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PowerColor RADEON HD 6970 DEVIL 13, 2048 MB DDR5, miniDP, HDMI
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AMDs Single-GPU-Topmodell HD 6970 von PowerColor mit OC-BIOS, 960 MHz Core-Takt, 2 GB Speicher & Tool-Kit
Die HD 6970 ist das Topmodell bei den Single-GPU-Pixelbeschleunigern der 6900er-Reihe von AMD. Die Cayman-XT-GPU ist deutlich komplexer und größer als bei den 6800er-Modellen und verfügt über wesentlich mehr Recheneinheiten.
Ganze 24 SIMD-Einheiten gegenüber 14 bei der HD 6870 und zwölf bei der HD 6850; 1.536 Shader-Einheiten gegenüber 1.120 und 960 bei HD 6870 und HD 6850; dies sind nur Beispiele des insgesamt aufwändigeren Designs. Im Ergebnis können deutlich mehr Berechnungen gleichzeitig durchgeführt werden.
Doch auch bei den Taktraten ist der High-End-Anspruch deutlich spürbar. Beim Arbeitsspeicher wird sogar ein neuer Rekord gesetzt: 2.750 (5.500) MHz bedeuten selbst gegenüber der bereits sehr schnellen HD 6870 eine Steigung um 650 MHz oder 31 Prozent! Darüber hinaus ist der Speicher mit 2.048 Megabyte gleich doppelt so groß, so dass selbst riesige Texturmods und enorme Auflösungen kein Problem darstellen.
Die PowerColor Devil 13 geht aber über diese beeindruckenden Daten noch einmal spielend hinaus. Und zwar so sehr, dass man fast meinen möchte, es ginge nicht mit rechten Dingen zu: 2.850 (5.700) MHz Takt liegen beim Speicher an, wenn man den roten Knopf an der PCI-Blende der Karte drückt und damit das zweite, das OC-BIOS der HD 6970 lädt. Geradezu teuflisch fällt dann auch der von 880 auf 960 MHz gesteigerte GPU-Takt aus.
Zusätzliche Unverwechselbarkeit sichert PowerColor bei der Devil 13 durch leicht erreichbare Messpunkte (u. a. GPU- und RAM-Voltage) an der PCB-Unterseite, eine rote LED an der Karte, die nur bei Belastung dämonisch leuchtet sowie ein Schraubendreher-Kit mit zwei Griffen und verschiedenen Bits, die das Basteln am PC erleichtern sollen. Man hat also die Zielgruppe der enthusiastischen PC-Schrauber voll im Blick.
Außerdem gefällt auch die Verpackung sehr gut, und das in zweierlei Hinsicht. Zum einen kommt die Karte in einer stabilen Kiste, die das Logo und den "Devil 13"-Schriftzug in rot auf schwarzem Grund präsentiert. Höllisch schick designt ist andererseits die Grafikkarte selbt. Am unteren Ende der schwarz-roten Kühler-Abdeckung, die zwei 92er Lüfter beherbergt, findet sich das Namens-Logo wieder.
Das Kühlkonzept darunter muss sich ebenfalls nicht verstecken. Vier 8-mm-Heatpipes und ein großer Kühlkörper halten das Ungetüm in Zaum und lassen sogar das Fegefeuer gefrieren, welches zwei 8-Pin-PCIe-Stecker, die zum Betrieb nötig sind, anrichten können. Zur Bildausgabe stehen ein HDMI-1.4-Anschluss, zwei Mini-DisplayPorts und zwei DVI-Ausgänge bereit. Darüber können gleichzeitig bis zu vier Displays betrieben werden.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von AMD (ehemals ATI) oder PowerColor heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
Ganze 24 SIMD-Einheiten gegenüber 14 bei der HD 6870 und zwölf bei der HD 6850; 1.536 Shader-Einheiten gegenüber 1.120 und 960 bei HD 6870 und HD 6850; dies sind nur Beispiele des insgesamt aufwändigeren Designs. Im Ergebnis können deutlich mehr Berechnungen gleichzeitig durchgeführt werden.
Doch auch bei den Taktraten ist der High-End-Anspruch deutlich spürbar. Beim Arbeitsspeicher wird sogar ein neuer Rekord gesetzt: 2.750 (5.500) MHz bedeuten selbst gegenüber der bereits sehr schnellen HD 6870 eine Steigung um 650 MHz oder 31 Prozent! Darüber hinaus ist der Speicher mit 2.048 Megabyte gleich doppelt so groß, so dass selbst riesige Texturmods und enorme Auflösungen kein Problem darstellen.
Die PowerColor Devil 13 geht aber über diese beeindruckenden Daten noch einmal spielend hinaus. Und zwar so sehr, dass man fast meinen möchte, es ginge nicht mit rechten Dingen zu: 2.850 (5.700) MHz Takt liegen beim Speicher an, wenn man den roten Knopf an der PCI-Blende der Karte drückt und damit das zweite, das OC-BIOS der HD 6970 lädt. Geradezu teuflisch fällt dann auch der von 880 auf 960 MHz gesteigerte GPU-Takt aus.
Zusätzliche Unverwechselbarkeit sichert PowerColor bei der Devil 13 durch leicht erreichbare Messpunkte (u. a. GPU- und RAM-Voltage) an der PCB-Unterseite, eine rote LED an der Karte, die nur bei Belastung dämonisch leuchtet sowie ein Schraubendreher-Kit mit zwei Griffen und verschiedenen Bits, die das Basteln am PC erleichtern sollen. Man hat also die Zielgruppe der enthusiastischen PC-Schrauber voll im Blick.
Außerdem gefällt auch die Verpackung sehr gut, und das in zweierlei Hinsicht. Zum einen kommt die Karte in einer stabilen Kiste, die das Logo und den "Devil 13"-Schriftzug in rot auf schwarzem Grund präsentiert. Höllisch schick designt ist andererseits die Grafikkarte selbt. Am unteren Ende der schwarz-roten Kühler-Abdeckung, die zwei 92er Lüfter beherbergt, findet sich das Namens-Logo wieder.
Das Kühlkonzept darunter muss sich ebenfalls nicht verstecken. Vier 8-mm-Heatpipes und ein großer Kühlkörper halten das Ungetüm in Zaum und lassen sogar das Fegefeuer gefrieren, welches zwei 8-Pin-PCIe-Stecker, die zum Betrieb nötig sind, anrichten können. Zur Bildausgabe stehen ein HDMI-1.4-Anschluss, zwei Mini-DisplayPorts und zwei DVI-Ausgänge bereit. Darüber können gleichzeitig bis zu vier Displays betrieben werden.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von AMD (ehemals ATI) oder PowerColor heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
- Maße: 292,1 x 38 x 111,2 mm (B x H x T)
Bauhöhe: 2-Slot - GPU: AMD Radeon HD 6970
Typ: Cayman XT
Fertigung: 40 nm
Core-Takt: 880 / 960 MHz
SIMD Einheiten: 24
Textureinheiten: 96
ROP-Einheiten: 32
Shader-Einheiten: 1.536
Shader-Takt: 880 / 960 MHz - Speicher-Größe: 2.048 MB
Speicher-Takt: 2.750 (5.500) / 2.850 (5.700) MHz
Typ: GDDR5
Speicheranbindung: 256 Bit
- Steckplatz: PCIe x16 (PCIe / PCIe 2.x)
- Anschlüsse:
1x HDMI 1.4
2x Mini-DisplayPort
2x DVI-I
Max. Monitoranzahl: 4 - Stromversorgung: 2x 8-Pin PCIe
Empfohlene Netzteil-Leistung: min. 500 Watt / 30 A auf 12 V - Features: DirectX11, Shader Modell 5.0, OpenGL 4.1, Eyefinity, Tessellation, HD3D, APP, MLAA (Morphological Anti-Aliasing)
- Kompatibilität (Betriebssystem): Windows XP, Vista, 7
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