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ASRock X79 Extreme4-M, Intel X79 Mainboard - Sockel 2011
Art.Nr.: MBAR-010
171,90 EUR *
inkl. 19 % MwSt., exkl. Versandkosten
Micro-ATX-Platine von Asrock mit X79, 3x PCIe 3.0 x16, Quad-Channel-Interface, USB 3.0, SATA 6G & schmucker Optik
durchschnittliche Produktbewertung:
(keine Bewertungen)
Die 2002 in Taiwan gegründete Marke Asrock konzentriert sich bis heute ganz besonders auf die Entwicklung und Herstellung von Mainboards für alle gängigen Sockel und für alle Käuferschichten, vom industriellen Komplettsystem-Hersteller über den preisbewussten Schnäppchenjäger bis zum leidenschaftlichen High-End-Schrauber.
Dabei folgt Asrock der 3C-Philosopie: "Creativity, Consideration, Cost-effectiveness”, was zu Deutsch etwa mit den Begriffen "Schöpfergeist, Umsichtigkeit, Wirtschaftlichkeit" eingefangen werden kann. Dies scheint der richtige Weg zu sein, denn nach eigenen Angaben hat man es heute zum immerhin drittgrößten Mainboardhersteller der Welt gebracht.
Ohne die stetige Zufriedenheit der unterschiedlichen Kunden wäre dies nicht möglich gewesen. Deshalb ist klar, dass Asrock auch mit dem X79 Extreme4-M diesen Selbstanspruch erneut erfüllen möchte - die Chancen stehen sehr gut bei dieser sehr gut ausgestatteten Platine im kompakten Micro-ATX-Format, die mit Intels neuem X79-Chipsatz versehen ist.
Der brandaktuelle Chipsatz X79 stellt die Basis für Intels High-End-CPUs mit dem Codenamen Sandy Bridge E dar. Die Prozessoren treten über den Sockel LGA 2011 mit dem "Platform Controller Hub" X79 in Kontakt. Die Sandy Bridge E CPUs verfügen über einen Speichercontroller, der mit vier Kanälen zugleich arbeiten kann (Quad-Channel-Interface). Bisher konnten Prozessoren und zuvor Northbridges lediglich im Dual-Channel- oder höchstens Tripple-Channel-Mode die Daten in den und aus dem Arbeitsspeicher schaufeln.
Außerdem können die neuen Prozessoren andere Geräte über enorme 40 Lanes anbinden, während bislang ohne Zusatzchip auf dem Mainboard allenfalls 16 Lanes möglich waren. Doch als wäre dies nicht genug, werden dabei sogar die Spezifikationen des neuen Standards PCI Express 3.0 eingehalten, was allein schon zu einer Verdoppelung der Bandbreite gegenüber PCIe 2.0/2.1 führt. Zusammen mit dem Quad-Channel-Betrieb bedeutet also "Intel Sandy Bridge E in LGA 2011 auf X79" kein Feinschmecker-Gericht, sondern: bombastische, nie dagewesene Bandbreite!
Um diese Vorteile aber auch nutzen zu können, müssen passende X79-Mainboards entsprechend ausgestattet sein. Das darf man vom Asrock X79 Extreme4-M mit vollem Recht sagen. Anders als größere Geschwister wie das X79 Extreme7 oder Extreme9 bietet es zwar nur vier RAM-Bänke. Diese sind dafür aber natürlich auch per Quad-Channel-Interface an die CPU angebunden und können - entsprechende Module vorausgesetzt - bis zu 32 GB an Arbeitsspeicher aufnehmen, der offiziell mit 1.600 MHz und beim Asrock X79 Extreme4-M sogar mit bis zu 2.400 übertakteten MHz laufen kann.
Für Fans von Multi-VGA-Verbünden ist das X79 Extreme4 eine attraktive Option, denn es nutzt die Möglichkeiten der neuen CPU-Generation voll aus, indem es drei PCIe 3.0 x16 Slots aufweist, von denen zwei mit vollen 16 Lanes und der dritte mit kaum langsameren 8 Lanes angebunden ist. Darüber hinaus steht noch ein einfacher PCI-Slot bereit.
Folgerichtig ist das Mainboard hochoffiziell für SLI/CrossFireX und mit Multi-GPU-Karten auch für Quad-SLI bzw. Quad-CrossFireX freigegeben. Besonders mit Blick auf seine Micro-ATX-Maße, welche die Platine auch für den Einsatz in größeren HTPCs interessant werden lassen, ist das eine ganz beachtliche und massive Grafikkartenanbindung - so viel mögliche VGA-Power auf so wenig Platine gab es noch nie!
Und dennoch haben die Entwickler gut mit dem Platz gehaushaltet, so dass das übrige Schnittstellenangebot keineswegs beschnitten werden musste. Es setzt sich wie selbstverständlich aus modernsten Anschlüssen in reicher Zahl zusammen: Von modernen USB 3.0 über SATA 6G und eSATA, von FireWire bis zu Gigabit-LAN-Anschluss hat alles, was man sich wünschen kann, es mit an Bo(a)rd geschafft.
Damit eingefleischte Übertakter und Enthusiasten die Sandy Bridge E Prozessoren, Grafik-Boliden und RAM-Module sicher an deren Grenzen bringen können, werden nur hochwertige Komponenten verbaut. Beispielsweise arbeiten auf der Platine ausschließlich japanische Kondensatoren, die mit Gold beschichtet sind, was ihnen laut Asrock eine zweieinhalb Mal höhere Lebenserwartung verleiht. Für den absolut stabilen Betrieb ist ferner das Advanced V6 + 2 Power Phase Design verantwortlich.
Um den Chipsatz dabei nicht zu heiß werden zu lassen, kommt Asrocks X-Fan-Technik zum Einsatz, bei der ein kleiner Lüfter für aktive Kühlung sorgt. Dies aber auch nur, solange Bedarf besteht, andernfalls wird der Fan wieder deaktiviert. Softwareseitig ist besonders Asrocks XFast RAM Technologie interessant, mit deren Hilfe sehr schnell und einfach RAM-Disks erstellt und als virtuelle Laufwerke genutzt werden können.
Dieses kleine, schwarz-silber-goldene Schmuckstück ist also in Wirklichkeit ganz groß!
Hinweise: Um auch die aktuellsten CPUs zu unterstützen, ist ggf. ein BIOS-Update notwendig.
Der Betrieb außerhalb der herstellerseitigen Spezifikationen geschieht auf eigenes Risiko und geht mit einem Garantieverlust einher.
Technische Details:
Dabei folgt Asrock der 3C-Philosopie: "Creativity, Consideration, Cost-effectiveness”, was zu Deutsch etwa mit den Begriffen "Schöpfergeist, Umsichtigkeit, Wirtschaftlichkeit" eingefangen werden kann. Dies scheint der richtige Weg zu sein, denn nach eigenen Angaben hat man es heute zum immerhin drittgrößten Mainboardhersteller der Welt gebracht.
Ohne die stetige Zufriedenheit der unterschiedlichen Kunden wäre dies nicht möglich gewesen. Deshalb ist klar, dass Asrock auch mit dem X79 Extreme4-M diesen Selbstanspruch erneut erfüllen möchte - die Chancen stehen sehr gut bei dieser sehr gut ausgestatteten Platine im kompakten Micro-ATX-Format, die mit Intels neuem X79-Chipsatz versehen ist.
Der brandaktuelle Chipsatz X79 stellt die Basis für Intels High-End-CPUs mit dem Codenamen Sandy Bridge E dar. Die Prozessoren treten über den Sockel LGA 2011 mit dem "Platform Controller Hub" X79 in Kontakt. Die Sandy Bridge E CPUs verfügen über einen Speichercontroller, der mit vier Kanälen zugleich arbeiten kann (Quad-Channel-Interface). Bisher konnten Prozessoren und zuvor Northbridges lediglich im Dual-Channel- oder höchstens Tripple-Channel-Mode die Daten in den und aus dem Arbeitsspeicher schaufeln.
Außerdem können die neuen Prozessoren andere Geräte über enorme 40 Lanes anbinden, während bislang ohne Zusatzchip auf dem Mainboard allenfalls 16 Lanes möglich waren. Doch als wäre dies nicht genug, werden dabei sogar die Spezifikationen des neuen Standards PCI Express 3.0 eingehalten, was allein schon zu einer Verdoppelung der Bandbreite gegenüber PCIe 2.0/2.1 führt. Zusammen mit dem Quad-Channel-Betrieb bedeutet also "Intel Sandy Bridge E in LGA 2011 auf X79" kein Feinschmecker-Gericht, sondern: bombastische, nie dagewesene Bandbreite!
Um diese Vorteile aber auch nutzen zu können, müssen passende X79-Mainboards entsprechend ausgestattet sein. Das darf man vom Asrock X79 Extreme4-M mit vollem Recht sagen. Anders als größere Geschwister wie das X79 Extreme7 oder Extreme9 bietet es zwar nur vier RAM-Bänke. Diese sind dafür aber natürlich auch per Quad-Channel-Interface an die CPU angebunden und können - entsprechende Module vorausgesetzt - bis zu 32 GB an Arbeitsspeicher aufnehmen, der offiziell mit 1.600 MHz und beim Asrock X79 Extreme4-M sogar mit bis zu 2.400 übertakteten MHz laufen kann.
Für Fans von Multi-VGA-Verbünden ist das X79 Extreme4 eine attraktive Option, denn es nutzt die Möglichkeiten der neuen CPU-Generation voll aus, indem es drei PCIe 3.0 x16 Slots aufweist, von denen zwei mit vollen 16 Lanes und der dritte mit kaum langsameren 8 Lanes angebunden ist. Darüber hinaus steht noch ein einfacher PCI-Slot bereit.
Folgerichtig ist das Mainboard hochoffiziell für SLI/CrossFireX und mit Multi-GPU-Karten auch für Quad-SLI bzw. Quad-CrossFireX freigegeben. Besonders mit Blick auf seine Micro-ATX-Maße, welche die Platine auch für den Einsatz in größeren HTPCs interessant werden lassen, ist das eine ganz beachtliche und massive Grafikkartenanbindung - so viel mögliche VGA-Power auf so wenig Platine gab es noch nie!
Und dennoch haben die Entwickler gut mit dem Platz gehaushaltet, so dass das übrige Schnittstellenangebot keineswegs beschnitten werden musste. Es setzt sich wie selbstverständlich aus modernsten Anschlüssen in reicher Zahl zusammen: Von modernen USB 3.0 über SATA 6G und eSATA, von FireWire bis zu Gigabit-LAN-Anschluss hat alles, was man sich wünschen kann, es mit an Bo(a)rd geschafft.
Damit eingefleischte Übertakter und Enthusiasten die Sandy Bridge E Prozessoren, Grafik-Boliden und RAM-Module sicher an deren Grenzen bringen können, werden nur hochwertige Komponenten verbaut. Beispielsweise arbeiten auf der Platine ausschließlich japanische Kondensatoren, die mit Gold beschichtet sind, was ihnen laut Asrock eine zweieinhalb Mal höhere Lebenserwartung verleiht. Für den absolut stabilen Betrieb ist ferner das Advanced V6 + 2 Power Phase Design verantwortlich.
Um den Chipsatz dabei nicht zu heiß werden zu lassen, kommt Asrocks X-Fan-Technik zum Einsatz, bei der ein kleiner Lüfter für aktive Kühlung sorgt. Dies aber auch nur, solange Bedarf besteht, andernfalls wird der Fan wieder deaktiviert. Softwareseitig ist besonders Asrocks XFast RAM Technologie interessant, mit deren Hilfe sehr schnell und einfach RAM-Disks erstellt und als virtuelle Laufwerke genutzt werden können.
Dieses kleine, schwarz-silber-goldene Schmuckstück ist also in Wirklichkeit ganz groß!
Hinweise: Um auch die aktuellsten CPUs zu unterstützen, ist ggf. ein BIOS-Update notwendig.
Der Betrieb außerhalb der herstellerseitigen Spezifikationen geschieht auf eigenes Risiko und geht mit einem Garantieverlust einher.
Technische Details:
- Format: Micro-ATX (244 x 244 mm)
- Farbe: Schwarz, Silber
- Chipsatz: Intel X79
Sockel: 2011 (für Intel Sandy Bridge E CPUs) - RAM: 4x DDR3 (max. 2.400 MHz [OC])
Quad-Channel
max. 32 GB - Slots:
3x PCIe 3.0 x16 (Anbindung: 16 / 16 / 8)
Kompatible Multi-VGA-Konfigurationen: (Quad-)SLI, (Quad-)CrossFireX
1x PCI - Interne Anschlüsse:
3x SATA 6G
4x SATA II (RAID 0, 1, 5, 10)
1x USB 3.0
2x USB 2.0
1x IEEE1394
1x S/PDIF
1 x COM
Power / Reset / LED / Front-Audio
4x Fan - Externe Anschlüsse:
2x PS/2 Keyboard / Maus
2x USB 3.0
6x USB 2.0
1x eSATA
1x Gigabit LAN
1x IEEE1394
1x S/PDIF (optisch)
1x S/PDIF (koaxial)
6x Audio (7.1, ALC898) - Stromversorgung:
1x 24-Pin ATX
1x 8-Pin EPS12V
1x 4-Pol Molex - Kompatibilität: Windows XP, Vista, 7
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