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BitFenix Shinobi XL Big-Tower - black
Art.Nr.: GEBF-051
139,90 EUR *
inkl. 19 % MwSt., exkl. Versandkosten
Das Shinobi in XL: Schwarzer Big-Tower mit SofTouch, Radiator-Mounting, 8x HDDs/SSDs, 5x ODDs & 3x Spectre-Fans
durchschnittliche Produktbewertung:
(3 Bewertungen)
Jemanden, der in einem bestimmten Bereich als Neuling antritt und vom Fleck weg Erfolge feiern kann, nennt man entweder abschätzig einen Emporkömmling oder man zollt ihm durch den Ausdruck Durchstarter den verdienten Respekt. Zur letzten Sorte ist ganz klar das Shinobi von BitFenix zu zählen, schließlich überzeugte der Midi-Tower gleich zu Beginn seiner Karriere die Hardware-Freunde auf der ganzen Welt und begeistert viele noch heute.
Maßgeblich hat zu diesem verdienten Erfolg die Schlichtheit im äußeren Erscheinen des Shinobi beigetragen: Eine klare, fast schnörkellose Linienführung von der Front bis zum Heck, geschlossene Flächen und gänzlich neue Akzente setzende Mesh-Streifen bilden das Outfit des Understatement-Midi-Towers. Dazu die neuartige SofTouch-Oberfläche, die fernab vom Hochglanz-Wahn bei Haptik und Optik gleichermaßen punktet - und ein neuer Held war geboren.
Im Kampf für den guten Geschmack bekommt er nun Unterstützung durch das Shinobi XL, einem Gehäuse im Big-Tower-Format, das dieselben ästhetischen Key Facts bietet. Auch hier die vertikal angeordneten Lochgitter-Streifen, dazwischen eine satte Portion mattschwarzes SofTouch, geziert vom BitFenix-Logo, obenauf ein großer rechteckiger Mesh-Bereich. Darunter Platz für bis zu drei 120er-Lüfter oder zwei große 23-cm-Turbinen, von denen eine aus der hauseigenen Spectre-Serie bereits vorinstalliert ist.
Eine weitere ist in der Front untergebracht, wo sie durch einen, zwei oder drei 12 cm große Fans getauscht werden kann. Zwei 120er dürfen darüber hinaus am Boden angebracht werden und komplettiert wird das Belüftungsangebot durch einen Slot am Heck, der werksseitig mit einem 12-cm-Lüfter bestückt ist, aber ebenso einen 140er aufnehmen würde. Ein hinreichender Abwärmetransport ist also gesichert und unter Umständen auch notwendig.
Denn das Shinobi XL ist mit seinen 24,5 x 57 x 55,7 Zentimetern nicht umsonst ein Big-Tower. In dieser Eigenschaft stehen vor allem zwei Anwendungsszenarien im Vordergrund: der Einsatz als Server-Behausung für viele Festplatten oder als Herberge für die High-End-Komponenten eines ultimativen Gaming-Rechners. Beiden Anforderungen ist der Shinobi-Riese hundertprozentig gewachsen.
So fasst er neben fünf optischen Laufwerken auch maximal acht Datenträger im 3,5-Zoll-Format (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Format, wobei einer davon per mitgeliefertem Adapterrahmen in einem 5,25-Zoll-Slot untergebracht wird. Wahlweise ist aber auf diese Weise auch ein externes Gerät mit 3,5 Zoll zu verbauen, beispielsweise ein Cardreader oder eine Lüftersteuerung.
Der Festplattenkäfig ist dabei kein gewöhnlicher, er nennt sich hier FlexCage und macht seinem Namen alle Ehre, indem er sowohl längsseits als auch um 90 Grad gedreht eingesetzt werden kann und sogar ganz entfernbar ist. Dadurch wird ein Raum von 492 mm bis zur Rückwand geschaffen, aber auch mit FlexCage dürfen künftige Grafikkarten-Generationen stattliche 377 mm an die Messlatte anlegen.
Auch Enthusiasten-Mainboards bis hinauf zum E-ATX- oder XL-ATX-Formfaktor werden vom Mainboardtray getragen, der eine große Aussparung für den problemlosen CPU-Kühler-Wechsel ebenso bietet wie viele kleinere Durchführungen für das saubere Verlegen von Kabeln. Dabei sind bis zum rechten Seitenteil großzügige 34,5 mm frei, zur linken Außenseite hin ermöglichen 210 mm den Einbau auch der allergrößten Tower-Kühler.
Einer potenten Wasserkühlung gelingt die Wärmeabfuhr freilich noch besser, so dass BitFenix auch diese Möglichkeit bedacht hat. Neben vier Schlauchdurchführungen im Heck fällt dabei vor allem die Möglichkeit ins Auge, einen 360er-Radiator am Deckel zu montieren und einen 240er am Boden. Statt dieses kleineren nimmt das Shinobi XL einen weiteren 360er-Wärmetauscher hochkant in der Front auf, dann allerdings unter Verzicht auf den HDD-Käfig und drei der fünf 5,25-Zoll-Slots. In dem Fall muss ein einziger Datenträger alleine unter einem optischen Laufwerk Dienst tun.
Bei so viel Bombast könnte schnell der Blick für das Detail verloren gehen, was den BitFenix-Ingenieuren aber wahrlich nicht nachzusagen ist. Stattdessen brillieren sie beim Full-Tower-Shinobi mit einer so kleinen wie großartigen Innovation, die sich oben am I/O-Panel findet. Dort warten nämlich nicht nur zwei Audio-Buchsen und vier intern anschließbare USB-3.0-Ports auf ihren Einsatz.
Darüber hinaus befindet sich links eine gelbe USB-Buchse, über die kein Datenstrom, sondern Energie mit bis zu 2,5 Ampere Stromstärke übertragen wird. BitFenix nennt diese Technologie SuperCharge und die Idee dahinter ist, auch stromhungrige Geräte wie kabellose Peripherie oder Digicams, deren Akkus über eine USB-Verbindung aufgeladen werden, schnell und stabil versorgen zu können. Die interne Anbindung erfolgt dabei über einen SATA-Power-Stecker des Netzteils.
Große und kleine Perfektion treffen hier also zusammen mit einem einmaligen Design. Das Shinobi XL ist somit die Lösung für alle, denen der Midi-Tower bereits gefallen hat, denen er aber leider zu wenig Raum bot. Ab jetzt heißt es für Midi- und Big-Version: Gemeinsam für den guten Geschmack!
Die optional erhältlichen, unterschiedlich farbigen Logos für den Shinobi-Midi-Tower passen auch in die Front des Shinobi XL und stellen somit auch hier eine interessante Individualisierungsmöglichkeit dar.
Technische Details:
Maßgeblich hat zu diesem verdienten Erfolg die Schlichtheit im äußeren Erscheinen des Shinobi beigetragen: Eine klare, fast schnörkellose Linienführung von der Front bis zum Heck, geschlossene Flächen und gänzlich neue Akzente setzende Mesh-Streifen bilden das Outfit des Understatement-Midi-Towers. Dazu die neuartige SofTouch-Oberfläche, die fernab vom Hochglanz-Wahn bei Haptik und Optik gleichermaßen punktet - und ein neuer Held war geboren.
Im Kampf für den guten Geschmack bekommt er nun Unterstützung durch das Shinobi XL, einem Gehäuse im Big-Tower-Format, das dieselben ästhetischen Key Facts bietet. Auch hier die vertikal angeordneten Lochgitter-Streifen, dazwischen eine satte Portion mattschwarzes SofTouch, geziert vom BitFenix-Logo, obenauf ein großer rechteckiger Mesh-Bereich. Darunter Platz für bis zu drei 120er-Lüfter oder zwei große 23-cm-Turbinen, von denen eine aus der hauseigenen Spectre-Serie bereits vorinstalliert ist.
Eine weitere ist in der Front untergebracht, wo sie durch einen, zwei oder drei 12 cm große Fans getauscht werden kann. Zwei 120er dürfen darüber hinaus am Boden angebracht werden und komplettiert wird das Belüftungsangebot durch einen Slot am Heck, der werksseitig mit einem 12-cm-Lüfter bestückt ist, aber ebenso einen 140er aufnehmen würde. Ein hinreichender Abwärmetransport ist also gesichert und unter Umständen auch notwendig.
Denn das Shinobi XL ist mit seinen 24,5 x 57 x 55,7 Zentimetern nicht umsonst ein Big-Tower. In dieser Eigenschaft stehen vor allem zwei Anwendungsszenarien im Vordergrund: der Einsatz als Server-Behausung für viele Festplatten oder als Herberge für die High-End-Komponenten eines ultimativen Gaming-Rechners. Beiden Anforderungen ist der Shinobi-Riese hundertprozentig gewachsen.
So fasst er neben fünf optischen Laufwerken auch maximal acht Datenträger im 3,5-Zoll-Format (werkzeuglos) oder 2,5-Zoll-Format, wobei einer davon per mitgeliefertem Adapterrahmen in einem 5,25-Zoll-Slot untergebracht wird. Wahlweise ist aber auf diese Weise auch ein externes Gerät mit 3,5 Zoll zu verbauen, beispielsweise ein Cardreader oder eine Lüftersteuerung.
Der Festplattenkäfig ist dabei kein gewöhnlicher, er nennt sich hier FlexCage und macht seinem Namen alle Ehre, indem er sowohl längsseits als auch um 90 Grad gedreht eingesetzt werden kann und sogar ganz entfernbar ist. Dadurch wird ein Raum von 492 mm bis zur Rückwand geschaffen, aber auch mit FlexCage dürfen künftige Grafikkarten-Generationen stattliche 377 mm an die Messlatte anlegen.
Auch Enthusiasten-Mainboards bis hinauf zum E-ATX- oder XL-ATX-Formfaktor werden vom Mainboardtray getragen, der eine große Aussparung für den problemlosen CPU-Kühler-Wechsel ebenso bietet wie viele kleinere Durchführungen für das saubere Verlegen von Kabeln. Dabei sind bis zum rechten Seitenteil großzügige 34,5 mm frei, zur linken Außenseite hin ermöglichen 210 mm den Einbau auch der allergrößten Tower-Kühler.
Einer potenten Wasserkühlung gelingt die Wärmeabfuhr freilich noch besser, so dass BitFenix auch diese Möglichkeit bedacht hat. Neben vier Schlauchdurchführungen im Heck fällt dabei vor allem die Möglichkeit ins Auge, einen 360er-Radiator am Deckel zu montieren und einen 240er am Boden. Statt dieses kleineren nimmt das Shinobi XL einen weiteren 360er-Wärmetauscher hochkant in der Front auf, dann allerdings unter Verzicht auf den HDD-Käfig und drei der fünf 5,25-Zoll-Slots. In dem Fall muss ein einziger Datenträger alleine unter einem optischen Laufwerk Dienst tun.
Bei so viel Bombast könnte schnell der Blick für das Detail verloren gehen, was den BitFenix-Ingenieuren aber wahrlich nicht nachzusagen ist. Stattdessen brillieren sie beim Full-Tower-Shinobi mit einer so kleinen wie großartigen Innovation, die sich oben am I/O-Panel findet. Dort warten nämlich nicht nur zwei Audio-Buchsen und vier intern anschließbare USB-3.0-Ports auf ihren Einsatz.
Darüber hinaus befindet sich links eine gelbe USB-Buchse, über die kein Datenstrom, sondern Energie mit bis zu 2,5 Ampere Stromstärke übertragen wird. BitFenix nennt diese Technologie SuperCharge und die Idee dahinter ist, auch stromhungrige Geräte wie kabellose Peripherie oder Digicams, deren Akkus über eine USB-Verbindung aufgeladen werden, schnell und stabil versorgen zu können. Die interne Anbindung erfolgt dabei über einen SATA-Power-Stecker des Netzteils.
Große und kleine Perfektion treffen hier also zusammen mit einem einmaligen Design. Das Shinobi XL ist somit die Lösung für alle, denen der Midi-Tower bereits gefallen hat, denen er aber leider zu wenig Raum bot. Ab jetzt heißt es für Midi- und Big-Version: Gemeinsam für den guten Geschmack!
Die optional erhältlichen, unterschiedlich farbigen Logos für den Shinobi-Midi-Tower passen auch in die Front des Shinobi XL und stellen somit auch hier eine interessante Individualisierungsmöglichkeit dar.
Technische Details:
- Maße: 245 x 570 x 557 mm (B x H x T)
- Gewicht: 12,6 kg
- Material: Stahl
- Farbe: Mattschwarz
- Formfaktor: E-ATX, XL-ATX, ATX, Micro-ATX, Mini-ITX, SSI EEB, SSI CEB
- Lüfter insgesamt möglich:
1x 230 / 3x 120 mm (Front)
1x 140 / 120 mm (Heck)
2x 230 / 3x 120 mm (Deckel)
2x 120 mm (Boden) - Davon vorinstalliert:
1x 230 mm (Front)
1x 120 mm (Heck)
1x 230 mm (Deckel) - Filter: Front, Boden, Netzteil
- Laufwerksschächte:
5x 5,25 Zoll (extern, werkzeuglos)
1x 3,5 Zoll (extern, statt 1x 5,25 Zoll)
8x 3,5 Zoll / 2,5 Zoll (intern, 3,5 Zoll werkzeuglos, 1x statt 1x 5,25 Zoll) - Netzteil: 1x Standard ATX (optional)
- Erweiterungsslots: 9
- I/O Panel:
4x USB 3.0 (interner Anschluss)
1x SuperCharge Port (2,5 A über SATA-Power-Stecker)
1x je Audio In/Out - Maximale Grafikkartenlänge: 377 mm (mit Käfig)
- Abstand Mainboardtray zur Seitenwand: 205 mm
- Features:
Geräumiger Innenraum
Unverwechselbares Design
BitFenix SofTouch-Oberfläche
Entfernbarer oder um 90° drehbarer FlexCage
SuperCharge Port für schnelles Aufladen von Peripherie
Mainboards bis zu E-/XL-ATX und längste VGAs möglich
Radiator-Mounting für 1x 360er & 1x 360er/240er
Platz für bis zu 8 Laufwerke in 3,5 oder 2,5 Zoll
Netzteil durch 4 Gummi-Sockel entkoppelt
Staubfilter an allen einblasenden Positionen
3 BitFenix Spectre Lüfter vorinstalliert
Teilweise werkzeuglose Montage
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Das Shinobi XL erfüllt in unseren Augen alle Erwartungen, denn es bietet sowohl die -für einen Bigtower übliche- Anzahl an Installationsplätzen, als auch den technischen Fortschritt, wie wir ihn meist von Midi-Towern gewohnt sind. Die traditionelle Optik des Shinobi wurde beibehalten und technische Mankos eliminiert.
















