You really get your money's worth with the Xigmatek Midgard II - wrapped nicely in a timeless and straight forward design. Well done Xigmatek - well done!
Zusammenfassend halten wir fest, dass Xigmatek mit dem Midgard II ein gelungener Nachfolger des beliebten Mittelklasse Midi-Towers gelungen ist, ohne dabei in der Preisklasse neue Maßstäbe zu setzen.
Für einen Preis von unter 70 Euro ist das Midgard II ein Gehäuse mit einer beeindruckenden Ausstattung, das kaum Anlass für Kritik bietet. Damit hat es sich unseren Preis-Leistungs-Award verdient.
Xigmatek Midgard II report surprised us with quality equipment and construction vs. price , rarely given the opportunity to have a product that can satisfy a wide range of users as a very good price and retailer buyer only:)
Abschließend lässt sich feststellen, dass das Xigmatek Midgard II mit seinem Preis von unter 70 Euro eine hervorragende Wahl für die heimische Hardware ist und deshalb die Auszeichnung als "Hartware Redaktionstipp" verdient hat.
In summary: Xigmatek Midgard II housing is certainly not perfect, but offers a lot of possibilities - from the point on the radiator for liquid cooling system, on the dock for the drive type 2.5 and 3.5 inches ending. There were also here for USB 3.0, which is a standard quickly disseminated.
Auf die Frage, ob das Gehäuse sein Geld wert ist, können wir guten Gewissens mit "Ja" antworten und verleihen dem Xigmatek Midgard II hiermit den Hardware-Factory Silber-Award.
In conclusion, the general appearance of housing is high quality and good finish. Ximatek attempt to approximate the competitive mid-range boxes, what is done. There are some insignificant little dots, which are set in the future.
Als Xigmatek im Jahr 2009 mit dem Midgard sein erstes Gehäuse vorstellte, eroberte der Midi-Tower die Herzen der PC-Interessierten im Sturm. Die Tester lobten es, die Nutzer liebten es. Dieser anhaltende Erfolg beruhte auf mehreren einfachen Grundlagen: Zum einen war das Midgard technisch auf der Höhe seiner Zeit, indem es eSATA im I/O-Panel, herausziehbare Festplattenrahmen, weitgehend werkzeuglose Montage oder Schlauchdurchführungen für externe Wasserkühlung bot.
Außerdem verfügte es über einen sehr geräumigen, mit vielen Lüfterpositionen ausgestatteten Innenraum. Dies wurde möglich durch den großflächigen Einsatz eines Designelements, das auch heute noch viele Fans hat: Mesh-Gitter. Hinter dem gelochten schwarzen Metall kamen die mitgelieferten orangen LED-Lüfter optimal zur Geltung - hier traf Nützlichkeit auf Stil. Dasselbe lässt sich über das Innenleben des Midgard sagen, welches mit Aussparungen zum Managen von Kabeln auftrumpfte und einen Trend mitbegründete, der heute vielerorts zum Standard geworden ist: schwarze Innenraumlackierung.
Diese modernen wie auch stylischen Features kombinierte Xigmatek beim Midgard und bei dessen kleinerem Bruder Asgard mit einem unschlagbaren Preis - zwei Gewinner-Typen waren geboren. Während aber das Asgard seit seiner Markteinführung mehrere Facelifts und Optimierungen erhielt, blieb das Midgard unverändert. Nun bringt Xigmatek die neue Generation des Midgard heraus, bei der einiges anders ist als noch beim Vorgänger. Kann der Entwickler es auch diesmal schaffen, mit durchdachten Features und einwandfreier Optik zu überzeugen? Ganz klar: ja!
Äußerlich hat das Midgard II mit seinem Vorgänger den Einsatz von schwarzem Mesh gemeinsam, allerdings gesellt sich hier ein weiteres Oberflächenmaterial dazu, mit dem Xigmatek beweist, dass deren Designer wieder einmal die Zeichen der Zeit erkannt haben. Das Mesh in Deckel und Front ist nicht einfach in gewöhnlichen Kunststoff eingefasst, sondern in eine hartgummiartige, matte Oberfläche, die Xigmatek "Leather Touch" nennt und die sich nebenbei auch noch sehr angenehm anfühlt.
Hinter dem Mesh (inkl. Staubfilter) in der Front befinden sich zwei Lüfterplätze für jeweils einen 120er Fan, wobei der obere Slot bereits mit einem Lüfter besetzt ist. Ein zweiter ist ab Werk im Heck des Midgard II installiert. Zwei 12 oder 14 Zentimeter große Lüfter finden außerdem in Deckel und linkem Seitenteil des Gehäuses Platz, ein 120er im Boden vor dem Netzteil (Staubfilter vorhanden). Letzteres wird wie beim Ahnen unten über einem 12-Zentimeter großen Mesh-Slot (ebenfalls mit Staubfilter) platziert. Auch hier wird Bewährtes übernommen, so dass die PSU hinten an einem Moosgummi-Rahmen anliegt und über vier Gummi-Füße vom Boden entkoppelt wird.
Ebenfalls vom Vorgänger abgeschaut sind die vielen kleineren Öffnungen und Clips, mit denen die Kabel intelligent verlegt werden können, und die große Aussparung im Tray in Höhe der CPU, welche einen bequemen Austausch von CPU-Kühlern mit Backplates erlaubt. Ebenfalls bekannt sind Schlauchdurchführungen für eine Wasserkühlung sowie die werkzeuglose Montage von optischen 5,25-Zoll-Laufwerken (drei Slots) und PCI-Karten, wobei diese jetzt mittels Thumb Screws fixiert werden und eine Grafikkarte in der untersten der sieben PCI-Positionen durch eine kleine Platte am Tray gestützt wird.
Ganz neu ist dagegen eine Docking Station im Deckel, die per Hot-Swap-Funktionalität ein 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerk mit dem PC verbindet (angeschlossen über 1x SATA und 1x 4-Pol Molex). Außerdem verfügt das Midgard II neben zweimal USB 2.0 und Audio-Buchsen auch über einen modernen USB 3.0 Anschluss im I/O-Panel, der intern an das Mainboard angebunden wird. Ebenfalls bei Xigmatek bislang nicht gesehen ist die Möglichkeit, ein optisches Slim-Laufwerk in der Front unterzubringen. Dazu wird eine entsprechend flache Blende aus der obersten 5,25-Zoll-Blende mit einem Handgriff gelöst und das Laufwerk an zwei Punkten verschraubt. Alternativ legt Xigmatek eine zusätzliche 5,25-Zoll-Standardblende bei.
Die beiden Festplattenkäfige nehmen gemeinsam wahlweise sechs Datenträger im Format 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll auf, wobei die größeren Laufwerke nicht verschraubt werden, sondern bequem in vier herausstehende Pins an den herausziehbaren Halterahmen eingeklippt werden. Zusätzlich erfolgt eine Entkopplung durch Gummiringe.
Ganz besonderer Clou ist, dass der obere Festplattenkäfig werkzeuglos entfernbar ist, wenn er nicht gebraucht wird, um somit den Einsatz von Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 33 Zentimetern zu ermöglichen. Außerdem ist durch die Entfernung des Käfigs ein ungestörter Luftstrom des oberen Frontlüfters zum CPU-Kühler realisierbar. Dabei müssten die meisten Kühler-Modelle ins Midgard II passen, immerhin sind zwischen Mainboardtray und Außenwand rund 16 Zentimeter Platz.
In dieser aktuellen Form, die übrigens wieder mit Xigmateks "Mono Cool" Lüftersteuerung für einen freien PCI-Slot und bis zu drei Lüfter geliefert wird, bestehen kaum Bedenken, dass das Midgard II an den Erfolg seines großen Vorbilds anknüpfen kann.
Hinweis: Die Beleuchtung auf den Fotos wurde mithilfe optionaler Kathoden verstärkt.
Technische Details:
Maße: 205 x 473 x 488 mm (B x H x T)
Material: Stahl, Kunststoff
Gewicht: 7,18 kg
Farbe: Schwarz
Formfaktor: ATX, Micro-ATX, ITX
Lüfter:
1x 120 mm (Front)
1x 120 mm (Rückseite)
1x 120 mm (Front, optional)
2x 140 /120 mm (linkes Seitenteil, optional)
2x 140 / 120 mm (Deckel, optional)
1x 120 mm (Boden, optional)
Lüftersteuerung: 1 Kanal, 3 Lüfter (PCI-Slot)
Filter: Front, Boden
I/O Panel:
1x USB 3.0
2x USB 2.0
1x je Audio In / Out
1x Hot Swap Docking Station für 3,5 Zoll / 2,5 Zoll
Maximale Grafikkartenlänge: 330 mm
Features:
Leather Touch Oberfläche
Docking Station für 2,5 & 3,5 Zoll
USB 3.0 am I/O-Panel
HDD- und Netzteilentkopplung
Slot für Slim-Laufwerk
2x 12-cm-Lüfter vorinstalliert
Kabelmanagement
Werkzeuglose Montage
Entfernbarer Festplattenkäfig
Staubfilter
Kundenmeinung: Leider keine 5 Punkte Wertung :
Gehäuse und Verarbeitung sind Top und der Einbau der Komponenten war eine wahre Freude , bis auf meinen Alpenföhn Himalaya CPU-Kühler. Leider ist das Gehäuse für ...