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Benchmarks zu Rise of the Tomb Raider

Lara Croft hat die Haare schön! - Das wäre die Kurzform des kürzlich veröffentlichten Benchmarks des Fachmagazins Computerbase zu dem aktuellen Titel der Lara-Croft-Spieleserie. "Rise of the Tomb Raider" stellt dabei den zweiten Teil der Serie dar, die mit "Tomb Raider" im Jahr 2013 Re-Launched wurde. Als Spieler schlüpft man in Rise of the Tomb Raider wie gewohnt in die Rolle von Lara Croft, einer Archäologin mit adeligem Stammbaum, um den Spuren einer vergangenen Zivilisation zu verfolgen. Neben einer interessanten Story bietet Lara Croft: Rise of the Tomb Raider vor allem eines: atemberaubende Grafik!

Das von Publisher Square Enix veröffentlichte Spiel ist seit dem 29. Januar über Steam erhältlich und gehört momentan zu den am besten aussehenden PC-Spielen. Mitverantwortlich für dieses optische Prunkstück sind dabei von Crystal Dynamics, dem Developer von Rise of the Tomb Raider, verwendete Technologien der beiden bekanntesten Grafikkartenhersteller: AMD und NVIDIA. Vor allem in den Bereichen Kantenglättung, Volumenberechnung sowie PBR (Physik-Based-rendering), in Verbindung mit Subsurface Scattering, wurden nach der Integration in die Foundation-Engine phänomenale Effekte ermöglicht.

Die Systemvoraussetzungen für Rise of the Tomb Raider

Die PC-Version von Rise of the Tomb Raider wurde im Vergleich zur bereits vor knapp drei Monaten erschienenen Version für die "Console-Peasants“ noch einmal deutlich aufpoliert, um die überlegenen technischen Möglichkeiten eines Gaming-PCs voll auszunutzen. Dabei ergeben sich laut Square Enix folgende Systemanforderungen:

  • Minimale Systemanforderungen:
    Prozessor: Intel Core i3-2100 oder vergleichbare CPU von AMD
    Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 650 2GB oder AMD HD7770 2GB
    Arbeitsspeicher: 6 GB
    Betriebssystem: Windows 7 64 Bit

  • Empfohlene Systemanforderungen:
    Prozessor: Intel Core I7-3770K oder entsprechende CPU von AMD
    Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 980 Ti (2.560x1.440) / GTX 970 (1.920x1.080) oder vergleichbare AMD Grafikkarte
    Arbeitsspeicher: 8 GB
    Betriebssystem: Windows 10


Für die Installation von Rise of the Tomb Raider werden ca. 25 GB Datenspeicher benötigt und als Eingabegeräte werden Maus und Tastatur angegeben.

Rise of the Tomb Raider Benchmarks: Welche Grafikkarte für Tomb Raider kaufen?

In der letzten Woche ist bei Computerbase ein Benchmark zu Rise of the Tomb Raider erschienen, der auch die Haare Lara Crofts, die mit der Hilfe von "Purehair“, einer von Crystal Dynamics modifizierten Version von AMDs "TressFX“-Technologie, dargestellt werden, im Fokus hat. Im Vergleich zum ausgeschalteten Purehair (100%) in der Spielszene "Mountain Peak“ zeigt dabei eine AMD Radeon R9 Fury X weniger Leistungsverlust (97,1% bei "normal“ / 96,8% bei hohen Purehair-Effekten) als eine NVIDIA GeForce GTX 980 Ti (95,7% / 94,6%).

Die beeindruckenden Umgebungen in Rise of the Tomb Raider werden unter Verwendung von Ambient-Occlusion-Technologie (dt.: Umgebungsverdeckung) erschaffen. AO ist eine Shading- und Rendering-Methode, die berechnet, wie stark ein Gegenstand (auch Teile der Landschaft) vom "Ambient-Light“ (dt.: Umgebungsbeleuchtung) erschaffen. Hier stehen über das Menü zwei Technologien und das Abschalten von AO zur Verfügung. Bei dem von NVIDIA entwickelten HBAO+ zeigt die NVIDIA GeForce 980 Ti Grafikkarte bei einem Level weniger Leistungsverlust als die Grafikkarte AMD Radeon R9 Fury X, bei dem anderen Testlevel kann aber die High-End AMD-Grafikkarte mit besserer Performance aufwarten! Bei der in der Engine integrierten SSAO liegen die beiden Gaming-Grafikkarten eng beieinander.

Für die Darstellung von Schnee-Effekten und Objekte wie Bäume und Wegen wird in Rise of the Tomb Raider Tessellation benutzt. Diese DirectX 11-Technologie scheint jedoch subjektiv den Leistungsverlust nicht zu rechtfertigen, da optischen Verbesserungen durch Tessellation z.B. bei den Schnee-Effekten kaum wahrnehmbar sind. Wer dennoch Rise of the Tomb Raider mit Tessellation aktiviert spielen möchte, sollte sich Frame-Einbrüche einstellen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des guten Aussehens von Rise of the Tomb Raider ist die Kantenglättung, mit der die vielen kleinen Objekte deutlich besser aussehen. Drei Optionen, neben dem De-Aktivieren, stehen dem Spieler zur Auswahl: FXAA (Post-Processing), 2xSSAA sowie 4xSSAA. Während FXAA kaum Leistung beansprucht, sieht dies bei SSAA ganz anders aus, denn 2-faches SSAA kostet rund ein drittel Leistung, während 4xSSAA im Schnitt um die 60% Leistungsverlust bedeuten kann.

Besitzer von 4K/UHD-Monitoren können sich mit einer NVIDIA GeForce GTX auf knapp 30 FPS bei 3.840x2.160 Pixel Auflösung einstellen, während die AMD Radeon R9 Fury X Grafikkarte mit nicht optimierten Treibern derzeit unter 30 FPS liegt. Neben einer High-End Grafikkarte ist auch ein schneller Prozessor wichtig, um das komplette System zu beschleunigen. Zur weiteren Optimierung der Leistung empfehlen sich mindestens 8 GB Arbeitsspeicher und eine SSD.

Gaming-PC für Rise of the Tomb Raider kaufen?

Aufgrund der hohen System-Anforderungen von Rise of the Tomb Raider wird ein vergleichsweise leistungsstarker Gamer-PC benötigt, um diesen Triple-A-Title mit hohen Details und voll eingeschalteten Optionen mit mehr als 60 FPS (Frames per Second) zocken zu können. Die Benchmarks und empfohlenen System-Anforderungen empfehlen eine Grafikkarte vom Kaliber einer NVIDIA GeForce 980 Ti oder einer AMD Radeon R9 Fury X. Dies sind zudem die einzigen beiden Grafikkarten der Benchmarks, mit denen das Zocken von Rise of the Tomb Raider in 4K/Ultra-DH-Auflösung getestet wurde.

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