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Be Quiet Dark Power Pro P8 modular Netzteil - 1000 Watt
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Dark-Power-P8-PRO-Netzteil mit 1.000 Watt, Kabelmanagement, sechs 12-V-Leitungen und Overclocking-Key
Be quiet! Netzteile kennzeichnet ein minimales Betriebsgeräusch, eine hervorragende Verarbeitung, eine hohe Effizienz und eine umfangreiche Ausstattung. Mit diesen Merkmalen reiht sich der Hersteller in die Topriege ein gehört deshalb zu den beliebtesten Marken dieses Segments.
Die Dark-Power-Modelle stellen dabei die Top-Serie von be quiet dar und werden nun in einer neuen Edition aufgelegt. Diese erhält das Kürzel P8 und unterscheidet sich von den Dark-Power-P7 durch eine höhere Effizienz, noch leisere SilentWings-Lüfter, einen innovativen Overclocking-Key sowie ein neues Gehäuse. Das hier gezeigte Modell mit extremen 1.000 Watt verfügt darüber hinaus über eine sechsfach gesplittete 12-V-Leitung mit kombinierten 80 Ampere und ein modulares Kabel-Management mit unzähligen Anschlüssen (6x PCIe, 4x Lüfter)
Aus dem eher klassisch-eleganten Design des Vorgängermodells ist nun ein überaus extravagant gestaltetes Netzteil geworden. Auffällig ist zunächst die enorme Größe. Mit 20 Zentimetern Einbautiefe stellt die PSU erhebliche Ansprüche an das Gehäuse, weshalb im Vorfeld geprüft werden sollte, ob genügend Raum zur Verfügung steht.
Für einen Blickfang sorgen zudem das neuartige Lüftergitter und das Design der Rotorblätter. Hierbei kommt ein 120-mm-SilentWings-Ventilator zum Einsatz, der auch separat erhältlich ist und mit seinen geriffelten Lüfterblättern ein überaus gutes Verhältnis aus Fördervolumen und Lautstärke besitzt. Zusammen mit seiner ausgefeilten Lagertechnik und der automatischen Drehzahlanpassung arbeitet der Lüfter sehr leise.
Noch grundlegender wurde jedoch die Elektronik überarbeitet. Hierbei kommt nun ein modernes DC-DC-Modul zum Einsatz, welches maßgeblich für die hohe Effizienz von maximal 89,12 Prozent verantwortlich ist. Die Blindleistungskorrektur (PFC) ist mit 99 Prozent ebenfalls nahezu perfekt. Doch auch im Stand-By zeigt sich das Netzteil genügsam und verbraucht weniger als 0,5 Watt, unterstützt dabei Engery-Star-5.0 und Intels C6-Modus.
Mit einer enormen Leistungsfähigkeit von 1.000 Watt versorgt dieses Netzteil nahezu jede Hardwarekonfiguration und stellt eine beruhigende Reserve für alle Eventualitäten bereit. Die zentrale 12-V-Leitung bietet dabei eine kombinierte Stromstärke von unglaublichen 80 Ampere und ist gleich sechsfach gesplittet, wobei die Einzelleitungen jeweils zwischen 20 bis 32 Ampere bieten.
Ein bisher einmaliges Ausstattungsmerkmal stellt der sogenannte Overclocking-Key dar. Hierbei handelt es sich um einen Schalter, der es erlaubt, das Netzteil entweder als Multi- oder Single-Rail-System zu betreiben. Somit wird die 12-V-Leitung entweder sechsfach aufgespalten oder als einzige, starke Leitung betrieben. Der Schalter befindet sich dabei auf einer PCI-Blende und kann in einen freien Steckplatz montiert werden. Ein Griff zur Gehäuserückseite und der Modus ist gewechselt.
Der Vorteil: Aufgespaltene Linien bieten eine höhere Betriebssicherheit, sind einzeln jedoch nur begrenzt belastbar. Saugt nun eine einzelne Komponenten mehr als die Leitung zulässt - was beim extremen übertakten durchaus vorkommen kann - deaktiviert sich das Netzteil. Mit einer zusammengeschalteten 12-V-Leitung stellt die Belastungsgrenze hingegen erst die Maximalleistung der kombinierten Power dar.
Auch das Anschlussarsenal lässt keinen Wunsch offen und ist wie bei allen Dark-Power-Modellen modular gestaltet. Dabei ist lediglich der 20+4-Pin Mainboard-Anschluss fest verdrahtet, was maximale Flexibilität und minimalen Kabelsalat garantiert. Selbst Server-Platinen mit zwei CPU-Sockeln und Bedarf an zwei 8-Pin-EPS-Anschlüssen stellen kein Problem dar.
Für die Grafikkarten stehen insgesamt sechs PCIe-Stecker bereit, von denen jeweils die Hälfte 6-Pin und 6+2-Pin besitzen. Ebenso spendabel wird die Peripherie mit elf SATA, acht 4-Pol-Molex und zwei Floppy bedacht.
Eine sehr praktische Lösung stellen zudem vier separate Lüfterkabel dar, die mit 3-Pin oder 4-Pol-Molex verbunden werden können. Die angeschlossenen Lüfter werden automatisch vom Netzteil gesteuert, womit je nach Belastungszustand eine optimale Kühlung bereit steht und gleichzeitig eine minimale Geräuschbelastung garantiert ist. Damit ist eine zusätzliche Lüftersteuerung oder Spannungsdrosselung nicht mehr notwendig - es sei denn, sie wollen diese gezielt beeinflussen.
Ebenfalls hervorzuheben ist die um ein Jahr verlängerte Garantiezeit (3 Jahre) sowie ein kostenloser Vor-Ort-Austausch (innerhalb Deutschlands und Frankreichs) im ersten Jahr. Innerhalb von 48 Stunden wird das Netzteil im Falle eines Defekts daher bei ihnen zu Hause gewechselt. Längere Wartezeiten durch Versand, Herstellerprüfung etc. gehören damit der Vergangenheit an.
Technische Details:
Die Dark-Power-Modelle stellen dabei die Top-Serie von be quiet dar und werden nun in einer neuen Edition aufgelegt. Diese erhält das Kürzel P8 und unterscheidet sich von den Dark-Power-P7 durch eine höhere Effizienz, noch leisere SilentWings-Lüfter, einen innovativen Overclocking-Key sowie ein neues Gehäuse. Das hier gezeigte Modell mit extremen 1.000 Watt verfügt darüber hinaus über eine sechsfach gesplittete 12-V-Leitung mit kombinierten 80 Ampere und ein modulares Kabel-Management mit unzähligen Anschlüssen (6x PCIe, 4x Lüfter)
Aus dem eher klassisch-eleganten Design des Vorgängermodells ist nun ein überaus extravagant gestaltetes Netzteil geworden. Auffällig ist zunächst die enorme Größe. Mit 20 Zentimetern Einbautiefe stellt die PSU erhebliche Ansprüche an das Gehäuse, weshalb im Vorfeld geprüft werden sollte, ob genügend Raum zur Verfügung steht.
Für einen Blickfang sorgen zudem das neuartige Lüftergitter und das Design der Rotorblätter. Hierbei kommt ein 120-mm-SilentWings-Ventilator zum Einsatz, der auch separat erhältlich ist und mit seinen geriffelten Lüfterblättern ein überaus gutes Verhältnis aus Fördervolumen und Lautstärke besitzt. Zusammen mit seiner ausgefeilten Lagertechnik und der automatischen Drehzahlanpassung arbeitet der Lüfter sehr leise.
Noch grundlegender wurde jedoch die Elektronik überarbeitet. Hierbei kommt nun ein modernes DC-DC-Modul zum Einsatz, welches maßgeblich für die hohe Effizienz von maximal 89,12 Prozent verantwortlich ist. Die Blindleistungskorrektur (PFC) ist mit 99 Prozent ebenfalls nahezu perfekt. Doch auch im Stand-By zeigt sich das Netzteil genügsam und verbraucht weniger als 0,5 Watt, unterstützt dabei Engery-Star-5.0 und Intels C6-Modus.
Mit einer enormen Leistungsfähigkeit von 1.000 Watt versorgt dieses Netzteil nahezu jede Hardwarekonfiguration und stellt eine beruhigende Reserve für alle Eventualitäten bereit. Die zentrale 12-V-Leitung bietet dabei eine kombinierte Stromstärke von unglaublichen 80 Ampere und ist gleich sechsfach gesplittet, wobei die Einzelleitungen jeweils zwischen 20 bis 32 Ampere bieten.
Ein bisher einmaliges Ausstattungsmerkmal stellt der sogenannte Overclocking-Key dar. Hierbei handelt es sich um einen Schalter, der es erlaubt, das Netzteil entweder als Multi- oder Single-Rail-System zu betreiben. Somit wird die 12-V-Leitung entweder sechsfach aufgespalten oder als einzige, starke Leitung betrieben. Der Schalter befindet sich dabei auf einer PCI-Blende und kann in einen freien Steckplatz montiert werden. Ein Griff zur Gehäuserückseite und der Modus ist gewechselt.
Der Vorteil: Aufgespaltene Linien bieten eine höhere Betriebssicherheit, sind einzeln jedoch nur begrenzt belastbar. Saugt nun eine einzelne Komponenten mehr als die Leitung zulässt - was beim extremen übertakten durchaus vorkommen kann - deaktiviert sich das Netzteil. Mit einer zusammengeschalteten 12-V-Leitung stellt die Belastungsgrenze hingegen erst die Maximalleistung der kombinierten Power dar.
Auch das Anschlussarsenal lässt keinen Wunsch offen und ist wie bei allen Dark-Power-Modellen modular gestaltet. Dabei ist lediglich der 20+4-Pin Mainboard-Anschluss fest verdrahtet, was maximale Flexibilität und minimalen Kabelsalat garantiert. Selbst Server-Platinen mit zwei CPU-Sockeln und Bedarf an zwei 8-Pin-EPS-Anschlüssen stellen kein Problem dar.
Für die Grafikkarten stehen insgesamt sechs PCIe-Stecker bereit, von denen jeweils die Hälfte 6-Pin und 6+2-Pin besitzen. Ebenso spendabel wird die Peripherie mit elf SATA, acht 4-Pol-Molex und zwei Floppy bedacht.
Eine sehr praktische Lösung stellen zudem vier separate Lüfterkabel dar, die mit 3-Pin oder 4-Pol-Molex verbunden werden können. Die angeschlossenen Lüfter werden automatisch vom Netzteil gesteuert, womit je nach Belastungszustand eine optimale Kühlung bereit steht und gleichzeitig eine minimale Geräuschbelastung garantiert ist. Damit ist eine zusätzliche Lüftersteuerung oder Spannungsdrosselung nicht mehr notwendig - es sei denn, sie wollen diese gezielt beeinflussen.
Ebenfalls hervorzuheben ist die um ein Jahr verlängerte Garantiezeit (3 Jahre) sowie ein kostenloser Vor-Ort-Austausch (innerhalb Deutschlands und Frankreichs) im ersten Jahr. Innerhalb von 48 Stunden wird das Netzteil im Falle eines Defekts daher bei ihnen zu Hause gewechselt. Längere Wartezeiten durch Versand, Herstellerprüfung etc. gehören damit der Vergangenheit an.
Technische Details:
- Maße: 150 x 86 x 200 mm (BxHxT)
- Lüfter: 120 mm (SilentWings)
- Effizienz: Ø 87,45 %, Max. 89,12 % (50 % Last), inkl. 80Plus Silver Zertifikat
- Aktiv PFC (0,99)
- Formfaktor: ATX12V 2.3 / EPS 2.92
- Leistung: 1.000 W
+3,3V: 24 A
+5V: 30 A
3,3V+5V: 180 W
+12V1: 25 A
+12V2: 20 A
+12V3: 20 A
+12V4: 32 A
+12V5: 32 A
+12V6: 32 A
+12V (kombiniert): 960 W / 80 A
-12V: 0,5 A (6 W)
+5Vsb: 4 A (20 W) - Anschluss (fest):
1x 20+4-Pin - Anschlüsse (modular):
1x 8-Pin (EPS12V)
1x 4+4-Pin (ATX12V, EPS12V)
3x 6+2-Pin PCIe
3x 6-Pin PCIe
11x SATA
8x 4-Pol Molex
2x Floppy
4x 4-Pol Molex / 3-Pin für Lüfter - Kabellänge: 60 - 115 cm
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