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ZOTAC GeForce GTX 670, 4096 MB DDR5, PCIe 3.0, DP, HDMI, DVI
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Übertaktete GTX 670 von Zotac mit doppelt Speicher: 4.096 MB GDDR5, 928 MHz Kerntakt & 1006 MHz Boost Clock
Nachdem NVIDIA mit GeForce GTX 680 und GTX 690 die beiden Top-Modelle mit einem bzw. zwei Grafikkernen auf Basis der Kepler-Architektur an den Start gebracht hat, ist es nun an der Zeit, die 600er-Serie nach unten hin zu erweitern. Den ersten Schritt dazu vollziehen die Kalifornier in Form der GTX 670, die hier von Zotac als ab Werk leicht übertaktete Version mit doppelter Größe an Grafikspeicher (4 GB) angeboten wird.
Gegenüber der GTX 680 ist die GeForce GTX 670 mit Referenztaktraten - je nach Szenario - rund zehn Prozent langsamer bei der Grafikberechnung, was allerdings immer noch verdammt viel Power bedeutet, schließlich hat die große Schwester die Messlatte im Vorfeld extrem hoch gehängt. Das Wort "langsam" ist daher nur bedingt angebracht. Kein Wunder, ähnelt die Karte doch in vielen Punkten dem größeren Modell.
So sind auch bei der GTX 670 auf dem in 28 nm gefertigten Die sage und schreibe 3,54 Milliarden Transistoren versammelt. Bei der Zahl der Shader- und Textureinheiten gibt es mit 1.344 (statt 1.536) und 112 (statt 128) dagegen kleine Abstriche. Diese von Zotac angebotene Version der GTX 670 verfügt mit 4.096 MB GDDR5, der per 256 Bit angebunden ist und mit 3.004 (effektiv 6.008) MHz taktet, sogar über mehr Speicher als die kleinere Variante der GTX 680. Der Grundtakt der GK104-GPU liegt bei diesem Modell bei erhöhten 928 MHz.
Das mit der GTX 680 erstmals im Grafikkartenbereich eingeführte automatische Übertakten kann auch die GTX 670 vorweisen, denn mit dem intelligenten OC-Feature GPU Boost kann der Coretakt je nach Bedarf und sehr reaktionsschnell um 50 MHz und mehr erhöht werden, wenn festgestellt wird, dass die Temperaturen im grünen Bereich sind und die TDP-Grenze von 170 Watt noch nicht erreicht ist. Um diesen moderaten Energiehunger zu stillen, sind lediglich zwei 6-Pin-PCI-Stecker nötig.
NVIDIA spendiert der GeForce GTX 670 auch die weiteren modernen Features: So schaltet Adaptive Vertical Sync automatisch die vertikale Synchronisation bei aufwendigen Szenen ab, bei denen die Leistung der Grafikkarte kurzzeitig nicht ausreicht, um die Bildwiederholrate des Monitors zu bedienen. Somit gehört die exakte Halbierung der Framerate, die oft als Ruckeln wahrgenommen wurde, der Vergangenheit an.
Außerdem liefert NVIDIA mit FXAA und TXAA zwei neue Bildverbesserungs-Modi. Weitere bereits von der GTX 680 bekannte Features sind die Unterstützung für PCI Express 3.0 und DirectX 11.1. Zudem ist mit NVENC eine dedizierte Video-Engine für die schnelle und sparsame H.264-Transkodierung vorhanden. Natürlich fehlen auch alte Bekannte wie die Möglichkeit zu GPU-PhysX, SLI, 3D Vision und Surround nicht.
Ein deutlicher Schritt nach vorn wurde aber auch hier gegenüber der 500er-Serie getan, denn nun ist es möglich, gleich alle vier der auf der Zotac GTX 670 mit 4 GB Speicher verbauten Videoausgänge parallel zu nutzen, HDMI, DisplayPort und zweimal DVI. Dabei lässt sich mit geeigneter Peripherie sogar 3D Vision Surround realisieren, also die gleichzeitige 3D-Ausgabe an mehrere Displays.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von NVIDIA oder Zotac heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
Gegenüber der GTX 680 ist die GeForce GTX 670 mit Referenztaktraten - je nach Szenario - rund zehn Prozent langsamer bei der Grafikberechnung, was allerdings immer noch verdammt viel Power bedeutet, schließlich hat die große Schwester die Messlatte im Vorfeld extrem hoch gehängt. Das Wort "langsam" ist daher nur bedingt angebracht. Kein Wunder, ähnelt die Karte doch in vielen Punkten dem größeren Modell.
So sind auch bei der GTX 670 auf dem in 28 nm gefertigten Die sage und schreibe 3,54 Milliarden Transistoren versammelt. Bei der Zahl der Shader- und Textureinheiten gibt es mit 1.344 (statt 1.536) und 112 (statt 128) dagegen kleine Abstriche. Diese von Zotac angebotene Version der GTX 670 verfügt mit 4.096 MB GDDR5, der per 256 Bit angebunden ist und mit 3.004 (effektiv 6.008) MHz taktet, sogar über mehr Speicher als die kleinere Variante der GTX 680. Der Grundtakt der GK104-GPU liegt bei diesem Modell bei erhöhten 928 MHz.
Das mit der GTX 680 erstmals im Grafikkartenbereich eingeführte automatische Übertakten kann auch die GTX 670 vorweisen, denn mit dem intelligenten OC-Feature GPU Boost kann der Coretakt je nach Bedarf und sehr reaktionsschnell um 50 MHz und mehr erhöht werden, wenn festgestellt wird, dass die Temperaturen im grünen Bereich sind und die TDP-Grenze von 170 Watt noch nicht erreicht ist. Um diesen moderaten Energiehunger zu stillen, sind lediglich zwei 6-Pin-PCI-Stecker nötig.
NVIDIA spendiert der GeForce GTX 670 auch die weiteren modernen Features: So schaltet Adaptive Vertical Sync automatisch die vertikale Synchronisation bei aufwendigen Szenen ab, bei denen die Leistung der Grafikkarte kurzzeitig nicht ausreicht, um die Bildwiederholrate des Monitors zu bedienen. Somit gehört die exakte Halbierung der Framerate, die oft als Ruckeln wahrgenommen wurde, der Vergangenheit an.
Außerdem liefert NVIDIA mit FXAA und TXAA zwei neue Bildverbesserungs-Modi. Weitere bereits von der GTX 680 bekannte Features sind die Unterstützung für PCI Express 3.0 und DirectX 11.1. Zudem ist mit NVENC eine dedizierte Video-Engine für die schnelle und sparsame H.264-Transkodierung vorhanden. Natürlich fehlen auch alte Bekannte wie die Möglichkeit zu GPU-PhysX, SLI, 3D Vision und Surround nicht.
Ein deutlicher Schritt nach vorn wurde aber auch hier gegenüber der 500er-Serie getan, denn nun ist es möglich, gleich alle vier der auf der Zotac GTX 670 mit 4 GB Speicher verbauten Videoausgänge parallel zu nutzen, HDMI, DisplayPort und zweimal DVI. Dabei lässt sich mit geeigneter Peripherie sogar 3D Vision Surround realisieren, also die gleichzeitige 3D-Ausgabe an mehrere Displays.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von NVIDIA oder Zotac heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
- Maße: 240,03 x 111,15 mm (B x T)
Bauhöhe: 2-Slot - GPU: NVIDIA GeForce GTX 670
Typ: Kepler GK104
Fertigung: 28 nm
GPU-Takt: 928 MHz
Boost Clock: 1.006 MHz
Textureinheiten: 112
ROP-Einheiten: 32
Shader-Einheiten (CUDA-Cores): 1.344
Shader-Takt: 928 MHz - Speicher-Größe: 4.096 MB
Speicher-Takt: 3.004 (6.008) MHz
Typ: GDDR5
Speicheranbindung: 256 Bit
- Steckplatz: PCIe x16 (PCIe/PCIe 2.x/PCIe 3.0)
- Anschlüsse:
1x HDMI 1.4a
1x DisplayPort 1.2
2x DVI (Dual-Link)
Max. Monitoranzahl: 4 - Stromversorgung: 2x 6-Pin PCIe
Empfohlene Netzteil-Leistung: min. 600 Watt - Features: DirectX 11.1, Shader Modell 5.1, Direct Compute 5.0, OpenGL 4.2, OpenCL, 3D Vision Surround, Tessellation, PhysX, CUDA, NVENC, SMX, GPU Boost, Adaptive Vertical Sync, SLI
- Kompatibilität (Betriebssystem): Windows XP, Vista, 7
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