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Xigmatek Asgard Pro Midi-Tower - schwarz


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- GEXT-038
- CCC-AE37BS-U02
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Xigmatek bietet eine relativ kleine, aber dafür umso durchdachtere Palette an coolen Gehäusen an - vom Gaming-fähigen HTPC-Cube Gigas über die Einsteiger-Cases der Asgard-Reihe, die mittlerweile in drei Generationen vorliegen, über die geräumigen Midi-Tower Midgard I und II bis hin zum Ultra-Big-Tower Elysium, der mit seinen Dimensionen auch Freunde von Superrechnern, Homeservern und WaKü-Systemen glücklich macht. Allen sind schickes Design, praktische Features und ein nahezu unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis gemeinsam.
Mit dem Asgard Pro möchte man nun die Lücke zwischen den einfachen Asgard-I-, -II- und -III-Modellen und den beiden Midgard-Ablegern schließen. So liegt der Midi-Tower mit 20,1 x 44,8 x 48,2 cm größentechnisch genau zwischen Asgards und Midgards. Er erlaubt somit den Einbau ausladenderer Hardware wie etwa großer Tower-Kühler und Grafikkarten oder von mehr Festplatten und Lüftern, ohne dabei aber so schwer und entsprechend sperrig wie die großen Midi-Tower-Modelle zu sein.
Optisch ist das Asgard Pro unschwer als Xigmatek-Spross zu identifizieren. Das rechte Maß zwischen Finesse und Schnörkellosigkeit haben die Designer auch diesmal getroffen, mit der schwarzen Mesh-Front, Stahlflächen und einem Lochgitter-Bereich im Deckel ist aber auch wirklich nicht viel verkehrt zu machen. In zwei Aspekten unterscheidet sich die Pro-Version allerdings von ihren Vorgängern: Zum einen sind die Mesh-Abschnitte in der Front von einem Kunststoff-Rahmen eingefasst, der im Finish an gebürstetes Aluminium erinnert.
Andererseits ist der Innenraum nun komplett schwarz gehalten, will heißen: es gibt hier nicht mehr die für Xigmatek typischen Schnellverschlusssysteme in oranger Farbe. Das Pro heißt aber nicht Pro, weil man darauf etwa ganz verzichten müsste - alle sieben internen 3,5-Zoll- und externen 5,25-Zoll-Laufwerke sowie das interne 3,5-Zoll-Gerät sind natürlich ebenfalls per Schnellspannern zu fixieren, nur sind diese eben nun schwarz. Darüber hinaus ist ein 2,5-Zoll-Drive von unten an den 5,25-Zoll-Käfig schraubbar, wobei es dabei kaum eines der anderen Laufwerke oder einen Cardreader bzw. ein zusätzliches Frontpanel blockieren dürfte.
Eine erweiterte Konnektivität über ein solches Panel kann zwar hin und wieder sinnvoll sein, das Asgard Pro bringt aber von Hause aus bereits die wichtigsten modernen Anschlüsse am I/O-Panel im vorderen Deckel mit. Hier stehen nämlich neben Audio-Buchsen auch ein intern angebundener USB-3.0-Port und zwei USB-2.0-Anschlüsse bereit. Kabel von dort sind hervorragend hinter dem Mainboardtray zu verlegen, das zu diesem Zweck drei größere Öffnungen bietet. Eine besonders große Aussparung auf Prozessorhöhe dient dem einfachen Wechsel von mit Backplates verschraubten CPU-Kühlern.
Da von Tray bis linker Seitenwand 18,2 cm Raum vorhanden sind, dürfen auch höhere und leistungsstärkere Kühlkörper ans Werk gehen. Und auch bei Grafikkarten muss keine falsche Zurückhaltung geübt werden, immerhin stehen 31,5 cm zur Verfügung, sofern auf gleicher Höhe keine Festplatte platziert wird. Power-Hardware kann also getrost verbaut werden und wird auch mehr als anständig belüftet. Lieferseitig sind dazu bereits zwei schwarze 120-mm-Fans verbaut, einer in der Front, der andere im Heck.
Vorne kann alternativ auch ein 140er-Modell untergebracht werden und zwei weitere 140er oder 120er sind in Deckel und Seitenteil verbaubar. Im Boden komplettiert ein 12-cm-Slot die Belüftungsoptionen. Daneben der mit Gummi-Sockeln entkoppelte Anbringungsort für das optionale ATX-Netzteil. Zum Schutz vor Staub ist dort ein abziehbarer Filter vorhanden. Auch die komplette Front verfügt darüber, wenn auch dort nicht wechselbar.
Mit diesen Fähigkeiten geht das Asgard Pro zum gewohnt günstigen Xigmatek-Kurs über die (virtuelle) Ladentheke. Der, der es entgegennimmt, schätzt Features und Geräumigkeit der Midgard-Klasse, darf sich dabei aber über die Kompaktheit der Asgard-Modelle freuen - eine sehr gelungene Verschmelzung!
Technische Details:
Mit dem Asgard Pro möchte man nun die Lücke zwischen den einfachen Asgard-I-, -II- und -III-Modellen und den beiden Midgard-Ablegern schließen. So liegt der Midi-Tower mit 20,1 x 44,8 x 48,2 cm größentechnisch genau zwischen Asgards und Midgards. Er erlaubt somit den Einbau ausladenderer Hardware wie etwa großer Tower-Kühler und Grafikkarten oder von mehr Festplatten und Lüftern, ohne dabei aber so schwer und entsprechend sperrig wie die großen Midi-Tower-Modelle zu sein.
Optisch ist das Asgard Pro unschwer als Xigmatek-Spross zu identifizieren. Das rechte Maß zwischen Finesse und Schnörkellosigkeit haben die Designer auch diesmal getroffen, mit der schwarzen Mesh-Front, Stahlflächen und einem Lochgitter-Bereich im Deckel ist aber auch wirklich nicht viel verkehrt zu machen. In zwei Aspekten unterscheidet sich die Pro-Version allerdings von ihren Vorgängern: Zum einen sind die Mesh-Abschnitte in der Front von einem Kunststoff-Rahmen eingefasst, der im Finish an gebürstetes Aluminium erinnert.
Andererseits ist der Innenraum nun komplett schwarz gehalten, will heißen: es gibt hier nicht mehr die für Xigmatek typischen Schnellverschlusssysteme in oranger Farbe. Das Pro heißt aber nicht Pro, weil man darauf etwa ganz verzichten müsste - alle sieben internen 3,5-Zoll- und externen 5,25-Zoll-Laufwerke sowie das interne 3,5-Zoll-Gerät sind natürlich ebenfalls per Schnellspannern zu fixieren, nur sind diese eben nun schwarz. Darüber hinaus ist ein 2,5-Zoll-Drive von unten an den 5,25-Zoll-Käfig schraubbar, wobei es dabei kaum eines der anderen Laufwerke oder einen Cardreader bzw. ein zusätzliches Frontpanel blockieren dürfte.
Eine erweiterte Konnektivität über ein solches Panel kann zwar hin und wieder sinnvoll sein, das Asgard Pro bringt aber von Hause aus bereits die wichtigsten modernen Anschlüsse am I/O-Panel im vorderen Deckel mit. Hier stehen nämlich neben Audio-Buchsen auch ein intern angebundener USB-3.0-Port und zwei USB-2.0-Anschlüsse bereit. Kabel von dort sind hervorragend hinter dem Mainboardtray zu verlegen, das zu diesem Zweck drei größere Öffnungen bietet. Eine besonders große Aussparung auf Prozessorhöhe dient dem einfachen Wechsel von mit Backplates verschraubten CPU-Kühlern.
Da von Tray bis linker Seitenwand 18,2 cm Raum vorhanden sind, dürfen auch höhere und leistungsstärkere Kühlkörper ans Werk gehen. Und auch bei Grafikkarten muss keine falsche Zurückhaltung geübt werden, immerhin stehen 31,5 cm zur Verfügung, sofern auf gleicher Höhe keine Festplatte platziert wird. Power-Hardware kann also getrost verbaut werden und wird auch mehr als anständig belüftet. Lieferseitig sind dazu bereits zwei schwarze 120-mm-Fans verbaut, einer in der Front, der andere im Heck.
Vorne kann alternativ auch ein 140er-Modell untergebracht werden und zwei weitere 140er oder 120er sind in Deckel und Seitenteil verbaubar. Im Boden komplettiert ein 12-cm-Slot die Belüftungsoptionen. Daneben der mit Gummi-Sockeln entkoppelte Anbringungsort für das optionale ATX-Netzteil. Zum Schutz vor Staub ist dort ein abziehbarer Filter vorhanden. Auch die komplette Front verfügt darüber, wenn auch dort nicht wechselbar.
Mit diesen Fähigkeiten geht das Asgard Pro zum gewohnt günstigen Xigmatek-Kurs über die (virtuelle) Ladentheke. Der, der es entgegennimmt, schätzt Features und Geräumigkeit der Midgard-Klasse, darf sich dabei aber über die Kompaktheit der Asgard-Modelle freuen - eine sehr gelungene Verschmelzung!
Technische Details:
- Maße: 201 x 448 x 482 mm (B x H x T)
- Material: Stahl, Kunststoff
- Gewicht: 5,42 kg
- Farbe: Schwarz
- Formfaktor: ATX, Micro-ATX, ITX
- Lüfter insgesamt möglich:
1x 140/120 mm (Front)
1x 120 mm (Heck)
2x 140/120 mm (linkes Seitenteil)
2x 140/120 mm (Deckel)
1x 120 mm (Boden) - Davon vorinstalliert:
1x 120 mm (Front)
1x 120 mm (Heck) - Filter: Front, Netzteil
- Laufwerksschächte:
3x 5,25 Zoll (extern, werkzeuglos)
1x 3,5 Zoll (extern, werkzeuglos)
7x 3,5 Zoll (intern, werkzeuglos)
1x 2,5 Zoll (intern) - Netzteil: 1x Standard ATX (optional)
- Erweiterungsslots: 7
- I/O Panel:
1x USB 3.0 (interner Anschluss)
2x USB 2.0
1x je Audio In/Out - Maximale Grafikkartenlänge: 315 mm (ohne Laufwerk auf gleicher Höhe)
- Abstand Mainboardtray zur Seitenwand: 182 mm
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Das kleine Defizit mit den Slot-Blenden lässt sich leicht verschmerzen, denn für den aktuellen Preis von knapp 40 € kann man mit dem Midi-Tower eigentlich nichts falsch machen. Von unserer Seite gibt es daher eine klare Kaufempfehlung, sowohl für Gamer als auch für Otto-Normal-User!



















