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So einfach kannst du dir einen Gaming-PC für PUBG zusammenstellen

Hauke R16. Juli, 2021 - 3 min Lesezeit

Das Battle Royale-Spiel PLAYERUNKNOWN’S BATTLEGROUNDS (externer Link), oder kurz PUBG, ist in kürzester Zeit einer der beliebtesten eSports-Titel überhaupt geworden. In riesigen Mehrspieler-Gefechten kämpft man entweder in der First Person- oder Third Person-Ansicht auf einem kleiner werdenden Schlachtfeld.

Waffen und Ausrüstung werden auf der Karte gesammelt oder von den Gegnern gelooted. Da PUBG ein kompetitiver Shooter ist, sind Frames (FPS: Frames per Second / Bilder pro Sekunde) sehr wichtig. Je nach gewünschter Auflösung ist sogar eine High-End-Grafikkarte notwendig, um über 120 FPS zu kommen!

Quelle: Steam

Die offiziellen Systemanforderungen von PLAYERUNKNOWN’S BATTLEGROUNDS

Hier die offiziellen, empfohlenen Systemanforderungen von PUBG, wie sie auch auf Steam zu finden sind:

  • Prozessor: Prozessor: Intel Core i5 6600K / AMD Ryzen 5 1600
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1660 o. 1060 / AMD Radeon RX 580
  • Arbeitsspeicher: 16 GB
  • Speicherplatz: 30 GB
  • Betriebssystem: Windows 7 oder neuer
  • Sonstiges: DirectX Version 11, Breitband-Internet

Dein persönlicher PUBG-Gaming-PC: So geht’s!

Das IT-Onlinemagazin ComputerBase.de führt regelmäßig Benchmarks für neue aktuelle Spiele und testet Grafikkarten und Prozessoren. Als beliebter Online-Titel wurde PLAYERUNKNOWN S BATTLEGROUNDS ebenfalls akribisch getestet.

Den vollständigen Test (externer Link) findet ihr unter dem Link. Wenn man sich an diesen Benchmarks und den Systemanforderungen orientiert, ist es relativ einfach, einen Gaming-Computer für PUBG zusammenzustellen:

Prozessor: Ein Intel Core i5 aus der Skylake-Generation wird für PUBG empfohlen. Bei AMD ein Ryzen 5 der ersten ZEN-Generation. Für eine optimale Performance darf es aber auch gerne eine CPU der letzten Generation sein.

Ein Ryzen 5 5600X oder ein Intel Core i5 10600K wären gut. Besser wäre ein Ryzen 7 oder Core i7. Hier wird das Übertakten der CPU ein interessantes Thema.

Grafikkarte: Für über 120 FPS in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) bedarf es einer AMD Radeon RX 5700 XT oder einer NVIDIA GeForce GTX 1080 oder GeForce RTX 2060. Selbst mit diesen Grafikkarten kann es zu Frame-Einbrüchen unter 90 FPS kommen. Wenn man an den Details dreht und diese manuell etwas tweaked, kann man noch einige Frames aus den Grafikkarten herauskitzeln.

Arbeitsspeicher: 16 GB Arbeitsspeicher werden für den PUBG Gamer-PC empfohlen. Gleichzeitig sollte man einen Blick auf die Taktraten und Latenzen werfen: Bei Ryzen 5000 darf es ein Kit mit 3.800 MHz und CL 18 sein, bei Ryzen 3000 dann 3.600 MHz mit CL6.

Bei Intel ist der RAM-Takt von der CPU und dem Mainboard abhängig. Erlauben beide das Übertakten der CPU und des RAMS, kann man sich hier auch höhere Taktraten gönnen.

Datenträger: Eine SATA-SSD im M.2- oder 2.5-Zoll-Formfaktor ist quasi Pflicht. Die Kapazität würde hier wohl eher bei 500 GB liegen, größere SSDs sind oft beim Preis pro GB günstiger.

Auch eine NVME-SSD mit wesentlich höherer Lese- und Schreibgeschwindigkeit ist oft für den gleichen Preis oder sogar günstiger als eine SATA-SSD zu bekommen.

Netzteil: Beim Netzteil-Kauf sind vor allem die Angaben zur Leistung der Grafikkarte relevant. Wenn es für PUBG ein High-End-Gaming-PC oder ein guter Mittelklasse-PC werden soll, kann man auch einen Blick auf die Effizienz werfen und ein Modell mit 80 PLUS Gold-Zertifikat wählen.

Gehäuse & CPU-Kühler: Ein großer Tower-Kühler oder eine AiO mit Dual/Triple-Radiator sollte bei einer CPU für den PUBG-Rechner eingeplant werden. Die Abwärme eines Core i7 oder eines Ryzen 7 ist nicht ohne.

Wenn dann noch Overclocking mit ins Spiel kommt, wird es auch bei einem Ryzen 5 oder Core i5 schnell heiß. Das Gehäuse sollte ebenfalls eine gute Belüftung ermöglichen und Platz für den Radiator der AiO oder den Tower-Kühlen bieten.

Mainboard & weitere Hardware: Wer einen Intel-Prozessor mit freigeschaltetem Multiplikator und schnellem RAM kauft, benötigt ein Mainboard mit dem „Z“-Präfix (z.B. Z490, Z590; bei X-CPUs ein X-Mainboard). Nur hier können die hohen Taktraten des Arbeitsspeichers über XMP zum Tragen kommen.

Bei AMD sollte ein Mainboard mit „X“- oder „B“-Präfix gewählt werden (X570, B550). Beim Übertakten hilft eine gute Spannungsversorgung auf dem Mainboard. Wer streamen möchte, sollte ggf. eine Capture-Card sowie eine Sound-Card in Betracht ziehen.


Gaming-PCs und Gamer Gear bei Caseking

Caseking bietet Gaming-PCs in verschiedensten Konfigurationen an. Um möglichst einfach einen PC zu finden, der deinen Anforderungen entspricht, kannst du nach dem Prozessor und der Grafikkarte filtern.

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Neben erstklassigen Gamer-PCs haben wir natürlich auch alles andere am Start, dass das Gamer-Herz höher schlagen lässt. Vom Gaming-Stuhl, über den Computertisch bis hin zu Maus und Tastatur findest du bei uns alles, was du zum Zocken benötigst.


Wir helfen dir gerne beim PC-Zusammenstellen

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Gamer-PCs können bei Caseking manuell oder über einen PC-Konfigurator zusammengestellt werden. Wir haben in unserem Sortiment aber auch konfigurierte Gaming-PCs, zum Beispiel mit einer GeForce RTX 3080, um PUBG auch auf 4K-Auflösung rocken zu können.

Bei Fragen zu PC-Hardware hilft das Caseking-Team:

  • Telefonisch über unsere Bestell- und Service-Hotline: +49 (0)30 83 79 95 – 00
  • Allgemeine Fragen zu PC-Hardware per eMail an: [email protected]
  • Fragen zu Komplett-PCs per eMail an: [email protected]

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