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Alpenföhn CPU-Kühler Matterhorn
Item No.: CPAF-011
54,90 EUR *
incl. 19 % VAT., excl. Shipping Cost
Schwarz vernickelter High-End-Kühler Matterhorn von Alpenföhn mit Wing-Boost-PWM-Lüfter
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Alpenföhn weitet seine Produktpalette mit rasantem Tempo aus und veröffentlicht nach Groß Clockner, Brocken und Nordwand nun einen neuen High-End-CPU-Kühler. Der Namensgebung folgend hört er auf den Titel Matterhorn und repräsentiert das neue Spitzenmodell aus dem Hause EKL (der Mutterkonzern von Alpenföhn).
Mit stattlichen 1.067 Gramm wirft er einen beeindruckenden Wert in die Materialschlacht. Viel hilft jedoch nicht automatisch viel, so dass es vor allem auf einen intelligenten Materialeinsatz ankommt. Und hiervon verstehen die Alpenföhn-Ingenieure zweifelsohne eine Menge. Sechs Heatpipes sind in einen Kupfersockel eingelassen, der nur an der Unterseite das pure Material freigibt und sonst zum besseren Schutz vernickelt wurde.
Die Doppel-Heatpipes münden in vier Reihen in den Kühlkörper, was einerseits die Einspeisungspunkte breitflächiger anordnet und außerdem den Luftstrom gezielter führt. Hierfür sorgen auch die seitlichen Abdichtungen, die zugleich die Stabilität der Lamellen erhöhen. Deren asymmetrische Schichtung ist die zentrale Neuerung des Matterhorns.
Sie sind Ergebnis zweier widersprüchlicher Anforderungen: Viele und damit dichte Lamellen bieten eine große Wärmeabgabefläche und damit eine gute Kühlleistung, würden im Normalfall jedoch den Luftstrom stark behindern und damit hohe Lüfterdrehzahlen erfordern, was wiederum die Lautstärke inakzeptabel erhöhen würde.
Um die Leistung zu erhöhen, ohne hohe Drehzahlen zu benötigen, sind die Lamellen an den Lüfter-zugewandten Seiten zunächst sehr weit auseinander, so dass der Luftstrom praktisch nur gegen jede zweite Lamelle ankämpfen muss. Erst weiter Richtung Kühlerinneren beginnt die zwischengelagerte Lamelle, wo der negative Strömungseinfluss deutlich geringer ausfällt.
Diese Konstruktion wird letztlich damit realisiert, dass zwei sich verjüngende Lamellen-Anordnungen versetzt ineinander geschoben werden. Neben all der Funktionalität wirkt diese aufwändige Schichtung zudem überaus edel. Nochmals betont wird der Style durch die komplett-schwarze Nickelschicht, welche über den gesamten Kühlkörper gezogen wurde.
Alpenföhn beließ es jedoch nicht bei diesen Innovationen, sondern spendierte dem Matterhorn zugleich einen innovativen Lüfter. Der sogenannte Wing Boost vereint mehrere Ansätze für hohen Luftdurchsatz bei gleichzeitig geringer Geräuschentwicklung. Zunächst besitzt er eine moderne Flügelgeometrie, um bei gleicher Drehzahl mehr Luft zu befördern und gleichzeitig die dabei erzeugte Lautstärke zu reduzieren.
Darüber hinaus sorgt ein Hydrauliklager für einen leichten, leisen und langlebigen Lauf. Doch auch der Rahmen überzeugt mit einer besonderen Gestaltung, die zunächst die Stabilität erhöht. Darüber hinaus wurde die gesamte Oberfläche mit einer Gummischicht überzogen. Diese fungiert praktisch als Ganzkörper-Vibrationsdämpfer, wodurch Schwingungen absorbiert und nicht mehr weitergegeben werden, was wiederum die resultierende Lautstärke minimiert.
Da es sich zudem um ein PWM-Lüfter handelt, kann der Wing Boost flexibel gesteuert werden, wobei ein Drehzahlbereich zwischen 500 und 1.500 U/Min zur Verfügung steht. Bei Minimaldrehzahl erzeugt der Lüfter praktisch unhörbare 8 dB(A). Doch selbst bei Maximalumdrehung bleibt der Lüfter unter 20 dB(A), transportiert dann jedoch über 100 m³/h.
Zum Lieferumfang gehören zwei 4-Pol-Molex-Kabeladapter, welche zugleich die Spannung auf sieben beziehungsweise fünf Volt verringern. Damit kann der Lüfter auch direkt am Netzteil angeschlossen werden, belegt damit keinen der begehrten PWM-Anschlüsse des Mainboards und arbeitet dennoch mit reduzierter Drehzahl und daher sehr leise.
Bei Bedarf kann zudem ein weiterer Lüfter am Matterhorn befestigt werden. Die hierzu benötigten Klammern gehören zum Lieferumfang. Dank modernem Montagesystem werden alle aktuellen Sockel von AMD (AM2, AM2+, AM3) und Intel (775, 1156, 1366) unterstützt, wobei der Kühler in jedem Fall sicher mit Backplate (liegen bei) verschraubt wird.
Technische Details:
Mit stattlichen 1.067 Gramm wirft er einen beeindruckenden Wert in die Materialschlacht. Viel hilft jedoch nicht automatisch viel, so dass es vor allem auf einen intelligenten Materialeinsatz ankommt. Und hiervon verstehen die Alpenföhn-Ingenieure zweifelsohne eine Menge. Sechs Heatpipes sind in einen Kupfersockel eingelassen, der nur an der Unterseite das pure Material freigibt und sonst zum besseren Schutz vernickelt wurde.
Die Doppel-Heatpipes münden in vier Reihen in den Kühlkörper, was einerseits die Einspeisungspunkte breitflächiger anordnet und außerdem den Luftstrom gezielter führt. Hierfür sorgen auch die seitlichen Abdichtungen, die zugleich die Stabilität der Lamellen erhöhen. Deren asymmetrische Schichtung ist die zentrale Neuerung des Matterhorns.
Sie sind Ergebnis zweier widersprüchlicher Anforderungen: Viele und damit dichte Lamellen bieten eine große Wärmeabgabefläche und damit eine gute Kühlleistung, würden im Normalfall jedoch den Luftstrom stark behindern und damit hohe Lüfterdrehzahlen erfordern, was wiederum die Lautstärke inakzeptabel erhöhen würde.
Um die Leistung zu erhöhen, ohne hohe Drehzahlen zu benötigen, sind die Lamellen an den Lüfter-zugewandten Seiten zunächst sehr weit auseinander, so dass der Luftstrom praktisch nur gegen jede zweite Lamelle ankämpfen muss. Erst weiter Richtung Kühlerinneren beginnt die zwischengelagerte Lamelle, wo der negative Strömungseinfluss deutlich geringer ausfällt.
Diese Konstruktion wird letztlich damit realisiert, dass zwei sich verjüngende Lamellen-Anordnungen versetzt ineinander geschoben werden. Neben all der Funktionalität wirkt diese aufwändige Schichtung zudem überaus edel. Nochmals betont wird der Style durch die komplett-schwarze Nickelschicht, welche über den gesamten Kühlkörper gezogen wurde.
Alpenföhn beließ es jedoch nicht bei diesen Innovationen, sondern spendierte dem Matterhorn zugleich einen innovativen Lüfter. Der sogenannte Wing Boost vereint mehrere Ansätze für hohen Luftdurchsatz bei gleichzeitig geringer Geräuschentwicklung. Zunächst besitzt er eine moderne Flügelgeometrie, um bei gleicher Drehzahl mehr Luft zu befördern und gleichzeitig die dabei erzeugte Lautstärke zu reduzieren.
Darüber hinaus sorgt ein Hydrauliklager für einen leichten, leisen und langlebigen Lauf. Doch auch der Rahmen überzeugt mit einer besonderen Gestaltung, die zunächst die Stabilität erhöht. Darüber hinaus wurde die gesamte Oberfläche mit einer Gummischicht überzogen. Diese fungiert praktisch als Ganzkörper-Vibrationsdämpfer, wodurch Schwingungen absorbiert und nicht mehr weitergegeben werden, was wiederum die resultierende Lautstärke minimiert.
Da es sich zudem um ein PWM-Lüfter handelt, kann der Wing Boost flexibel gesteuert werden, wobei ein Drehzahlbereich zwischen 500 und 1.500 U/Min zur Verfügung steht. Bei Minimaldrehzahl erzeugt der Lüfter praktisch unhörbare 8 dB(A). Doch selbst bei Maximalumdrehung bleibt der Lüfter unter 20 dB(A), transportiert dann jedoch über 100 m³/h.
Zum Lieferumfang gehören zwei 4-Pol-Molex-Kabeladapter, welche zugleich die Spannung auf sieben beziehungsweise fünf Volt verringern. Damit kann der Lüfter auch direkt am Netzteil angeschlossen werden, belegt damit keinen der begehrten PWM-Anschlüsse des Mainboards und arbeitet dennoch mit reduzierter Drehzahl und daher sehr leise.
Bei Bedarf kann zudem ein weiterer Lüfter am Matterhorn befestigt werden. Die hierzu benötigten Klammern gehören zum Lieferumfang. Dank modernem Montagesystem werden alle aktuellen Sockel von AMD (AM2, AM2+, AM3) und Intel (775, 1156, 1366) unterstützt, wobei der Kühler in jedem Fall sicher mit Backplate (liegen bei) verschraubt wird.
Technische Details:
- Maße: 134 x 158 x 115 mm (BxHxT)
- Material: Kupfer (Bodenplatte), vernickeltes Kupfer (Boden, Heatpipes), vernickeltes Aluminium (Lamellen)
- Heatpipes: 6x Ø 6 mm
- Gewicht: 1.062 g
- Lüfter: 120 mm Wing Boost (8 - 24,8 dB(A), 500 - 1.500 U/Min, 108,6 m³/h)
- Anschlüsse: 4-Pin PWM / 2x 4-Pol Molex Adapter (5 / 7 V)
- Kompatibilität: 775, 1156, 1366, AM2, AM2+, AM3
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Alpenföhn 120mm Föhn PW...
5,90 EUR *Shipping: in stock -
Alpenföhn 140mm Föhn Lü...
10,90 EUR *Shipping: in stock -
Alpenföhn Heidi - Unive...
34,90 EUR *Shipping: in stock

Insgesamt liefert Alpenföhn mit dem Matterhorn also wieder eine gelungene Kühlerkombination mit hoher Kühlleistung, gutem Lüfter und clever gestalteter Montage, die uns eine ComputerBase-Empfehlung Wert ist. more …fewer …
Mit dem Alpenföhn Matterhorn setzt die Endkundentochter des Kühlerspezialisten EKL die Reihe hochkarätiger Prozessorkühler im 120-mm-Towerformat gekonnt fort. Den Grundstein durch seine sehr hohe Material- und Verarbeitungsgüte sowie die besondere Lamellentechnik legend, bietet das Matterhorn beachtliche Kühlleistungen im aktiven und durchaus ordentliche Performance im semi-passiven Testbetrieb. Zwar gelingt auch ihm keine Ablöse des Megahalems, die Leistungsunterschiede sind jedoch bei dem aktuellen Spitzenniveau in der Praxis kaum noch nennenswert und offenbaren sich mitunter erst bei intensiver Prozessorübertaktung.
Darüber hinaus wird der starke Kühlkörper durch eine gelungene Lüfterausstattung in Form des neuen Alpenföhn Wing-Boost ergänzt. Für feines Gehör zwar nicht absolut klackerfrei agierend, dafür aber mit einem großen Drehzahlbereich und niedriger Minimaldrehzahl bei vergleichsweise hoher Förderleistung aufwartend, dürfte das Lüftermodell durch seinen weichen Klangcharakter und den wirkungsvollen, aber bei der Verwendung als CPU-Lüfter noch optimierungsfähigen Hartgummi-Rahmen viele Freunde finden.
Auch bei der Montageform leistet sich Alpenföhn keine Schnitzer. Eine sichere Installation mit Direktverschraubung steht für alle aktuellen AMD- und Intel-Sockel zur Verfügung. AMD-Anwender kommen dabei sogar in den Genuss, den Kühler mit richtiger Ausrichtung auf ihren Platinen montieren zu können.
Darüber hinaus wird der starke Kühlkörper durch eine gelungene Lüfterausstattung in Form des neuen Alpenföhn Wing-Boost ergänzt. Für feines Gehör zwar nicht absolut klackerfrei agierend, dafür aber mit einem großen Drehzahlbereich und niedriger Minimaldrehzahl bei vergleichsweise hoher Förderleistung aufwartend, dürfte das Lüftermodell durch seinen weichen Klangcharakter und den wirkungsvollen, aber bei der Verwendung als CPU-Lüfter noch optimierungsfähigen Hartgummi-Rahmen viele Freunde finden.
Auch bei der Montageform leistet sich Alpenföhn keine Schnitzer. Eine sichere Installation mit Direktverschraubung steht für alle aktuellen AMD- und Intel-Sockel zur Verfügung. AMD-Anwender kommen dabei sogar in den Genuss, den Kühler mit richtiger Ausrichtung auf ihren Platinen montieren zu können.















