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ASRock 970 Extreme4, AMD 970 Mainboard - Sockel AM3+


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- MBAR-002
- 970 EXTREME4
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Die 2002 in Taiwan gegründete Marke Asrock konzentriert sich bis heute ganz besonders auf die Entwicklung und Herstellung von Mainboards für alle gängigen Sockel und für alle Käuferschichten, vom industriellen Komplettsystem-Hersteller über den preisbewussten Schnäppchenjäger bis zum leidenschaftlichen High-End-Schrauber.
Dabei folgt Asrock der 3C-Philosopie: "Creativity, Consideration, Cost-effectiveness”, was zu Deutsch etwa mit den Begriffen "Schöpfergeist, Umsichtigkeit, Wirtschaftlichkeit" eingefangen werden kann. Dies scheint der richtige Weg zu sein, denn nach eigenen Angaben hat man es heute zum immerhin drittgrößten Mainboardhersteller der Welt gebracht.
Ohne die stetige Zufriedenheit der unterschiedlichen Kunden wäre dies nicht möglich gewesen. Deshalb ist klar, dass Asrock auch mit dem 970 Extreme4, welches unter anderem mit AMDs Bulldozer-CPUs zusammenspielt, diesen Selbstanspruch erneut erfüllen möchte - die Chancen stehen sehr gut.
Mit der neusten Prozessorgeneration von AMD halten zugleich der AM3+-Sockel und die 900er Chipsatzserie Einzug. Wenngleich der 970 technisch etwas im Schatten des 990 verweilt, bietet er dennoch eine preiswerte Alternative. Im Falle dieses High-End-Mainboards können sogar bis zu drei Grafikkarten zu einem 3-Wege-CrossFireX-Verbund zusammengeschlossen werden. Außerdem ist auch der SLI-Betrieb mit zwei NVIDIA-Karten möglich.
Das Mainboard stellt also gleich drei lange PCIe x16 Slots der zweiten Generation zur Verfügung. Während der erste mit vollen 16 Lanes angebunden ist, stehen für den zweiten 8 und den dritten 4 Lanes zur Verfügung (Single-VGA-Betrieb: 16; Dual-VGA-Betrieb: 8 / 8; Tripple-VGA-Betrieb: 8 / 8 / 4). Zusätzlich bietet das Mainboard zwei PCIe x1 und zwei PCI. Für bis zu 32 GB DDR3-Arbeitsspeicher stehen vier Bänke bereit.
Das reichhaltige Anschlussarsenal umfasst an der Rückseite unter anderem zwei USB 3.0, vier USB 2.0, sechs Audio, einmal eSATA und FireWire sowie Gigabit-LAN. Intern werden diese unter anderem durch ganze fünf SATA 6G und drei USB-2.0- sowie einen USB-3.0-Header ergänzt, wobei von jedem Header zwei Ports unterstützt werden (= bis zu 6x USB 2.0 und 2x USB 3.0 für I/O-Panel oder Cardreader).
Hinweise: Um auch die aktuellsten CPUs zu unterstützen, ist ggf. ein BIOS-Update notwendig.
Der Betrieb außerhalb der herstellerseitigen Spezifikationen geschieht auf eigenes Risiko und geht mit einem Garantieverlust einher.
Technische Details:
Dabei folgt Asrock der 3C-Philosopie: "Creativity, Consideration, Cost-effectiveness”, was zu Deutsch etwa mit den Begriffen "Schöpfergeist, Umsichtigkeit, Wirtschaftlichkeit" eingefangen werden kann. Dies scheint der richtige Weg zu sein, denn nach eigenen Angaben hat man es heute zum immerhin drittgrößten Mainboardhersteller der Welt gebracht.
Ohne die stetige Zufriedenheit der unterschiedlichen Kunden wäre dies nicht möglich gewesen. Deshalb ist klar, dass Asrock auch mit dem 970 Extreme4, welches unter anderem mit AMDs Bulldozer-CPUs zusammenspielt, diesen Selbstanspruch erneut erfüllen möchte - die Chancen stehen sehr gut.
Mit der neusten Prozessorgeneration von AMD halten zugleich der AM3+-Sockel und die 900er Chipsatzserie Einzug. Wenngleich der 970 technisch etwas im Schatten des 990 verweilt, bietet er dennoch eine preiswerte Alternative. Im Falle dieses High-End-Mainboards können sogar bis zu drei Grafikkarten zu einem 3-Wege-CrossFireX-Verbund zusammengeschlossen werden. Außerdem ist auch der SLI-Betrieb mit zwei NVIDIA-Karten möglich.
Das Mainboard stellt also gleich drei lange PCIe x16 Slots der zweiten Generation zur Verfügung. Während der erste mit vollen 16 Lanes angebunden ist, stehen für den zweiten 8 und den dritten 4 Lanes zur Verfügung (Single-VGA-Betrieb: 16; Dual-VGA-Betrieb: 8 / 8; Tripple-VGA-Betrieb: 8 / 8 / 4). Zusätzlich bietet das Mainboard zwei PCIe x1 und zwei PCI. Für bis zu 32 GB DDR3-Arbeitsspeicher stehen vier Bänke bereit.
Das reichhaltige Anschlussarsenal umfasst an der Rückseite unter anderem zwei USB 3.0, vier USB 2.0, sechs Audio, einmal eSATA und FireWire sowie Gigabit-LAN. Intern werden diese unter anderem durch ganze fünf SATA 6G und drei USB-2.0- sowie einen USB-3.0-Header ergänzt, wobei von jedem Header zwei Ports unterstützt werden (= bis zu 6x USB 2.0 und 2x USB 3.0 für I/O-Panel oder Cardreader).
Hinweise: Um auch die aktuellsten CPUs zu unterstützen, ist ggf. ein BIOS-Update notwendig.
Der Betrieb außerhalb der herstellerseitigen Spezifikationen geschieht auf eigenes Risiko und geht mit einem Garantieverlust einher.
Technische Details:
- Format: ATX (305 x 244 mm)
- Farbe: Schwarz, Blau, Weiß
- Chipsatz: AMD 970 / SB950
Sockel: AM3+ (für FX / Phenom II / Athlon II / Sempron CPUs) - RAM: 4x DDR3 (max. 2.100 Mhz [OC])
Dual-Channel
max. 32 GB - Slots:
3x PCIe 2.0 x16 (Anbindung bei 2x VGA: 8 / 8; bei 3x VGA: 8 / 8 / 4)
Kompatible Multi-VGA-Konfigurationen: SLI, Quad-/3-Wege-CrossFireX
2x PCIe x1
2x PCI - Interne Anschlüsse:
5x SATA 6G (RAID 0, 1, 0+1, JBOD, 5)
1x USB 3.0
3x USB 2.0
1x IEEE1394
1x S/PDIF
1 x COM
Power / Reset / LED / Front-Audio
3x Fan - Externe Anschlüsse:
2x PS/2 Keyboard / Maus
2x USB 3.0
4x USB 2.0
1x eSATA
1x Gigabit LAN
1x IEEE1394
1x SPDIF optisch
1x SPDIF koaxial
6x Audio (7.1, ALC892)
- Stromversorgung:
1x 24-Pin ATX
1x 8-Pin EPS12V - Kompatibilität: Windows XP, Vista, 7
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