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MSI GeForce GTX 670, N670GTX Power OC Edition, 2048 MB DDR5


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Nachdem NVIDIA mit GeForce GTX 680 und GTX 690 die beiden Top-Modelle mit einem bzw. zwei Grafikkernen auf Basis der Kepler-Architektur an den Start gebracht hat, ist es nun an der Zeit, die 600er-Serie nach unten hin zu erweitern. Den ersten Schritt dazu vollziehen die Kalifornier in Form der GTX 670, die hier als ab Werk übertaktete Version von MSI mit alternativem Kühl-Layout angeboten wird.
Gegenüber der GTX 680 ist die GeForce GTX 670 mit Referenztaktraten - je nach Szenario - rund zehn Prozent langsamer bei der Grafikberechnung, was allerdings immer noch verdammt viel Power bedeutet, schließlich hat die große Schwester die Messlatte im Vorfeld extrem hoch gehängt. Das Wort "langsam" ist daher nur bedingt angebracht. Kein Wunder, ähnelt die Karte doch in vielen Punkten dem größeren Modell.
So sind auch bei der GTX 670 auf dem in 28 nm gefertigten Die sage und schreibe 3,54 Milliarden Transistoren versammelt. Bei der Zahl der Shader- und Textureinheiten gibt es mit 1.344 (statt 1.536) und 112 (statt 128) dagegen kleine Abstriche. Dafür hat sich aber an der Speicherbestückung nichts geändert, auch bei der GTX 670 ist der GDDR5-RAM üppige 2.048 MB groß, wird per 256 Bit angebunden und taktet mit 3.004 (effektiv 6.008) MHz, während der Grundtakt der GK104-GPU bei der N670GTX Power OC Edition bei stark erhöhten 1.019 MHz liegt.
Das mit der GTX 680 erstmals im Grafikkartenbereich eingeführte automatische Übertakten kann auch die GTX 670 vorweisen, denn mit dem intelligenten OC-Feature GPU Boost kann der Coretakt je nach Bedarf und sehr reaktionsschnell um 50 MHz und mehr erhöht werden, wenn festgestellt wird, dass die Temperaturen im grünen Bereich sind und die TDP-Grenze von 170 Watt noch nicht erreicht ist. Um diesen moderaten Energiehunger zu stillen, sind lediglich zwei 6-Pin-PCI-Stecker nötig.
NVIDIA spendiert der GeForce GTX 670 auch die weiteren modernen Features: So schaltet Adaptive Vertical Sync automatisch die vertikale Synchronisation bei aufwendigen Szenen ab, bei denen die Leistung der Grafikkarte kurzzeitig nicht ausreicht, um die Bildwiederholrate des Monitors zu bedienen. Somit gehört die exakte Halbierung der Framerate, die oft als Ruckeln wahrgenommen wurde, der Vergangenheit an.
Außerdem liefert NVIDIA mit FXAA und TXAA zwei neue Bildverbesserungs-Modi. Weitere bereits von der GTX 680 bekannte Features sind die Unterstützung für PCI Express 3.0 und DirectX 11. Zudem ist mit NVENC eine dedizierte Video-Engine für die schnelle und sparsame H.264-Transkodierung vorhanden. Natürlich fehlen auch alte Bekannte wie die Möglichkeit zu GPU-PhysX, SLI, 3D Vision und Surround nicht.
Ein deutlicher Schritt nach vorn wurde aber auch hier gegenüber der 500er-Serie getan, denn nun ist es möglich, gleich alle vier der auf der N670GTX Power OC Edition verbauten Videoausgänge parallel zu nutzen, HDMI, DisplayPort und zweimal DVI. Dabei lässt sich mit geeigneter Peripherie sogar 3D Vision Surround realisieren, also die gleichzeitige 3D-Ausgabe an mehrere Displays.
MSI realisiert auf der Karte ein High-End-Kühldesign mit Twin Frozr IV samt zwei 100-mm-Lüftern und mehreren Heatpipes, die die Wärme effektiv von der GPU in den durchlüfteten Kühlkörper ableitet. Die Karte bleibt laut MSI somit 11,7 dB(A) leiser und 20° C kühler als das Standard-Layout.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von NVIDIA oder MSI heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
Gegenüber der GTX 680 ist die GeForce GTX 670 mit Referenztaktraten - je nach Szenario - rund zehn Prozent langsamer bei der Grafikberechnung, was allerdings immer noch verdammt viel Power bedeutet, schließlich hat die große Schwester die Messlatte im Vorfeld extrem hoch gehängt. Das Wort "langsam" ist daher nur bedingt angebracht. Kein Wunder, ähnelt die Karte doch in vielen Punkten dem größeren Modell.
So sind auch bei der GTX 670 auf dem in 28 nm gefertigten Die sage und schreibe 3,54 Milliarden Transistoren versammelt. Bei der Zahl der Shader- und Textureinheiten gibt es mit 1.344 (statt 1.536) und 112 (statt 128) dagegen kleine Abstriche. Dafür hat sich aber an der Speicherbestückung nichts geändert, auch bei der GTX 670 ist der GDDR5-RAM üppige 2.048 MB groß, wird per 256 Bit angebunden und taktet mit 3.004 (effektiv 6.008) MHz, während der Grundtakt der GK104-GPU bei der N670GTX Power OC Edition bei stark erhöhten 1.019 MHz liegt.
Das mit der GTX 680 erstmals im Grafikkartenbereich eingeführte automatische Übertakten kann auch die GTX 670 vorweisen, denn mit dem intelligenten OC-Feature GPU Boost kann der Coretakt je nach Bedarf und sehr reaktionsschnell um 50 MHz und mehr erhöht werden, wenn festgestellt wird, dass die Temperaturen im grünen Bereich sind und die TDP-Grenze von 170 Watt noch nicht erreicht ist. Um diesen moderaten Energiehunger zu stillen, sind lediglich zwei 6-Pin-PCI-Stecker nötig.
NVIDIA spendiert der GeForce GTX 670 auch die weiteren modernen Features: So schaltet Adaptive Vertical Sync automatisch die vertikale Synchronisation bei aufwendigen Szenen ab, bei denen die Leistung der Grafikkarte kurzzeitig nicht ausreicht, um die Bildwiederholrate des Monitors zu bedienen. Somit gehört die exakte Halbierung der Framerate, die oft als Ruckeln wahrgenommen wurde, der Vergangenheit an.
Außerdem liefert NVIDIA mit FXAA und TXAA zwei neue Bildverbesserungs-Modi. Weitere bereits von der GTX 680 bekannte Features sind die Unterstützung für PCI Express 3.0 und DirectX 11. Zudem ist mit NVENC eine dedizierte Video-Engine für die schnelle und sparsame H.264-Transkodierung vorhanden. Natürlich fehlen auch alte Bekannte wie die Möglichkeit zu GPU-PhysX, SLI, 3D Vision und Surround nicht.
Ein deutlicher Schritt nach vorn wurde aber auch hier gegenüber der 500er-Serie getan, denn nun ist es möglich, gleich alle vier der auf der N670GTX Power OC Edition verbauten Videoausgänge parallel zu nutzen, HDMI, DisplayPort und zweimal DVI. Dabei lässt sich mit geeigneter Peripherie sogar 3D Vision Surround realisieren, also die gleichzeitige 3D-Ausgabe an mehrere Displays.
MSI realisiert auf der Karte ein High-End-Kühldesign mit Twin Frozr IV samt zwei 100-mm-Lüftern und mehreren Heatpipes, die die Wärme effektiv von der GPU in den durchlüfteten Kühlkörper ableitet. Die Karte bleibt laut MSI somit 11,7 dB(A) leiser und 20° C kühler als das Standard-Layout.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von NVIDIA oder MSI heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
- Maße: 267 x 38 x 117 mm (B x H x T)
Bauhöhe: 2-Slot - GPU: NVIDIA GeForce GTX 670
Typ: Kepler GK104
Fertigung: 28 nm
GPU-Takt: 1.019 MHz
Boost Clock: 1.097 MHz
Textureinheiten: 112
ROP-Einheiten: 32
Shader-Einheiten (CUDA-Cores): 1.344
Shader-Takt: 1.097 MHz - Speicher-Größe: 2.048 MB
Speicher-Takt: 3.004 (6.008) MHz
Typ: GDDR5
Speicheranbindung: 256 Bit
- Steckplatz: PCIe x16 (PCIe/PCIe 2.x/PCIe 3.0)
- Anschlüsse:
1x HDMI 1.4a
1x DisplayPort 1.2
2x DVI (Dual-Link)
Max. Monitoranzahl: 4 - Stromversorgung: 2x 6-Pin PCIe
Empfohlene Netzteil-Leistung: min. 500 Watt (30 Ampere auf der 12-Volt-Leitung) - Features: DirectX 11, Shader Modell 5.0, Direct Compute 5.0, OpenGL 4.2, OpenCL, 3D Vision Surround, Tessellation, PhysX, CUDA, NVENC, SMX, GPU Boost, Adaptive Vertical Sync, SLI
- Kompatibilität (Betriebssystem): Windows XP, Vista, 7, 8
- BenQ XL2420T 60,96 cm (...statt 399,90 EUR *
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