NEU: Xilence Interceptor Gaming HPTX-Gehäuse

Caseking19. März, 2012 - 2 min Lesezeit

Mit dem Interceptor PRO präsentiert Xilence ein HPTX-Gehäuse der Superlative. Die modulare Bauweise lässt die freie Wahl: Egal, ob High-End-System mit XXL-Wasserkühlung oder ein 2-in-1-System bestehend aus Home-Media-Server zusammen mit einem High-End-Gamingsystem. Die weiteren Features: Hot Swap SSD-/HDD-Support, Platz für einen Tripple- und einen Quad-Radiator, Staubfilter, bis zu 13 Lüfter, unzählige Kabel- bzw. Schlauchdurchführungen sowie zehn PCI-Slots.

Schon bevor man das eigentliche Gehäuse zu sehen bekommt, wird deutlich, was einen beim Interceptor Pro erwartet: ein absolutes Monstrum. Hat man den Über-Tower von seinem Verpackungs-Kleid befreit, kommt ein martialisches, wuchtiges Stück Gehäuse-Technik aus Stahl, Kunststoff und möglicherweise sogar Mars-Gestein zum Vorschein. Der Xilence-Tower überragt mit seinen 75 cm Höhe so ziemlich alles, das sonst existiert. Auch die 23 cm Breite und 60 cm Tiefe tragen nicht unbedingt zur Zierlichkeit der “Maschine” bei.

Im Detail ist die Frontpartie durch zwei Querstege unterteilt und veranschaulicht auf gewisse Weise die Modularität des Cases. Zwischen zwei einfallsreich gestalteten flankierenden Kunststoffstreben an den Seiten ist der Turm mit Mesheinsatz ausstaffiert. Der unterste Abschnitt ist dabei als Frontklappe ausgeführt und beherbergt in sich zwei 120-mm-Lüfter mit roten LEDs, inklusive passender Staubfilter. Hinter der Klappe kommen einige der Laufwerksschächte mit Hot-Swap-Funktion zum Vorschein. Doch dazu später mehr. Hinter dem zweiten, unbeweglichen Abschnitt verbergen sich vier 5,25-Zoll-Schächte, wiederum mit Staubfiltern hinter dem Mesh versehen. Der Abschnitt zuoberst ist dann nicht einmal mehr Teil der HPTX-Einheit, sondern gehört sozusagen zum zweiten Gehäuse, dem Mini-ITX-Part.

Der Deckel ist im gleichen optischen Muster gehalten wie die Front. Gleich zu Anfang befindet sich das zur unteren Einheit gehörige I/O-Panel mit einem USB-3.0-Anschluss, zwei USB-2.0-Anschlüssen und den Audio-I/O-Ports sowie Power-Button und Reset-Knopf. Direkt im Anschluss ein zweites Panel mit gleichen Eigenschaften, abzüglich des USB-3.0-Ports, diesmal in der Funktion zuständig für die Behausung des ITX-Teiles. Ein weiterer Schiebeschalter rechts fällt sofort ins Auge und regelt die sieben Lufteinlässe, die sich über den gesamten Deckelbereich verteilen und öffnen oder schließen lassen. Der Deckel lässt sich auch vollständig abnehmen, dazu müssen lediglich zwei Rändelschrauben abgenommen werden. Darunter kommen Halterungen für optionale Lüfter ( 4x 120 mm, 3x 140 mm oder 2x 230 mm) zum Vorschein. Wird die Option Mini-ITX nicht genutzt, passt hier auch ein 480er-Radiator.

Die separat zu öffnenden Seitenwände werden durch einen roten Streifen farblich und technisch voneinander getrennt. Das davon abgesehen vollkommen schwarze Gehäuse wird durch diesen farblichen Akzent nochmals aufgewertet. Beide unteren Seitenwände können nach dem Lösen von zwei Rändelschrauben abgenommen werden. In der linken Seite ist ein schmales horizontales Plexiglas-Fenster integriert, zusätzlich gibt es die Möglichkeit für zwei optionale 120/140er oder einen 230-mm-Lüfter (Staubfilter entnehmbar). Die rechte Seite ist komplett geschlossen. Die oberen Seitenteile öffnen sich dagegen absolut unkonventionell im Lamborghini-Style. Nach Betätigen zweier Schiebeschalter gleiten die “Türen” nach unten weg.

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