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KFA2 GeForce GTX 680, 2048 MB DDR5, PCIe 3.0, DP, HDMI, DVI


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Kepler ist da! Lange wurde der so getaufte Grafikchip von NVIDIA mit Spannung erwartet - und das Warten hat sich gelohnt, denn auf der GTX 680 lässt die Kepler-Architektur in Form des GK104 ihre Muskeln spielen und lehrt dabei sowohl die Konkurrenz als auch die eigenen Vorgänger das Fürchten.
In der gebräuchlichsten Gaming-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln übertrifft die hier von KFA2 angebotene GTX 680 die bislang schnellste Single-Chip-Karte aus eigenem Hause, GTX 580, durchschnittlich um 30 Prozent Mehrleistung. Und auch die rot-weiße Konkurrenz in Form der Radeon HD 7970 gerät mit bis zu zehn Prozent ins Hintertreffen.
Technische Basis für so brachiale Leistung sind 3,54 Milliarden Transistoren auf dem in 28 nm gefertigten Die, 1.536 Shader-Einheiten (dreimal so viele wie bei der GTX 580) und sehr hohe Referenz-Taktraten. So arbeiten die GK104-GPU und die Shader auf der GTX 680 mit 1.006 MHz und der 2.048 MB große und über 256 Bit angebundene GDDR5-Speicher mit 3.004 (effektiv 6.008) MHz.
Zusätzlich führt NVIDIA mit der GTX 680 das automatische Übertakten nun auch im Grafikkartenbereich ein: GPU Boost ist ein flexibles, intelligentes Übertaktungsfeature, das den GPU-Takt je nach Bedarf und sehr reaktionsschnell um 50 MHz und mehr erhöhen kann, wenn festgestellt wird, dass die Temperaturen im grünen Bereich sind und die TDP-Grenze von 195 Watt noch nicht erreicht ist.
An dieser Angabe zur maximalen Leistungsaufnahme lesen Kenner schnell ab, dass die GTX 680 für eine Hochleistungskarte einen sehr moderaten Energiehunger zeigt, der denn auch über lediglich zwei 6-Pin-PCI-Stecker gestillt werden kann. Die Effizienzsteigerung ist beachtlich: Die GTX 680 zieht im Leerlauf 20 Watt weniger aus der Steckdose als die GTX 580 und rendert sogar unter Last 15 Prozent sparsamer - bei 30 Prozent mehr Gaming-Power!
Neben roher Performance erhöht NVIDIA das Spielvergnügen noch durch weitere Maßnahmen. Adaptive Vertical Sync schaltet automatisch die vertikale Synchronisation bei aufwendigen Szenen ab, bei denen die Leistung der Grafikkarte kurzzeitig nicht ausreicht, um die Bildwiederholrate des Monitors zu bedienen. Somit gehört die exakte Halbierung der Framerate, die oft als Ruckeln wahrgenommen wurde, der Vergangenheit an.
Außerdem liefert NVIDIA mit FXAA und TXAA gleich zwei neue Bildverbesserungs-Modi. Weitere Features sind die Unterstützung für PCI Express 3.0 und DirectX 11. Zudem ist mit NVENC eine dedizierte Video-Engine für die schnelle und sparsame H.264-Transkodierung vorhanden. Natürlich fehlen auch alte Bekannte wie die Möglichkeit zu GPU-PhysX, SLI, 3D Vision und Surround nicht.
Ein deutlicher Schritt nach vorn wurde aber auch bei Letztgenanntem getan, denn nun ist es möglich, gleich alle vier der auf der KFA2 GTX 680 verbauten Videoausgänge parallel zu nutzen, HDMI, DisplayPort und zweimal DVI. Dabei lässt sich mit geeigneter Peripherie sogar 3D Vision Surround realisieren, also die gleichzeitige 3D-Ausgabe an mehrere Displays.
Die KFA2 GTX 680 ist in NVIDIAs Referenzlayout ausgeführt, das mit einer Vaporisationskammer in einem Kupferblock daherkommt, über dem ein Aluminium-Kühler samt drei Heatpipes von einem 65 mm großen Radiallüfter aktiv gekühlt wird.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von NVIDIA oder KFA2 heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
In der gebräuchlichsten Gaming-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln übertrifft die hier von KFA2 angebotene GTX 680 die bislang schnellste Single-Chip-Karte aus eigenem Hause, GTX 580, durchschnittlich um 30 Prozent Mehrleistung. Und auch die rot-weiße Konkurrenz in Form der Radeon HD 7970 gerät mit bis zu zehn Prozent ins Hintertreffen.
Technische Basis für so brachiale Leistung sind 3,54 Milliarden Transistoren auf dem in 28 nm gefertigten Die, 1.536 Shader-Einheiten (dreimal so viele wie bei der GTX 580) und sehr hohe Referenz-Taktraten. So arbeiten die GK104-GPU und die Shader auf der GTX 680 mit 1.006 MHz und der 2.048 MB große und über 256 Bit angebundene GDDR5-Speicher mit 3.004 (effektiv 6.008) MHz.
Zusätzlich führt NVIDIA mit der GTX 680 das automatische Übertakten nun auch im Grafikkartenbereich ein: GPU Boost ist ein flexibles, intelligentes Übertaktungsfeature, das den GPU-Takt je nach Bedarf und sehr reaktionsschnell um 50 MHz und mehr erhöhen kann, wenn festgestellt wird, dass die Temperaturen im grünen Bereich sind und die TDP-Grenze von 195 Watt noch nicht erreicht ist.
An dieser Angabe zur maximalen Leistungsaufnahme lesen Kenner schnell ab, dass die GTX 680 für eine Hochleistungskarte einen sehr moderaten Energiehunger zeigt, der denn auch über lediglich zwei 6-Pin-PCI-Stecker gestillt werden kann. Die Effizienzsteigerung ist beachtlich: Die GTX 680 zieht im Leerlauf 20 Watt weniger aus der Steckdose als die GTX 580 und rendert sogar unter Last 15 Prozent sparsamer - bei 30 Prozent mehr Gaming-Power!
Neben roher Performance erhöht NVIDIA das Spielvergnügen noch durch weitere Maßnahmen. Adaptive Vertical Sync schaltet automatisch die vertikale Synchronisation bei aufwendigen Szenen ab, bei denen die Leistung der Grafikkarte kurzzeitig nicht ausreicht, um die Bildwiederholrate des Monitors zu bedienen. Somit gehört die exakte Halbierung der Framerate, die oft als Ruckeln wahrgenommen wurde, der Vergangenheit an.
Außerdem liefert NVIDIA mit FXAA und TXAA gleich zwei neue Bildverbesserungs-Modi. Weitere Features sind die Unterstützung für PCI Express 3.0 und DirectX 11. Zudem ist mit NVENC eine dedizierte Video-Engine für die schnelle und sparsame H.264-Transkodierung vorhanden. Natürlich fehlen auch alte Bekannte wie die Möglichkeit zu GPU-PhysX, SLI, 3D Vision und Surround nicht.
Ein deutlicher Schritt nach vorn wurde aber auch bei Letztgenanntem getan, denn nun ist es möglich, gleich alle vier der auf der KFA2 GTX 680 verbauten Videoausgänge parallel zu nutzen, HDMI, DisplayPort und zweimal DVI. Dabei lässt sich mit geeigneter Peripherie sogar 3D Vision Surround realisieren, also die gleichzeitige 3D-Ausgabe an mehrere Displays.
Die KFA2 GTX 680 ist in NVIDIAs Referenzlayout ausgeführt, das mit einer Vaporisationskammer in einem Kupferblock daherkommt, über dem ein Aluminium-Kühler samt drei Heatpipes von einem 65 mm großen Radiallüfter aktiv gekühlt wird.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von NVIDIA oder KFA2 heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
- Maße: 254 x 112 mm (B x T)
Bauhöhe: 2-Slot - GPU: NVIDIA GeForce GTX 680
Typ: Kepler GK104
Fertigung: 28 nm
GPU-Takt: 1.006 MHz
Textureinheiten: 128
ROP-Einheiten: 32
Shader-Einheiten (CUDA-Cores): 1.536
Shader-Takt: 1.006 MHz - Speicher-Größe: 2.048 MB
Speicher-Takt: 3.004 (6.008) MHz
Typ: GDDR5
Speicheranbindung: 256 Bit
- Steckplatz: PCIe x16 (PCIe/PCIe 2.x/PCIe 3.0)
- Anschlüsse:
1x HDMI 1.4a
1x DisplayPort 1.2
2x DVI
Max. Monitoranzahl: 4 - Stromversorgung: 2x 6-Pin PCIe
Empfohlene Netzteil-Leistung: min. 550 Watt (38 Ampere auf der 12-Volt-Leitung) - Features: DirectX 11, Shader Modell 5.0, Direct Compute 5.0, OpenGL 4.2, OpenCL, 3D Vision Surround, Tessellation, PhysX, CUDA, NVENC, SMX, GPU Boost, Adaptive Vertical Sync, SLI
- Kompatibilität (Betriebssystem): Windows XP, Vista, 7, 8
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