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Xigmatek Gigas Micro-ATX Cube - black
Art.Nr.: GEXT-028
109,90 EUR *
inkl. 19 % MwSt., exkl. Versandkosten
Der kleine Riese: Schwarzer Xigmatek-Cube aus Aluminium für Micro-ATX/ITX mit viel Platz für Power-Hardware
durchschnittliche Produktbewertung:
(keine Bewertungen)
Das Wort "Gigas" ist Teil der griechischen Sprache und bedeutet übersetzt "Riese". In die deutsche Sprache hat es unter anderem Einzug gehalten in Form der Vorsilbe "Giga-", die etwas als milliardenfach kennzeichnet, wie etwa beim Gigabyte (= eine Milliarde Bytes). In der - wenn man so will - zum Ursprung zurückübertragenen Bedeutung wird das Wörtchen gerne benutzt, um eine Sache als besonders groß und gewaltig darzustellen, eben als gigantisch.
Wenn sich Ihnen nun die Frage aufdrängt, was das alles mit dem hier angebotenen Gehäuse zu tun hat und wieso es überhaupt so heißt wie es heißt, dann ist das absolut verständlich angesichts der kompakten Dimensionen des schicken Cubes. Schließlich ist der schwarze Aluminium-Spross aus der Xigmatek-Schmiede nur knapp 28 cm breit, 40 cm hoch und 32 cm tief und damit absolut HTPC-tauglich.
Die Antwort liegt im schwarz lackierten Inneren des Gigas verborgen, denn da entpuppt sich der schicke Kasten als ein wahres Raumwunder, das selbst Platz für moderne Performance-Hardware bietet, die auch noch so effektiv gekühlt werden kann, dass sie nicht ins Schwitzen kommt. Allerdings muss man nicht erst den Deckel öffnen, um ins Staunen zu geraten. Auch äußerlich macht dieses Gehäuse schon sehr viel her:
Der nicht ganz quadratische Würfel ist komplett aus gebürstetem Aluminium gefertigt, wodurch er absolut von der Edel-Anmut dieses Materials profitiert. Die beiden Seiten und die Front des Gehäusekörpers bestehen dabei aus einem einzigen, entsprechend gebogenen Stück, wodurch es quasi keine Kanten, sondern nur nahtlose übergänge gibt. Lochgitter-Bereiche dienen der effektiven "Beatmung" der Hardware und finden sich nur im hinteren Bereich der linken Seite sowie als großes X, das den Hersteller erkennen lässt, in der unteren Front.
Darüber sind zwei externe 5,25-Zoll-Slots neben einem schnörkellosen, farblich einheitlichen I/O-Panel platziert. Dieses bietet neben Power- und Resetknopf zum Anschluss externer Geräte zwei USB-2.0-Ports und einen modernen USB-3.0-Anschluss, der intern an einen freien 20-Pin-Header des verbauten Mainboards anzuschließen ist. Selbstredend sind auch zwei Betriebs-LEDs und die obligatorischen Audio-Buchsen vorhanden.
Wenn man nun die passgenaue Deckelplatte mittels sechs Schrauben löst und abnimmt, erblickt man ein innovativ gestaltetes Raumkonzept, das die besondere Stärke des kleinen Riesen darstellt. Das Mainboard im Micro-ATX- oder ITX-Format wird hier auf dem Boden liegend angebracht, welcher somit zugleich als Mainboardtray dient. Erweiterungskarten werden dementsprechend hochkant eingesteckt, was ebenso für das optionale ATX-Netzteil im oberen linken Bereich gilt.
PSU und Grafikkarte ziehen sich die benötigte Frischluft durch den Mesh-Abschnitt in der linken Seitenwand. Auch die performantesten Pixelbeschleuniger können problemlos verbaut werden, da von hinten bis vorne enorme 35 cm nutzbar sind. Erst dann stellt sich einer der nebeneinander liegenden 120er-Frontlüfter hinter dem Mesh-X in den Weg. Mit einer Maximaldrehzahl von 1.000 U/min sorgen sie für eine ruhige und dennoch adäquate Frischluftzufuhr von vorn.
Um erwärmte Luft auch wieder hinauszubefördern, finden sie ihr Gegenstück in zwei gleichen Modellen am Heck, die hier allerdings übereinander angebracht sind. Das hat den Vorteil, dass der obere Lüfter auf einer Höhe mit einem von zwei HDD-Käfigen liegt und die Wärme von dessen Laufwerken abtransportiert, während der untere für den tieferliegenden Festplatten-Käfig sowie einen möglichen CPU-Kühler zuständig ist.
Pro Käfig kommen drei Festplatten im 3,5-Zoll-Format unter, was insgesamt beachtliche sechs Datenträger ergibt. Jeweils an der Käfig-Unterseite kann außerdem ein 2,5-Zoll-Laufwerk angeschraubt werden. Wie der 5,25-Zoll-Schacht werden die Käfige von einer Leiste an der rechten Außenwand und einer längs verlaufenden Mittelstrebe getragen. Da diese auf einer Höhe von 18,5 cm liegt, können auch größere Tower-Kühler auf dem CPU-Sockel zum Einsatz kommen.
Wie man sieht, entpuppt sich der kleine Gigas dank seines durchdachten Layouts in der Tat als ein ganz Großer, der ohne mit der Wimper zu zucken High-End-Hardware in seinen Bauch aufnimmt. Xigmatek komplettiert dieses beeindruckende Produkt mit der hauseigenen "Mono Cool"-Lüftersteuerung für einen freien PCI-Slot und bis zu drei Lüfter, welche als nützliches Gimmick bereits vom Midgard (II) bekannt ist.
Technische Details:
Wenn sich Ihnen nun die Frage aufdrängt, was das alles mit dem hier angebotenen Gehäuse zu tun hat und wieso es überhaupt so heißt wie es heißt, dann ist das absolut verständlich angesichts der kompakten Dimensionen des schicken Cubes. Schließlich ist der schwarze Aluminium-Spross aus der Xigmatek-Schmiede nur knapp 28 cm breit, 40 cm hoch und 32 cm tief und damit absolut HTPC-tauglich.
Die Antwort liegt im schwarz lackierten Inneren des Gigas verborgen, denn da entpuppt sich der schicke Kasten als ein wahres Raumwunder, das selbst Platz für moderne Performance-Hardware bietet, die auch noch so effektiv gekühlt werden kann, dass sie nicht ins Schwitzen kommt. Allerdings muss man nicht erst den Deckel öffnen, um ins Staunen zu geraten. Auch äußerlich macht dieses Gehäuse schon sehr viel her:
Der nicht ganz quadratische Würfel ist komplett aus gebürstetem Aluminium gefertigt, wodurch er absolut von der Edel-Anmut dieses Materials profitiert. Die beiden Seiten und die Front des Gehäusekörpers bestehen dabei aus einem einzigen, entsprechend gebogenen Stück, wodurch es quasi keine Kanten, sondern nur nahtlose übergänge gibt. Lochgitter-Bereiche dienen der effektiven "Beatmung" der Hardware und finden sich nur im hinteren Bereich der linken Seite sowie als großes X, das den Hersteller erkennen lässt, in der unteren Front.
Darüber sind zwei externe 5,25-Zoll-Slots neben einem schnörkellosen, farblich einheitlichen I/O-Panel platziert. Dieses bietet neben Power- und Resetknopf zum Anschluss externer Geräte zwei USB-2.0-Ports und einen modernen USB-3.0-Anschluss, der intern an einen freien 20-Pin-Header des verbauten Mainboards anzuschließen ist. Selbstredend sind auch zwei Betriebs-LEDs und die obligatorischen Audio-Buchsen vorhanden.
Wenn man nun die passgenaue Deckelplatte mittels sechs Schrauben löst und abnimmt, erblickt man ein innovativ gestaltetes Raumkonzept, das die besondere Stärke des kleinen Riesen darstellt. Das Mainboard im Micro-ATX- oder ITX-Format wird hier auf dem Boden liegend angebracht, welcher somit zugleich als Mainboardtray dient. Erweiterungskarten werden dementsprechend hochkant eingesteckt, was ebenso für das optionale ATX-Netzteil im oberen linken Bereich gilt.
PSU und Grafikkarte ziehen sich die benötigte Frischluft durch den Mesh-Abschnitt in der linken Seitenwand. Auch die performantesten Pixelbeschleuniger können problemlos verbaut werden, da von hinten bis vorne enorme 35 cm nutzbar sind. Erst dann stellt sich einer der nebeneinander liegenden 120er-Frontlüfter hinter dem Mesh-X in den Weg. Mit einer Maximaldrehzahl von 1.000 U/min sorgen sie für eine ruhige und dennoch adäquate Frischluftzufuhr von vorn.
Um erwärmte Luft auch wieder hinauszubefördern, finden sie ihr Gegenstück in zwei gleichen Modellen am Heck, die hier allerdings übereinander angebracht sind. Das hat den Vorteil, dass der obere Lüfter auf einer Höhe mit einem von zwei HDD-Käfigen liegt und die Wärme von dessen Laufwerken abtransportiert, während der untere für den tieferliegenden Festplatten-Käfig sowie einen möglichen CPU-Kühler zuständig ist.
Pro Käfig kommen drei Festplatten im 3,5-Zoll-Format unter, was insgesamt beachtliche sechs Datenträger ergibt. Jeweils an der Käfig-Unterseite kann außerdem ein 2,5-Zoll-Laufwerk angeschraubt werden. Wie der 5,25-Zoll-Schacht werden die Käfige von einer Leiste an der rechten Außenwand und einer längs verlaufenden Mittelstrebe getragen. Da diese auf einer Höhe von 18,5 cm liegt, können auch größere Tower-Kühler auf dem CPU-Sockel zum Einsatz kommen.
Wie man sieht, entpuppt sich der kleine Gigas dank seines durchdachten Layouts in der Tat als ein ganz Großer, der ohne mit der Wimper zu zucken High-End-Hardware in seinen Bauch aufnimmt. Xigmatek komplettiert dieses beeindruckende Produkt mit der hauseigenen "Mono Cool"-Lüftersteuerung für einen freien PCI-Slot und bis zu drei Lüfter, welche als nützliches Gimmick bereits vom Midgard (II) bekannt ist.
Technische Details:
- Maße: 278 x 396 x 322 mm (B x H x T)
- Material: Aluminium
- Gewicht: 4,74 kg
- Farbe: Schwarz
- Formfaktor: Micro-ATX, ITX
- Lüfter insgesamt möglich:
2x 120 mm (Front)
2x 120 mm (Heck) - Davon vorinstalliert:
2x 120 mm (Front; 1.000 U/min)
2x 120 mm (Heck; 1.000 U/min) - Lüftersteuerung: 1 Kanal, 3 Lüfter (PCI-Slot)
- Laufwerksschächte:
2x 5,25 Zoll (extern)
6x 3,5 Zoll (intern)
2x 2,5 Zoll (intern) - Netzteil: 1x Standard ATX (optional)
- Erweiterungsslots: 4
- I/O Panel:
1x USB 3.0 (interner Anschluss)
2x USB 2.0
1x je Audio In/Out - Maximale Grafikkartenlänge: 350 mm
- Abstand Mainboardtray/Boden zur Mittelstrebe/HDD-Käfig: 185 mm
- Features:
Schickes gebürstetes Aluminium
Front und Seiten-Partien aus einem Stück
Kompakt und dennoch geräumig
Platz für High-End-Hardware
4x 120er-Lüfter vorinstalliert
Inkl. "Mono Cool"-Fancontroller
I/O-Panel mit USB 3.0
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