury X – Der Realität einen Schritt voraus

King Mod Fury Gaming System @ 4,5 GHz, Radeon Fury X

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