NEU: BitFenix Shinobi XL ab sofort in Weiß und mit Window!

Caseking 7. Juni, 2012 - 2 min Lesezeit

Gehäuse-Spezialist BitFenix ließ den Shinobi Midi-Tower nicht einfach nur wachsen, sondern spendierte dem Shinobi XL Big-Tower neben einem immensen Platzangebot auch noch USB 3.0, FlexCage, SuperCharge-Port, Vorbereitung für zwei 360er- und einen 240er-Radiator, neun Erweiterungs-Slots, Kompatibilität zu XL-ATX-Mainboards, zwei montierte 230er- und einen 120er-Lüfter sowie ein umfangreiches Kabelmanagement. Ab sofort ist der geräumige Big-Tower auch in Weiß und in einer Window-Variante erhältlich!

Maßgeblich hat zum Erfolg des BitFenix Shinobi seine Schlichtheit im äußeren Erscheinen beigetragen: Eine klare, fast schnörkellose Linienführung von der Front bis zum Heck, geschlossene Flächen und gänzlich farblich neue Akzente setzende Mesh-Streifen bilden das Outfit des Understatement-Midi-Towers. Dazu die neuartige SofTouch-Oberfläche, die fernab vom Hochglanz-Wahn bei Haptik und Optik gleichermaßen punktet.

Allen, denen das Platzangebot des Midi-Towers noch nicht ausreicht, bietet BitFenix ab sofort Abhilfe mit dem Shinobi XL, einem Gehäuse im Big-Tower-Format, das dieselben ästhetischen Keyfacts bietet. Auch hier wird das Design bestimmt durch vertikal angeordnete Lochgitter-Streifen, einer satten Portion mattschwarzem SofTouch, geziert mit dem BitFenix-Logo in gebürstetem Aluminium und obenauf einem großen rechteckigen Mesh-Bereich. Darunter gibt es genug Platz für bis zu drei 120er-Lüfter oder zwei große 23-cm-Turbinen, von denen eine aus der hauseigenen Spectre-Serie bereits vorinstalliert ist.

Ein weiterer 230er-Lüfter ist in der Front untergebracht, wo er durch einen, zwei oder drei 120er getauscht werden kann. Zwei 120er dürfen darüber hinaus am Boden angebracht werden und komplettiert wird das Belüftungsangebot durch einen Slot am Heck, der werksseitig mit einem 120-mm-Lüfter bestückt ist, aber ebenso einen 140er aufnehmen würde. Ein hinreichender Abwärmetransport ist also gesichert und unter Umständen auch notwendig.

Einer potenten Wasserkühlung gelingt die Wärmeabfuhr freilich noch besser, so dass BitFenix auch diese Möglichkeit bedacht hat. Neben vier Schlauchdurchführungen im Heck fällt dabei vor allem die Möglichkeit ins Auge, einen 360er-Radiator am Deckel zu montieren und einen 240er am Boden. Statt dieses kleineren nimmt das Shinobi XL einen weiteren 360er-Wärmetauscher hochkant in der Front auf, dann allerdings unter Verzicht auf den HDD-Käfig und drei der fünf 5,25-Zoll-Slots. In dem Fall muss ein Datenträger alleine unter einem optischen Laufwerk Dienst tun.

Das BitFenix Shinobi XL ist mit seinen 24,5 x 57 x 55,7 Zentimetern nicht umsonst ein Big-Tower. In dieser Eigenschaft stehen vor allem zwei Anwendungsszenarien im Vordergrund: der Einsatz als Server-Behausung für viele Festplatten oder als Herberge für die High-End-Komponenten eines ultimativen Gaming-Rechners. Beiden Anforderungen ist der Shinobi-Riese hundertprozentig gewachsen.

So fasst er neben fünf optischen Laufwerken auch maximal acht Datenträger im 3,5-Zoll-Format (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Format, wobei einer davon per mitgeliefertem Adapterrahmen in einem 5,25-Zoll-Slot untergebracht wird. Wahlweise ist aber auf diese Weise auch ein externes Gerät mit 3,5 Zoll zu verbauen, beispielsweise ein Cardreader oder eine Lüftersteuerung.

Folgender Link führt Sie direkt zum Special des BitFenix Shinobi XL im Shop:

BitFenix Shinobi XL bei Caseking

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