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BitFenix
Topseller!

BitFenix
Phenom M Micro-ATX Gehäuse, NVIDIA - schwarz

  • Micro-ATX-Case in Schwarz von BitFenix mit NVIDIA-Prägung
  • zwei 120-mm-Lüftern und Platz für zwei lange Grafikkarten

 

lagernd

79,90 €*
 
 
 

Artikel-Nr.: GEBF-135

EAN: 4716779445152

MPN: BFC-PHM-300-KKXKK-NV         

Hersteller: BitFenix

 
 

Produktinformationen - Phenom M Micro-ATX Gehäuse, NVIDIA - schwarz

Ein deutlicher Trend geht derzeit zu besonders kompakten Systemen mit Mainboards in den Formfaktoren Micro-ATX oder Mini-ITX als Grundlage. Die kleinen Rechner sollen aber trotzdem nicht weniger bieten können als ihre großen Pendants in ATX. Damit das möglich ist, kommt es auch und gerade auf geeignete PC-Cases an, denn mit ihnen steht und fällt, ob sich potente Hardware und viele Systemkomponenten auf engem Raum versammeln lassen.

Top-Brand BitFenix hat in diesem Bereich mit den Gehäusen der Prodigy-Serie Pionierarbeit geleistet: massig Optionen, sogar Wakü-Tauglichkeit, gute Belüftung, genialer Style und trotzdem alles als raumsparender Cube realisiert. Entsprechend groß war und ist das Interesse an den schicken kleinen Würfeln. Auf diesem Grundkonzept baut BitFenix nun mit der Phenom-Reihe auf, spendiert den Cases aber ein frisches Äußeres.

Die Gestaltung ist alles in allem als "cleaner" zu bezeichnen, statt FyberFlex-Bögen besteht die Extravaganz bei den Phenoms - viel dezenter freilich - in der leicht angeschrägten Frontpartie, die unten und oben mit abgerundeten Kanten dem Auge schmeichelt. Mesh-Gitter drängt sich beim Phenom-Cube dem Betrachter nicht auf, sondern wird von BitFenix in seitliche Lufteinlässe gelegt, durch welche eine adäquate Zufuhr gewährleistet ist. In dieser speziellen Version sind diese in grün gehalten. Zudem prägt jeweils ein NVIDIA-Relief die Seitenteile des Gehäuses.

Somit bleibt bei dieser schwarzen Version die satte schwarze SofTouch-Fläche der Vorderseite ungebrochen und wird lediglich vom schicken dunklen BitFenix-Logo in der unteren Mitte geziert. Schwarzes Mesh im größeren Stil gibt es dann erst im Deckel, wo es den Einsatz von bis zu zwei optionalen 120-mm-Lüftern oder eines 240er-Dualradiators erlaubt. Im Falle des Phenoms für Micro-ATX darf dieser allerdings nicht dicker als 27 mm sein und passt nur bei Verwendung einer einzigen Grafikkarte hinein.

Damit ist der grundlegende Unterschied zwischen zwei Versionen des BitFenix Phenom angesprochen: die eine Variante ist speziell auf Mini-ITX-Platinen zugeschnitten und kann besonders viele Laufwerke beherbergen, die andere dagegen ist auch auf Micro-ATX-Boards ausgelegt und lässt somit auch den Einsatz von zwei Erweiterungskarten zu, etwa von zwei Grafikkarten, die im CrossFireX- oder SLI-Gespann arbeiten.

Hierbei handelt es sich um die schwarze Phenom-Version im NVIDIA-Look für mATX, die bis zu fünf Datenträger im 3,5- oder 2,5-Zoll-Format aufnehmen kann, mit zwei vorinstallierten 120-mm-Lüftern (im Heck und im Boden) bestückt ist und die fünf PCI-Slots für Micro-ATX-Motherboards aufweist. Besonderer Clou ist dabei, dass das Mainboard kopfüber und auf einem links gelegenen Tray montiert wird, so dass sich Grafikkarte(n) (bis zu 320 mm!) und Netzteil nicht ins Gehege kommen.

Das Netzteil wiederum ist ebenso ungewöhnlich positioniert, nämlich aufrecht stehend direkt hinter der Front, mit dem Lüfter nach vorne ausgerichtet, um von dort Frischluft für die Eigenkühlung anzusaugen. Warme Abluft wird dann nach unten unter das Phenom herausgeblasen. Diese Airflow-Ausrichtung ist auch allgemein von BitFenix vorgesehen: oben kalte Luft rein, unten und hinten warme Luft raus. Statt Lüftern lassen sich im Boden allerdings auch zwei Festplatten platzieren. Der Strom wird über eine intern vorverlegte Kabelverlängerung vom gut zugänglichen Kaltgeräteanschluss an der Gehäuserückseite zum Netzteil geleitet. Der flache Adapter-Stecker ist gewinkelt, so dass er mit allen Netzteilen voll kompatibel ist. Die Füße an der Unterseite des Gehäuses können abgeschraubt werden und verfügen über eine Klebefläche, mittels derer ihre Position flexibel wählbar ist.

Damit die erwärmte Luft des Netzteils dann nicht über den Boden wieder hinaufsteigt, liefert BitFenix den "Heat Shield" mit, eine magnetisch haftende Platte, welche die Bodenöffnungen verschließt. Aber Laufwerke lassen sich auch anders unterbringen, etwa am "Storage Rack", einem horizontalen Träger vor dem rechten Seitenteil. Und selbst wenn man diesen nicht entfernt, steht CPU-Kühlern immer noch ein Raum von bis zu 160 mm im Phenom zur Verfügung - kleines Gehäuse, großes Design!

Technische Details:
  • Maße (mit Füßen): 250 x 345 x 374 mm (B x H x T)
  • Maße (ohne Füße): 250 x 333 x 374 mm (B x H x T)
  • Material: Stahl, Kunststoff, SofTouch
  • Farbe: Schwarz, Grün
  • Formfaktor: Micro-ATX, Mini-ITX
  • Lüfter insgesamt möglich:
    1x 140/120 mm (Rückseite)
    2x 120 mm (Deckel)
    1x 230/200 mm / 2x 120 mm (Boden; statt 2x 3,5 Zoll)
  • Davon vorinstalliert:
    1x 120 mm (Rückseite)
    1x 120 mm (Boden)
  • Filter: Netzteil/Front, Deckel
  • Laufwerksschächte:
    bis zu 5x 3,5 Zoll (intern)
    bis zu 5x 2,5 Zoll (intern)
  • Netzteil: 1x Standard ATX (optional; max. 160 mm Länge )
  • Erweiterungsslots: 5
  • I/O-Panel:
    2x USB 3.0 (interner Anschluss)
    1x je Audio In/Out
  • Maximale Grafikkartenlänge: 320 mm
  • Maximale CPU-Kühler-Höhe (mit Laufwerk-Tray): 160 mm
 

Weiterführende Links zu "Phenom M Micro-ATX Gehäuse, NVIDIA - schwarz"

 
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Technische Details

Gehäuse-Typ Cube Gehäuse, Mini Gehäuse
Formfaktor Micro-ATX, Mini-ITX
Seitenteil geschlossen
Farbe Schwarz
Hauptfarbe Schwarz
Akzentfarbe Grün
Dämmung nein
Breite (exakt) 250
Höhe (exakt) 345
Tiefe (exakt) 374
Breite 200 - 300 mm
Höhe 300 - 400 mm
Tiefe 300 - 400 mm
Material Kunststoff, Stahl
USB 2x
USB 3.0 2x
Audio-Ausgang 1x
Audio-Eingang 1x
intern 2,5 Zoll 5x
intern 3,5 Zoll 5x
PCI Slots 5x
Mainboardschlitten nein
Wasserkühlung nein
Fernbedienung nein
Kabelmanagement Gehäuse ja
Front LCD/TFT Display nein
Filter ja
Netzteil nein
Netzteil Format ATX
Netzteil Position Vorne
Lüfter vorinstalliert 2x 120mm
Lüfter 120mm 5
Lüfter 140mm 1
Lüfter 200mm 1
Lüfter ab 220mm 1
Lüfterfarbe Schwarz
Lüftersteuerung nein
Cardreader nein
Frontklappe nein
Hot-Swap nein
Position I/O Seitlich
HDD-Entkopplung ja
Radiator-Mounting 1x Dual (240mm)
Beleuchtung nein
Schlauchdurchführung nein
Serie Phenom
Inhalt in L 30,86
Transport-System nein

Kundenbewertungen für "BitFenix Phenom M Micro-ATX Gehäuse, NVIDIA - schwarz"

Durchschnittliche Kundenbewertung:
Star Rating
(aus 5 Kundenbewertungen)
 
Markus
Über Geschmack kann man sich streiten aber ich finde es vom Design und Haptik den...
Markus
Über Geschmack kann man sich streiten aber ich finde es vom Design und Haptik den...
Christian
Ich habe schon mehrere Gehäuse von CoolerMaster und Aerocool gehabt und habe mich...
Keine Beschränkungen (5)
80% (4)
20% (1)
0% (0)
0% (0)
0% (0)
 
Markus

Sehr feines Gehäuse

Über Geschmack kann man sich streiten aber ich finde es vom Design und Haptik den Hammer.

Als gelernter IT-ler habe schon viele PC's gebaut, sei es für Bekannte oder wie in diesem Fall für mich.

Die Seitenwände sind sehr schwer, und das Gehäuse ist recht Massiv.

Es ist jedoch kein Gehäuse für einen Anfänger im Bereich des selber bauens.

Wenn man das sehr ordentlich haben will ist das möglich, man muss sich nur viel Zeit nehmen.

Ich habe in etwa 6 Stunden benötigt um das teil komplett zusammen zu bauen.

So lange habe ich noch nie für einen Rechner gebraucht, jedoch lohnt sich ein sauberes arbeiten sehr., Man sieht bis auf das ATY und das VGA-Karten-Kabel nichts an Kabeln, weder von den Lüftern noch sonstigen.

Nachteil - was aber für mich der Haupt-Kaufgrund war -sind die Seitlichen Anschlüsse. SO praktisch das in meinem Fall ist hat es doch den großen Nachteil, dass es sehr fummelig sein wird den PC im Falle das Falles zu öffnen , da in meinem Fall die Kabel des Seitenpanels vor Einbau der Grafikkarte erfolgen musste, da aufgrund des Platzmangels keine Möglichkeit mehr bestanden hätte an die entsprechenden Anschlüsse vom Mainboard zu kommen. Mit einem anderen MB ist das ggf. aber nicht so problematisch.

Ich habe die 3 Schrauben des Seitenpanels entfernt und nachdem alles drin und angeschlossen war wieder an das Seitenteil geschraubt.

Wenn das Gehäuse ein 2-geteiltes Seitenpanel hätte, wäre dies wesentlich schöner in der Handhabung.

Ich habe 1-2 Leuten, die vorher skeptisch dem Gehäuse ggü. waren Bilder von meinem Rechner (auch von innen) gezeigt bzw. teils auch Live und alle waren begeistert.

Ich habe verbaut M-ATX Asus ROG Z270G
Intel i7 7700k
Corsair LPX Ram 32GB 3000Mhz
500GB m2 Evo860 von Samsung
500Gb Samsung Pro SSD 2,5Zoll
Asus GTX 1070 ROG OC-08
Corsair RM650i Netzteil
Alpenföhn Matterhorn black Edition Rev c.
4x 120er Alpenfon WingBoost 2 in Toxic Green
1x 140er Alpenföhn WingBoost 2 in Toxic Green
1x Wingboost 2 in Toxic Green am CPU Kühler
1x Schalldämmset von Caseking vorhanden aber noch nicht verbaut, wahrscheinlich lasse ich das raus, der Rechner ist schon schön leise. Nun mal sehen was die Temps machen im ersten Langzeittest.

Der CPU Kühler geht 1-2mm an der VGA-Karte vorbei. Generell ist alles seeehr eng in dem Gehäuse. Wenn man sich aber Zeit nimmt beim Bau stellt das kein riesen Problem dar.

1-2 Möglichkeiten der Verbesserung gibt es dennoch:
1) Seitenpanel 2 Teilig oder Anschlüsse in Frontblende/ Oben bzw das Kabel mit einem All-in One Stecker versehen damit man die Pabnel-Kabel ordentlich am Gehäuse inneren fixieren kann.
2) Durchführung für RGB-Beleuchtung ist auf der von vorne gesehen rechten Seite. Diese hätte ich mir links gewünscht oder an beiden Seiten.
3) Das Gehäuse 5 cm höher machen damit man oben und unten 2-3 cm mehr Platz hat.

Fazit: Sehr zu empfehlen, jedoch nur wenn man schon 2-3 Rechner gebaut und Geduld für sowas hat.

@Caseking: Danke für den Nennenswerten Kundenservice via Mail und Telefon. Auch wenn die Lieferzeit über 1 Monat war, so bin ich nun sehr Glücklich !

Falls Bilder von dem Aufbau gewünscht sind: ich werde das System unter dem Profil HolzwurmMarkus auch noch bei Sysprofile hochladen in den nächsten Tagen.

 
Markus

Sehr feines Gehäuse

Über Geschmack kann man sich streiten aber ich finde es vom Design und Haptik den Hammer.

Als gelernter IT-ler habe schon viele PC's gebaut, sei es für Bekannte oder wie in diesem Fall für mich.

Die Seitenwände sind sehr schwer, und das Gehäuse ist recht Massiv.

Es ist jedoch kein Gehäuse für einen Anfänger im Bereich des selber bauens.

Wenn man das sehr ordentlich haben will ist das möglich, man muss sich nur viel Zeit nehmen.

Ich habe in etwa 6 Stunden benötigt um das teil komplett zusammen zu bauen.

So lange habe ich noch nie für einen Rechner gebraucht, jedoch lohnt sich ein sauberes arbeiten sehr., Man sieht bis auf das ATY und das VGA-Karten-Kabel nichts an Kabeln, weder von den Lüftern noch sonstigen.

Nachteil - was aber für mich der Haupt-Kaufgrund war -sind die Seitlichen Anschlüsse. SO praktisch das in meinem Fall ist hat es doch den großen Nachteil, dass es sehr fummelig sein wird den PC im Falle das Falles zu öffnen , da in meinem Fall die Kabel des Seitenpanels vor Einbau der Grafikkarte erfolgen musste, da aufgrund des Platzmangels keine Möglichkeit mehr bestanden hätte an die entsprechenden Anschlüsse vom Mainboard zu kommen. Mit einem anderen MB ist das ggf. aber nicht so problematisch.

Ich habe die 3 Schrauben des Seitenpanels entfernt und nachdem alles drin und angeschlossen war wieder an das Seitenteil geschraubt.

Wenn das Gehäuse ein 2-geteiltes Seitenpanel hätte, wäre dies wesentlich schöner in der Handhabung.

Ich habe 1-2 Leuten, die vorher skeptisch dem Gehäuse ggü. waren Bilder von meinem Rechner (auch von innen) gezeigt bzw. teils auch Live und alle waren begeistert.

Ich habe verbaut M-ATX Asus ROG Z270G
Intel i7 7700k
Corsair LPX Ram 32GB 3000Mhz
500GB m2 Evo860 von Samsung
500Gb Samsung Pro SSD 2,5Zoll
Asus GTX 1070 ROG OC-08
Corsair RM650i Netzteil
Alpenföhn Matterhorn black Edition Rev c.
4x 120er Alpenfon WingBoost 2 in Toxic Green
1x 140er Alpenföhn WingBoost 2 in Toxic Green
1x Wingboost 2 in Toxic Green am CPU Kühler
1x Schalldämmset von Caseking vorhanden aber noch nicht verbaut, wahrscheinlich lasse ich das raus, der Rechner ist schon schön leise. Nun mal sehen was die Temps machen im ersten Langzeittest.

Der CPU Kühler geht 1-2mm an der VGA-Karte vorbei. Generell ist alles seeehr eng in dem Gehäuse. Wenn man sich aber Zeit nimmt beim Bau stellt das kein riesen Problem dar.

1-2 Möglichkeiten der Verbesserung gibt es dennoch:
1) Seitenpanel 2 Teilig oder Anschlüsse in Frontblende/ Oben bzw das Kabel mit einem All-in One Stecker versehen damit man die Pabnel-Kabel ordentlich am Gehäuse inneren fixieren kann.
2) Durchführung für RGB-Beleuchtung ist auf der von vorne gesehen rechten Seite. Diese hätte ich mir links gewünscht oder an beiden Seiten.
3) Das Gehäuse 5 cm höher machen damit man oben und unten 2-3 cm mehr Platz hat.

Fazit: Sehr zu empfehlen, jedoch nur wenn man schon 2-3 Rechner gebaut und Geduld für sowas hat.

@Caseking: Danke für den Nennenswerten Kundenservice via Mail und Telefon. Auch wenn die Lieferzeit über 1 Monat war, so bin ich nun sehr Glücklich !

Falls Bilder von dem Aufbau gewünscht sind: ich werde das System unter dem Profil HolzwurmMarkus auch noch bei Sysprofile hochladen in den nächsten Tagen.

 
Christian

Verarbeitung erstklassig!

Ich habe schon mehrere Gehäuse von CoolerMaster und Aerocool gehabt und habe mich aufgrund des ansprechenden Designs für dieses von Bitfenix entschieden.

Beim Auspacken fallen schon die sehr wertigen Materialien auf (hat etwas gummiartiges). Die Verarbeitung ist erstklassig! Kein Knarzen, keine Spaltmaße, nichts wirkt billig o.ä.

Einbau der Hardware hat ganz gut geklappt, erklärt sich eigentlich alles von selbst. Mit Kabelmanagement braucht man jedoch gar nicht erst anfangen... ist ja auch eher nebensächlich bei einem Gehäuse ohne Fenster.

Ich würde mir das Gehäuse wieder kaufen, das nächste mal aber in weiß! :-)

 
SugarD

Sehr schön verarbeitetes Gehäuse mit...

Sehr schön verarbeitetes Gehäuse mit ansprechendem Design.
Der Slot für DVD-/Bluraylaufwerke kann ausgebaut werden was das
einbauen längerer Grafikkarten ermöglicht.
Eine Wasserkühlung für die CPU ist, aus Platzgründen, zu empfehlen es passen aber auch andere CPU Kühler.

Ich habe einen Topflow Kühler von Bequiet verbaut jedoch wirkt das ganze sehr gedrängt.

Bei der Wahl des Netzteils ist jedoch Vorsicht geboten da die Netzkabelverlängerung nur von einer Seite durch die Aufnahme verlegt werden kann was in meinem Fall eine geringfügige "Modifikation" nötig machte.

Abgesehen von der Designschwäche der Netzteil Halterung bin ich sehr zufrieden.

 
Mobbsing

Kurz gesagt Super Gehäuse! Das beste...

Kurz gesagt Super Gehäuse!

Das beste Design auf dem Markt für Micro ATX Minboards also wenn man Nvidia und kleine Gehäuse mag.
Da ich oftmals auf LAN Party gehe ist dieses Gehäuse sehr handlich zu transportieren und biete sogar potenter Hardware noch genug Platz/Raum/Luft um zu arbeiten.

 
 
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Awards

  • Deathcaverna - BitFenix Phenom Micro ATX

    BitFenix with this Phenom struck another success by providing a product made and designed for those looking for a stylish design and high quality.

    zum Review
  • PCGameware - BitFenix Phenom Micro-ATX (NVIDIA Edition)

    It’s a really good looking little case, that has attracted much attention since I’ve had it. I like it so much in fact, that I’m tempted to build myself a new system with a BitFenix Phenom as its base.

    zum Review
  • TweakPC - BitFenix Phenom

    Optisch gefällt uns das Phennom wirklich gut, insbesondere die weiße Version. Die insgesamt gute Verarbeitung und die von Bitfenix bekannte gute Softtouch-Oberfläche lassen das Gehäuse nicht nur gut aussehen, auch von der Haptik her kann der kleine Würfel überzeugen.

    zum Review
  • Radeon3D - BitFenix Phenom M Micro-ATX Gehäuse

    BitFenix ist mit dem Phenom M ein kompaktes Mikro-ATX Gehäuse gelungen, welches durch eine sehr gute Verarbeitung glänzt. Die SofTouch Oberfläche an Front und Deckel verleiht dem Gehäuse eine extra Note. Innen finden bis zu 8 Laufwerke gleichzeitig einen Platz. Selbst eine Wasserkühlung kann hier verbaut werden, allerdings nur mit sehr flachen 120 oder 240 mm Radiator im Deckel. Das Mainboard steht hier sozusagen auf dem Kopf.

    zum Review
  • TechPowerUp - BitFenix Phenom M

    The result is a great chassis with a "dual personality" as it may not be for everyone, though it surely won't disappoint those who go for it. Just keep in mind that the Prodigy M does offer a few more features for the same price.

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  • ComputerBase - BitFenix Phenom

    Die mATX-Version des Phenom, die wie das Phenom Mini-ITX sehr gut verarbeitet ist, bietet damit das bessere Gesamtpaket – zumal die Abmessungen beider Gehäuse identisch sind und das Verhältnis zwischen Mainboard, Grafikkarte und Festlatten ausgewogener ist.

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