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ROCCAT Kone+ Customization Gaming Mouse - 6000 dpi


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Ein guter Wein braucht Zeit zum Reifen - um sein volles Bouquet zu entwickeln, die einzelnen Aromen zu differenzieren und sich so zu einem runden Gesamtkunstwerk zu entwickeln. Auf den ersten Blick hat solch ein edler Tropfen kaum etwas mit einer Gaming-Maus gemeinsam. Bei genauerer Betrachtung fallen jedoch durchaus Analogien auf.
So scheint die Maus oft ebenso schnell wie der PC, an dem sie hängt, wechselnden Trends ausgesetzt zu sein und gute Konzepte werden bereits mit der nächsten Generation verworfen. Wenngleich technische Innovationen auch in diesem Bereich beachtliche Fortschritte ermöglichen und so gelegentliche Updates sinnvoll werden lassen, wird nicht selten eine gute Basis ungerechtfertigt verworfen.
Roccat zeigt mit der Kone einen Gegentrend. Wie ein erfahrender Winzer versteht es der Gaming-Peripherie-Spezialist seinen Top-Nager dezent weiterzuentwickeln, Perfektes zu bewahren und Vorteile weiter auszubauen. In der mittlerweile dritten Revision (Kone, Kone Max) ist die Kone[+] damit der Perfektion sehr nahe.
Rein optisch fallen die Unterschiede minimal aus - am auffälligsten ist vermutlich noch das große Roccat Logo. Die Form ist jedoch identisch zu den anderen Mitgliedern der Kone Familie. Einen Nachteil stellt dies jedoch keinesfalls dar, da die Ergonomie von jeher Maßstäbe setzte und diesen Anspruch noch immer erfüllt.
Was also ist neu? Zunächst ein Sensor mit erheblich höherer Auflösung (6.000 DPI), womit ein noch präziseres Abtastverhalten garantiert ist. Zweitens wurde die Bedienung unter anderem durch ein neues Mausrad sowie die, von der Pyra bekannte, Easy-Shift-Funktion optimiert. Neben diesen zentralen Neuerungen wurden einige Details angepasst - vor allem der Treiber (umfangreicher) und das Gewichtsmanagement (Einzelgewichte).
Das Design der Kone ist für die rechtshändige Bedienung ausgelegt, was in der Tat sinnvoller als ein beidseitig bedienbares Layout ist, welches am Ende beiden nicht optimal gerecht wird. Während die Form unangetastet blieb, wurde die Bedienung deutlich aufgebohrt. So ist das komplett neu entwickelte Mausrad breiter, profiliert und verfügt über eine stärkere Rasterung.
Die Tasten vor und hinter dem Mausrad sind größer gestaltet, was der Treffsicherheit zu Gute kommt. Die zentrale Anpassung der Bedienung ist jedoch die Easy-Shift-Funktion. Hierbei können alle Tasten doppelt belegt werden, wobei die zusätzliche Ebene durch Gedrückthalten der Easy-Shift-Taste (frei wählbar) aktiviert wird. Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass erheblich mehr Funktionen zur Verfügung stehen, ohne dies mit einer unübersichtlichen Tastenanzahl zu erkaufen.
Darüber hinaus stehen ganze fünf Profile zur Verfügung, womit sich die Bedienvielfalt nochmals erheblich erhöht. Dabei werden die Belegungen im internen Speicher hinterlegt, der entsprechend vergrößert wurde. Neben konventionellen Tastenbelegungen können dabei selbstverständlich auch umfangreiche Makros (Befehlsfolgen) programmiert werden.
Zusätzlich stehen einige weitere interessante Funktionen bereit - u.a. Easyaim, wobei die Empfindlichkeit kurzfristig auf einen vordefinierten Wert gesenkt wird, egal in welcher Auflösung gerade gespielt wird. Die Software bietet für alle diese Funktionen eine sehr intuitive Benutzeroberfläche. Von hier können auch die extrem vielfältigen Beleuchtungseffekte eingestellt werden. Vier Multi-Color-LEDs können die beiden Leuchtstreifen an den Rändern der Maus dabei praktisch in allen Farben und unzähligen Modi erstrahlen lassen.
Auch die Auflösung kann hier entsprechend der eigenen Bedürfnisse angepasst werden, wobei jede Stufe selbst definierbar ist. Maximal bietet der Lasersensor eine sagenhafte Empfindlichkeit von 6.000 DPI. Dabei werden unglaubliche 11.750 Bilder und 10,5 Megapixel pro Sekunde verarbeitet, womit eine Wegstrecke von über fünf Metern in der Sekunde noch sauber abgetastet wird. Nicht umsonst hat auch die neuste Kone einen eigenen Prozessor verbaut, um diese Datenflut zu bewältigen.
Die Weitergabe erfolgt via USB und einer Übertragungsrate von 1.000 Hz. Während die Gewichtsanpassung bei den Vorgängern durch Gesamtgewichte realisiert wurde, von denen jeweils nur eines verbaut werden konnte, stehen nun fünf frei kombinierbare Gewicht mit jeweils fünf Gramm zur Verfügung.
Kurzum: Diese Gaming-Maus überzeugt in allen Disziplinen. Die Kone[+] besitzt ein perfektes Layout, eine maximal individualisierbare Steuerung und Gewichtsanpassung, einen extrem präzisen Sensor, sehr umfangreiche Beleuchtungsmöglichkeiten und einen intuitiv bedienbaren Treiber, so dass trotz dieser Vielfalt jede Funktion auch optimal gefunden und eingestellt werden kann.
Technische Details:
So scheint die Maus oft ebenso schnell wie der PC, an dem sie hängt, wechselnden Trends ausgesetzt zu sein und gute Konzepte werden bereits mit der nächsten Generation verworfen. Wenngleich technische Innovationen auch in diesem Bereich beachtliche Fortschritte ermöglichen und so gelegentliche Updates sinnvoll werden lassen, wird nicht selten eine gute Basis ungerechtfertigt verworfen.
Roccat zeigt mit der Kone einen Gegentrend. Wie ein erfahrender Winzer versteht es der Gaming-Peripherie-Spezialist seinen Top-Nager dezent weiterzuentwickeln, Perfektes zu bewahren und Vorteile weiter auszubauen. In der mittlerweile dritten Revision (Kone, Kone Max) ist die Kone[+] damit der Perfektion sehr nahe.
Rein optisch fallen die Unterschiede minimal aus - am auffälligsten ist vermutlich noch das große Roccat Logo. Die Form ist jedoch identisch zu den anderen Mitgliedern der Kone Familie. Einen Nachteil stellt dies jedoch keinesfalls dar, da die Ergonomie von jeher Maßstäbe setzte und diesen Anspruch noch immer erfüllt.
Was also ist neu? Zunächst ein Sensor mit erheblich höherer Auflösung (6.000 DPI), womit ein noch präziseres Abtastverhalten garantiert ist. Zweitens wurde die Bedienung unter anderem durch ein neues Mausrad sowie die, von der Pyra bekannte, Easy-Shift-Funktion optimiert. Neben diesen zentralen Neuerungen wurden einige Details angepasst - vor allem der Treiber (umfangreicher) und das Gewichtsmanagement (Einzelgewichte).
Das Design der Kone ist für die rechtshändige Bedienung ausgelegt, was in der Tat sinnvoller als ein beidseitig bedienbares Layout ist, welches am Ende beiden nicht optimal gerecht wird. Während die Form unangetastet blieb, wurde die Bedienung deutlich aufgebohrt. So ist das komplett neu entwickelte Mausrad breiter, profiliert und verfügt über eine stärkere Rasterung.
Die Tasten vor und hinter dem Mausrad sind größer gestaltet, was der Treffsicherheit zu Gute kommt. Die zentrale Anpassung der Bedienung ist jedoch die Easy-Shift-Funktion. Hierbei können alle Tasten doppelt belegt werden, wobei die zusätzliche Ebene durch Gedrückthalten der Easy-Shift-Taste (frei wählbar) aktiviert wird. Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass erheblich mehr Funktionen zur Verfügung stehen, ohne dies mit einer unübersichtlichen Tastenanzahl zu erkaufen.
Darüber hinaus stehen ganze fünf Profile zur Verfügung, womit sich die Bedienvielfalt nochmals erheblich erhöht. Dabei werden die Belegungen im internen Speicher hinterlegt, der entsprechend vergrößert wurde. Neben konventionellen Tastenbelegungen können dabei selbstverständlich auch umfangreiche Makros (Befehlsfolgen) programmiert werden.
Zusätzlich stehen einige weitere interessante Funktionen bereit - u.a. Easyaim, wobei die Empfindlichkeit kurzfristig auf einen vordefinierten Wert gesenkt wird, egal in welcher Auflösung gerade gespielt wird. Die Software bietet für alle diese Funktionen eine sehr intuitive Benutzeroberfläche. Von hier können auch die extrem vielfältigen Beleuchtungseffekte eingestellt werden. Vier Multi-Color-LEDs können die beiden Leuchtstreifen an den Rändern der Maus dabei praktisch in allen Farben und unzähligen Modi erstrahlen lassen.
Auch die Auflösung kann hier entsprechend der eigenen Bedürfnisse angepasst werden, wobei jede Stufe selbst definierbar ist. Maximal bietet der Lasersensor eine sagenhafte Empfindlichkeit von 6.000 DPI. Dabei werden unglaubliche 11.750 Bilder und 10,5 Megapixel pro Sekunde verarbeitet, womit eine Wegstrecke von über fünf Metern in der Sekunde noch sauber abgetastet wird. Nicht umsonst hat auch die neuste Kone einen eigenen Prozessor verbaut, um diese Datenflut zu bewältigen.
Die Weitergabe erfolgt via USB und einer Übertragungsrate von 1.000 Hz. Während die Gewichtsanpassung bei den Vorgängern durch Gesamtgewichte realisiert wurde, von denen jeweils nur eines verbaut werden konnte, stehen nun fünf frei kombinierbare Gewicht mit jeweils fünf Gramm zur Verfügung.
Kurzum: Diese Gaming-Maus überzeugt in allen Disziplinen. Die Kone[+] besitzt ein perfektes Layout, eine maximal individualisierbare Steuerung und Gewichtsanpassung, einen extrem präzisen Sensor, sehr umfangreiche Beleuchtungsmöglichkeiten und einen intuitiv bedienbaren Treiber, so dass trotz dieser Vielfalt jede Funktion auch optimal gefunden und eingestellt werden kann.
Technische Details:
- Größe: 135 x 78 mm (LxB)
- Gewicht: 126 g (ohne Kabel)
Gewichtsanpassung: 4x 5 g - Sensor: Laser
Auflösung: 6.000 DPI
Bildverarbeitung: 11.750 FPS / 10,5 Megapixel
Geschwindigkeit: 5,08 m/s
Beschleunigung: 30 G - USB-Frequenz: 1.000 Hz
USB-Datenformat: 16 bit - Layout: rechtshändige Bedienung
- Programmierbare Tasten: 8
Mausrad: 4D
Easy Shift (doppelte Tastenbelegung)
Profile: 5 - Anschluss: USB
Kabellänge: 2 m - Features:
Hochempfindlicher Sensor
Effektvolle Beleuchtung: 4x Multicolor-LEDs
Gewichtsmanagement
Ergonomisches Design
Maximale Steuervielfalt: 22 Funktionen
Interner Profilspeicher: 576 KB
Interner Prozessor (72 Mhz)
Übersichtlicher und umfangreicher Treiber
Reibungs- und geräuscharme Mausfüße - Kompatibilität: Windows XP / Vista / 7 (je 32 / 64-bit)
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Mit der Kone [+] scheint Roccat nun endlich da angekommen zu sein, wo man sich eigentlich bereits 2008 mit der ersten Version des Spielernagers sehen wollte. Die Weiterentwicklung wirkt in allen wichtigen Belangen ausgereift, überaus robust und qualitativ erstklassig.



















