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Jetzt vorbestellen: die schnellste Grafikkarte der Welt, GeForce GTX 690!

Man nehme zwei der absolut leistungsfähigsten Grafikchips am Markt, setze sie auf ein einziges PCB, garniere sie mit der doppelten Menge Grafikspeicher und gebe sie in eine High-Tech-Form aus verchromtem Aluminium, Magnesium und Polycarbonat. Die GPU-Chips nennen sich GK104 "Kepler", das Endergebnis heißt NVIDIA GeForce GTX 690 und ist die aktuell schnellste Grafikkarte auf Erden!

Der GK104 lässt bereits auf der Single-Chip-Karte GeForce GTX 680 seine Muskeln spielen und lehrte dort sowohl die Konkurrenz als auch die eigenen Vorgänger das Fürchten - einzig und auch nur knapp geschlagen von den zwei bis dahin größten Multi-GPU-Boliden. Mit der GTX 690 setzt sich NVIDIA ein weiteres Denkmal, indem die Kalifornier nun auch auf diesem Terrain neue Rekordmarken setzen.

Die beiden im Verbund arbeitenden 28-nm-GPUs takten mit 915 MHz, der gigantische 4 GB große GDDR5-Speicher mit 3.000 (effektiv 6.000) MHz. Angebunden ist er via 512-Bit-Interface, also sehr breit, was auch bitter nötig ist, damit die beiden GK104-Chips und die verbauten 3.072 Shader-Einheiten - bei NVIDIA CUDA-Cores genannt - nicht an ihrer maximalen Leistungsentfaltung gehindert werden.

Wie die GTX 680 verfügt auch die GTX 690 über das GPU-Boost-Feature, das eine automatische "Bedarfsübertaktung" um bis zu 50 MHz und mehr darstellt, sofern die Temperaturen unkritisch bleiben und die TDP noch nicht ausgereizt ist. Sie liegt für die GTX 690 bei moderaten 300 Watt - ein verhältnismäßig niedriger Wert für die stärkste Grafikkarte aller Zeiten. Folglich sind auch nur zwei 8-Pin-PCIe-Stecker nötig.

Neben bisher unerreichter Performance erhöht NVIDIA das Spielvergnügen noch durch weitere Maßnahmen. Adaptive Vertical Sync schaltet automatisch die vertikale Synchronisation bei aufwendigen Szenen ab, bei denen die Leistung der Grafikkarte kurzzeitig nicht ausreicht, um die Bildwiederholrate des Monitors zu bedienen. Theoretisch zumindest, denn praktisch sollte man dies mit der GTX 690 eher selten erleben.

Außerdem liefert NVIDIA mit FXAA und TXAA gleich zwei neue Bildverbesserungs-Modi. Weitere Features sind die Unterstützung für PCI Express 3.0 und DirectX 11.1. Zudem ist mit NVENC eine dedizierte Video-Engine für die schnelle und sparsame H.264-Transkodierung vorhanden. Natürlich fehlen auch alte Bekannte wie die Möglichkeit zu GPU-PhysX, SLI, 3D Vision und Surround nicht.

 

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