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Aerocool Strike-X ST Big-Tower - schwarz/rot


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Der Aerocool Strike-X ST ist nicht einfach nur ein Big-Tower, er ist ein "Super-Tower". Dafür jedenfalls steht das "ST" in seinem Namen. Was aber bedeutet "super"? Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "über, darüber", was diesen Strike-X also zu einem "Über-Tower" macht. Und wenn man sich im nächsten Schritt fragt, ob er diesen Titel wirklich verdient hat, so ergibt sich nur eine einzige Antwort: ja!
Das trifft zunächst für seine martialische wie einmalige Optik zu. Der Strike-X ST hat zwei kleine Brüder im Midi-Tower-Segment, den Strike-X und den Strike-X GT - beides rein äußerlich schon recht wehrhafte Gesellen. Und was man im Allgemeinen über große Brüder sagt, das traut man dem Strike-X ST erstrecht zu: kompromisslos für seine Geschwister einzustehen.
Seine Gegner lehrt er durch die futuristische Erscheinung das Fürchten, die Anleihen bei Filmen mit bösartigen Maschinen aus der Zukunft oder mit gutmütigen Gestaltwandlern aus dem All nimmt. Ein rot beleuchteter, 20 Zentimeter großer Lüfter lässt den Koloss durch ein rotes Meshgitter in der unteren Front atmen. Darauf sein Markenzeichen: ein großes X. Dasselbe findet sich als kleines Logo an der Oberkante sowie im Deckel, nämlich im hinteren Bereich und im Mittelteil aus rotem Mesh.
Seine Bewunderer versetzt er dagegen mit seinen bloßen Features in Verzückung, denn dieser Riese ist nicht bloß ein Poser. Zur Kühlung auch der leistungsstärksten Hardware kann der Aerocool Strike-X ST sagenhafte 21 Lüfter aufnehmen - fast überall passen dabei 120er, häufig auch 140er und an einigen Stellen gar 200-mm-Turbinen. Dabei sind neben dem erwähnten 200er in der Front bereits ein weiterer im Deckel und ein 140er im Heck installiert, die ebenfalls über rote LEDs verfügen und werksseitig eine äußerst solide Grundbelüftung darstellen.
Falls aber das riesige Innenraumangebot dazu genutzt wird, die derzeit leistungsstärkste Hardware darin unterzubringen, sollte entsprechend nachgerüstet werden. Immerhin passen sogar die allergrößten Mainboards in den Formaten HPTX, XL-ATX oder E-ATX in den Bauch des Ungetüms, und solche Mainboards verteilen in der Regel gleich an mehrere hochgezüchtete Pixelbeschleuniger die zu verrichtenden Aufgaben. Die dürfen selbstredend auch bis zu 43 Zentimetern messen.
Und auch die zwei Hauptprozessoren, die auf Server- und High-End-Platinen Dienst tun, wollen mit Frischluft versorgt werden. Wenn man deren Kühler übrigens wechseln möchte, muss man nicht gleich die sperrigen Bretter ganz herausnehmen, sondern kommt durch zwei große Aussparungen im rot lackierten Mainboardtray an die beiden Backplates heran, um die Tower-Kühler bequem zu lösen. Bequem kann man auch bis zu zehn interne Laufwerke in den Formaten 3,5 oder 2,5 Zoll auf herausnehmbare Rahmen schrauben - durch Gummiringe entkoppelt, versteht sich.
Zusätzlich befindet sich im vorderen Bereich des Deckels eine Hot Swap Docking Station zum spontanen anbinden einer SSD oder HDD in groß oder klein, wobei die Datenübertragung per internem SATA-Port und die Stromversorgung mittels eines 4-Pol-Molex-Steckers realisiert werden. Ebenso schnell und einfach sind in den vier externen Schächten 5,25-Zoll-Geräte mit Express-Verschlüssen, also werkzeugslos, befestigt. Werkzeuglos, nämlich per Thumb-Screws, löst man auch die Blenden an den zehn PCIe-Slots.
Bevor auf die vielen Detaillösungen im Strike-X ST einzugehen ist, muss auf einen weiteren Aspekt hingewiesen werden, welcher durch die pure Zahl in Erstaunen versetzt: Über drei Kanäle, die mithilfe dreier Drehregler am I/O Panel gesteuert werden, lassen sich rekordverdächtige 18 (!) Lüfter in ihrer Drehzahl regulieren. Und dies nicht etwa per nachzukaufender Y-Adapter mit entsprechendem Kabelsalat, sondern über drei kleine Platinen am Tray, die jeweils sechs 3-Pin-Lüfteranschlüsse beherbergen.
Auch beim Blick auf die versprochenen Details macht der Strike-X ST eine mehr als gute Figur. Zwei extern ans Mainboard anschließbare USB 3.0 Buchsen im I/O Panel (plus zweimal USB 2.0 intern), Staubfilter in Front und Boden, 12 große Löcher im Tray zum Verlegen aller Kabel, 7 Schlauchdurchführungen im Heck und gummierte Rahmen zur Entkopplung zweier möglicher Netzteile (eins oben, das andere unten) zeigen deutlich, dass der Super-Tower es gut mit seinem Besitzer meint. Dennoch sollte man es sich für alle Fälle nicht mit ihm verscherzen.
Hinweis: Die Beleuchtung auf den Fotos wurde mithilfe optionaler Kathoden verstärkt.
Technische Details:
Das trifft zunächst für seine martialische wie einmalige Optik zu. Der Strike-X ST hat zwei kleine Brüder im Midi-Tower-Segment, den Strike-X und den Strike-X GT - beides rein äußerlich schon recht wehrhafte Gesellen. Und was man im Allgemeinen über große Brüder sagt, das traut man dem Strike-X ST erstrecht zu: kompromisslos für seine Geschwister einzustehen.
Seine Gegner lehrt er durch die futuristische Erscheinung das Fürchten, die Anleihen bei Filmen mit bösartigen Maschinen aus der Zukunft oder mit gutmütigen Gestaltwandlern aus dem All nimmt. Ein rot beleuchteter, 20 Zentimeter großer Lüfter lässt den Koloss durch ein rotes Meshgitter in der unteren Front atmen. Darauf sein Markenzeichen: ein großes X. Dasselbe findet sich als kleines Logo an der Oberkante sowie im Deckel, nämlich im hinteren Bereich und im Mittelteil aus rotem Mesh.
Seine Bewunderer versetzt er dagegen mit seinen bloßen Features in Verzückung, denn dieser Riese ist nicht bloß ein Poser. Zur Kühlung auch der leistungsstärksten Hardware kann der Aerocool Strike-X ST sagenhafte 21 Lüfter aufnehmen - fast überall passen dabei 120er, häufig auch 140er und an einigen Stellen gar 200-mm-Turbinen. Dabei sind neben dem erwähnten 200er in der Front bereits ein weiterer im Deckel und ein 140er im Heck installiert, die ebenfalls über rote LEDs verfügen und werksseitig eine äußerst solide Grundbelüftung darstellen.
Falls aber das riesige Innenraumangebot dazu genutzt wird, die derzeit leistungsstärkste Hardware darin unterzubringen, sollte entsprechend nachgerüstet werden. Immerhin passen sogar die allergrößten Mainboards in den Formaten HPTX, XL-ATX oder E-ATX in den Bauch des Ungetüms, und solche Mainboards verteilen in der Regel gleich an mehrere hochgezüchtete Pixelbeschleuniger die zu verrichtenden Aufgaben. Die dürfen selbstredend auch bis zu 43 Zentimetern messen.
Und auch die zwei Hauptprozessoren, die auf Server- und High-End-Platinen Dienst tun, wollen mit Frischluft versorgt werden. Wenn man deren Kühler übrigens wechseln möchte, muss man nicht gleich die sperrigen Bretter ganz herausnehmen, sondern kommt durch zwei große Aussparungen im rot lackierten Mainboardtray an die beiden Backplates heran, um die Tower-Kühler bequem zu lösen. Bequem kann man auch bis zu zehn interne Laufwerke in den Formaten 3,5 oder 2,5 Zoll auf herausnehmbare Rahmen schrauben - durch Gummiringe entkoppelt, versteht sich.
Zusätzlich befindet sich im vorderen Bereich des Deckels eine Hot Swap Docking Station zum spontanen anbinden einer SSD oder HDD in groß oder klein, wobei die Datenübertragung per internem SATA-Port und die Stromversorgung mittels eines 4-Pol-Molex-Steckers realisiert werden. Ebenso schnell und einfach sind in den vier externen Schächten 5,25-Zoll-Geräte mit Express-Verschlüssen, also werkzeugslos, befestigt. Werkzeuglos, nämlich per Thumb-Screws, löst man auch die Blenden an den zehn PCIe-Slots.
Bevor auf die vielen Detaillösungen im Strike-X ST einzugehen ist, muss auf einen weiteren Aspekt hingewiesen werden, welcher durch die pure Zahl in Erstaunen versetzt: Über drei Kanäle, die mithilfe dreier Drehregler am I/O Panel gesteuert werden, lassen sich rekordverdächtige 18 (!) Lüfter in ihrer Drehzahl regulieren. Und dies nicht etwa per nachzukaufender Y-Adapter mit entsprechendem Kabelsalat, sondern über drei kleine Platinen am Tray, die jeweils sechs 3-Pin-Lüfteranschlüsse beherbergen.
Auch beim Blick auf die versprochenen Details macht der Strike-X ST eine mehr als gute Figur. Zwei extern ans Mainboard anschließbare USB 3.0 Buchsen im I/O Panel (plus zweimal USB 2.0 intern), Staubfilter in Front und Boden, 12 große Löcher im Tray zum Verlegen aller Kabel, 7 Schlauchdurchführungen im Heck und gummierte Rahmen zur Entkopplung zweier möglicher Netzteile (eins oben, das andere unten) zeigen deutlich, dass der Super-Tower es gut mit seinem Besitzer meint. Dennoch sollte man es sich für alle Fälle nicht mit ihm verscherzen.
Hinweis: Die Beleuchtung auf den Fotos wurde mithilfe optionaler Kathoden verstärkt.
Technische Details:
- Maße: 230 x 635 x 700 mm (B x H x T)
- Material: Stahl, Kunststoff
- Farbe: Schwarz, Rot
- Formfaktor: HPTX, XL-ATX, E-ATX, ATX, Micro-ATX
- Lüfter:
1x 200 mm (Front, 24,4 dB(A), 800 U/min, Red LED)
1x 200 mm (Deckel, 24,4 dB(A), 800 U/min, Red LED)
1x 200 mm (Deckel, optional)
2x 200 mm (Boden, optional)
2x 140 mm (Front, optional, statt 1x 200 mm / 2x 120 mm)
1x 140 mm (Heck, 33,0 dB(A), 1.500 U/min)
3x 140 mm (Deckel, optional, statt 2x 200 mm / 3x 120 mm)
3x 140 mm (Boden, optional, statt 2x 200 mm / 3x 120 mm)
2x 140 mm (HDD-Käfig, optional)
2x 120 mm (Front, optional, statt 1x 200 mm / 2x 140 mm)
1x 120 mm (Heck, optional, statt 1x 140 mm)
3x 120 mm (Deckel, optional, statt 1x 200 mm / 3x 140 mm)
3x 120 mm (Boden, optional, statt 2x 200 mm / 3x 140 mm)
9x 120 mm (Linkes Seitenteil, optional)
1x 120 mm (Rechtes Seitenteil, optional)
1x 92 mm (Rechtes Seitenteil, optional, statt 1x 120 mm)
Lüftersteuerung: 3 Kanäle, jeweils 6 Lüfter, gesamt 18 Lüfter
Filter: Front, Boden - Laufwerksschächte:
4x 5,25 Zoll (extern)
10x 3,5 Zoll / 2,5 Zoll (intern) - Netzteil: 2x Standard ATX (optional)
- Erweiterungsslots: 10
- I/O Panel:
2x USB 3.0
2x USB 2.0
1x je Audio In / Out
1x Hot Swap Docking Station für 3,5 Zoll / 2,5 Zoll - Maximale Grafikkartenlänge: 430 mm
- Features:
Riesiges Platzangebot
Auch für HPTX, XL-ATX, E-ATX
2 Netzteile entkoppelt möglich
Bis zu 18 Lüfter regelbar
2x USB 3.0-Anschlüsse
3 große LED-Lüfter vorinstalliert
Kabelmanagement
Werkzeuglose Montage optischer Laufwerke
Optionale Gleitrollen im Lieferumfang
Wasserkühlungsvorbereitung
Staubfilter
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