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Lian Li LANCOOL II Mesh RGB Midi-Tower, Tempered Glass - schwarz

Edler Midi-Tower in Schwarz, für Mainboards bis E-ATX-Formfaktor, mit großen Mesh-Flächen, Seitentüren aus Tempered Glass, drei 120-mm-ARGB-Lüfter vorinstalliert / bis zu acht möglich, 1x 360/280er...

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Lian Li LANCOOL II Mesh RGB Midi-Tower, Tempered Glass - weiß

Edler Midi-Tower in Weiß, für Mainboards bis E-ATX-Formfaktor, mit großen Mesh-Flächen, Seitentüren aus Tempered Glass, drei 120-mm-ARGB-Lüfter vorinstalliert / bis zu acht möglich, 1x 360/280er...

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Computer Gehäuse

PC Gehäuse

Das Computer-Gehäuse ist die auffälligste Komponente eines Gaming-PCs. Egal, ob es unter dem Tisch oder neben dem Tisch steht, ob es im Wohnzimmer steht oder vielleicht sogar an der Wand hängt: das Gehäuse (oder engl.: Case) bestimmt das Aussehen eines jeden PCs. Ein PC-Gehäuse kann unscheinbar oder auffällig sein, schlicht oder verspielt sein. Es kann die Form eines kleinen Würfels haben oder sogar ein kompletter Tisch sein. Es kann groß sein und es kann klein sein. Besonders beliebt sind Gehäuse mit Temperglas und RGB-Gehäuse - am besten beides in Kombination. Doch neben dem Design und der Optik eines Computer-Gehäuses, gibt es noch weitere wichtige Faktoren, die man beim Kauf eines PC-Gehäuses beachten sollte.

Worauf muss man beim Kauf eines PC-Gehäuses achten?

Beim Kauf eines Gehäuses für einen PC kommen viele Faktoren zum Tragen. Neben der Optik ist vor allem die Hardwarekompatibilität ein wichtiger Punkt, den man beachten sollte. Am einfachsten ist es, wenn man das Gaming-Gehäuse zusammen mit der neuen Hardware kauft, doch wer zum Beispiel seiner alten Hardware eine neue Hülle spendieren möchte, der sollte darauf achten, dass diese auch in das neue Case passt. Ebenfalls zu beachten sind die Möglichkeiten zur Kühlung der Hardware. Wer hier auf eine Wasserkühlung setzt, muss Dinge wie Einbauplätze für Radiatoren, Reservoirs und Pumpen beachten.

  • Welchen Formfaktor soll das neue Gehäuse haben?
  • Wie groß soll das neue Case sein?
  • Welche Hardware soll installiert werden?
  • Gehäuse für Luft- oder Wasserkühlung?
  • Case mit vorinstallierter Dämmung
  • Fenster, RGB-LED-Beleuchtung und weitere Features
  • Tischgehäuse, Cubes, Rackmounts & Benchtables

Welchen Formfaktor soll das neue Gehäuse haben?

Der Formfaktor gibt die Größe von PC-Komponenten an. In der Regel wird der Formfaktor bei Gehäusen, Netzteilen und Mainboards angegeben. Gehäuse und Mainboards besitzen Form-Faktoren wie Mini-ITX, Micro-ATX, ATX oder auch E-ATX. Netzteile (engl.: Power Supplies) hingegen haben meist das ATX- oder SFX-Format. Je nach Größe des Towers können somit große oder eher platzsparende Komponenten verbaut werden.

Wenn man also zum Beispiel ein ATX-Mainboard einbauen möchte, muss das Case diesen Formfaktor auch unterstützen. In ein Micro-ATX-Gehäuse passt zum Beispiel kein ATX-Mainboard, während ein ATX-Tower (auch: ATX Mid Tower) in der Regel auch kleinere Formfaktoren wie Micro-ATX und Mini-ITX unterstützt. Der Formfaktor selber gibt einen Anhaltspunkt darüber, wie groß ein Gehäuse ungefähr ist. Aber natürlich gibt es hier Ausnahmen von der Regel, sodass es Micro-ATX-Gehäuse gibt, die größer sind als ATX-Gehäuse, obwohl ATX der größere Formfaktor ist.

Die gängigsten Formfaktoren für Mainboards und Gehäuse lauten wie folgt:

  • E-ATX: für Mainboards mit den Abmessungen 305 x bis zu 300 mm (LxB)
  • ATX: für Mainboards mit den Abmessungen 305 x 244 mm (LxB)
  • Micro-ATX: für Mainboards mit den Abmessungen 244 x 244 mm (LxB)
  • Mini-ITX: für Mainboards mit den Abmessungen 170 x 170 mm (LxB)

Ein ATX-Gehäuse muss demnach Platz für ein 24,4 cm breites und ein 30,5 cm langes Mainboard bieten. Auf der langen Seite des Mainboards befinden sich das I/O-Panel sowie die PCIe-Steckplätze für Erweiterungskarten wie zum Beispiel Grafikkarten.

ATX-Cases eignen sich in Kombination mit einem entsprechenden Mainboard für Systeme mit vielen Hardware-Komponenten und bieten in der Regel viel Platz. Der ATX-Formfaktor ist bei PCs ein sehr weit verbreiteter Standard und hier existiert eine riesige Auswahl an Modellen.

Big-Tower werden häufig für ATX-Mainboards oder größer verwendet. Sie können meist auch ältere, nicht mehr weit verbreitete Formfaktoren wie XL-ATX oder auch Server-Mainboards aufnehmen.

Mini-ITX-Gehäuse sind der kleinste gängige Standard für normale PCs. Sie sind in der Regel sehr kompakt und somit leicht zu transportieren. Zu den Mini-ITX-Chassis zählen unter anderem auch die sogenannten Home Theater Personal Computer-Gehäuse (HTPC)

Micro-ATX-Gehäuse stellen die goldene Mitte zwischen ATX-Towern und Mini-ITX-Cases dar. Sie sind in der Regel kleiner als Midi-Tower, bieten aber meist mehr Platz für Hardware und Kühlung als ein Mini-ITX-Gehäuse.

Wie groß soll das neue Gehäuse sein?

Der Formfaktor gibt an, mit welcher Hardware ein Gaming Case kompatibel ist. Dennoch gibt es merkbare Größenunterschiede bei Gehäusen eines Formfaktors. So ist z.B. das Singularity Computers Wraith Mini-ITX-Case fast größer als der Kolink Obervatory ATX-Tower. Die Gesamtgröße eines Computer-Gehäuses ist für mehrere Dinge wichtig, zum Beispiel passt ein zu großes Case vielleicht nicht unter den Tisch oder bei einem zu kleinen Gehäuse sind eventuell die Front-Anschlüsse für das Headset nur schwer zu erreichen. Natürlich ist die Größe eines PC-Gehäuses auch dafür entscheidend, wieviel Hardware in einem Gehäuse verbaut werden soll. Denn wer viele Festplatten unterbringen möchte, benötigt dafür auch den entsprechenden Platz.

Auch der Verwendungszweck eines Chassis beeinflusst dessen Größe. Wer einen kleinen Small Form Factor-PC für das Büro oder Wohnzimmer sucht, findet entsprechende Mini-Cases, die stellenweise sogar an der VESA-Halterung eines Bildschirms befestigt werden können. Für Dual-Systeme oder Workstations sollte in der Regel ein Midi-Tower oder sogar ein Big-Tower verwendet werden. Ob man eine Luft- oder Wasserkühlung verbauen möchte, hat ebenfalls einen Einfluss auf die Größe beim Kauf eines neuen Case.

Was für Hardware und welche Form der Kühlung soll im Gehäuse verbaut werden?

Wer sich einen High-End-Gaming-PC oder eine Workstation zusammenstellt, benötigt eine entsprechende Kühlung und das passende Case. Aufgrund der hohen Abwärme, die ein High-End-Gaming-System mit einem Prozessor um die 150 Watt TDP sowie einer Grafikkarte um die 350 Watt TDP erzeugt, muss das Gehäuse entsprechend viel Platz für einen großen CPU-Kühler oder eine Wasserkühlung bieten.

Das Phanteks Enthoo Evolv X kann zum Beispiel einen CPU-Kühler mit einer Höhe von 190 mm aufnehmen. Damit kann in dem Midi-Tower so ziemliche jeder Luftkühler verbaut werden. Gleichzeitig hat das Case zwei 140-mm-Lüfter in der Front sowie einen 140er-Fan in der Rückseite verbaut. Diese Konfiguration versorgt sowohl den CPU-Kühler als auch die Grafikkarte (Graphics Card, GPU) mit Airflow.

Wichtig ist bei einem Airflow-Gehäuse natürlich, dass in der Front genug freie Fläche vorhanden ist, durch die Luft mit Hilfe der Lüfter ins Gehäuse gesogen werden kann. Einige Tower haben einen Airflow vom Boden zum Deckel und machen sich das Kaminprinzip zu eigen.
Gehäuse für eine Wasserkühlung sollten ebenfalls einen guten Airflow vorweisen und zusätzlich Einbauplätze für Radiatoren bieten. Das Lian Li O11Dynamic XL zum Beispiel kann gleich drei große 360-mm-Radiatoren beherbergen und hat noch Platz für einen großen Ausgleichsbehälter. Alternativ kann neben dem Mainboard auch eine eigens angefertigte Distroplate von Lian Li montiert werden.

Prinzipiell kann jedes Airflow-Gehäuse für eine Wasserkühlung und insbesondere eine All-in-One-Wasserkühlung verwendet werden, solange ausreichend Platz für einen Radiator vorhanden ist. Während bei einem Wasserkühlungsgehäuse nicht auf die Höhe des CPU-Kühlers geachtet werden muss, sollte ein Auge auf die Einbautiefe des Monoblocks für die GPU geworfen werden.

USB, RGB-Beleuchtung, Tempered Glass, Dämmung und weitere Features

Viele Gaming-PC-Tower bieten besondere Features an. Zu den beliebtesten Ausstattungsmerkmalen gehören eine RGB-Beleuchtung und Tempered Glass. Temperglas, oder auch Hartglas, wird häufig für die Seitenteile und stellenweise für die Gehäusefront verwendet, wobei Seitentüren aus Temperglas hier am Hochwertigsten sind. Bei der RGB-Beleuchtung wird unterschieden, ob die RGB-LEDs direkt am Case oder den Lüftern angebracht sind. Einige Anbieter haben Produkte auf dem Markt, die eine Kombination aus Lüfterbeleuchtung und RGB-Gehäuse darstellen. Zusätzlich wird hier noch zwischen normalen LED-Produkten, RGB-LED-Produkten und Varianten mit digital adressierbaren RGB-LEDs (aRGB, dRGB) unterschieden.

Wer einen besonderen Wert auf die Lautstärke seines Rechners legt, kann zudem auf Silent-Gehäuse mit vorinstallierter Dämmung zurückgreifen. Gleichzeitig bieten einige Silent-Cases integrierte Lüftersteuerungen, die manuell über Schalter am I/O-Panel oder über Lüfter-Header auf dem Mainboard automatisch geregelt werden können. Einige Gehäuse sind zudem mit Fan-Hubs ausgestattet, bei denen mehrere Lüfter über einen Header am Mainboard gesteuert werden können.

Eigentlich alle Gehäuse verfügen am I/O-Panel neben einem Power-Knopf und den Audio-Anschlüssen über USB-Anschlüsse. Während USB 2.0 als Standard langsam von USB 3.0 abgelöst wird, ist vor allem der USB-Typ C-Anschluss ein gern gesehenes Feature. Dieser flache, beidseitig einsteckbare Anschluss kann via USB 3.0, USB 3.1 oder USB 3.2 intern am Mainboard angesteckt werden. Einige wenige Mainboards bieten interne USB-Header mit Thunderbolt-Unterstützung an, die über einen entsprechenden, seltenen USB-Anschluss am Case ausgegeben werden können. Einige wenige Cases verfügen zudem über einen Front-Ausgang für HDMI, über den zum Beispiel VR-Headsets an eine Grafikkarte mit internem HDMI-Anschluss oder eine Kabeldurchführung an die regulären Video-Ausgänge angeschlossen werden können.

PC-Cases der etwas andere Art

Showcases
PC-Chassis gibt es in allen erdenklichen Farben und Formen. Vom Lian Li Mini-ITX-Case in Form einer Yacht bis hin zum riesigen Tischgehäuse kann Hardware beherbergen. Die wohl kleinsten PCs sind Intel NUCs (Next Unit of Computing) und die Raspberry Pi-Serie, deren Cases so klein sind, dass sie an der VESA-Halterung eines Fernsehers oder Bildschirms befestigt werden können. Zu den größten PC-Cases für Enthusiasten gehören die bereits erwähnten Gehäuse-Tische und die sogenannten Showcases. Vor allem der taiwanesische Hersteller InWin ist mit seinen Showcase-Gehäusen wie dem Z-Tower oder dem H-Tower bekannt geworden.
Benchtables
Die niederländische Gehäuseschmiede PHANTEKS hat sich unterdessen einen Namen im Bereich der Gehäuse für Dual-Systeme machen können, während Thermaltake die Anlaufstelle für Fans von Wandgehäusen ist. Für Overclocker und andere Power-User existieren Benchtables, mit denen die Hardware schnell ausgetauscht werden kann und generell gut zugänglich ist. Der Hersteller be quiet! bietet mit seine Pure Base-Serie zum Beispiel preiswerte Silent-Cases an. Die Marke DAN Cases bietet extrem kleine Mini-ITX-Gehäuse mit der Größe eines Schuhkartons an, in denen Fullsize Gaming-Hardware installiert werden kann. Eine weitere beliebte Bauform bei Gehäusen sind die würfelähnlichen Cube-Gehäuse sowie HTPC-Gehäuse, die sich optisch oft an Stereo-Anlagen orientieren.

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