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Bitcoin

Was ist Bitcoin?

Was ist Bitcoin?

Bitcoin ist ein bereits im Jahre 2009 ins Leben gerufenes virtuelles Zahlungsmittel für den länderübergreifenden Zahlungsverkehr, das von allen teilnehmenden Clients des dezentralen Bitcoin-Netzwerks geschöpft und verwaltet wird. Es handelt sich dabei um die erste und damit am weitesten verbreitete, öffentlich gehandelte, digitale Währung. Wie andere Kryptowährungen auch, werden Bitcoins durch von Computern gelöste, kryptografische Rechenaufgaben unter hohem Rechenaufwand erzeugt. Bei Bitcoin ist dies eine doppelte SHA256-Hashfunktion. Der Schwierigkeitsgrad der Berechnungen kann jedoch vom gesamten Bitcoin-Netzwerk stets angepasst und reguliert werden.

Bei einer gültigen Lösung der Rechenaufgabe wird ein sogenannter Block erzeugt, welcher durch das gesamte Bitcoin-Netzwerk mit vergleichsweise geringem Aufwand überprüft und verifiziert wird. Jedem gefundenen Block wird schließlich eine bestimmte Anzahl an Bitcoins zugewiesen, die anschließend dem bzw. den Entdecker(n) des Blocks zugestanden wird. Bis voraussichtlich ins Jahr 2017 sind das exakt 25 Bitcoins je Block. Sämtliche Blöcke sowie alle damit erfolgten Transaktionen werden in einer auf jedem Client gespeicherten, synchronisierten Datenbank (der Block Chain) erfasst.

Ein Vorteil von kryptografischen Währungen im Allgemeinen besteht darin, dass die Produktion der Währung - in diesem Fall in Form von Bitcoins - nicht beschleunigt oder beeinträchtigt werden kann und durch die daraus resultierende institutionelle Unabhängigkeit folglich nicht von (Noten-)Banken, Unternehmen, nationalen Regierungen oder sonstigen Organisationen und Individuen missbraucht oder manipuliert werden kann. Für weitere Informationen zu Bitcoin empfehlen wir folgendes Wiki: https://de.bitcoin.it/wiki/Einführung

Woher bekomme ich Bitcoins? Tausch und Mining

Woher bekomme ich Bitcoins? Tausch und Mining.

Bitcoins können entweder direkt und unter Berücksichtigung eines Umrechnungskurses gegen ein anderes Zahlungsmittel eingetauscht werden oder durch das so genannte Mining unter Einsatz von Rechenleistung eines Computers geschöpft werden.

Zum Währungstausch eignet sich eine Vielzahl von Handelsplätzen im Internet (Bitcoin Exchanges), aber auch immer zahlreicher vorhandene Bitcoin-Automaten.

Zum Schürfen neuer Bitcoins sind zunächst prinzipiell normale Computer-Prozessoren (CPUs) in der Lage, die aber nur wenige (Kilo-)Hashes pro Sekunde berechnen können und sich deshalb in Relation zur dafür aufgewendeten Zeit und Energie nicht zum Minen eignen. Hinsichtlich der Effizienz werden sie durch Grafik-Prozessoren (GPUs) deutlich geschlagen, wobei sich vor allem aktuelle Grafikchips der Radeon-Serie von AMD als besonders rechenstark erwiesen haben. Diese werden jedoch wiederum von speziell dafür entwickelten und entsprechend teuren ASICs übertroffen, die aktuell die höchste Effizienz beim Bitcoin-Minen vorweisen können.

Da die Wahrscheinlichkeit, im Alleingang einen gültigen Block zu finden (Solo Mining), relativ niedrig ist, werden Kryptowährungen in der Regel in Gruppen geschürft (Pool Mining), wobei sich alle Teilnehmer einer solchen Gruppe letztendlich die Belohnung für gefundene Blöcke entsprechend der aufgebrachten Rechenleistung teilen.

Wallet und Transaktionen - das virtuelle Portemonnaie

Wallet und Transaktionen - das virtuelle Portemonnaie

Um Bitcoins empfangen, senden und aufbewahren zu können, ist es notwendig, mittels diverser Software-Anwendungen im Bitcoin-Netzwerk zunächst ein virtuelles Konto zu eröffnen, dem anschließend ein öffentlicher Schlüssel (entspricht einer Kontonummer) zugewiesen wird. Dazu können beliebig viele, besonders schützenswerte private Schlüssel (kryptografische Zeichenfolgen) vom Nutzer erzeugt werden, mit denen einzelne Überweisungen bestimmter Bitcoin-Beträge signiert und so durchgeführt werden können.

Diese Sammlung privater Schlüssel wird in Form einer Datei in einem Wallet, also einem digitalen Portemonnaie, gespeichert und aufbewahrt. Diese privaten Schlüssel können theoretisch ebenfalls auf Datenträgern (etwa USB-Sticks) transportiert oder beispielsweise in Form von QR-Codes oder auf Papier als Zeichenfolge ausgedruckt und verbreitet werden. Bei einem Zahlungsvorgang muss dem Zahlungsabsender der öffentliche Schlüssel des Zahlungsempfängers bekannt sein. Die anschließende Signierung einzelner Transaktionen mit einem privaten Schlüssel kann vom gesamten Netzwerk jederzeit verifiziert werden, was den Missbrauch des Kontos erschwert und die Verfügungsgewalt über das eigene Wallet absichert.

Wie funktioniert die Bezahlung per Bitcoin auf Caseking.de?

Wie funktioniert die Bezahlung per Bitcoin auf Caseking.de?

Während des gewohnten Bestellprozesses auf Caseking.de lässt sich Bitcoin ganz einfach als Zahlungsmethode auswählen. Nach der Bestätigung der Bestellung durch die „Jetzt Kaufen“-Schaltfläche, werden Sie direkt zum Zahlungsdienstleister BitPay weitergeleitet. BitPay wird dann den Kaufbetrag in Euro unter Berücksichtigung des aktuellen Umrechnungskurses in Bitcoins umrechnen. Sie haben anschließend 15 Minuten Zeit, um die Zahlung durchzuführen. Die jeweils anfallende Transaktionsgebühr (siehe Abschnitt Bitcoin-Gebühren) muss dabei je nach verwendetem Bitcoin-Client (Wallet-Software) ggf. manuell zum Zahlungsbetrag hinzuaddiert werden! Sie können entweder den angezeigten QR-Code scannen oder die Bitcoins zur angegebenen Wallet-Adresse transferieren. Es kann unter Umständen nötig sein den Refresh-Knopf zu betätigen, um den Zahlungsabschluss angezeigt zu bekommen.

Im Anschluss an die Zahlung wird das Bitcoin-Peer-to-Peer-Netzwerk die Transaktion bestätigen. Dazu werden insgesamt sechs Bestätigungen benötigt, bevor Ihre Bestellung kommissioniert und ausgeliefert werden kann. In der Regel dauert dieser Vorgang weniger als fünf Minuten, es ist jedoch nicht auszuschließen, dass sich der Versand deshalb um maximal einen Tag verzögert. Sollte die Transaktion nicht innerhalb des Zeitfensters von einer Stunde vollends bestätigt werden, wird die Bestellung automatisch storniert. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an unseren Kundenservice.

Hinweis: Jedwede Unterzahlung (Abschnitt Bitcoin-Gebühren beachten!) verhindert die Annahme der Bestellung. Sollte es dennoch dazu kommen, wird BitPay in einer automatischen E-Mail auf die fehlgeschlagene Transaktion hinweisen und ggf. gezahlte Beträge zurück transferieren. Anschließend kann der Bestellprozess wiederholt werden. Eine flexiblere Vorgehensweise ist aktuell aus technischen Gründen noch nicht möglich. Überzahlungen können durch BitPay unkompliziert zurückerstattet werden und beeinträchtigen die Annahme der Bestellung nicht.

 

Fallen bei der Zahlung mittels Bitcoin Gebühren an?

Fallen bei der Zahlung mittels Bitcoin Gebühren an?

Ja, es fallen zwei verschiedene Arten von Gebühren an:

A) Caseking selbst erhebt zunächst eine Gebühr von 2 Euro auf Zahlungen per Bitcoin, die dem Zahlungsbetrag direkt hinzugefügt werden.

B) Auch das Bitcoin-Peer-to-Peer-Netzwerk selbst erhebt in der Regel eine kleine Gebühr auf jede Transaktion. Hierauf hat Caseking keinen Einfluss. Die derzeit übliche Transaktionsgebühr beträgt 0,0005 BTC und ist stets vom Sender der Zahlung während des Zahlungsvorgangs zu entrichten.

Achtung! Die jeweilige Transaktionsgebühr muss während des Zahlungsprozesses bei BitPay vom Kunden je nach verwendetem Bitcoin-Client (Wallet-Software) ggf. manuell zum Zahlungsbetrag hinzuaddiert werden, da sonst eine Unterzahlung eintritt und so die Annahme der Bestellung verhindert wird. Sollte es dennoch dazu kommen, wird BitPay durch eine automatische E-Mail auf die fehlgeschlagene Transaktion hinweisen und ggf. gezahlte Beträge zurückzahlen. Anschließend kann der Bestellprozess wiederholt werden. Eine flexiblere Vorgehensweise ist aktuell aus technischen Gründen noch nicht möglich.

Stornierung und Rückzahlung

Stornierung und Rückzahlung

Für Stornierungen können Sie sich jederzeit an unseren Kundenservice wenden. Nach Möglichkeit erstatten wir den Betrag im Falle einer Stornierung / Rücksendung in Bitcoin direkt über BitPay und unter Berücksichtigung des zum jeweiligen Zeitpunkt der Rückzahlung gültigen Euro-Umrechnungskurses, aus technischen Gründen ist dies aber nicht immer möglich, daher halten wir uns die Option offen, den Zahlbetrag per Banküberweisung zu erstatten. Caseking ist darüber hinaus für Fluktuationen des Bitcoin-Umrechnungskurses nicht verantwortlich und kann für daraus resultierende Verluste oder Gewinne keine Haftung übernehmen. Eine Rückzahlung der Bitcoins zum ursprünglichen Euro-Umrechnungskurs ist nicht möglich.

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