
Home » Gehäuse » Midi-Tower Gehäuse » GENZ-071
NZXT Tempest 210 Midi-Tower - black
Art.Nr.: GENZ-071
statt 59,90 EUR *
nur 49,90 EUR *
nur 49,90 EUR *
inkl. 19 % MwSt., exkl. Versandkosten
Kleineres NZXT Tempest mit USB 3.0, bis zu 8 Lüftern, einem 120er und 140er vorinstalliert und stilsicherer Optik
durchschnittliche Produktbewertung:
(keine Bewertungen)
Mit dem Tempest 210 gesellt sich ein weiterer Spross zu der erfolgreichen Midi-Tower-Serie von NZXT, die als Namen das englische Wort für einen schweren Sturm trägt. Bereits beim Ur-Tempest und dem Tempest 410 bewiesen die Entwickler, dass sie wissen, worauf es bei einem guten Gaming-Case ankommt: ein einfaches, stimmiges Design, genügend Platz für Gaming-Hardware und gute Belüftungsoptionen.
All diese Anforderungen wurden auch beim Tempest 210 wieder erfüllt, obwohl er etwas flacher und schmaler daherkommt als noch der 410er. Dennoch sieht man ihm seine Herkunft äußerlich deutlich an, die Designer hatten, was den reinen Stil betrifft, nicht sonderlich viel zu tun. Warum auch, wenn Bewährtes bereits vorliegt?
Im Detail sind jedoch Veränderungen auszumachen. So ist das I/O-Panel von der rechten Seite nach oben gewandert. Dort ist keine Klappe mehr vorhanden - wohl aber weiterhin eine Ablagefläche – und überhaupt wurde beim 210 der abnehmbare Deckel ganz weggelassen, was einem stimmigen Gesamtbild keinen Abbruch tut. Als gut erreichbare Schnittstellen bietet das 210 jeweils einmal USB 3.0 (intern angeschlossen) und 2.0 und natürlich die beiden obligatorischen Audio-Buchsen.
Auch bei der Lüfterbestückung hat sich etwas geändert, so ist zwar sowohl bei Tempest 410 als auch bei 210 ein 120er im Heck vorinstalliert, dafür aber bei der kleineren Version kein solcher mehr in der Front, sondern stattdessen ein 140er im Deckel. Die sehr guten Belüftungsmöglichkeiten wurden aber beibehalten und sogar noch erweitert. So finden im Tempest 210 bis zu acht Lüfter Platz: zwei 120er in der Front, einer im Heck, zwei 120 oder 140 an der Decke, ein 120 auf dem Boden neben dem Netzteil sowie zwei weitere 120-mm-Fans im Seitenteil.
Statt dort gleich zwei Lüfter unterzubringen, kann der Nutzer aber auch nur einen 120 - dafür aber sehr flexibel - dort einsetzen, indem er diesen nach Belieben weiter vorne oder hinten an den Schraub-Schlitzen befestigt. Selbst wenn alle Lüfter-Slots belegt sind, hat man beim Tempest 210 keine Probleme damit, die zugehörigen Kabel weitgehend unsichtbar zu verlegen, denn drei große und mehrere kleinere Öffnungen im Tray lassen die Stränge nach hinten wandern.
Die größte Aussparung sorgt für einen einfachen Backplate-Kühler-Ausbau, ohne das ATX- oder Micro-ATX-Mainboard entfernen zu müssen. Ebenfalls leicht geht die Befestigung der möglichen drei 5,25-Zoll- und acht 3,5-Zoll-Laufwerke von der Hand, denn es wird kein Werkzeug dafür benötigt. Eine SSD mit 2,5 Zoll kann übrigens am Boden unter dem Festplattenschacht verschraubt werden.
Im Heck sind zwei Schlauchdurchführungen für eine Wasserkühlung vorhanden. Daneben sitzen die sieben PCI-Slots, deren Blenden per Kreuzschlitz-Schraube entfernt und wieder verwendet werden können. Die Grafikkarte, die dort ihre Schnittstellen präsentiert, darf problemlos bis zu 33,5 cm ins Innere ragen, wenn auf ihrer Höhe keine Festplatte untergebracht ist. Auch große Tower-Kühler sind trotz der Schlankheitskur möglich, schließlich sind zwischen Tray und Außenwand 173 mm Platz.
Mit dieser Gestalt und Ausstattung darf sich das Tempest 210 gerne zur Familie der Tempest-Cases zählen, denn in ihm ist - wie bei den größeren Verwandten - ein echter Sturm statt nur eines lauen Lüftchens möglich. Die Hardware wird es ihm danken!
Technische Daten:
All diese Anforderungen wurden auch beim Tempest 210 wieder erfüllt, obwohl er etwas flacher und schmaler daherkommt als noch der 410er. Dennoch sieht man ihm seine Herkunft äußerlich deutlich an, die Designer hatten, was den reinen Stil betrifft, nicht sonderlich viel zu tun. Warum auch, wenn Bewährtes bereits vorliegt?
Im Detail sind jedoch Veränderungen auszumachen. So ist das I/O-Panel von der rechten Seite nach oben gewandert. Dort ist keine Klappe mehr vorhanden - wohl aber weiterhin eine Ablagefläche – und überhaupt wurde beim 210 der abnehmbare Deckel ganz weggelassen, was einem stimmigen Gesamtbild keinen Abbruch tut. Als gut erreichbare Schnittstellen bietet das 210 jeweils einmal USB 3.0 (intern angeschlossen) und 2.0 und natürlich die beiden obligatorischen Audio-Buchsen.
Auch bei der Lüfterbestückung hat sich etwas geändert, so ist zwar sowohl bei Tempest 410 als auch bei 210 ein 120er im Heck vorinstalliert, dafür aber bei der kleineren Version kein solcher mehr in der Front, sondern stattdessen ein 140er im Deckel. Die sehr guten Belüftungsmöglichkeiten wurden aber beibehalten und sogar noch erweitert. So finden im Tempest 210 bis zu acht Lüfter Platz: zwei 120er in der Front, einer im Heck, zwei 120 oder 140 an der Decke, ein 120 auf dem Boden neben dem Netzteil sowie zwei weitere 120-mm-Fans im Seitenteil.
Statt dort gleich zwei Lüfter unterzubringen, kann der Nutzer aber auch nur einen 120 - dafür aber sehr flexibel - dort einsetzen, indem er diesen nach Belieben weiter vorne oder hinten an den Schraub-Schlitzen befestigt. Selbst wenn alle Lüfter-Slots belegt sind, hat man beim Tempest 210 keine Probleme damit, die zugehörigen Kabel weitgehend unsichtbar zu verlegen, denn drei große und mehrere kleinere Öffnungen im Tray lassen die Stränge nach hinten wandern.
Die größte Aussparung sorgt für einen einfachen Backplate-Kühler-Ausbau, ohne das ATX- oder Micro-ATX-Mainboard entfernen zu müssen. Ebenfalls leicht geht die Befestigung der möglichen drei 5,25-Zoll- und acht 3,5-Zoll-Laufwerke von der Hand, denn es wird kein Werkzeug dafür benötigt. Eine SSD mit 2,5 Zoll kann übrigens am Boden unter dem Festplattenschacht verschraubt werden.
Im Heck sind zwei Schlauchdurchführungen für eine Wasserkühlung vorhanden. Daneben sitzen die sieben PCI-Slots, deren Blenden per Kreuzschlitz-Schraube entfernt und wieder verwendet werden können. Die Grafikkarte, die dort ihre Schnittstellen präsentiert, darf problemlos bis zu 33,5 cm ins Innere ragen, wenn auf ihrer Höhe keine Festplatte untergebracht ist. Auch große Tower-Kühler sind trotz der Schlankheitskur möglich, schließlich sind zwischen Tray und Außenwand 173 mm Platz.
Mit dieser Gestalt und Ausstattung darf sich das Tempest 210 gerne zur Familie der Tempest-Cases zählen, denn in ihm ist - wie bei den größeren Verwandten - ein echter Sturm statt nur eines lauen Lüftchens möglich. Die Hardware wird es ihm danken!
Technische Daten:
- Maße: 194 x 456 x 490 mm (B x H x T)
- Material: Stahl
- Gewicht: 5,96 kg
- Farbe: Schwarz
- Formfaktor: ATX, Micro-ATX
- Lüfter:
1x 140 mm (Deckel)
1x 120 mm (Rückseite)
2x 120 mm (Front, optional)
1x 140 mm (Deckel, optional)
2x 120 mm (Deckel, optional, statt 2x 140 mm) 1x 120 mm (Boden, optional)
2x 120 mm (linkes Seitenteil, optional)
1x 80 mm (Rückseite, optional, statt 1x 120 mm)
Staubfilter: Front - Laufwerke:
3x 5,25 Zoll (extern)
8x 3,5 Zoll (intern)
1x 2,5 Zoll (intern) - Netzteil: Standard ATX (optional)
- Erweiterungsslots: 7
- I/O Panel:
1x USB 3.0
1x USB 2.0
1x je Audio IN/OUT - Maximale Grafikkartenlänge (mit / ohne HDD): 230 / 335 mm
Abstand Mainboardtray zur Seitenwand: 173 mm
-
NZXT Hale Power 90+ Mod...
149,90 EUR *Lieferzeit: lagernd -
Western Digital Caviar ...
65,90 EUR *Lieferzeit: lagernd -
VTX3D RADEON HD 6870, 1...
134,90 EUR *Lieferzeit: lagernd














