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Scythe Kabuto CPU-Kühler SCKBT-1000
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Leistungsfähiger Top-Flow Kühler Kabuto von Scythe mit 120mm PWM Lüfter und hoher Kompatibilität
Scythe ist inzwischen einer der großen Namen im Cooling Sektor und kann auf eine hochprämierte Ahnenreihe zahlloser CPU- und Grafikkarten-Kühler zurückblicken. Trotz alledem ruht sich Scythe nicht auf seinen Erfolgen aus und versteht es immer wieder, mit neuen Designs und innovativen Technologien zu überraschen.
Maximale Kühlleistung wird derzeit bei CPU-Kühlern mit einem erheblichem Platzbedarf erkauft. Besonders die Bauhöhe ist hierbei inzwischen ein erhebliches Problem, da aktuelle Topmodelle schlichtweg nicht mehr in viele Gehäuse passen. Die Lösungen müssen jedoch nicht lauten, entweder auf Topleistung zu verzichten oder das Seitenteil permanent offen zu lassen – schließlich verstaubt dadurch auch die Hardware, was umständliches und regelmäßiges Reinigen erfordert. Eine alternative Konstruktion des Kühlers kann ebenso zum Ziel führen.
Towerkühler gelten derzeit als Nonplusultra in Sachen Kühlleistung. Durch die seitliche Anbringung des Lüfters wächst jedoch die Höhe und wird beim Schritt von 120 zu 140mm Modellen zwangsläugig kritisch. Wer ein schmales Gehäuse besitzt, muss dennoch nicht auf gute Kühlung verzichten. Lösung bietet die Rückbesinnung auf die gute alte Platzierung des Lüfters auf der Oberseite des Kühlers. Dies bietet zudem den Vorteil, dass die umliegenden Komponenten (Chipset, Spannungswandler) mitgekühlt werden.
Durch moderne Konstruktionsmethoden verfügen Top-Flow Kühler inzwischen über äquivalente Leistungen. Scythe bewies dies bereits mit dem Andy Samurai Master und führt diese Linie nun mit dem Kabuto fort. Dabei wird das M.A.P.S. (Multiple Airflow Pass-Through Structure) Design des Towerkühlers Mugen 2 aus gleichem Hause genutzt und der Kühlkörper in drei verschiedene Segmente geteilt, welche jeweils von zwei Heatpipes mit Wärme vom vernickelten Kupferboden versorgt werden.
Diese unterbrochene Struktur soll den Airflow verbessern und so dafür sorgen, dass die Wärme besser abgeführt werden kann. Unterstützend wirkt hierbei ein zusätzlicher Kühlkörper auf der Oberseite der Bodenplatte, welcher ebenfalls die dort entstehende Wärme abgibt. Im Ergebnis entsteht ein Kühlbolide, der die Vorteile beider Welten vereint und selbst übertaktete Highend CPUs ohne Probleme kühl hält.
Ohne massiven Materialeinsatz lässt sich solch brachiale Leistung allerdings nicht bewerkstelligen, weshalb auch der Kabuto zu den Schwergewichten zählt. Mit 730g erreicht er dennoch nicht das Niveau seiner noch größeren Geschwister aus gleichem Hause, was nicht darüber hinwegtäuscht, dass der Transport mit installiertem Lüfter gewisse Risiken birgt, weshalb er besser vorher abgenommen werden sollte.
Als Antrieb des Kabuto kommt ein 120mm Slip Stream Lüfter zum Einsatz, welcher über das Mainboard steuerbar ist (PWM) und bei einer Maximaldrehzahl von 1.300 U/Min satte 126 m³/h durch die Kühlstruktur bläst, dabei aber nur 26,5 dB(A) laut wird. Hierbei handelt es sich allerdings um den Maximalwert, weshalb der Lüfter ebenso in der Lage ist, sehr leise seinen Dienst zu verrichten.
Die Kompatibilität ist, wie von Scythe gewohnt, sehr hoch und umfasst neben den Sockeln 478, 775, 754, 939, AM2, AM2+ auch AM3, 1156 und 1366. Hierzu ist in der neuen Version auch kein separat zu erwerbendes Set mehr erforderlich. Die Befestigung erfolgt je nach Sockel mit Hilfe von Push-Pins oder Halteklammern und ist sehr einfach.
Technische Daten:
Maximale Kühlleistung wird derzeit bei CPU-Kühlern mit einem erheblichem Platzbedarf erkauft. Besonders die Bauhöhe ist hierbei inzwischen ein erhebliches Problem, da aktuelle Topmodelle schlichtweg nicht mehr in viele Gehäuse passen. Die Lösungen müssen jedoch nicht lauten, entweder auf Topleistung zu verzichten oder das Seitenteil permanent offen zu lassen – schließlich verstaubt dadurch auch die Hardware, was umständliches und regelmäßiges Reinigen erfordert. Eine alternative Konstruktion des Kühlers kann ebenso zum Ziel führen.
Towerkühler gelten derzeit als Nonplusultra in Sachen Kühlleistung. Durch die seitliche Anbringung des Lüfters wächst jedoch die Höhe und wird beim Schritt von 120 zu 140mm Modellen zwangsläugig kritisch. Wer ein schmales Gehäuse besitzt, muss dennoch nicht auf gute Kühlung verzichten. Lösung bietet die Rückbesinnung auf die gute alte Platzierung des Lüfters auf der Oberseite des Kühlers. Dies bietet zudem den Vorteil, dass die umliegenden Komponenten (Chipset, Spannungswandler) mitgekühlt werden.
Durch moderne Konstruktionsmethoden verfügen Top-Flow Kühler inzwischen über äquivalente Leistungen. Scythe bewies dies bereits mit dem Andy Samurai Master und führt diese Linie nun mit dem Kabuto fort. Dabei wird das M.A.P.S. (Multiple Airflow Pass-Through Structure) Design des Towerkühlers Mugen 2 aus gleichem Hause genutzt und der Kühlkörper in drei verschiedene Segmente geteilt, welche jeweils von zwei Heatpipes mit Wärme vom vernickelten Kupferboden versorgt werden.
Diese unterbrochene Struktur soll den Airflow verbessern und so dafür sorgen, dass die Wärme besser abgeführt werden kann. Unterstützend wirkt hierbei ein zusätzlicher Kühlkörper auf der Oberseite der Bodenplatte, welcher ebenfalls die dort entstehende Wärme abgibt. Im Ergebnis entsteht ein Kühlbolide, der die Vorteile beider Welten vereint und selbst übertaktete Highend CPUs ohne Probleme kühl hält.
Ohne massiven Materialeinsatz lässt sich solch brachiale Leistung allerdings nicht bewerkstelligen, weshalb auch der Kabuto zu den Schwergewichten zählt. Mit 730g erreicht er dennoch nicht das Niveau seiner noch größeren Geschwister aus gleichem Hause, was nicht darüber hinwegtäuscht, dass der Transport mit installiertem Lüfter gewisse Risiken birgt, weshalb er besser vorher abgenommen werden sollte.
Als Antrieb des Kabuto kommt ein 120mm Slip Stream Lüfter zum Einsatz, welcher über das Mainboard steuerbar ist (PWM) und bei einer Maximaldrehzahl von 1.300 U/Min satte 126 m³/h durch die Kühlstruktur bläst, dabei aber nur 26,5 dB(A) laut wird. Hierbei handelt es sich allerdings um den Maximalwert, weshalb der Lüfter ebenso in der Lage ist, sehr leise seinen Dienst zu verrichten.
Die Kompatibilität ist, wie von Scythe gewohnt, sehr hoch und umfasst neben den Sockeln 478, 775, 754, 939, AM2, AM2+ auch AM3, 1156 und 1366. Hierzu ist in der neuen Version auch kein separat zu erwerbendes Set mehr erforderlich. Die Befestigung erfolgt je nach Sockel mit Hilfe von Push-Pins oder Halteklammern und ist sehr einfach.
Technische Daten:
- Maße: 133 x 132 x 124 mm (BxHxT)
- Material: Kupfer (Bodenplatte vernickelt, Heatpipes) / Aluminium (Lamellen)
- Heatpipes: 6x
- Gewicht: 730 g
- Lüfter: 120 mm (0 - 26,5 dB(A); 0 - 1.300 U/Min, 0 - 126 m³/h)
- Anschluss: 4-Pin PWM
- Kompatibilität: 478, 775, 1156, 1366, 754, 939, AM2, AM2+, AM3
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