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Cooler Master 690 II Advanced Midi-Tower KKN5 USB 3.0 - pure black
Art.Nr.: GECO-196
94,90 EUR *
inkl. 19 % MwSt., exkl. Versandkosten
Neue Advanced-Version des CM 690 mit USB 3.0, SATA-Dock, max. 10 Lüftern und LED-off
durchschnittliche Produktbewertung:
(3 Bewertungen)
Der RC-690 aus dem Hause Cooler Master kann sich wahrlich nicht über mangelnde Nachfrage beklagen. Vielmehr zählt der Midi-Tower zu den beliebtesten Gehäusen überhaupt und überzeugt nach wie vor mit seinem hervorragenden Belüftungskonzept, seinem praktischen Aufbau und seinem edlen Design. Das Bessere ist jedoch bekanntlich der Feind des Guten und so muss der 690 seiner Wachablösung in Form des runderneuerten CM 690 II (RC-692) weichen.
Dieser kann alles, was sein Vorgänger auch beherrschte, bietet jedoch zahlreiche Detailverbesserungen: Ein noch edleres Design mit Schwarz lackiertem Innenraum, dezentes Größenwachstum für mehr Platz im Innenraum, verbessertes Belüftungssystem für maximal zehn Lüfter, Staubfilter, deaktivierbare Beleuchtung, externes SATA-HDD-Dock, interne 2,5- und 1,8-Zoll-Slots, herausnehmbare HDD-Slots für eine flexible Raumgestaltung, 7+1 PCI-Slots, Kabelmanagement und eine CPU-Backplate-Aussparung.
Der 690 II RC-692 liegt in zwei Advanced-Versionen vor. Im Gegensatz zum bisherigen KKN2 weist dieser KKN5 kein eSATA im I/O-Panel mehr auf, sondern stattdessen zweimal USB 3.0 (interner Anschluss) und zweimal USB 2.0. Außerdem wurde die CPU-Aussparung am Mainboardtray vergrößert, um die Backplate-Demontage bei Kühlern zu erleichtern. Während hier keine VGA-Halterung mehr im Lieferumfang ist, sind dafür die Kabelmanagement-Löcher mit einem Gummi-Schutz versehen.
Äußerlich ist die Verwandtschaft zum originalen 690 nicht zu verleugnen. Beide besitzen eine ähnliche Gestaltung mit großzügiger Mesh-Bestückung von der Front bis über den Deckel. Das Drahtgitter wird dabei von silbernen Zierstreifen und abgerundeten Seiten eingefasst, was zu einer überaus eleganten Optik führt. Im Gegensatz zum alten 690 ist neben der vorderen Oberkante auch die untere Front und der hintere Deckel abgerundet, was die edle Linienführung zusätzlich auffrischt.
Alles in allem kann das Facelift als überaus gelungen gelten. Bei den Abmessungen hat der Cooler Master RC-692 ebenfalls etwas zugelegt - vor allem bei der Höhe - was jedoch nur im direkten Vergleich sichtbar wird. Das Bedienfeld ist nun auf den Deckel gewandert, wo es zusammen mit dem I/O-Panel besser erreichbar ist. Direkt dahinter sitzt eine Spezialität dieser Advanced-Version - ein SATA-HDD-Dock. Dieses ermöglicht den direkten Einschub eines entsprechenden Laufwerks, womit der CM 690 II Hot-Swap-fähig wird.
Wo wir gerade bei den Laufwerken sind: Von den vier externen 5,25-Zoll-Slots kann einer für 3,5 Zoll genutzt werden. Noch flexibler präsentieren sich die internen Laufwerksschächte. Neben 3,5-Zoll-HDDs können mit einem Adapter ein 2,5- und ein 1,8-Zoll-Laufwerk verbaut werden. Alle Laufwerke sind dabei bequem ohne Werkzeug einzubauen.
Zudem können von den sechs vorhandenen Slots die vier unteren ausgebaut werden. Damit wird Platz im vorderen Innenraum frei, der beispielsweise für Wakü-Komponenten genutzt werden kann - einen Dual-Radiator (sofern kompatibel) oder eine Pumpe.
Auch der Mainboard-Träger wurde überarbeitet. Dieser besitzt nun zahlreiche Aussparungen, was einerseits den Einbau einer CPU-Backplate vereinfacht und gleichzeitig eine saubere Kabelverlegung ermöglicht. Neben den normalen PCI-Slots an der Rückseite, steht seitlich eine zusätzliche Blende bereit, um beispielsweise weitere Anschlüsse vom Mainboard zur Verfügung zu stellen, ohne die üblichen Steckplätze zu behindern.
Das Netzteil sitzt thermisch günstig am Boden des Gehäuses und verfügt über einen gefilterten Zugang. Elegante Standfüße aus Gummi gewährleisten dabei den nötigen Bodenabstand, bieten jedoch gleichzeitig eine Vibrationsentkopplung.
Die Kühlung wird ab Werk von drei Lüftern sichergestellt. Über die gleiche Anzahl verfügte zwar auch schon der 690er, nun besitzen jedoch zwei davon das größere 140-mm-Format. Diese Lüfter bieten gegenüber den 120er-Kollegen einen höheren Luftdurchsatz. Sie sorgen damit an Front sowie Deckel für Durchzug und werden von einem 120er an der Rückseite ergänzt.
Ebenso zugelegt haben die Belüftungsoptionen. Nun können bis zu zehn Lüfter verbaut werden - zwei 140er oder 120er im linken Seitenteil, ein zusätzlicher 140er oder 120er im Deckel, zwei 120er im Boden*, ein 120er am HDD-Schacht sowie ein flacher 80er hinter der CPU.
Damit ist der Cooler Master 692 für Gamer, Hardware-Enthusiasten und Overclocker nach wie vor eine hervorragende Basis. Zudem ist die Front mit Filtern ausgestattet, um zu verhindern, dass zusammen mit der eingesaugten Luft Staub in das Gehäuse gelangt. Der Frontlüfter ist wie beim Vorgänger blau beleuchtet, wobei die LEDs nun separat deaktiviert werden können.
Hinweis: Grafikkarten können bis zu einer Maximallänge von 304 mm, Netzteile bis zu 190 mm eingebaut werden.
* Der vordere der beiden Boden-Lüfter-Slots ist im Auslieferungszustand vom unteren Teil des HDD-Schachts verdeckt. Der Slot kann daher nur genutzt werden, wenn auf die unteren vier Festplatten-Schächte verzichtet und dieser Teil ausgebaut wird. Dies bietet darüber hinaus jedoch den Vorteil, dass zusätzlich ein 240er Dual-Radiator Platz findet, um platzsparend eine Wasserkühlung unterzubringen.
Technische Details:
Dieser kann alles, was sein Vorgänger auch beherrschte, bietet jedoch zahlreiche Detailverbesserungen: Ein noch edleres Design mit Schwarz lackiertem Innenraum, dezentes Größenwachstum für mehr Platz im Innenraum, verbessertes Belüftungssystem für maximal zehn Lüfter, Staubfilter, deaktivierbare Beleuchtung, externes SATA-HDD-Dock, interne 2,5- und 1,8-Zoll-Slots, herausnehmbare HDD-Slots für eine flexible Raumgestaltung, 7+1 PCI-Slots, Kabelmanagement und eine CPU-Backplate-Aussparung.
Der 690 II RC-692 liegt in zwei Advanced-Versionen vor. Im Gegensatz zum bisherigen KKN2 weist dieser KKN5 kein eSATA im I/O-Panel mehr auf, sondern stattdessen zweimal USB 3.0 (interner Anschluss) und zweimal USB 2.0. Außerdem wurde die CPU-Aussparung am Mainboardtray vergrößert, um die Backplate-Demontage bei Kühlern zu erleichtern. Während hier keine VGA-Halterung mehr im Lieferumfang ist, sind dafür die Kabelmanagement-Löcher mit einem Gummi-Schutz versehen.
Äußerlich ist die Verwandtschaft zum originalen 690 nicht zu verleugnen. Beide besitzen eine ähnliche Gestaltung mit großzügiger Mesh-Bestückung von der Front bis über den Deckel. Das Drahtgitter wird dabei von silbernen Zierstreifen und abgerundeten Seiten eingefasst, was zu einer überaus eleganten Optik führt. Im Gegensatz zum alten 690 ist neben der vorderen Oberkante auch die untere Front und der hintere Deckel abgerundet, was die edle Linienführung zusätzlich auffrischt.
Alles in allem kann das Facelift als überaus gelungen gelten. Bei den Abmessungen hat der Cooler Master RC-692 ebenfalls etwas zugelegt - vor allem bei der Höhe - was jedoch nur im direkten Vergleich sichtbar wird. Das Bedienfeld ist nun auf den Deckel gewandert, wo es zusammen mit dem I/O-Panel besser erreichbar ist. Direkt dahinter sitzt eine Spezialität dieser Advanced-Version - ein SATA-HDD-Dock. Dieses ermöglicht den direkten Einschub eines entsprechenden Laufwerks, womit der CM 690 II Hot-Swap-fähig wird.
Wo wir gerade bei den Laufwerken sind: Von den vier externen 5,25-Zoll-Slots kann einer für 3,5 Zoll genutzt werden. Noch flexibler präsentieren sich die internen Laufwerksschächte. Neben 3,5-Zoll-HDDs können mit einem Adapter ein 2,5- und ein 1,8-Zoll-Laufwerk verbaut werden. Alle Laufwerke sind dabei bequem ohne Werkzeug einzubauen.
Zudem können von den sechs vorhandenen Slots die vier unteren ausgebaut werden. Damit wird Platz im vorderen Innenraum frei, der beispielsweise für Wakü-Komponenten genutzt werden kann - einen Dual-Radiator (sofern kompatibel) oder eine Pumpe.
Auch der Mainboard-Träger wurde überarbeitet. Dieser besitzt nun zahlreiche Aussparungen, was einerseits den Einbau einer CPU-Backplate vereinfacht und gleichzeitig eine saubere Kabelverlegung ermöglicht. Neben den normalen PCI-Slots an der Rückseite, steht seitlich eine zusätzliche Blende bereit, um beispielsweise weitere Anschlüsse vom Mainboard zur Verfügung zu stellen, ohne die üblichen Steckplätze zu behindern.
Das Netzteil sitzt thermisch günstig am Boden des Gehäuses und verfügt über einen gefilterten Zugang. Elegante Standfüße aus Gummi gewährleisten dabei den nötigen Bodenabstand, bieten jedoch gleichzeitig eine Vibrationsentkopplung.
Die Kühlung wird ab Werk von drei Lüftern sichergestellt. Über die gleiche Anzahl verfügte zwar auch schon der 690er, nun besitzen jedoch zwei davon das größere 140-mm-Format. Diese Lüfter bieten gegenüber den 120er-Kollegen einen höheren Luftdurchsatz. Sie sorgen damit an Front sowie Deckel für Durchzug und werden von einem 120er an der Rückseite ergänzt.
Ebenso zugelegt haben die Belüftungsoptionen. Nun können bis zu zehn Lüfter verbaut werden - zwei 140er oder 120er im linken Seitenteil, ein zusätzlicher 140er oder 120er im Deckel, zwei 120er im Boden*, ein 120er am HDD-Schacht sowie ein flacher 80er hinter der CPU.
Damit ist der Cooler Master 692 für Gamer, Hardware-Enthusiasten und Overclocker nach wie vor eine hervorragende Basis. Zudem ist die Front mit Filtern ausgestattet, um zu verhindern, dass zusammen mit der eingesaugten Luft Staub in das Gehäuse gelangt. Der Frontlüfter ist wie beim Vorgänger blau beleuchtet, wobei die LEDs nun separat deaktiviert werden können.
Hinweis: Grafikkarten können bis zu einer Maximallänge von 304 mm, Netzteile bis zu 190 mm eingebaut werden.
* Der vordere der beiden Boden-Lüfter-Slots ist im Auslieferungszustand vom unteren Teil des HDD-Schachts verdeckt. Der Slot kann daher nur genutzt werden, wenn auf die unteren vier Festplatten-Schächte verzichtet und dieser Teil ausgebaut wird. Dies bietet darüber hinaus jedoch den Vorteil, dass zusätzlich ein 240er Dual-Radiator Platz findet, um platzsparend eine Wasserkühlung unterzubringen.
Technische Details:
- Maße: 214,5 x 511 x 528,8 mm (B x H x T)
- Material: Stahl
- Gewicht: 9,56 kg
- Farbe: Schwarz
- Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
- Lüfter:
1x 140 mm (Front, 19 dB(A), 1.200 U/Min, Blue LED)
1x 120 mm (Rückseite, 17 dB(A), 1.200 U/min)
1x 140 mm (Deckel, 19 dB(A), 1.200 U/min)
2x 140 / 120 mm (linkes Seitenteil, optional)
2x 140 / 120 mm (Deckel, optional, statt 1x 140 mm)
2x 120 mm (Boden, optional)
1x 80 x 15 mm (rechtes Seitenteil, optional)
1x 120 mm (HDD-Käfig, optional) - Laufwerksschächte:
1x SATA-HDD-Dock (extern)
4x 5,25 Zoll (extern)
1x 3,5 Zoll (extern, in 5,25-Zoll-Blende)
6x 3,5 Zoll (intern, davon 4 entfernbar)
1x 2,5 + 1x 1,8 Zoll (intern, in einem 3,5-Zoll-Slot) - Netzteil: Standard ATX (optional)
- Erweiterungsslots: 7+1
- I/O Panel:
2x USB 3.0 (interner Anschluss)
2x USB 2.0
1x je Audio In/Out
-
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