Nur bei Caseking! Einzigartige GeForce GTX 780 mit handverlesenen Chips und iChill-Kühler!

Caseking 1. Nov, 2013 - < 1 min Lesezeit

Die Inno3D GeForce GTX 780 iChill HerculeZ X3 Ultra DHS Edition ist mit unglaublicher Power ausgestattet und außer bei Caseking nirgends zu bekommen. Der GPU-Takt liegt bei brachialen 1.046 MHz, per Boost sogar bei 1.085 MHz. Dazu ist der Speicher mit 3.100 MHz angebunden. Der Monster-Kühler der Karte inkl. 121 Aluminium-Lamellen, fünf Heatpipes und drei 90-mm-Lüftern sorgt bei den vorausgewählten und in einem zweiten Durchgang handverlesenen Chips für perfekte Temperaturen. Die Chipgüte lasst Übertakter-Herzen höher schlagen, unglaubliches Potenzial ist vorprogrammiert. So viel Power sollte allerdings nur in Hände von echten Spezialisten gelegt werden. Extreme-Gamer vor!

Wie alle HerculeZ-Kühler lässt sich auch der X3 Ultra auseinandernehmen, um die perfekte Reinigung zu ermöglichen, sogar die Rotoren lassen sich abnehmen. Die gesamte Karte ist im speziellen iChill-DHS-Design gehalten. Eine sehr schicke Backplate sorgt für Stabilität und in einem Plexiglas-Fenster kann der DHS-Schriftzug eingesetzt werden. Im Lieferumfang sind außerdem ein spezieller Doorhanger mit zwei Status-Meldungen (“Gaming” und “Working”), ein hochwertiges Mauspad im iChill-Design und ein Code für die Vollversion von 3DMark.

Wie auch bei der Titan stellt die hochpotente GK110-GPU das Herzstück der GTX 780 dar. Zwar verfügt die GTX 780 mit 2.304 über etwas weniger Shader-Einheiten als die Titan, zugleich bedeutet dies aber auch satte 50 Prozent mehr CUDA Cores, als die Vorgängerin (GTX 680) aufbieten konnte! Der Grafikspeicher ist mit ganzen 3.072 MB GDDR5 nicht weniger üppig bemessen. Mit so viel VRAM ist der grafikverwöhnte Nutzer selbst bei extrem hohen Bildschirmauflösungen und unter Zuschaltung starker Kantenglättungsmodi auf der sicheren Seite. Dazu taktet der Speicher mit 3.100 (effektiv 6.200) MHz und die GK110-GPU läuft in der Grundstufe mit erhöhten 1.046 MHz, wobei der GPU Boost 2.0 den Takt auf etwa 1.085 MHz anheben kann, je nach den verfügbaren Reserven bei Energieverbrauch und Wärmeentwicklung.

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