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ZOWIE EC2 Pro Gaming Mouse - black
Art.Nr.: GAMO-272
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Durchdachte EC2 Pro Gaming Maus von Zowie mit optischem Sensor und geringer Lift-off-Distanz in Schwarz
durchschnittliche Produktbewertung:
(4 Bewertungen)
Kompromisslose Funktionalität und der reale Mehrwert beim Spielen sind die Ausgangspunkte aller Überlegungen bei ZOWIE. Bling-Bling-Effekte, cooler (aber unpraktischer) Style und aufwändige Verpackung sind demgegenüber unwichtig und werden zu Gunsten der Kernanforderungen wegrationalisiert. Mit der EC2 beweist ZOWIE auf sehr eindrucksvolle Weise, wie ein solcher Selbstanspruch in ein reales Produkt umgemünzt werden kann.
Auf den ersten Blick ist diese Maus absolut unspektakulär - klassisches Design mit schlichter Gestaltung, rechtshändiges Layout und optischer Sensor - scheinbar ein Nager wie hunderte Kollegen. ZOWIE wollte jedoch bewusst keine "Rampensau" entwickeln, sondern ein kompromissloses Pro-Gaming-Produkt.
Leider ist auch dieser Bereich verbal überstrapaziert, da inzwischen scheinbar jeder Peripherie-Hersteller Pro-Gaming-Devices herausbringt. Meist handelt es sich jedoch lediglich um das - am Reißbrett entworfene - Topmodell, welches von der Marketingabteilung den Aufdruck "Pro-Gaming" erhält.
Der Unterschied bei ZOWIE zeigt sich bereits in der Entwicklung. Hier basteln keine findigen Ingenieure mit Hang zum technischen Overkill, sondern Praktiker mit Pro-Gamern zusammen. Man nimmt sich bewusst die notwendige Zeit, um herauszufinden, welche Anforderungen Gamer an eine Maus wirklich haben. Sensoreinheiten mit exorbitanten Abtastraten und 15 Tasten gehören nämlich ebenso wenig dazu, wie aufwändige Beleuchtungseffekte.
Bei der EC1/2 war die CS-Legende HeatoN maßgeblicher Tester, der nicht nur seinen bekannten Namen gab, sondern selbst unzählige Entwürfe unter die kritischen Finger nahm, um beim direkten E-Sport-Wettkampf die beste Lösung herauszufiltern. Vier Versionen mit gleicher technischer Basis und Formgebung sind das Ergebnis. Diese unterscheiden sich lediglich in der Größe (groß: EC1 / klein: EC2) und der Oberfläche. Hierbei handelt es sich um die kleinere Ausgabe mit griffig schwarzer Oberfläche.
Die meisten aktuellen High-End-Mäuse setzen auf Laser-Sensoren, deren Vorteile gegenüber optischen Abtastern zweifelsohne in einer höheren Auflösung liegen. ZOWIE hat jedoch nicht blind dem Datenblatt vertraut, sondern eine Vielzahl verschiedener Sensoren intensiv gespielt und verglichen. Das überraschende Ergebnis: Im Dauereinsatz können die Laser-Einheiten ihren theoretischen Vorteil meist nicht ausspielen, da sie gegenüber den optischen Kollegen deutlich sensibler auf Störungen reagieren.
Und diese treten im Dauereinsatz häufig auf. So reiben die Glides der Maus zwangsläufig die Oberfläche des Mauspads ab - ein Phänomen, welches bei den beliebten Stoffpads besonders schnell auftritt. Die abgeriebenen Partikel lagern sich dann infolge der elektrostatischen Aufladung zwischen Maus und Pad auf der Linse der Sensoreinheit ab und stören die Abtastung. Wenngleich auch optische Sensorsysteme auf diese Weise verschmutzen, reagieren sie deutlich weniger störanfällig. Intensive Tests ergaben zudem, welcher Sensor besonders resistent ist, auf den am Ende die Wahl fiel.
Als zweite Besonderheit ist die sehr geringe Lift-off-Distanz zu nennen. Hinter dieser oft vernachlässigten Zahl verbirgt sich eine sehr wichtige Kenngröße im praktischen Einsatz. Sie beschreibt die Höhe, welche die Maus vom Untergrund angehoben werden muss, bis die Abtastung unterbrochen wird. Weniger ist hier besser, denn je eher die Abtastung beim Umheben der Maus gestoppt wird, umso eher werden fehlerhafte Scans und ungewollte Bewegungen des Mauszeigers verhindert. Dank eigener Optimierungen erreicht die EC2 mit 1,5 Millimetern ein neues Rekordniveau für optische Sensoren.
Die Auflösung kann direkt an der Maus in drei Stufen variiert werden. Auch hier ergaben Tests, dass der Wechsel nicht während des Spiels erfolgt, so dass ein Schalter an der Mausunterseite praktischer ist, um eventuelle Fehlaktivierungen zu vermeiden. Während eine Übertragungsrate von 1.000 Hz auch andere Nager bieten, ermöglicht die EC2 diese auch ohne Treiberinstallation - Plug-and-Play genügt.
Das Mausrad gehört zu den meist-beanspruchten Komponenten einer Gaming-Maus, wobei neben dem Drehmechanismus auch die Tastenfunktion für Profispielern intensiv genutzt wird. Herkömmliche Spezifikationen beachten insbesondere den zweiten Aspekt nicht, so dass die Belastungen zu einem frühzeitigen Defekt des Mausrades führen. ZOWIE verstärkte daher diese Komponente und stattete sie mit einer optischen statt mechanischen Abtastung aus. Selbst bei maximaler Belastung soll das Mausrad auf diese Weise mindestens fünf Jahre halten, wo andere Profi-Geräte bereits nach drei Monaten den Dienst quittieren.
Hinweis: Bild 7 zeigt die EC2 im Vergleich zur größeren EC1.
Technische Details:
Auf den ersten Blick ist diese Maus absolut unspektakulär - klassisches Design mit schlichter Gestaltung, rechtshändiges Layout und optischer Sensor - scheinbar ein Nager wie hunderte Kollegen. ZOWIE wollte jedoch bewusst keine "Rampensau" entwickeln, sondern ein kompromissloses Pro-Gaming-Produkt.
Leider ist auch dieser Bereich verbal überstrapaziert, da inzwischen scheinbar jeder Peripherie-Hersteller Pro-Gaming-Devices herausbringt. Meist handelt es sich jedoch lediglich um das - am Reißbrett entworfene - Topmodell, welches von der Marketingabteilung den Aufdruck "Pro-Gaming" erhält.
Der Unterschied bei ZOWIE zeigt sich bereits in der Entwicklung. Hier basteln keine findigen Ingenieure mit Hang zum technischen Overkill, sondern Praktiker mit Pro-Gamern zusammen. Man nimmt sich bewusst die notwendige Zeit, um herauszufinden, welche Anforderungen Gamer an eine Maus wirklich haben. Sensoreinheiten mit exorbitanten Abtastraten und 15 Tasten gehören nämlich ebenso wenig dazu, wie aufwändige Beleuchtungseffekte.
Bei der EC1/2 war die CS-Legende HeatoN maßgeblicher Tester, der nicht nur seinen bekannten Namen gab, sondern selbst unzählige Entwürfe unter die kritischen Finger nahm, um beim direkten E-Sport-Wettkampf die beste Lösung herauszufiltern. Vier Versionen mit gleicher technischer Basis und Formgebung sind das Ergebnis. Diese unterscheiden sich lediglich in der Größe (groß: EC1 / klein: EC2) und der Oberfläche. Hierbei handelt es sich um die kleinere Ausgabe mit griffig schwarzer Oberfläche.
Die meisten aktuellen High-End-Mäuse setzen auf Laser-Sensoren, deren Vorteile gegenüber optischen Abtastern zweifelsohne in einer höheren Auflösung liegen. ZOWIE hat jedoch nicht blind dem Datenblatt vertraut, sondern eine Vielzahl verschiedener Sensoren intensiv gespielt und verglichen. Das überraschende Ergebnis: Im Dauereinsatz können die Laser-Einheiten ihren theoretischen Vorteil meist nicht ausspielen, da sie gegenüber den optischen Kollegen deutlich sensibler auf Störungen reagieren.
Und diese treten im Dauereinsatz häufig auf. So reiben die Glides der Maus zwangsläufig die Oberfläche des Mauspads ab - ein Phänomen, welches bei den beliebten Stoffpads besonders schnell auftritt. Die abgeriebenen Partikel lagern sich dann infolge der elektrostatischen Aufladung zwischen Maus und Pad auf der Linse der Sensoreinheit ab und stören die Abtastung. Wenngleich auch optische Sensorsysteme auf diese Weise verschmutzen, reagieren sie deutlich weniger störanfällig. Intensive Tests ergaben zudem, welcher Sensor besonders resistent ist, auf den am Ende die Wahl fiel.
Als zweite Besonderheit ist die sehr geringe Lift-off-Distanz zu nennen. Hinter dieser oft vernachlässigten Zahl verbirgt sich eine sehr wichtige Kenngröße im praktischen Einsatz. Sie beschreibt die Höhe, welche die Maus vom Untergrund angehoben werden muss, bis die Abtastung unterbrochen wird. Weniger ist hier besser, denn je eher die Abtastung beim Umheben der Maus gestoppt wird, umso eher werden fehlerhafte Scans und ungewollte Bewegungen des Mauszeigers verhindert. Dank eigener Optimierungen erreicht die EC2 mit 1,5 Millimetern ein neues Rekordniveau für optische Sensoren.
Die Auflösung kann direkt an der Maus in drei Stufen variiert werden. Auch hier ergaben Tests, dass der Wechsel nicht während des Spiels erfolgt, so dass ein Schalter an der Mausunterseite praktischer ist, um eventuelle Fehlaktivierungen zu vermeiden. Während eine Übertragungsrate von 1.000 Hz auch andere Nager bieten, ermöglicht die EC2 diese auch ohne Treiberinstallation - Plug-and-Play genügt.
Das Mausrad gehört zu den meist-beanspruchten Komponenten einer Gaming-Maus, wobei neben dem Drehmechanismus auch die Tastenfunktion für Profispielern intensiv genutzt wird. Herkömmliche Spezifikationen beachten insbesondere den zweiten Aspekt nicht, so dass die Belastungen zu einem frühzeitigen Defekt des Mausrades führen. ZOWIE verstärkte daher diese Komponente und stattete sie mit einer optischen statt mechanischen Abtastung aus. Selbst bei maximaler Belastung soll das Mausrad auf diese Weise mindestens fünf Jahre halten, wo andere Profi-Geräte bereits nach drei Monaten den Dienst quittieren.
Hinweis: Bild 7 zeigt die EC2 im Vergleich zur größeren EC1.
Technische Details:
- Maße: 65 x 40 x 120 mm (BxHxT)
- Layout: rechtshändige Bedienung
- Farbe: Mattschwarz
- Oberfläche: griffig
- Sensor: optisch
- Auflösung: 2.000 DPI
Stufen: 500 / 1.000 / 2.000 DPI - Geschwindigkeit: 1,02 m/s
- Abtastung: 6.500 FPS
- Beschleunigung: 15 G
- Lift-Off-Distanz: 1,5 mm
- Tasten: 5
- USB-Signalrate: 1.000 Hz
- Anschluss: USB (vergoldet)
Kabellänge: 2 m - Kompatibilität: Windows 2000 / XP / Vista / 7; Mac OS ab 10.2
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Die Zowie EC1 ist eine hochwertig gestaltete Spielermaus mit überwiegend angenehmer Haptik, stimmiger Qualität bei Materialwahl, Verarbeitung und Tastenausstattung und gefälliger, langzeitbequemer Rechtshänder-Ergonomie. Mehr …Weniger …
Ihre zweifelsfreien Stärken auf Grundlage der zuverlässigen optischen Sensorik liegen in der punktgenauen Steuerung, dem verzögerungsfreien Ansprechverhalten und in den hervorragenden Gleiteigenschaften auf diversen Untergründen. Sie ist für ihre Bauart relativ leicht, gut ausbalanciert und lässt sich problemlos umsetzen. Die geringe „Lift-off-Distanz“ von nur 1,5 Millimetern wird vielen Spielern gefallen.
















