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Kaufberatung Gaming-Monitore: So findet jeder den passenden Bildschirm

Das Titelbild zur Kaufberatung für Gaming-Monitore zeigt eine Komposition aus drei spieletauglichen Bildschirmen

Einen Gaming-Monitor kaufen: So wird’s gemacht!

Bei der Wahl des richtigen Gaming-Monitors kommt es vor allem darauf an, die eigenen Bedürfnisse zu kennen. Denn um die richtige Wahl treffen zu können, sind diverse Faktoren zu berücksichtigen und Vor- und Nachteile abzuwägen. In diesem Guide gehen wir auf die einzelnen Kaufkriterien ein und geben einen Überblick anhand verschiedener Modelle.

Das Bild zeigt, wie Auflösung und Bildschirmdiagonale miteinander korrelieren

Auflösung und Bildschirmdiagonale

Die Wahl von Auflösung und Bildschirmgröße ist vielen Faktoren unterworfen. Denn eine höhere Auflösung kostet mehr Rechenleistung und damit auch FPS. Wer auf besonders hohe Frame-Raten Wert legt, sollte von einer hohen Auflösung absehen und unter Umständen auf eine kleinere Bildschirmdiagonale zurückgreifen. Wie scharf eine Auflösung wirklich ist, gibt die Pixeldichte an. Sie wird in Pixel pro Zoll (PPI) gemessen.
Je größer der Bildschirm, desto geringer ist bei gleicher Auflösung seine Pixeldichte. Aus diesem Grund sieht eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf einem 24-Zoll-Monitor schärfer und damit besser aus als beispielsweise auf einem 27-Zoll-Monitor. Am weitesten verbreitet sind 24-Zöller mit Full-HD-Auflösung, wie zum Beispiel der ASUS VG248QE, und 27-Zöller mit WQHD-Auflösung, wie der Acer Nitro XF272UP. Diese beiden Kombinationen aus Bildschirmdiagonale und Auflösung bieten eine angemessene Bildschärfe von über 90 PPI und ermöglichen hohe Frameraten in Kombination mit Mittelklasse-Gaming-PCs.
Darstellung verschiedener Auflösungen auf der gleichen Bildfläche
Ein 4K-Bildschirm, z.B. der Acer Predator X27, bietet viermal so viele Bildpunkte wie ein Full-HD-Modell und ist mit seinen 144 Hertz für eine wesentlich höhere Bildwiederholrate ausgelegt als zum Beispiel der Acer Predator XB281HK mit seinen 60 Hertz. .

Um einen Monitor mit einer hohen Auflösung und einer hohen Bildwiederholrate bespielen zu können, ist ein schneller Gaming-PC mit einer sehr leistungsstarken High-End-Grafikkarte Voraussetzung.

Bildformat / Seitenverhältnis

Bei normalen Gaming-Monitoren ist 16:9 das vorherrschende Bildformat. Bei Curved-Monitoren sieht es anders aus: Die Krümmung ermöglicht es, ein breiteres Display im Sichtfeld des Nutzers zu positionieren. Gaming-Monitore wie der ASUS ROG Strix XG35VQ und der AOC AGON AG352UCG6 setzen daher auf das Format 21:9 und erzeugen so ein immersives Seherlebnis.. Mit dem ROG Strix XG49VQ geht ASUS noch einen Schritt weiter und bietet einen Curved-Monitor an, der mit einem Seitenverhältnis von 32:9 doppelt so breit ist wie ein 16:9-Modell. Hier kann der Nutzer per Picture-by-Picture-Funktion gleich mehrere Signalquellen nebeneinander Darstellen. Das ist ein effektiver Ersatz für zwei einzelne Bildschirme, bei denen der Außenrand des Monitors das Bild in der Mitte trennt, wenn man sie nebeneinander verwendet.
Das Bild zeigt verschiedene Seitenverhältnisse von Monitoren und ihre Wirkung
Ob gerades oder gebogenes Display mag Geschmacksache sein. Ab einer Bildschirmdiagonale von 32 Zoll empfiehlt es sich jedoch, auf ein Curved-Display zu setzen. Ansonsten wäre der Abstand zu den Seitenrändern stark erhöht, wodurch ein sehr spitzer Betrachtungswinkel entsteht. Gaming-Monitore wie der Acer Predator X34P sind aufgrund der harmonischen Krümmung und der extrem schmalen Außenränder für die Nutzung in einem Drei-Monitor-Setup, beispielsweise für Rennsimulationen, prädestiniert.

Das Bild veranschaulicht unterschiedliche Betrachtungswinkel

Das Panel

Mit der Wahl des Panels trifft man gleich eine Reihe von Kaufentscheidungen - und das häufig unbewusst. Denn häufig achten Käufer von Gaming-Monitoren zuerst auf andere Eckdaten. Doch die verwendete Panel-Technologie entscheidet über viele wichtige Eigenschaften und hat große Auswirkungen auf die Nutzererfahrung. Schließlich macht das Panel einen Großteil der sichtbaren, dem Nutzer zugewandten Fläche des Bildschirms aus.

Die Panel-Arten im Detail

TN-Panels (Twisted Nematic) ermöglichen die kürzesten Reaktionszeiten und die höchsten Bildwiederholfrequenzen. Dafür müssen Nutzer Abstriche bei der Farbdarstellung und den Betrachtungswinkeln machen. Bildschirme mit TN-Panel eignen sich hervorragend für kompetetive, actiongeladene Spiele wie FPS-Shooter und MOBAs, bei denen der Wettbewerbsgedanke im Mittelpunkt steht und schnelle Reflexe gefordert sind. Bildschirme mit TN-Panel sind häufig preisgünstiger als Modelle mit anderen Panels.

IPS-Panels (In-Plane Switching) bieten ausgezeichnete Farbwerte und sehr stabile Betrachtungswinkel. Inzwischen verfügen IPS-Panels auch über geringe Reaktionszeiten und hohe Bildwiederholfrequenzen. Aufgrund ihrer hohen Farbtiefe finden IPS-Panels auch in HDR-Bildschirmen Verwendung. Wer die Farbenpracht von Spielen in vollen Zügen genießen will, ist mit einem IPS-Panel gut beraten. Außerdem eignen sich Monitore mit IPS-Panel auch für Anwendungsbereiche wie Bildbearbeitung und Videoschnitt.

VA-Panels (Vertical Alignment) bieten eine ähnlich gute Farbdarstellung wie IPS-Panels und die gleichen stabilen Betrachtungswinkel. VA-Panels waren lange die goldene Mitte zwischen den schnellen TN-Panels und den Farbechten, aber langsameren IPS-Panels. Inzwischen ähneln sich die Eckdaten von Bildschirmen mit IPS- und VA-Panels stark. Auch VA-Panels werden für HDR-Monitore genutzt.

Reaktionszeit / Bildaufbauzeit

Die Reaktionszeit ist maßgeblich dafür verantwortlich, ob es zur Schlierenbildung kommt. Sie gibt an, wie lange ein Pixel braucht, um seine Farbe zu ändern und wird in der Regel als Grau-zu-Grau-Zeit angegeben. Die Moving Picture Response Time (MPRT) gibt hingegen an, wie lange ein Bildpunkt in seiner angenommenen Farbe sichtbar bleibt. Ein Gaming-Monitor sollte eine Reaktionszeit von fünf Millisekunden nicht überschreiten.

Das Bild zeigt die Auswirkung der Bildwiederholfrequenz auf die Bildschärfe. Eine höhere Bildwiederholrate sorgt dafür, dass Bewegungen weniger stark verschwimmen.

Bildwiederholfrequenz

Einer der Kennwerte, auf die Kunden bei einem Gaming-Monitor besonders großen Wert legen, ist die Bildwiederholfrequenz. Sie bestimmt, wie viele Bilder pro Sekunde maximal dargestellt werden können. Eine hohe Bildwiederholrate sorgt also dafür, dass in der gleichen Zeit mehr Einzelbilder dargestellt werden können, wodurch die Bewegungsunschärfe verringert wird.
Aus diesem Grund ist eine hohe Bildwiederholfrequenz für temporeiche Spiele essentiell, da es dem Spieler bei schnellen Maus- sowie Spielerbewegungen erleichtert wird, den Fokus zu behalten. In dieser Kategorie haben Gaming-Bildschirme mit TN-Panel die Nase deutlich vorn:
Das Bild zeigt den Unterschied zwischen einer Reaktionszeit von einer Millisekunde und vier Millisekunden.
Modelle wie der AOC AGON AG251FZ, der Acer Predator XB272 oder der ASUS ROG Swift PG258Q bieten eine extrem hohe Bildwiederholfrequenz von 240 Hertz bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Damit sind also bis zu 240 FPS (Bilder pro Sekunde) möglich. Allgemein sind VA- und insbesondere TN-Panels etwas schneller als IPS-Panels. Inzwischen ist aber auch mit IPS-Panels einiges möglich. So bieten der Acer Predator XB271HU, der AOC AGON 271QG sowie der ASUS ROG Swift PG279Q eine WQHD-Auflösung bei einer Bildwiederholrate von 165 Hertz. Einige Hersteller bieten ab Werk die Möglichkeit, das Panel per On-Screen-Display zu übertakten.
Wer auf eine flüssige und vor allem kantenscharfe Darstellung in Spielen Wert legt, sollte zu einem Monitor mit 120 Hertz oder höher greifen. Um derart hohe Bildwiederholfrequenzen nutzen zu können, ist allerdings auch ein entsprechend leistungsstarker Gaming-PC notwendig, der das jeweilige Spiel in der nativen Auflösung des Monitors entsprechend flüssig berechnen kann. Spieler immersiver RPGs und und Aufbaustrategiespiele ziehen hingegen häufig eine hohe Grafikqualität vor. Bei einem 4K-Ultra-HD-Monitor genügt auch ein Modell mit 60 oder 75 Hertz für eine flimmerfreie Darstellung mit hohem Detailgrad.

Adaptive Synchronisation

Bei der Verständigung zwischen Grafikkarte und Bildschirm kann es zu Problemen kommen: Um Screen-Tearing, durch V-Sync bedingten Input-Lag und Ruckeln zu verhindern, bieten sowohl AMD als auch NVIDIA Technologien an, welche die Kommunikation zwischen Pixelbeschleuniger und Anzeigegerät optimieren.
Das Bild zeigt einen Monitor mit NVIDIA G-Sync-Technologie
Mit AMD FreeSync / Adaptive Sync passt ein entsprechender Monitor seine Bildwiederholfrequenz an die variablen FPS an, die von der Grafikkarte ausgegeben werden. Diese Technologie ist ein offener Standard und wird inzwischen sowohl von AMD als auch NVIDIA unterstützt. Gaming-Monitore wie der AOC G2590FX, der ASUS ROG Strix XG248Q oder der Acer Nitro XV273KP finden sich auf der G-Sync-Compatible-Liste.
Darüber hinaus bietet NVIDIA mit G-Sync seinen eigenen Standard zum Abgleich der Bildrate an. Hierzu wird ein entsprechendes Modul im Monitor verbaut. Der proprietäre Standard ist ausschließlich zu NVIDIA GeForce-Grafikkarten kompatibel. Wird ein Monitor wie der ASUS ROG Swift PG349Q an eine AMD-Radeon-Grafikkarte angeschlossen, findet keine adaptive Synchronisation statt.
Das Bild zeigt einen Monitor mit AMD Radeon FreeSync-Technologie
Sowohl AMD als auch NVIDIA haben ihre Standards für Adaptive Synchronisation inzwischen weiterentwickelt: Sowohl G-Sync Ultimate als auch FreeSync 2 HDR wurden in Hinblick auf HDR-Gaming (High Dynamic Range) entwickelt. Monitore wie der ASUS ROG Strix XG49VQ mit AMD Radeon FreeSync 2 HDR oder der ASUS ROG Swift PG27UQ, der Acer Predator X27 und der Acer Predator X35 mit G-Sync Ultimate sind noch rar, werden aber in Zukunft in großer Vielfalt am Markt erscheinen.

Farbdarstellung

Bei der Farbdarstellung gibt es auch bei Gaming-Monitoren große Unterschiede. Monitore wie der AOC AGON AG271QX oder der ASUS MG248QR sind mit einem TN-Panel ausgestattet, welches eine Farbtiefe von 6 Bit pro Kanal bietet. Hier werden 24 Bit (8 Bit pro Kanal) nur durch FRC (Frame Rate Control) erreicht, indem Pixel die Farbübergänge simulieren. Auf diese Weise stellen diese Bildschirme 16,7 Millionen Farben dar. Die meisten IPS- und VA-Panels und auch einige TN-Panels stellen nativ 8 Bit pro Kanal dar. Dennoch verwenden Gaming-Monitore wie der Acer Predator X27 oder der AOC U2879VF diese Technik, um eine noch größere Farbpalette von 1,073 Milliarden Farben (10 Bit pro Kanal) abzubilden.

Um eine HDR-Zertifizierung von der VESA Group erhalten zu können, muss ein Gaming-Monitor bestimmte Kriterien erfüllen. Für DisplayHDR 400 ist eine echte Farbtiefe von 8 Bit sowie eine Maximalhelligkeit von 400 cd/m² notwenig. Ab DisplayHDR 500 werden eine 10-Bit-Bildverarbeitung sowie Local-Dimming vorausgesetzt. Außerdem steigen die Ansprüche an die Maximalhelligkeit. Bei DisplayHDR 1000 sind es 1000 cd/m². Mehr dazu in unserem Blogbeitrag zum Thema HDR.

Wer seinen Monitor neben Gaming auch für Videoschnitt oder Bildbearbeitung einsetzen möchte, sollte aufgrund der natürlicheren Farbwiedergabe und besseren Blickwinkel auf ein Modell mit IPS-Panel zurückgreifen. Auch um in den Genuss der vollen Farbenpracht immersiver Rollenspiele zu kommen, ist ein Gaming-Monitor mit hoher Farbtiefe vorteilhaft.

Das Bild zeigt verschiedene Signaleingänge für das Bildsignal von Monitoren

Anschlüsse

Einfach Stecker rein und fertig? Nicht ganz, denn der verwendete Anschluss entscheidet darüber, ob die maximal mögliche Darstellungsqualität erreicht werden kann. Hohe Auflösungen, Bildwiederholfrequenzen und Farbtiefen benötigen eine enorme Bandbreite. Diese kann häufig nur über die jeweils leistungsstärkste Schnittstelle übertragen werden.

Beim Kauf ist also darauf zu achten, dass die eigene Grafikkarte über die entsprechenden Anschlüsse verfügt. Außerdem gibt es Limitierungen bei der Verwendung von VRR-Technologien wie AMD FreeSync und NVIDIA G-Sync: Derzeit ermöglicht NVIDIA die Nutzung von G-Sync ausschließlich via DisplayPort. Bei AMD Radeon-Grafikkarten kann FreeSync auch via HDMI 2.0b genutzt werden. Eine offizielle Unterstützung für variable Frameraten gibt es allerdings erst mit HDMI 2.1.

Das Bild veranschaulicht verschiedene Ergonomiefunktionen anhand eines Bildschirms

Ergonomie und Design

Bei der Ergonomie und beim Design von Gaming-Monitoren gibt es große Unterschiede: Einsteigermodelle setzen häufig auf schwarze Gehäuse mit roten Zierelementen und bieten einen Standfuß mit nur grundlegenden Einstellungsmöglichkeiten. Hochwertigere Monitore bieten teilweise sehr ausgeklügelte Design: Modelle wie der AOC G2590PX/G2 sind komplett in den Farben eines eSport-Teams gehalten, bieten einen Pivot-Modus und Höhenverstellung.
RGB-Beleuchtung liegt auch bei Monitoren im Trend: Der ASUS ROG Strix XG248Q und der ASUS ROG Strix XG35VQ bieten etwa eine in der Rückseite verbaute RGB-LED-Beleuchtung, die über ASUS Aura Sync mit PC und Eingabegeräten synchronisiert werden kann. Einen ähnlichen Effekt kann man erzielen, in dem man das Hue 2 Ambient Lighting Kit nachrüstet. Dieses besteht aus RGB-LED-Strips, die auf der Rückseite des Monitors befestigt werden sowie einem Controller, der über USB mit dem Rechner verbunden wird. Das Set ist für verschiedene Monitorgrößen und -formate erhältlich.

 
 

1 Kommentare

  • Daniel 31. Juli 2019 10

    Alles auf einen Blick

    Hallo zusammen,

    wie der Titel es schon sagt, sind hier alle wichtigen Informationen kurz und knackig zusammengeschrieben. Ich habe auf der Suche nach DEM Monitor damals so viele Internetseiten, YouTube-Videos und Artikel durchsucht, dass es nicht mehr schön war.
    Hätte es die Übersicht damals schon gegeben, hätte ich einiges an Zeit und grauen Haaren gespart.
    Wirklich gute Arbeit, danke!
     
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