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Ratgeber Gehäuse: Das perfekte Case für Dich!

In der schnelllebigen Welt der PC-Hardware fällt es manchmal schwer, die Übersicht zu behalten. Mit unseren Ratgeber-Texten bieten wir die Möglichkeit, sich schnell in ein Thema einzulesen und sich einen groben Überblick zu verschaffen. Dieses Mal geht es um das Thema Gehäuse. Das Computer-Gehäuse ist die auffälligste Komponente eines Gaming-PCs. Egal, ob es unter dem Tisch oder daneben, im Wohn- oder Arbeitszimmer steht oder vielleicht sogar an der Wand hängt: das Gehäuse (oder engl.: Case) ist das Erste was man sieht, wenn man sich einen PC anschaut.

Doch neben dem Design und der Optik eines Computer-Gehäuses, gibt es noch weitere wichtige Faktoren, die man beim Kauf eines PC-Gehäuses beachten sollte.

Ratgeber Gehäuse: Das perfekte Case für Dich!

Beim Kauf eines Gehäuses für einen PC kommen viele Faktoren zum Tragen. Neben der Optik ist vor allem die Hardwarekompatibilität ein wichtiger Punkt, den man beachten sollte.
Am einfachsten ist es, wenn man das Gehäuse zusammen mit der neuen Hardware kauft. Doch wer zum Beispiel seiner alten Hardware eine neue Hülle spendieren möchte, der sollte darauf achten, dass diese auch in das neue Case passt.
Ebenfalls zu beachten sind die Möglichkeiten zur Kühlung der Hardware. Wer hier auf eine Wasserkühlung setzt, muss Dinge wie Einbauplätze für Radiatoren, Reservoirs und Pumpen beachten. Bei luftgekühlten Systemen hingegen sollte genügend Platz für ausladende Luftkühler und ein guter Airflow vorhanden sein.

Unser Ratgeber gibt Antworten auf Fragen rund um das Thema Gehäuse.


Das perfekte Case für dich! - Unser Video zum Thema Gehäuse

Auf unserem youtube-Kanal verschafft euch unser Streaming-Experte Johannes einen Überblick über PC-Gehäuse.


Welchen Formfaktor soll das neue Gehäuse haben?

Der Formfaktor gibt die Größe von PC-Komponenten an. In der Regel wird der Formfaktor bei Gehäusen, Netzteilen und Mainboards angegeben. Gehäuse und Mainboards besitzen Form-Faktoren wie Mini-ITX, Micro-ATX, ATX oder auch E-ATX. Netzteile hingegen haben meist das ATX- oder SFX-Format. Je nach Größe des Gehäuses können somit große oder eher platzsparende Komponenten verbaut werden.

Wenn man also zum Beispiel ein ATX-Mainboard einbauen möchte, muss das Gehäuse diesen Formfaktor auch unterstützen. In einen Mini-Tower passt zum Beispiel kein größeres ATX-Mainboard, während ein Midi-Tower in der Regel auch kleinere Mainboards mit Micro-ATX- und Mini-ITX-Formfaktor unterstützt.
Der Formfaktor selber gibt einen Anhaltspunkt darüber, wie groß ein Gehäuse ungefähr ist. Aber natürlich gibt es hier Ausnahmen von der Regel, sodass es Mini-Gehäuse gibt, die größer sind als Midi-Gehäuse, obwohl ATX der größere Mainboard-Formfaktor ist.
Die gängigsten Formfaktoren für Gehäuse/Mainboards lauten wie folgt:
  • Big-Tower: für Mainboards bis E-ATX
  • Midi-Tower: für Mainboards bis ATX
  • Mini-Tower: für Mainboards bis Mini-ITX/mATX
Big-Tower
Big-Tower sind auf E-ATX-Mainboards bis zu einer Größe von 30,5 x 33 Zentimetern ausgelegt. Einige Modelle nehmen sogar XL-ATX- und EE-ATX-Boards auf. Diese Gehäuse bieten extrem viel Platz für Hardwarekomponenten und umfangreiche Kühllösungen. Auf dem Markt existieren auch Big-Tower-Modelle für Dual-Systeme. In diesen können problemlos zwei separate Systeme samt eigenem Mainboard untergebracht und parallel betrieben werden.

Big-Tower eignen sich daher besonders als Behausung von Server- oder Workstationsystemen sowie Gamingbolliden für Spieler und Streamer mit hohen Ansprüchen.
Midi-Tower
Midi-Tower haben Platz für ein 24,4 cm breites und 30,5 cm langes ATX-Mainboard. Auf der langen Seite des Mainboards befinden sich das I/O-Panel sowie die PCIe-Steckplätze für Grafik- und andere Erweiterungskarten. Midi-Tower bieten in der Regel viel Platz und eignen sich daher in Kombination mit einem entsprechenden Mainboard für PC-Systeme mit vielen Hardware-Komponenten.

Durch das große Platzangebot bieten Midi-Tower viele Optionen und große Flexibilität bei der Hardware-Bestückung und -Kühlung. Der ATX-Formfaktor ist bei PC-Mainboards ein sehr weit verbreiteter Standard, wodurch hier eine riesige Auswahl an Gehäusen existiert.
Mini-Tower
Mini-Tower für mATX-Mainboards mit den Maßen 24,4 mal 24,4 Zentimeter stellen die goldene Mitte zwischen Midi-Tower und kleinen Gehäusen für Mini-ITX-Boards dar. Sie sind in der Regel kleiner als Midi-Tower, bieten aber meist mehr Platz für Hardware und Kühlung als ein kleines Mini-ITX-Gehäuse.

Dieser Kompromiss aus Größe, Platzangebot und Kühlungsoptionen macht Mini-Tower zu hervorragenden Allroundern und stylischen Gaming-Behausungen.
Mini-Tower #2
Zur Kategorie der Mini-Tower zählen auch die Gehäuse für Mini-ITX-Mainboards. Diese stellen mit den Maßen 17 mal 17 Zentimetern den kleinsten gängigen Standard für Desktop-PCs dar. Gehäuse dieser Größe sind in der Regel sehr kompakt und somit leicht zu transportieren. Hierzu zählen unter anderem auch die HTPC-Gehäuse (Home Theater Personal Computer), welche sich überwiegend durch eine flache Bauform auszeichnen.

Trotz der geringen Größe von Mini-Towern für ITX-Boards können mit diesen auch voll ausgestattete und leistungsstarke Gaming-PCs realisiert werden. Lediglich die Anzahl und Ausmaße der Hardware-Komponenten ist durch die Größe der Gehäuse eingeschränkt. Dies sollte vor dem Kauf beachtet und eingeplant werden.

Wie groß soll das neue Gehäuse sein?

Der Formfaktor gibt an, mit welcher Hardware ein Gehäuse kompatibel ist. Dennoch gibt es merkbare Größenunterschiede bei Gehäusen innerhalb eines Formfaktors. So können manche Mini-Tower größer sein als manche Midi-Tower.
Die Gesamtgröße eines PC-Gehäuses wird also nicht nur durch den Formfaktor des Mainboards beeinflusst. Auch andere Faktoren, wie beispielsweise die Aufnahmekapazität von Komponenten und die Kompatibilität zu Hardware, spielen hier eine Rolle. Wer beispielsweise viele Festplatten unterbringen möchte, benötigt dafür auch den entsprechenden Platz im Gehäuse.

Nicht nur bei der Hardwarekonfiguration, sondern auch bei der Platzierung des Systems sollte die Größe des Computer-Gehäuses bedacht werden. Ein großes Case passt vielleicht nicht unter den eigenen Schreibtisch oder bei einem zu kleinen Gehäuse sind eventuell die Front-Anschlüsse für das Headset nur schwer zu erreichen.

Auch der Verwendungszweck eines Gehäuses beeinflusst dessen Größe. Wer einen unauffälligen Small Form Factor-PC für das Büro oder Wohnzimmer sucht, findet entsprechende Mini-Gehäuse, die stellenweise sogar an der VESA-Halterung eines Bildschirms befestigt werden können. Für große Dual-Systeme oder Workstations kommen in der Regel nur Midi-Tower-Gehäuse oder sogar Big-Tower in Frage.

Laufwerke

Welche Hardware soll installiert werden?

Je nach vorhandener oder geplanter Hardware sind gewisse Gehäuse eher geeignet als andere. Früher galt der Leitsatz: Je größer ein Gehäuse, desto leistungsfähigere Hardware kann es aufnehmen. Dies ist heutzutage nur noch bedingt der Fall. Auch extrem leistungsstarke Grafikkarten müssen längst nicht mehr größer als 24 Zentimeter sein und auch die kleinste M.2-SSD ist deutlich schneller als eine große 3,5-Zoll-Festplatte.
Dennoch lässt sich in einem großen Gehäuse aufgrund des Platzangebotes natürlich mehr Hardware unterbringen. Bedacht werden sollte daher neben der Größe auch die Anzahl der geplanten Komponenten. Wie viele Datenträger werden benötigt und in welcher Form? Große Datenmengen lassen sich am preisgünstigsten auf Festplatten im 3,5-Zoll-Formfaktor speichern, diese benötigen aber wiederrum deutlich mehr Platz als Datenträger im 2,5“-Format oder M.2-SSDs.
Grafikkarten
Auch bei Grafikkarten sollte deren Anzahl, die Länge sowie deren Bauhöhe bedacht werden. Wie viele Slots brauchen die Karten insgesamt und bietet das Gehäuse entsprechend Platz dafür? Sollen zusätzliche Erweiterungskarten wie eine Capture- oder eine Soundkarte verbaut werden?

Je nach Gehäuse kann es bei sehr langen oder breiten Grafikkarten zu Inkompatibilitäten mit anderen Komponenten wie beispielsweise Lüftern oder Radiatoren oder mit dem Gehäuse selbst kommen.
Auch bei der Wahl des Netzteils gilt es den Formfaktor und die Länge zu beachten. Kleine Mini-ITX-Gehäuse könnten die Auswahl auf SFX-L- oder SFX-Netzteile beschränken, wohingegen in den größeren mATX-Gehäusen oder darüber hinaus nahezu jedes Netzteil Platz findet.

Gehäuse für Luft- oder Wasserkühlung?

Gehäuse für Luftkühlungen sollten ausreichend Platz für große Kühlkörper sowie ein durchdachtes Konzept beim Airflow bieten. Hierfür müssen Lufteinlässe und Lüfterplätze in ausreichender Zahl vorhanden sein. Dies gilt sowohl für die Frischluftzufuhr, als auch den Abtransport der warmen Luft aus dem Gehäuse.

Damit das Gehäuseinnere nicht zunehmend verstaubt und damit unansehnlich wird, sind Staubfilter empfehlenswert. Manche Gehäusemodelle bieten vorinstallierte und bestenfalls abnehmbare Staubfilter. Diese halten das System sauber und können so einen Beitrag zur einer besseren Kühlung der Komponenten leisten. Sind bei einem Gehäuse keine Filter vorinstalliert, können diese oftmals einfach nachgerüstet werden.
Bei einer Passivkühlung handelt es sich um eine besondere Form der Luftkühlung, die gänzlich auf den Einsatz von Lüftern verzichtet. Dies ist besonders für geräuschempfindliche Silent-Enthusiasten interessant. Um hier jedoch keine Leistungseinbußen aufgrund zu hoher Temperaturen hinnehmen zu müssen, sollte das Kühlkonzept gut durchdacht sein. Solche Gehäuse setzen entweder auf einen sehr guten Airflow durch viele und großzügig dimensionierte Luftein- und Auslässe oder nutzen Heatpipes und das Gehäuse selbst als Kühlkörper.

Passive Gehäuse dienen sowohl der Behausung als auch der Kühlung der verbauten Hardware. Die entstehende Abwärme der Komponenten wird über Heatpipes an die Gehäusewände geleitet. Über große Kühlrippen an der Außenseite des Gehäuses wird die Wärme schließlich an die Umgebungsluft abgegeben.
Bei einer Wasserkühlung sind im Vergleich zu einer Luftkühlung mehr Komponenten beteiligt. Ein Gehäuse für ein wassergekühltes System benötigt neben dem Platz für die eigentliche Hardware auch Möglichkeiten für die Montage von Radiatoren, Pumpe und Ausgleichsbehälter.

Bei Radiatoren ist darauf zu achten, dass diese in der Regel mit Lüftern bestückt werden. Daher muss das Gesamtpaket aus Radiator und Lüftern im Gehäuse Platz finden ohne mit anderen Komponenten zu kollidieren. Je nach Dimensionierung und Konstruktion des Gehäuses kann sich beispielsweise die Montage eines Radiators im Deckel und eines weiteren Radiators in der Front ausschließen, da sich diese sonst überschneiden.
Auch Pumpen und Ausgleichsbehälter müssen in einem Gehäuse mit Wasserkühlung irgendwo untergebracht werden. Einige Computergehäuse stellen gesonderte Montageplätze für diese Komponenten bereit. Sollte dies bei einem Gehäuse nicht der Fall sein - oder die vorgesehenen Plätze nicht gefallen - gibt es Alternativlösungen auf dem Markt. Diese kommen in Form von Adapterplatten und -halterungen in unterschiedlichen Ausführungen daher. So sind beispielsweise separate Kits für die Pumpenmontage an einem Lüfterplatz oder auf einem Radiator erhältlich.

Tempered Glass, Acryl und RGB-LED-Beleuchtung

Fenster in Gehäusen
Seitenfenster aus Acryl- oder Hartglas ermöglichen den freien Blick auf das Innere des Computers. So kann die verbaute Hardware auch bei geschlossenem Gehäuse bestaunt werden.

Ob in Form eines kleinen Sichtfensters oder als komplett transparentes Seitenteil: Gehäuse mit Acryl oder Hartglas zählen klar zu den Trends der letzten Jahre. Der Unterschied zwischen den beiden Materialien liegt in ihrer Beständigkeit: Tempered Glass ist nicht so anfällig für Kratzer wie Acrylglas. Das macht es langlebiger aber auch teurer.
RGB-Streifen und LEDs
Mit RGB-Streifen und RGB-LEDs lässt sich die verbaute Computer-Hardware besonders in Szene setzen. Die Steuerung der Beleuchtung erfolgt über die RGB-Software des Mainboard-Herstellers oder einen separaten RGB-Controller. Für die einzelnen RGB-Komponenten, die Steuerung und die umfangreiche Verkabelung muss natürlich ausreichend Platz im Gehäuse eingeplant werden.

Eine steigende Zahl von Mainboard-Herstellern integriert eine RGB-Beleuchtung in die eigenen Gehäuse. Die Beleuchtung kommt oftmals in Form fest verbauter Elemente daher. Hier sollte auf die Kompatibilität des vorinstallierten Beleuchtungssystems zu eventuell bereits vorhandenen RGB-Komponenten geachtet werden.
RGB-Lüfter
RGB-Lüfter gibt es in verschiedenen Varianten und Ausführungen. Sie unterscheiden sich in der Anzahl und Steuerung der integrierten RGB-LEDs sowie deren Positionierung.

RGB-beleuchtete Lüfter bieten den perfekten Spagat zwischen Leistung und Design. Zum einen sind sie in Zusammenarbeit mit dem Radiator für die Kühlung des Systems zuständig, zum anderen erzeugen sie durch die verbaute Beleuchtung eine stylische Optik.

Besondere Gehäuse: Gedämmt, Cubes, Tischgehäuse, Rackmounts & Benchtables

Tischgehäuse
Tischgehäuse vereinen Möbelstück und Computergehäuse in einem luxuriösen Gesamtpaket. Diese Gehäuse nehmen die verbaute Hardware in ihrem großzügig dimensionierten Korpus auf und präsentieren sie unter einer Hartglasplatte.

Tischgehäuse bieten in der Regel enorm viel Platz für Komponenten und unterschiedliche Kühllösungen. Erhältlich sind Tischgehäuse in verschiedenen Größen und reichen so von kleinen und platzsparenden Schreibtischen bis hin zu großen und ausladenden Arbeitsplätzen.
Cube
Cubes sind Computergehäuse in Würfelform. Die Kantenmaße sind, anders als beim mathematischen Vorbild, jedoch nicht immer exakt gleich lang. So ergeben sich Variationen in den Maßen und Formen von Cube-Gehäusen, die Grundfrom des Würfels bleibt jedoch stets erhalten.

Die meisten Cubes sind eher klein und platzsparend konzipiert und nutzen daher den Mini-ITX- oder mATX-Mainboard-Standard. Es gibt aber auch Modelle, die deutlich mehr Hardware aufnehmen können und kompatibel zu größeren ATX- oder gar E-ATX-Boards sind.
Rackmount
Rackmounts sind speziell für Server- und Workstationsysteme sowie die Montage in Serverschränken konzipiert. Aus diesem Grund sind ihre Maße standardisiert. Bei leistungsstarker oder ausladender Gaming-Hardware kann es daher zu Inkompatibilitäten und Problemen bei der Montage kommen. Für Spieler sind Rackmounts aus diesen Gründen eher uninteressant.
Rackmounts werden in verschiedene Kategorien eingeteilt, welche sich aus ihrer Höhe ergeben. Die Angabe der Höhe eines Rack-Gehäuses erfolgt mit der Größe U (Unit, international) oder HE (Höheneinheit, deutschlandweit). Die gängisten Größen bei Rackmounts sind 1HE und 2HE. Je nach Einsatzzweck unterscheiden sich die Gehäuse neben ihrer Höhe in der möglichen Hardwarebestückung und den gebotenen Features. So gibt es Rackmounts die besonders viele Festplatten oder SSDs aufnehmen können, Hot-Swap-Frontklappen für den schnellen Zugriff auf Datenträger bieten oder besonders flach sind um in Serverschränken mit Platzmangel untergebracht werden zu können.
Benchtable
Benchtables sind sehr praktisch veranlagte Gehäuse. Sie sind als offene Teststände gedacht und erlauben den schnellen Zugriff auf die Hardware. Somit ist jederzeit der einfache Austausch einzelner PC-Komponenten möglich. Darüber freuen sich besonders Hardwaretester sowie Overclocker, die Komponenten auf Defekte und Kompatibilitätsprobleme testen oder ihre Systeme an die Leistungsgrenze bringen wollen.

Benchtables sind zudem oft modular gestaltet und lassen sich um weitere Halterungen und Montageplätze erweitern. Durch diese Flexibilität können sie an verschiedene Hardwarebestückungen angepasst werden.
Gedämmte Gehäuse
Gehäuse mit vorinstallierter Dämmung richten sich an absolute Silent-Enthusiasten. Solche Gehäuse werden vom Hersteller bereits ab Werk mit isolierenden Dämmmatten ausgestattet. Die Matten absorbieren Geräusche und sorgen somit dafür, dass von der Hardware erzeugter Lärm nicht das PC-Gehäuse verlässt.

Diese Dämmung kann sich jedoch negativ auf die Temperaturen im Gehäuse auswirken, da die dicken Matten auch wärmeisolierend wirken. Deshalb sollte bei Gehäusen mit Lärmdämmung besonders auf eine gute Kühlung der verbauten Hardware geachtet werden.
King Mod Service
Für Gehäuse ohne vorinstallierte Lärmisolierung bietet unser King Mod Service Dämmsets zur nachträglichen Installation an. Die Sets gibt es sowohl als speziell auf ein Gehäuse zugeschnittenes oder als universell einsetzbares Kit. Mit den King Mod Service Dämmsets kann jedes Gehäuse einfach mit lärmisolierenden Matten nachgerüstet werden.
Gehäuse mit gedrehtem Motherboard
Bei Gehäusen mit gedrehtem Motherboard-Layout wird das Board um 90° rotiert. Dadurch wird ein physikalischer Vorgang ausgenutzt: warme Luft steigt stets nach oben. Auf diese Weise kann die verbaute Hardware von einem natürlichen Luftstrom profitieren. Die entstehende Abwärme entweicht so völlig selbstständig aus dem Gehäuse.

Entsprechend ausgerichtete Komponenten, wie zum Beispiel der CPU-Kühler oder eine vertikal montierte Grafikkarte, können den Airflow ebenfalls begünstigen oder durch die integrierten Lüfter fördern. Dies ist besonders für Silent-Enthusiasten interessant, da in der Regel auf den Einsatz von Gehäuselüftern verzichtet werden kann.

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Die 10 besten PC-Gehäuse im Jahr 2018
In unserem Best Of Blog stellen wir euch die 10 besten Gehäuse des Jahres 2018 vor. Von Budget bis Premium, Wasserkühlung und Airflow, ITX bis E-ATX ist dort alles vertreten.

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