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Intel 330 Series 2,5 Zoll SSD, SATA 6G - 180GB
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Intels Performance-SSD: 180-GB-Version aus der 330-Serie mit SATA 6G, 500 MB/s Lesen und 450 MB/s Schreiben
Mit einer SSD können nicht nur ältere Systeme schnell auf Vordermann gebracht werden. Kaum ein anderes austauschbares Bauteil im PC bringt einen so spürbaren Leistungsgewinn wie ein Flash-Speicher-Laufwerk, das eine Magnetspeicher-Festplatte ersetzt. Die SSDs sind aber nicht nur schneller, sie zeichnen sich dabei auch noch durch absolute Lautlosigkeit und Stoßresistenz (keine mechanischen Teile), einen extrem niedrigen Stromverbrauch sowie eine geringe Größe von meist 2,5 oder sogar nur 1,8 Zoll aus.
Der Name Intel steht nun nicht nur im Bereich Prozessoren und Mainboardchipsätze für hohe Leistungsfähigkeit bei größtmöglicher Zuverlässigkeit. Auch als Entwickler und Hersteller von Solid-State-Drives mischen die Kalifornier seit langem kräftig mit, wie ein Blick auf die Produkthistorie offenbart: X25-E/M, 510, 320, 710 - all diese Hauptserien sind in der Vergangenheit von Intel erfolgreich an den Markt gebracht worden.
Sie alle waren mit Flash-Speicherchips bestückt, die aus eigenem Hause - genauer: einer Zusammenarbeit zwischen Intel und Micron nämlich - stammten. Das bleibt auch bei der 330er-Serie so, die in 25 nm Strukturbreite produziert wird. Während aber bei früheren Serien ausschließlich eigene Intel- oder aber Marvell-Controller das Herzstück der SDDs bildeten, setzt man bei der 330 (wie schon bei der ebenfalls noch jungen 520) auf den SF-2281 von SandForce.
Dass dieser sehr schnell ist und als Schnittstelle das moderne SATA 6G für bis zu 600 MB/s schnellen Datentransfer ermöglicht, ist aufgrund der weiten Verbreitung dieses Controllers gut bekannt. Andererseits war hin und wieder auch von Ausfällen bei SandForce-SSDs zu hören. Deshalb legt Intel besonders viel Wert auf Datensicherheit und hat die aktuellen SSD-Serien in intensiven Testreihen auf Herz und Nieren geprüft, bevor man sie der Öffentlichkeit präsentierte.
Die 330er ordnen sich unter Intels 520-Serie ein und lösen somit im Performance-Segment die 320er-SSDs ab, die lediglich über ein SATA-II-Interface verfügten und somit auf besonders hohe Transferraten verzichten mussten. Die hier angebotene Intel 330 mit 180 GB Kapazität dagegen liest und schreibt Daten sequentiell mit beeindruckenden maximalen 500 bzw. 450 MB/s. Zu dieser sehr guten Leistung gesellt sich ein attraktiver Preis, der es anspruchsvollen Nutzern leicht machen soll, sich für eine 330er von Intel zu entscheiden.
Hinweis: Die TRIM-Funktion wird nur von modernen Betriebssystemen (bspw. Windows 7) optimal unterstützt.
Technische Details:
Der Name Intel steht nun nicht nur im Bereich Prozessoren und Mainboardchipsätze für hohe Leistungsfähigkeit bei größtmöglicher Zuverlässigkeit. Auch als Entwickler und Hersteller von Solid-State-Drives mischen die Kalifornier seit langem kräftig mit, wie ein Blick auf die Produkthistorie offenbart: X25-E/M, 510, 320, 710 - all diese Hauptserien sind in der Vergangenheit von Intel erfolgreich an den Markt gebracht worden.
Sie alle waren mit Flash-Speicherchips bestückt, die aus eigenem Hause - genauer: einer Zusammenarbeit zwischen Intel und Micron nämlich - stammten. Das bleibt auch bei der 330er-Serie so, die in 25 nm Strukturbreite produziert wird. Während aber bei früheren Serien ausschließlich eigene Intel- oder aber Marvell-Controller das Herzstück der SDDs bildeten, setzt man bei der 330 (wie schon bei der ebenfalls noch jungen 520) auf den SF-2281 von SandForce.
Dass dieser sehr schnell ist und als Schnittstelle das moderne SATA 6G für bis zu 600 MB/s schnellen Datentransfer ermöglicht, ist aufgrund der weiten Verbreitung dieses Controllers gut bekannt. Andererseits war hin und wieder auch von Ausfällen bei SandForce-SSDs zu hören. Deshalb legt Intel besonders viel Wert auf Datensicherheit und hat die aktuellen SSD-Serien in intensiven Testreihen auf Herz und Nieren geprüft, bevor man sie der Öffentlichkeit präsentierte.
Die 330er ordnen sich unter Intels 520-Serie ein und lösen somit im Performance-Segment die 320er-SSDs ab, die lediglich über ein SATA-II-Interface verfügten und somit auf besonders hohe Transferraten verzichten mussten. Die hier angebotene Intel 330 mit 180 GB Kapazität dagegen liest und schreibt Daten sequentiell mit beeindruckenden maximalen 500 bzw. 450 MB/s. Zu dieser sehr guten Leistung gesellt sich ein attraktiver Preis, der es anspruchsvollen Nutzern leicht machen soll, sich für eine 330er von Intel zu entscheiden.
Hinweis: Die TRIM-Funktion wird nur von modernen Betriebssystemen (bspw. Windows 7) optimal unterstützt.
Technische Details:
- Maße: 69,8 x 9,5 x 100,5 mm (B x H x T)
- Kapazität: 180 GB
- Controller: SandForce SF-2281
- NAND: MLC (Multi-Level Cell)
- Anschluss: SATA 6G
- Leistung:
Lesen: max. 500 MB/s
Schreiben: max. 450 MB/s
IOPS (4KB Random Read): 42.000
IOPS (4KB Random Write): 52.000 - Kompatibilität (Features): TRIM, S.M.A.R.T.
- Herstellergarantie: 3 Jahre
- Kompatibilität (Betriebssystem): Windows XP, Vista, 7 (je 32/64bit)
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