Jetzt bei Caseking: Die Sapphire für Pros!

Caseking19. Mai, 2014 - 2 min Lesezeit

Für professionelle CAD/CAM-Anwendungen können Gaming-Grafikkarten trotz schneller Chips nur bedingt verwendet werden. Mit der FirePro W9100 hat AMD nun sein Flaggschiff für den professionellen Bereich veröffentlicht. Die von Sapphire gefertigte Karte basiert auf dem AMD Hawaii XT Chip – bekannt aus der Radeon R9 290X – und ist prädestiniert zur Verwendung in High-End Workstations, beispielsweise für aufwändige 4K-Video-Produktionen. SAPPHIRE ist dabei der größte AMD-Grafikkarten-Hersteller der Welt und inzwischen über ein Jahrzehnt Garant für hochwertige Pixelbeschleuniger.

Spezielle Treiber, gigantische Speichermengen, zahlreiche Monitor-Anschlüsse und direkter Hersteller-Support sind nur einige der Vorteile der FirePro-Grafikkarten und so wurde beispielsweise auch die AMD FirePro W9100 mit großzügigen 16 GB GDDR5-Speicher samt 512-Bit-Speicherinterface und 6x Mini-DisplayPort-Anschlüssen plus einem SDI-Port ausgerüstet.

Die Sapphire-Karte setzt außerdem auf DirectX 11.1 und kann dank EyeFinity und CrossFireX auch für mehrere entsprechende Displays zugleich die (3D-)Darstellung übernehmen. Dabei unterstützt die Grafikkarte auch den 4K-Standard und kann diesen auch an sechs Monitoren gleichzeitig darstellen.

Mit ihren 2.048 Shader-Einheiten und 930 MHz GPU-Takt ist die Grafikkarte ein klares High-End-Modell im höchsten Segment für visuelles Design und zugleich mit ihren extrem vielen Features bestens für den professionellen CAD/CAE-Bereich gerüstet. Damit liegt die hier wichtige Double-Precision-Rechenleistung insgesamt bei beeindruckenden 2.62 TFLOPS. Die Karte wird von einem aufliegenden Kühlkörper mit integriertem Radial-Lüfter gekühlt, der die warme Abluft direkt über die Slotblende nach außen befördert.

Auch die Bandbreite beim Datenaustausch zwischen Grafikkarte und Mainboard bzw. CPU fällt äußerst hoch aus, denn die Sapphire FirePro W9100 nutzt dafür den aktuellen Schnittstellen-Standard PCI Express 3.0. Die DirectGMA- und SDI-Unterstützung eliminiert CPU-Bandbreiten- und Latenzengpässe und optimiert die Kommunikation zwischen GPUs innerhalb eines Systems sowie mit Drittanbietergeräten wie SDI-E/A-Karten.

Mithilfe von DirectGMA wird der Hauptspeicher des Hosts umgangen, wodurch die CPU-Auslastung reduziert wird und redundante Übertragungen über PCIe vermieden werden. Das Ergebnis sind ein hoher Durchsatz und Datenübertragungen mit niedriger Latenz. Darüber hinaus befindet sich ein weiterer Framelock-/Genlock-Anschluss mit an Board.

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