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ASRock Z68 Professional Gen3, Intel Z68 Mainboard - Sockel 1155
Art.Nr.: MBAR-017
239,90 EUR *
inkl. 19 % MwSt., exkl. Versandkosten
High-End-Platine mit Z68, 2x PCIe 3.0 x16, 1x PCIe 2.0 x16, USB 3, SATA 6G, Dual-Gigabit-LAN, 2x HDMI & VGA
durchschnittliche Produktbewertung:
(keine Bewertungen)
Die 2002 in Taiwan gegründete Marke Asrock konzentriert sich bis heute ganz besonders auf die Entwicklung und Herstellung von Mainboards für alle gängigen Sockel und für alle Käuferschichten, vom industriellen Komplettsystem-Hersteller über den preisbewussten Schnäppchenjäger bis zum leidenschaftlichen High-End-Schrauber.
Dabei folgt Asrock der 3C-Philosopie: "Creativity, Consideration, Cost-effectiveness”, was zu Deutsch etwa mit den Begriffen "Schöpfergeist, Umsichtigkeit, Wirtschaftlichkeit" eingefangen werden kann. Dies scheint der richtige Weg zu sein, denn nach eigenen Angaben hat man es heute zum immerhin drittgrößten Mainboardhersteller der Welt gebracht.
Ohne die stetige Zufriedenheit der unterschiedlichen Kunden wäre dies nicht möglich gewesen. Deshalb ist klar, dass Asrock auch mit dem Z68 Professional Gen3, welches mit Intels Sandy Bridge CPUs ideal zusammenspielt, diesen Selbstanspruch erneut erfüllen möchte - die Chancen stehen sehr gut, schließlich stellt die Platine eines von Asrocks absoluten Spitzenprodukten mit Z68-Chipsatz dar.
Mit diesem erweitert Intel das Angebot für die Sockel 1155 Sandy Bridge Prozessoren. Der Neue soll dabei die Vorteile von P67 (Möglichkeiten des Übertaktens) und H67 (Nutzung integrierter Grafik) vereinen und beansprucht somit den Platz als Referenzlösung. Mit einigen neuen Features grenzt er sich zusätzlich von den bisherigen Chipsätzen ab.
Hierzu zählt zunächst das SSD-Caching, welches die Vorteile von HDD (großer Speicherplatz) und SSD (höhere Geschwindigkeit) kombiniert, indem die Solid-State-Drive als intelligenter Cache für die Festplatte eingesetzt wird. Dabei werden häufig von der HDD gelesene Daten zusätzlich auf der SSD gespeichert, so dass sie beim nächsten Aufruf vom schnelleren Speicher geliefert werden.
Darüber hinaus ist der Z68-Chipsatz im Gegensatz zum P67 in der Lage, die Grafik der in vielen Sandy Bridge CPUs integrierten GPU auszugeben. Mit dem hochmodernen und sehr umfangreich ausgestatteten Z68 Professional Gen3 setzt Asrock diese Möglichkeit konsequent um, indem die Grafikausgabe wahlweise über 2 HDMI, DVI (via mitgeliefertem HDMI-zu-DVI-Adapter) oder D-Sub (VGA) erfolgt. Prinzipiell kann das Asrock Z68 Professional Gen3 also durch seine hohe Systemeffizienz für Office- und Multimedia-Anwendungen genutzt werden.
In dieser Rolle wäre es aber hoffnungslos unterfordert, denn das Z68 Professional Gen3 wurde von Asrock speziell für Übertakter und Gamer entwickelt, die auch noch das letzte Quäntchen an Leistung aus ihrem System herauskitzeln wollen. Hochwertige japanische Kondensatoren, die für eine höhere Lebensdauer mit Gold beschichtet sind, und die großen Kühlkörper, die in einem schicken und zugleich aggressiven Design daherkommen, sichern einen absolut stabilen Betrieb auch bei größten Lastzuständen genauso wie das Advanced V12 + 6 Power Phase Design.
Aber wie ein Blick auf die Slot-Bestückung offenbart, gibt es noch etwas, das das Z68 Professional Gen3 zu einer sehr guten Wahl für Performance-Fetischisten macht: Die Nobel-Platine ist nämlich mit ganzen drei PCI Express x16 Slots ausgestattet, von denen zwei bereits dem neuen PCIe 3.0-Standard entsprechen (deshalb auch "Gen3"), wobei das Interface mit einer doppelt so hohen Bandbreite wie bisher den Datenaustausch mit der Grafikkarte regelt.
Es können allerdings erst Prozessoren der Ivy Bridge Generation mit dem neuen Interface umgehen, während die Sandy Bridge CPUs lediglich PCIe 2.0 in diesen Slots ermöglichen. Über die drei PCIe x16 Slots sind Multi-VGA-Verbünde bis hoch zu Quad- und 3-Wege-SLI bzw. -CrossFireX möglich. Die Grafikkarten sind dabei entweder im Single-Betrieb mit vollen 16 Lanes oder im Zweier-Verbund mit je 8 Lanes bzw. zu dritt mit 8, 8 und 4 Lanes angebunden.
Ein großer Vorteil des Z68 gegenüber dem H61 und H67 bei der Verwendung einer externen GPU ist, dass der Nutzer sich nicht entweder für die Sandy Bridge Grafik oder die Grafikkarte entscheiden muss. Schließlich ist mit LucidLogix Virtu eine Technologie an Bo(a)rd, welche einen dynamischen Wechsel der Grafikberechnung zwischen CPU-interner GPU und Grafikkarte möglich macht. Im Desktopbetrieb arbeitet daher die sparsamere CPU, während bei Spielen und Co. die leistungsfähigere und optimal angebundene Grafikkarten-GPU übernimmt.
Auch die weitere Schnittstellenvielfalt fällt - wie für ein solches Sahnestück einzig angemessen - extrem hoch aus und reicht von modernem USB 3.0 und SATA 6G über eSATA und FireWire bis zu vielen weiteren wie USB 2.0, SATA 2, Dual-Gigabit-LAN und fünf Audio-Buchsen für 7.1-Sound. Eine schöne Besonderheit ist die Combo Cooler Option, durch die neben CPU-Kühlern für den Sockel 1155 und 1156 auch die meisten für den älteren Sockel 775 auf das Mainboard passen.
Als kleines, aber feines Gimmick ist außerdem eine Blende für einen externen 3,5-Zoll-Schacht im Lieferumfang enthalten, der zwei USB-3.0-Anschlüsse bietet und intern an einen USB-3.0-Header des Z68 Professional Gen3 angeschlossen wird. Auf diese Weise können auch ältere Gehäuse, die noch kein USB 3.0 am I/O-Panel aufweisen, weiterhin genutzt werden, ohne auf die High-Speed-Schnittstelle verzichten zu müssen.
Hinweise: Um auch die aktuellsten CPUs zu unterstützen, ist ggf. ein BIOS-Update notwendig.
Der Betrieb außerhalb der herstellerseitigen Spezifikationen geschieht auf eigenes Risiko und geht mit einem Garantieverlust einher.
Technische Details:
Dabei folgt Asrock der 3C-Philosopie: "Creativity, Consideration, Cost-effectiveness”, was zu Deutsch etwa mit den Begriffen "Schöpfergeist, Umsichtigkeit, Wirtschaftlichkeit" eingefangen werden kann. Dies scheint der richtige Weg zu sein, denn nach eigenen Angaben hat man es heute zum immerhin drittgrößten Mainboardhersteller der Welt gebracht.
Ohne die stetige Zufriedenheit der unterschiedlichen Kunden wäre dies nicht möglich gewesen. Deshalb ist klar, dass Asrock auch mit dem Z68 Professional Gen3, welches mit Intels Sandy Bridge CPUs ideal zusammenspielt, diesen Selbstanspruch erneut erfüllen möchte - die Chancen stehen sehr gut, schließlich stellt die Platine eines von Asrocks absoluten Spitzenprodukten mit Z68-Chipsatz dar.
Mit diesem erweitert Intel das Angebot für die Sockel 1155 Sandy Bridge Prozessoren. Der Neue soll dabei die Vorteile von P67 (Möglichkeiten des Übertaktens) und H67 (Nutzung integrierter Grafik) vereinen und beansprucht somit den Platz als Referenzlösung. Mit einigen neuen Features grenzt er sich zusätzlich von den bisherigen Chipsätzen ab.
Hierzu zählt zunächst das SSD-Caching, welches die Vorteile von HDD (großer Speicherplatz) und SSD (höhere Geschwindigkeit) kombiniert, indem die Solid-State-Drive als intelligenter Cache für die Festplatte eingesetzt wird. Dabei werden häufig von der HDD gelesene Daten zusätzlich auf der SSD gespeichert, so dass sie beim nächsten Aufruf vom schnelleren Speicher geliefert werden.
Darüber hinaus ist der Z68-Chipsatz im Gegensatz zum P67 in der Lage, die Grafik der in vielen Sandy Bridge CPUs integrierten GPU auszugeben. Mit dem hochmodernen und sehr umfangreich ausgestatteten Z68 Professional Gen3 setzt Asrock diese Möglichkeit konsequent um, indem die Grafikausgabe wahlweise über 2 HDMI, DVI (via mitgeliefertem HDMI-zu-DVI-Adapter) oder D-Sub (VGA) erfolgt. Prinzipiell kann das Asrock Z68 Professional Gen3 also durch seine hohe Systemeffizienz für Office- und Multimedia-Anwendungen genutzt werden.
In dieser Rolle wäre es aber hoffnungslos unterfordert, denn das Z68 Professional Gen3 wurde von Asrock speziell für Übertakter und Gamer entwickelt, die auch noch das letzte Quäntchen an Leistung aus ihrem System herauskitzeln wollen. Hochwertige japanische Kondensatoren, die für eine höhere Lebensdauer mit Gold beschichtet sind, und die großen Kühlkörper, die in einem schicken und zugleich aggressiven Design daherkommen, sichern einen absolut stabilen Betrieb auch bei größten Lastzuständen genauso wie das Advanced V12 + 6 Power Phase Design.
Aber wie ein Blick auf die Slot-Bestückung offenbart, gibt es noch etwas, das das Z68 Professional Gen3 zu einer sehr guten Wahl für Performance-Fetischisten macht: Die Nobel-Platine ist nämlich mit ganzen drei PCI Express x16 Slots ausgestattet, von denen zwei bereits dem neuen PCIe 3.0-Standard entsprechen (deshalb auch "Gen3"), wobei das Interface mit einer doppelt so hohen Bandbreite wie bisher den Datenaustausch mit der Grafikkarte regelt.
Es können allerdings erst Prozessoren der Ivy Bridge Generation mit dem neuen Interface umgehen, während die Sandy Bridge CPUs lediglich PCIe 2.0 in diesen Slots ermöglichen. Über die drei PCIe x16 Slots sind Multi-VGA-Verbünde bis hoch zu Quad- und 3-Wege-SLI bzw. -CrossFireX möglich. Die Grafikkarten sind dabei entweder im Single-Betrieb mit vollen 16 Lanes oder im Zweier-Verbund mit je 8 Lanes bzw. zu dritt mit 8, 8 und 4 Lanes angebunden.
Ein großer Vorteil des Z68 gegenüber dem H61 und H67 bei der Verwendung einer externen GPU ist, dass der Nutzer sich nicht entweder für die Sandy Bridge Grafik oder die Grafikkarte entscheiden muss. Schließlich ist mit LucidLogix Virtu eine Technologie an Bo(a)rd, welche einen dynamischen Wechsel der Grafikberechnung zwischen CPU-interner GPU und Grafikkarte möglich macht. Im Desktopbetrieb arbeitet daher die sparsamere CPU, während bei Spielen und Co. die leistungsfähigere und optimal angebundene Grafikkarten-GPU übernimmt.
Auch die weitere Schnittstellenvielfalt fällt - wie für ein solches Sahnestück einzig angemessen - extrem hoch aus und reicht von modernem USB 3.0 und SATA 6G über eSATA und FireWire bis zu vielen weiteren wie USB 2.0, SATA 2, Dual-Gigabit-LAN und fünf Audio-Buchsen für 7.1-Sound. Eine schöne Besonderheit ist die Combo Cooler Option, durch die neben CPU-Kühlern für den Sockel 1155 und 1156 auch die meisten für den älteren Sockel 775 auf das Mainboard passen.
Als kleines, aber feines Gimmick ist außerdem eine Blende für einen externen 3,5-Zoll-Schacht im Lieferumfang enthalten, der zwei USB-3.0-Anschlüsse bietet und intern an einen USB-3.0-Header des Z68 Professional Gen3 angeschlossen wird. Auf diese Weise können auch ältere Gehäuse, die noch kein USB 3.0 am I/O-Panel aufweisen, weiterhin genutzt werden, ohne auf die High-Speed-Schnittstelle verzichten zu müssen.
Hinweise: Um auch die aktuellsten CPUs zu unterstützen, ist ggf. ein BIOS-Update notwendig.
Der Betrieb außerhalb der herstellerseitigen Spezifikationen geschieht auf eigenes Risiko und geht mit einem Garantieverlust einher.
Technische Details:
- Format: ATX (305 x 244 mm)
- Farbe: Schwarz, Rot
- Chipsatz: Intel Z68
Sockel: 1155 (für Intel Sandy Bridge CPUs) - RAM: 4x DDR3 (max. 2.133 Mhz [OC])
Dual-Channel
max. 32 GB - Slots:
2x PCIe 3.0 x16 (Anbindung bei 2x VGA: 8 / 8)
Kompatible Multi-VGA-Konfigurationen: Quad-/3-Wege-SLI, Quad-/3-Wege-CrossFireX
1x PCIe 2.0 x16 (Anbindung: 4)
2x PCIe x1
2x PCI - Interne Anschlüsse:
6x SATA 6G
4x SATA II (RAID 0, 1, 5, 10)
1x USB 3.0
2x USB 2.0
1x IEEE1394
1x S/PDIF
1 x COM
1x ATA133 IDE
1x Floppy
Power / Reset / LED / Front-Audio
3x Fan - Externe Anschlüsse:
2x HDMI 1.4a
1x DVI-D (über mitgelieferten HDMI-zu-DVI-Adapter)
1x D-Sub (VGA)
4x USB 3.0
4x USB 2.0
1x eSATA
2x Gigabit LAN
1x IEEE1394
1x S/PDIF (optisch)
5x Audio (7.1, ALC892) - Stromversorgung:
1x 24-Pin ATX
1x 8-Pin EPS12V - Kompatibilität: Windows XP, Vista, 7
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