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A8-7600, 4 Core, 3,1 GHz (Kaveri), Radeon R7 - boxed

  • Starke APU der Kaveri-Generation mit 4 Kernen (max 3,8 GHz)
  • Radeon R7-Grafik und bis zu 65 Watt TDP

 

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54,90 €*
 
 
 

Artikel-Nr.: HPAM-070

EAN: 0730143304979

MPN: AD7600YBJABOX

Hersteller: AMD

 
 

Produktinformationen - A8-7600, 4 Core, 3,1 GHz (Kaveri), Radeon R7 - boxed

Der amerikanische Chip-Hersteller AMD wurde bereits 1969 gegründet und ist damit ein wahres Urgestein der Branche. Als Anbieter von leistungsfähigen Prozessoren, erstklassigen Chipsätzen und modernsten Grafikeinheiten ist die Chip-Schmiede in der einzigartigen Lage, all diese Komponenten miteinander gekonnt zu verschmelzen. Diese effiziente Fusion aus CPU und GPU wird als APU (Accelerated Processing Unit) bezeichnet und profitiert in besonderer Form von der direkten Verbindung der einzelnen Bestandteile.

Der AMD A8-7600 gehört zu den Top-Modellen der neusten APU-Generation mit dem Namen Kaveri. Er greift auf 4 MB L2-Cache zurück und verwendet dabei für den Prozessor-Part zwei der verbesserten Steamroller-Module (insgesamt 4 CPU-Kerne), die sich durch eine gesteigerte Pro-Takt-Leistung und umfangreiche Featurepalette auszeichnen, wie etwa AES-Verschlüsselung, AMD-V-Virtualisierungstechnik oder SSE- und AVX-Befehlssatzerweiterungen. Der in 28 nm gefertigte Chip taktet in der Grundstufe mit 3.100 MHz und kann via Turbo Core 3.0 bei entsprechender Belastung den Takt einzelner Kerne auf bis zu 3.800 MHz steigern.

Der modernen Architektur der CPU-Grafik-Chips entsprechend, beinhaltet das Silizium insgesamt ganze 10 Recheneinheiten, aufgeteilt in die vier erwähnten 64-Bit-CPU-Kerne (2 Module) und sechs "Compute-Units" der Grafikeinheit (384 Shader) mit 720 MHz Takt. Der größere Grafik-Teil des Gespanns vereinnahmt fast die Hälfte der gesamten Chipfläche und hat im Vergleich zum Vorgänger am stärksten zugelegt. Er kommt jetzt in Form einer integrierten Radeon der R7-Reihe daher. Die dabei zugrunde liegende Architektur wird GCN (Graphics Core Next) genannt und findet sowohl in den dedizierten Radeon-Grafikkarten der HD-7000- und R-Serie, als auch in den neusten Spielkonsolen Xbox One und Playstation 4 Anwendung.

Zudem vereint die APU noch weitere wichtige Funktionen in sich, die man früher separat im Chipsatz auf dem Mainboard vorfand, wie etwa den Speichercontroller mit einer nativen Unterstützung für DDR3-Speicher mit bis zu 2.133 MHz Takt. Dabei nutzt AMD nun eine heterogene System-Architektur, wodurch Grafik- und Prozessorkerne noch intensiver zusammenarbeiten. Ein Merkmal dieser Technik ist die neue Speicherverwaltung namens hUMA, die dabei hilft, einen gemeinsamen Zugriff auf den Arbeitsspeicher des PCs zu schaffen, der von beiden Teilen gleichberechtigt genutzt werden kann. Beide Funktionseinheiten können dadurch stets ihre Informationen untereinander austauschen und unabhängig voneinander arbeiten.

Insgesamt bietet dieser symbiotische Chip damit potente Rechenleistung für genügsame Gaming-Ansprüche - und das ganz ohne dedizierte Grafikkarte! Mit seiner maximalen TDP von nur 65 Watt ermöglicht er damit Multimedia-PCs im Kleinstformat und ist prädestiniert für die Verwendung in ITX- oder Cube-Gehäusen. Wem das noch zu warm ist, der kann die Verlustleistung seiner Kaveri-APU jedoch mit entsprechenden Mainboard im BIOS bzw. UEFI frei konfigurieren und die APU so beispielsweise auf 45 Watt TDP begrenzen. Die Performance verringert sich dann automatisch, so dass die gewünschte Verlustleistung nicht überschritten wird.

Weitere Highlights sind z.B. die Unterstützung für Multi-Monitor-Betrieb samt Eyefinity, Ultra-HD-Auflösungen (4K) oder AMDs TrueAudio. Außerdem spielt der integrierte Universal Video Decoder (UVD) alle erdenklichen Formen von HD-Videomaterial flüssig ab, ohne damit die CPU zu belasten. AMDs revolutionäre Schnittstelle für hardwarenahe 3D-Berechnungen namens Mantle entlastet den Prozessorteil der APU und holt dank direktem Zugriff auf die Grafikeinheit das Maximum aus dem Radeon-Grafikteil mit Graphics-Core-Next-Architektur heraus.

Bei dieser Boxed-Version des Prozessors gehört ein passender CPU-Kühler von AMD zum Lieferumfang.

Hinweis: Zur Benutzung einer Kaveri-APU wird zwingend ein FM2+-Mainboard benötigt

Technische Details:
  • Typ: AMD A8-7600
    Steamroller/Kaveri
    Fertigung: 28 nm
  • CPU-Kerne: 4 (2 Steamroller-Module)
  • CPU-Takt: 3,1 GHz
    Turbo-Takt (max.): 3,8 GHz
  • Level-2-Cache: 4 MB
  • GPU-Typ: AMD Radeon R7
    Graphics Core Next
    GPU-Takt: 720 MHz
    Shader-Einheiten: 384 (6 Compute-Units)
  • Speicher-Controller: intern
    Speicher-Kanäle: 2
    Speicher-Standard: DDR3 (bis 2.133 MHz)
  • TDP: max. 65 Watt (konfigurierbar)
  • Sockel-Kompatibilität: FM2+
  • Besonderheiten:
    besonders sparsam: frei konfigurierbare TDP bis zu 65 Watt
    4 Kerne: gute Desktop-Performance
    integriert: starke Radeon-Grafikeinheit
    CPU-Features: SSE4a, SSE4.1, SSE4.2, NX bit, AMD64, Cool'n'Quiet
    AVX-Befehlssatzerweiterung (Advanced Vector Extensions)
    AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standards)
    AMD-V (Virtualisierungstechnik)
    Turbo Core 3.0: automatische Taktsteigerung
    Grafik-Features: DirectX 11.2, OpenGL 4.2, OpenCL 1.2, Eyefinity 2.0, Tesselation
    Dual Graphics: schneller mit dedizierter Zusatz-Grafikkarte
 

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Kundenbewertungen für "AMD A8-7600, 4 Core, 3,1 GHz (Kaveri), Radeon R7 - boxed"

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(aus 1 Kundenbewertungen)
 
et23
Ich bin mit der APU sehr zufrieden. Für Alltägliche Aufgabe im privaten Bereich ist sie...
Keine Beschränkungen (1)
100% (1)
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et23

Ich bin mit der APU sehr zufrieden. Für...

Ich bin mit der APU sehr zufrieden. Für Alltägliche Aufgabe im privaten Bereich ist sie sehr gut geeignet.
Die integrierte Grafikeinheit leistet bei nicht ganz aktuellen Spielen in Auflösungen von 1366 x 768 aber auch bis 1600 x 900 sehr gute und flüssige Ergebnisse. Natürlich muss man eventuell Detail-Einstellungen vornehmen, aber für den Gelegenheitsspieler reicht es.
Die Möglichkeit die APU auf 45W TDP zu begrenzen nutze ich, da ich sie in einem kleinen ITX-Gehäuse verbaut habe. Bei Nutzung aller 4 Kerne taktet sie nur noch bis 3,1 GHz, bei Nutzung eines Kerns noch immer bis zu 3,8 GHz. Die Leistungseinbußen zur 65W TDP sind als vernachlässigbar.

 
 
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