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VTX3D RADEON HD 7870 Black Boost Edition, 2048 MB DDR5, PCIe, mDP


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- GCVT-041
- VX7870 2GBD5-2DHV3E
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Mit der Radeon HD 7950 (3 GB Video-Speicher, 800 MHz GPU-Takt, 1.792 ALUs) schloss AMD bislang das High-End-Segment nach unten und mit der HD 7870 (2 GB Video-Speicher, 1.000 MHz GPU-Takt, 1.280 ALUs) das Performance-Segment nach oben hin ab. Dabei nannte man den größeren Grafikchip (GPU) "Tahiti", den etwas kleineren "Pitcairn".
Nun aber wird die Lücke gefüllt, indem AMD das "Tahiti-LE" genannte Rechenherz ins Rennen schickt. Die passende Grafikkarte bietet VTX3D an und nennt sie ebenfalls HD 7870. Den Unterschied zu den schwächeren Schwestern erkennt der Kenner am Detail: Der Namenszusatz "Black Boost Edition" gibt Aufschluss über die Mehrleistung gegenüber anderen HD 7870, in denen eine Pitcairn-GPU steckt.
Und mehr Performance liegt auf der Hand, immerhin verfügt die VTX3D HD 7870 Black Boost Edition über 1.536 Shader-Einheiten (ALUs) und damit über 256 Ausführungseinheiten mehr als die Pitcairn-Modelle. Gemeinsamkeiten sind dann wieder Speicherausbau sowie -anbindung: 2.048 MB GDDR5 sind via 256 Bit angebunden. Der Takt liegt hier bei 3.000 (effektiv 6.000) MHz.
Der von den jüngeren AMD-Grafikkarten bekannte Core-Boost ist auch mit von der Partie, so dass der Grundtakt der Tahiti-LE bei der VTX3D HD 7870 Black Boost Edition von 925 auf 975 MHz automatisch gesteigert wird, wenn Spiele diese Leistung einfordern. Auch wird der neue Schnittstellen-Standard PCIe 3.0 unterstützt, wodurch sich - bei geeigneter restlicher Hardware - die Bandbreite gegenüber PCIe 2.0 auf 16 GB/s verdoppelt.
Die VTX3D HD 7870 Black Boost Edition setzt bereits auf DirectX 11.1, das erst mit Windows 8 eingeführt wurde, und steuert Monitore über zwei Mini-DisplayPorts, einen HDMI- oder einen DVI-Anschluss an, wobei dank Eyefinity 2.0 nun auch mehrere entsprechende Displays zugleich die 3D-Darstellung übernehmen können. Die Stromversorgung erfolgt über zwei 6-Pin-PCIe-Anschlüsse.
Durch das Feature "ZeroCore Power" spart die Grafikkarte besonders intelligent Strom: Wenn nicht einmal mehr die Windows-Oberfläche generiert werden muss, weil der Monitor in den Stand-by geschickt wurde, wird die komplette GPU samt Speicher vorübergehend deaktiviert, wodurch nahezu kein Energieverbrauch mehr vorliegt.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von AMD (ehemals ATI) oder VTX3D heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
Nun aber wird die Lücke gefüllt, indem AMD das "Tahiti-LE" genannte Rechenherz ins Rennen schickt. Die passende Grafikkarte bietet VTX3D an und nennt sie ebenfalls HD 7870. Den Unterschied zu den schwächeren Schwestern erkennt der Kenner am Detail: Der Namenszusatz "Black Boost Edition" gibt Aufschluss über die Mehrleistung gegenüber anderen HD 7870, in denen eine Pitcairn-GPU steckt.
Und mehr Performance liegt auf der Hand, immerhin verfügt die VTX3D HD 7870 Black Boost Edition über 1.536 Shader-Einheiten (ALUs) und damit über 256 Ausführungseinheiten mehr als die Pitcairn-Modelle. Gemeinsamkeiten sind dann wieder Speicherausbau sowie -anbindung: 2.048 MB GDDR5 sind via 256 Bit angebunden. Der Takt liegt hier bei 3.000 (effektiv 6.000) MHz.
Der von den jüngeren AMD-Grafikkarten bekannte Core-Boost ist auch mit von der Partie, so dass der Grundtakt der Tahiti-LE bei der VTX3D HD 7870 Black Boost Edition von 925 auf 975 MHz automatisch gesteigert wird, wenn Spiele diese Leistung einfordern. Auch wird der neue Schnittstellen-Standard PCIe 3.0 unterstützt, wodurch sich - bei geeigneter restlicher Hardware - die Bandbreite gegenüber PCIe 2.0 auf 16 GB/s verdoppelt.
Die VTX3D HD 7870 Black Boost Edition setzt bereits auf DirectX 11.1, das erst mit Windows 8 eingeführt wurde, und steuert Monitore über zwei Mini-DisplayPorts, einen HDMI- oder einen DVI-Anschluss an, wobei dank Eyefinity 2.0 nun auch mehrere entsprechende Displays zugleich die 3D-Darstellung übernehmen können. Die Stromversorgung erfolgt über zwei 6-Pin-PCIe-Anschlüsse.
Durch das Feature "ZeroCore Power" spart die Grafikkarte besonders intelligent Strom: Wenn nicht einmal mehr die Windows-Oberfläche generiert werden muss, weil der Monitor in den Stand-by geschickt wurde, wird die komplette GPU samt Speicher vorübergehend deaktiviert, wodurch nahezu kein Energieverbrauch mehr vorliegt.
Um das volle Potenzial der Karte auch zukünftig auszuschöpfen, sollten in regelmäßigen Abständen neue Treiber von AMD (ehemals ATI) oder VTX3D heruntergeladen und installiert werden.
Technische Details:
- Bauhöhe: 2-Slot
- GPU: AMD Radeon HD 7870
Typ: Tahiti-LE
Fertigung: 28 nm
Core-Takt: 925 MHz
Boost Clock: 975 MHz
Textureinheiten: 96
Shader-Einheiten: 1.536
Shader-Takt: 925 MHz - Speicher-Größe: 2.048 MB
Speicher-Takt: 3.000 (6.000) MHz
Typ: GDDR5
Speicheranbindung: 256 Bit
- Steckplatz: PCIe x16 (PCIe / PCIe 2.x / PCIe 3.0)
- Anschlüsse:
1x HDMI 1.4a
2x Mini-DisplayPort
1x DVI-I (Dual-Link)
Max. Monitoranzahl: 4 - Stromversorgung: 2x 6-Pin PCIe
Empfohlene Netzteil-Leistung: min. 500 Watt - Features: DirectX11.1, Shader Modell 5.1, Direct Compute 11.1, OpenCL 1.2, Eyefinity 2.0, Tessellation, HD3D, Enhanced UVD 3.0, APP
- Kompatibilität (Betriebssystem): Windows XP, Vista, 7, 8
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