
Home » Grafikkarten » Alle Grafikkarten » GCXF-063
XFX RADEON HD 7950, 900M BLACK DD Edition, 3072 MB DDR5, miniDP
Art.Nr.: GCXF-063
statt 429,95 EUR *
nur 389,90 EUR *
nur 389,90 EUR *
inkl. 19 % MwSt., exkl. Versandkosten
AMD-Power von XFX: Übertaktete HD 7950 mit Dual-Fan-Kühler, 900 MHz GPU, 2.750 MHz RAM, 3 GB GDDR5 & 1.792 ALUs
durchschnittliche Produktbewertung:
(keine Bewertungen)
XFX entwickelt keine Grafikkarten für die Masse, sondern für die Spitze. Der Wettkampf ist das normale Einsatzgebiet für diese Athleten unter den Pixelbeschleunigern und der Sieg in Benchmarks und Taktung die natürliche Ordnung der Dinge. Die Basis für diesen Selbstanspruch sind daher individuell optimierte Layouts, hochwertige Elektronik und der entscheidende Blick fürs Detail. Und selbstverständlich, dass man bei wichtigen Ereignissen wie dem Ausbau der neuen Radeon-HD-7000er-Serie sofort mit am Start ist.
Mit deren Single-GPU-Flaggschiff, der HD 7970, haben die Entwickler von Advanced Micro Devices bewiesen, dass sie noch wissen, wie man zeitgemäße High-Class-Grafikkarten baut. Die HD 7970 überzeugt besonders im Idle-Zustand durch einen niedrigen Stromverbrauch und bringt Grafik-Performance ohne Ende in den PC. Mit der eine Nummer kleineren HD 7950 möchte man sich nun den etwas preisbewussteren Enthusiasten nähern.
Auch bei der HD 7950 kommt der Grafikchip "Tahiti" zum Einsatz, der als erster auf der völlig neu entwickelten Chiparchitektur "Graphics-Core-Next" (GCN) basiert und erstmalig auch einen L2-Cache vorweisen kann, wie man ihn etwa von Prozessoren kennt. Die GPU wird dabei in nur 28 nm gefertigt, wobei wegen der kleineren Chipstruktur mehr Recheneinheiten auf dem gleichen Raum unterkommen, so dass der Tahiti-Chip sage und schreibe 4,3 Milliarden Transistoren beherbergt.
Im Vergleich zur größeren Schwester ist die HD 7950 in einigen Punkten etwas abgespeckt. So verfügt sie über 1.792 Shader-Einheiten (ALUs), was zwar 12,5 % weniger als bei der HD 7970 sind (2.048 ALUs), zugleich aber noch immer 12,5 % mehr als bei der HD 6970 (1.536 ALUs), AMDs Single-GPU-Spitzenreiter der letzten Generation. GPU- und Shader-Takt liegen bei dieser von XFX übertakteten Black Edition bei sehr starken 900 MHz, was den 925 MHz einer HD 7970 ohne Werksübertaktung bereits sehr nahekommt.
Der Grafikspeicher wurde mit 2.750 (effektiv 5.500) MHz gar vollends auf das Niveau der HD 7970 hochgetaktet und ist auch hier satte 3.072 MB groß, um selbst riesigen Multi-Monitor-Auflösungen und extremer Kantenglättung bei hochauflösenden Texturen spielend gewachsen zu sein. Die Anbindung des GDDR5-Speichers erfolgt dabei ebenfalls über ein 384 Bit breites Interface, das also im Vergleich zur HD 6970 (256 Bit) um 50 % zugelegt hat. Daraus resultiert eine enorme Speicherbandbreite, mit welcher die Daten hin und her geschaufelt werden.
Auch die Bandbreite beim Austausch zwischen Grafikkarte und Mainboard bzw. CPU fällt so hoch aus wie nie zuvor, denn wie das etwas größere Modell bringt auch die HD 7950 den brandneuen Schnittstellen-Standard PCI Express 3.0 mit sich, wodurch sich - bei geeigneter restlicher Hardware - die Bandbreite gegenüber PCIe 2.0 auf 16 GB/s verdoppelt.
Die HD 7950 setzt bereits auf DirectX 11.1, das erst mit Windows 8 eingeführt werden soll, und steuert Monitore über zwei Mini-DisplayPorts, einen HDMI- oder einen DVI-Anschluss an, wobei dank Eyefinity 2.0 nun auch mehrere entsprechende Displays zugleich die 3D-Darstellung übernehmen können. Die Stromversorgung erfolgt über zwei 6-Pin-PCIe-Anschlüsse.
Durch das Feature "ZeroCore Power" spart die Grafikkarte besonders intelligent Strom: Wenn nicht einmal mehr die Windows-Oberfläche generiert werden muss, weil der Monitor in den Stand-by geschickt wurde, wird die komplette GPU samt Speicher vorübergehend deaktiviert, wodurch nahezu kein Energieverbrauch mehr vorliegt.
Wie schon die großen Radeons der 6000er-Reihe und die HD 7970 verfügt die HD 7950 über zwei BIOS-Chips, wobei ein BIOS schreibgeschützt ist und so dafür sorgt, dass die Karte auch nach allzu waghalsigen Übertaktungsversuchen mit den Werkseinstellungen wieder anspringt. Dennoch bleibt das eigene Übertakten immer ein Risiko, das mit dem Verlust der Herstellergarantie einhergeht.
Diese Karte stattet XFX mit dem Double-Dissipation-Kühldesign (DD) aus. Der Kühlkörper befindet sich hierbei nicht in einem vollständig geschlossenen Gehäuse, bei dem die Abluft nur nach hinten durch die PCI-Blende entweichen kann. Stattdessen blasen gleich zwei Lüfter die Frischluft durch die Lamellen auf das komplette PCB, wo sie nach allen Seiten entweichen kann. DD ist damit effektiver und kühlt auch umliegende Komponenten besser.
XFX legt der Grafikkarte neben einem Quick Installation Guide und einer Installations-CD auch eine CrossFireX-Brücke bei. Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von AMD oder XFX heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
Mit deren Single-GPU-Flaggschiff, der HD 7970, haben die Entwickler von Advanced Micro Devices bewiesen, dass sie noch wissen, wie man zeitgemäße High-Class-Grafikkarten baut. Die HD 7970 überzeugt besonders im Idle-Zustand durch einen niedrigen Stromverbrauch und bringt Grafik-Performance ohne Ende in den PC. Mit der eine Nummer kleineren HD 7950 möchte man sich nun den etwas preisbewussteren Enthusiasten nähern.
Auch bei der HD 7950 kommt der Grafikchip "Tahiti" zum Einsatz, der als erster auf der völlig neu entwickelten Chiparchitektur "Graphics-Core-Next" (GCN) basiert und erstmalig auch einen L2-Cache vorweisen kann, wie man ihn etwa von Prozessoren kennt. Die GPU wird dabei in nur 28 nm gefertigt, wobei wegen der kleineren Chipstruktur mehr Recheneinheiten auf dem gleichen Raum unterkommen, so dass der Tahiti-Chip sage und schreibe 4,3 Milliarden Transistoren beherbergt.
Im Vergleich zur größeren Schwester ist die HD 7950 in einigen Punkten etwas abgespeckt. So verfügt sie über 1.792 Shader-Einheiten (ALUs), was zwar 12,5 % weniger als bei der HD 7970 sind (2.048 ALUs), zugleich aber noch immer 12,5 % mehr als bei der HD 6970 (1.536 ALUs), AMDs Single-GPU-Spitzenreiter der letzten Generation. GPU- und Shader-Takt liegen bei dieser von XFX übertakteten Black Edition bei sehr starken 900 MHz, was den 925 MHz einer HD 7970 ohne Werksübertaktung bereits sehr nahekommt.
Der Grafikspeicher wurde mit 2.750 (effektiv 5.500) MHz gar vollends auf das Niveau der HD 7970 hochgetaktet und ist auch hier satte 3.072 MB groß, um selbst riesigen Multi-Monitor-Auflösungen und extremer Kantenglättung bei hochauflösenden Texturen spielend gewachsen zu sein. Die Anbindung des GDDR5-Speichers erfolgt dabei ebenfalls über ein 384 Bit breites Interface, das also im Vergleich zur HD 6970 (256 Bit) um 50 % zugelegt hat. Daraus resultiert eine enorme Speicherbandbreite, mit welcher die Daten hin und her geschaufelt werden.
Auch die Bandbreite beim Austausch zwischen Grafikkarte und Mainboard bzw. CPU fällt so hoch aus wie nie zuvor, denn wie das etwas größere Modell bringt auch die HD 7950 den brandneuen Schnittstellen-Standard PCI Express 3.0 mit sich, wodurch sich - bei geeigneter restlicher Hardware - die Bandbreite gegenüber PCIe 2.0 auf 16 GB/s verdoppelt.
Die HD 7950 setzt bereits auf DirectX 11.1, das erst mit Windows 8 eingeführt werden soll, und steuert Monitore über zwei Mini-DisplayPorts, einen HDMI- oder einen DVI-Anschluss an, wobei dank Eyefinity 2.0 nun auch mehrere entsprechende Displays zugleich die 3D-Darstellung übernehmen können. Die Stromversorgung erfolgt über zwei 6-Pin-PCIe-Anschlüsse.
Durch das Feature "ZeroCore Power" spart die Grafikkarte besonders intelligent Strom: Wenn nicht einmal mehr die Windows-Oberfläche generiert werden muss, weil der Monitor in den Stand-by geschickt wurde, wird die komplette GPU samt Speicher vorübergehend deaktiviert, wodurch nahezu kein Energieverbrauch mehr vorliegt.
Wie schon die großen Radeons der 6000er-Reihe und die HD 7970 verfügt die HD 7950 über zwei BIOS-Chips, wobei ein BIOS schreibgeschützt ist und so dafür sorgt, dass die Karte auch nach allzu waghalsigen Übertaktungsversuchen mit den Werkseinstellungen wieder anspringt. Dennoch bleibt das eigene Übertakten immer ein Risiko, das mit dem Verlust der Herstellergarantie einhergeht.
Diese Karte stattet XFX mit dem Double-Dissipation-Kühldesign (DD) aus. Der Kühlkörper befindet sich hierbei nicht in einem vollständig geschlossenen Gehäuse, bei dem die Abluft nur nach hinten durch die PCI-Blende entweichen kann. Stattdessen blasen gleich zwei Lüfter die Frischluft durch die Lamellen auf das komplette PCB, wo sie nach allen Seiten entweichen kann. DD ist damit effektiver und kühlt auch umliegende Komponenten besser.
XFX legt der Grafikkarte neben einem Quick Installation Guide und einer Installations-CD auch eine CrossFireX-Brücke bei. Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von AMD oder XFX heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
- Maße: 262 x 38,1 x 111,2 mm (B x H x T)
Bauhöhe: 2-Slot - GPU: AMD Radeon HD 7950
Typ: Tahiti
Fertigung: 28 nm
Core-Takt: 900 Mhz
SIMD Einheiten: 28
Textureinheiten: 112
ROP-Einheiten: 32
Shader-Einheiten: 1.792
Shader-Takt: 900 MHz - Speicher-Größe: 3.072 MB
Speicher-Takt: 2.750 (5.500) MHz
Typ: GDDR5
Speicheranbindung: 384 Bit
- Steckplatz: PCIe x16 (PCIe / PCIe 2.x / PCIe 3.0)
- Anschlüsse:
1x HDMI 1.4a
2x Mini-DisplayPort
1x DVI-I
Max. Monitoranzahl: 4 - Stromversorgung: 2x 6-Pin PCIe
Empfohlene Netzteil-Leistung: min. 650 Watt - Features: DirectX11.1, Shader Modell 5.1, Direct Compute 11.1, OpenCL 1.2, Eyefinity 2.0, Tessellation, HD3D, Enhanced UVD 3.0, APP
- Kompatibilität (Betriebssystem): Windows XP, Vista, 7
-
EVGA Z68 SLI Mainboard ...
175,90 EUR *Lieferzeit: lagernd -
Intel Core i5-2550K 3,4...
214,90 EUR *Lieferzeit: lagernd -
Gigabyte GA-990FXA-UD3,...
117,90 EUR *Lieferzeit: lagernd













