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ASUS RoG Maximus XI FORMULA, Intel Z390 Mainboard -...

ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz, 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 1x PCIe x1, 5x USB 3.1 / 8x USB 3.0 / 2x USB 2.0,...

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ASUS RoG Maximus XI FORMULA, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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MSI B450 Tomahawk, AMD B450 Mainboard - Sockel AM4

Umfangreich bestücktes B450-Mainboard (ATX), 1x PCIe 3.0 x16 (x16) / 1x PCIe 2.0 x16 (x4) / 3x PCIe 1.0, 1x M.2 &...

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MSI B450 Tomahawk, AMD B450 Mainboard - Sockel AM4
 

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(2)
ASUS ROG STRIX Z370-F Gaming, Intel Z370 Mainboard -...

ATX-Mainboard mit Z370-Chipsatz für Gamer, 3× PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 4× PCIe x1, 2× USB 3.1 / 6× USB 3.0 / 6×...

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ASUS ROG STRIX Z370-F Gaming, Intel Z370 Mainboard - Sockel 1151
 

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(33)
ASUS RoG STRIX Z390-F Gaming, Intel Z390 Mainboard -...

ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz , 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 3x PCIe x1 , 4x USB 3.1 / 5x USB 3.0 / 6x USB...

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ASUS RoG STRIX Z390-F Gaming, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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(2)
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ASUS ROG STRIX Z370-G Wi-Fi Gaming, Intel Z370 Mainboard...

Micro-ATX-Mainboard mit Z370-Chipsatz für Gamer, 2× PCIe 3.0 x16 (x16/x8) & 2× PCIe x1, 2× USB 3.1 / 6× USB 3.0 /...

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ASUS ROG STRIX Z370-G Wi-Fi Gaming, Intel Z370 Mainboard - Sockel 1151
 

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(4)
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ASUS ROG Maximus XI Extreme, Intel Z390 Mainboard -...

ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz, 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 1x PCIe x1, 5x USB 3.1 / 10x USB 3.0 / 4x USB 2.0,...

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ASUS ROG Maximus XI Extreme, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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Gigabyte Z390 Aorus Master, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151

ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz , 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 3x PCIe x1 , 5x USB 3.1 / 4x USB 3.0 / 8x USB...

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Gigabyte Z390 Aorus Master, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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(6)
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Gigabyte X470 Aorus Ultra Gaming, AMD X470 Mainboard -...

Umfangreich bestücktes X470-Mainboard (ATX), 2x PCIe 3.0 x16 (x16/x8) / 1x PCIe 2.0 x16 (x4), 2x M.2 & 6x SATA...

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Gigabyte X470 Aorus Ultra Gaming, AMD X470 Mainboard - Sockel AM4
 

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ASUS RoG Maximus XI HERO, Intel Z390 Mainboard - Sockel...

ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz , 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 3x PCIe x1 , 5x USB 3.1 / 4x USB 3.0 / 6x USB...

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ASUS RoG Maximus XI HERO, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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ASUS ROG STRIX X470-F Gaming, AMD X470 Mainboard -...

Gaming X470-Mainboard (ATX), 2x PCIe 3.0 x16 (x16/x8) / 3x PCIe 2.0 x1, 2x M.2 & 6x SATA 6G, 3x USB 3.1 / 8x USB...

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ASUS ROG STRIX X470-F Gaming, AMD X470 Mainboard - Sockel AM4
 

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Gigabyte Z390 Aorus Xtreme, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151

E-ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz, 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 2x PCIe x1, 4x USB 3.1 / 2x USB 3.0 / 2x USB...

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Gigabyte Z390 Aorus Xtreme, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

ab 17.12.2018

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der8auer Port80 Debug-Anzeige

Praktische Debug-LED zum Anschließen an Mainboards, kompatibel mit ASUS / ASRock / Gigabyte / MSI, Hinweis: Es wird...

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ab 10.01.2019

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(4)
ASRock H81 PRO BTC R2.0, Intel H81 Mainboard - Sockel 1150

Gut ausgestattetes H81-Mainboard im ATX-Format mit 1x PCIe x16, 5x PCIe x1, 2x USB 3.0 sowie Serial- & Parallel-Port

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ASRock H81 PRO BTC R2.0, Intel H81 Mainboard - Sockel 1150
 

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(1)
ASUS RoG Maximus XI HERO Wi-Fi, Intel Z390 Mainboard -...

ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz, 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 3x PCIe x1, 5x USB 3.1 / 4x USB 3.0 / 6x USB 2.0,...

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ASUS RoG Maximus XI HERO Wi-Fi, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

ab 17.12.2018

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ASUS PRIME X470-Pro Gaming, AMD X470 Mainboard - Sockel AM4

Gaming X470-Mainboard (ATX), 2x PCIe 3.0 x16 (x16/x8) / 3x PCIe 2.0 x1, 2x M.2 & 6x SATA 6G, 3x USB 3.1 / 8x USB...

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ASUS PRIME X470-Pro Gaming, AMD X470 Mainboard - Sockel AM4
 

ab 13.12.2018

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(2)
MSI MEG Z390 Godlike, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151

E-ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz , 4x PCIe 3.0 x16 (x16/2x x8/x4) & 1x PCIe x1 , 6x USB 3.1 / 6x USB 3.0 / 4x...

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MSI MEG Z390 Godlike, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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ASUS PRIME X370-PRO, AMD X370 Mainboard - Sockel AM4

Umfangreich bestücktes X370-Mainboard (ATX) von ASUS, 2× PCIe 3.0 x16 (x16/x8) / 1× PCIe 2.0 x16 (x4), 1× M.2 &...

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ASUS PRIME X370-PRO, AMD X370 Mainboard - Sockel AM4
 

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(9)
ASUS RoG PRIME Z390-A, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151

ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz , 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 3x PCIe x1 , 4x USB 3.1 / 5x USB 3.0 / 6x USB...

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ASUS RoG PRIME Z390-A, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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TIPP!
ASUS ROG Zenith Extreme, AMD X399 Mainboard - Sockel TR4

Gut ausgestattetes X399-Mainboard (E-ATX), mit 4x PCIe x16 (x16/x16/x8/x8), 2x USB 3.1 (1× Typ A & 1x Typ C), 3x...

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ASUS ROG Zenith Extreme, AMD X399 Mainboard - Sockel TR4
 

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(2)
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ASUS RoG Maximus XI CODE, Intel Z390 Mainboard - Sockel...

ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz, 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 1x PCIe x1, 5x USB 3.1 / 10x USB 3.0 / 4x USB 2.0,...

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ASUS RoG Maximus XI CODE, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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ASUS RoG STRIX Z390-E Gaming, Intel Z390 Mainboard -...

ATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz , 3x PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 3x PCIe x1 , 5x USB 3.1 / 4x USB 3.0 / 6x USB...

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ASUS RoG STRIX Z390-E Gaming, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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ASUS ROG MAXIMUS X FORMULA, Intel Z370 Mainboard -...

ATX-Mainboard mit Z370-Chipsatz für Gamer, 3× PCIe 3.0 x16 (x16/x8/x4) & 3× PCIe x1, 3× USB 3.1 / 6× USB 3.0 / 6×...

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ASUS ROG MAXIMUS X FORMULA, Intel Z370 Mainboard - Sockel 1151
 

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ASUS RoG Maximus XI GENE, Intel Z390 Mainboard - Sockel...

mATX-Mainboard mit Z390-Chipsatz, 1x PCIe 3.0 x16 & 1x PCIe x1, 4x USB 3.1 / 6x USB 3.0 / 2x USB 2.0, 2x M.2 (2x...

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ASUS RoG Maximus XI GENE, Intel Z390 Mainboard - Sockel 1151
 

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Gigabyte X470 Aorus Gaming 7 WiFi, AMD X470 Mainboard -...

Umfangreich bestücktes X470-Mainboard (ATX), 2x PCIe 3.0 x16 (x16/x8) / 1x PCIe 2.0 x16 (x4), 2x M.2 & 6x SATA...

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Gigabyte X470 Aorus Gaming 7 WiFi, AMD X470 Mainboard - Sockel AM4
 

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Mainboards

Mainboards / Motherboards

Das Mainboard, oder auch Motherboard, wird im deutschen auch als Hauptplatine bezeichnet und ist die Hardware-Komponente in einem PC, die alle anderen Komponenten miteinander verbindet. Das Mainboard ist das Herzstück des PCs, genießt aber in der Regel weit weniger Aufmerksamkeit als die Grafikkarte oder der Prozessor. Warum das Mainboard eine wichtige Komponente in einem PC ist und worauf beim Kauf eines Mainboards zu achten ist, wollen wir in diesem Ratgeber erklären.


Worauf muss man beim Mainboard kaufen achten?

Hier eine kurze Übersicht, worauf man beim Kauf eines Mainboards achten sollte. Die einzelnen Punkte werden später im Text ausführlich geklärt, sodass jeder das "richtige" Mainboard für sich findet.


Workstation, Server, Office oder Gaming: Die Wahl des "richtigen" Mainboards

Generell ist beim Kauf eines Mainboards zu berücksichtigen, für welchen Verwendungszweck es angeschafft wird. Soll das neue Mainboard in einem Workstation-PC oder einem Server eingesetzt werden, muss es anderen Ansprüchen gerecht werden, als wenn es in einem Business-, Office- oder Gaming-PC zum Einsatz kommen wird.

  • Gaming-Mainboards verfügen über spezielle Features, die besonders beim Spielen relevant sind. Besondere Netzwerkchips, hochwertige On-Board-Soundchips und passiv gekühlte Bauteile sind auf einem Gaming-Mainboard häufig anzutreffen. Optisch unterscheiden sich die Gaming-Varianten meist durch auffällige Farben und teilweise LED-Beleuchtung von anderen Mainboards.
  • Workstation-Mainboards können teilweise mit zwei Prozessoren und riesigen Mengen an Arbeitsspeicher bestückt werden, um komplexe CAD-Berechnungen oder anspruchsvollste Bild- und Videobearbeitung zu bewerkstelligen. Sie sind in der Regel deutlich teurer als ihre Gaming-Pendants.
  • Server-Mainboards laufen rund um die Uhr und verfügen wie die Mainboards für Business-PCs über besondere Funkionen, zum Beispiel zur Fernwartung durch System-Administratoren.
  • Office-PCs sind meist mit möglichst günstigen Mainboards ausgestattet, die häufig zusätzlich über ältere Schnittstellen verfügen, um Peripherie-Geräte anzuschließen. Wie Server-Boards sind viele der für Office-PCs bestimmten Mainboards fernwartbar.
 

Das Mainboard muss zum Prozessor passen!

Neben dem geplanten Verwendungszweck ist der angedachte Prozessor (CPU) eines der primären Entscheidungskriterien bei der Wahl des Mainboards! Eine AMD-CPU kann nicht auf einem Mainboard mit Intel-Chipsatz genutzt werden und auch unter den Mainboards für einen CPU-Hersteller muss auf die Kompatibilität zwischen Mainboard und CPU geachtet werden.

Zum Beispiel kann ein Intel Core i7-7700K nur auf einem Sockel-1151-Mainboard mit einem Chipsatz der 200-Serie ("Union Point") oder 100er-Serie ("Sunrise Point") eingesetzt werden. Das Suffix "K" bedeutet zudem, dass der Prozessor über einen freien Multiplikator verfügt und somit übertaktet werden kann. Um den Prozessor übertakten zu können, muss ein Mainboard mit dem Z270/Z170-Chipsatz gewählt werden, ist aber mit anderen Chipsätzen aus diesen Serien kompatibel.

Ein weiteres Beispiel sind CPUs aus AMDs FX-Reihe, die nur auf Mainboards mit dem AM3(+)-Sockel passen, während APUs mit integrierter Grafikeinheit nur auf Sockeln der FM1/2(+)-Reihe eingesetzt werden können. Mainboards mit dem Sockel AM4 sind jedoch sowohl mit AM4-CPUs als auch AM4-APUs kompatibel. Welches AMD-Mainboard mit welchem Prozessor oder welcher APU benutzt werden kann, sind den Produktbeschreibungen zu entnehmen.

Angaben zur Kompatibilität von Prozessor und Mainboard können in den Caseking-Produktbeschreibungen und auf den Seiten der CPU/Mainboard-Hersteller gefunden werden. Abhängig vom Sockel (oder auch Socket) ist zudem die Kompatibilität des Prozessorkühlers zu beachten. In der Regel ist ein Prozessorkühler mit mehreren Sockeln benutzbar, allerdings sollte der Kühler auch die nötige Kühlleistung (TDP in Watt) besitzen, um den Prozessor optimal zu kühlen.


Der Formfaktor, oder die Frage, ob das Mainboard ins Gehäuse passt?

Das ATX-Format (engl. Advanced Technology Extendend) wurde eingeführt, um eine Normierung von Gehäusen, Netzteilen, Steckkarten und Mainboards zu ermöglichen. Die Formfaktoren "XL-ATX, "E-ATX", "ATX", "Micro-ATX" und "Mini-ITX" sind im Konsumer-Segment am häufigsten vertreten. Ein PC-Gehäuse im ATX-Formfaktor ist zu klein für E-ATX-Mainboards, kann aber Mainboards in den Formfaktoren ATX, Micro-ATX und Mini-ITX aufnehmen. Der Formfaktor wird gelegentlich auch als Bauform bezeichnet.

Ein Mainboard im Mini-ITX-Formfaktor ist demnach das kleinste der vier genannten Formate und passt in alle Gehäuse (oder zumindest sollten entsprechende Montagemöglichkeiten vorhanden sein), die mindestens den Mini-ITX-Formfaktor oder größer besitzen. Angaben zu den Formfaktoren des Mainboards und der Gehäuse können in den Produktbeschreibungen im Caseking-Online-Shop und auf den Herstellerseiten gefunden werden.

Je größer der Formfaktor des Mainboards ist, umso mehr Schnittstellen für Grafikkarten und Datenspeicher können auf einem Mainboard untergebracht werden. Der Formfaktor ist aber nicht ausschlaggebend für die Leistung, die mit dem System erzielt werden kann. Gaming-Systeme auf einem Mini-ITX-Mainboard können genauso "gut" oder besser sein, als Systeme, die auf dem XL-ATX-Fomfaktor basieren.

 



Spezielle Mainboardformate sind zum Beispiel NUC (Intels Next Unit of Computing), SOC (System on a Chip) und Mini-STX. Mainboards in diesen Formaten können ausschließlich in speziellen Gehäusen installiert werden.

Im industriellen Gebrauch werden häufig besondere, durch das Server System (SSI)-Forum definierte Formfaktoren eingesetzt. Der Formfaktor SSI CEB (Compact Electronics Bay) wird zum Beispiel für industrielle Mainboards mit Dual-Prozessors-Support genutzt, während SSI EEB 2008 die revisierte Spezifikation für Server und Workstations in der Industrie darstellt.


Wie ist ein Mainboard aufgebaut?

Aufbau von Mainboards Wo welche Slots und Steckplätze in der Regel auf einem Mainboard zu finden sind, können der nebenstehenden Grafik entnommen werden. Je nach Modell und Formfaktor können die genauen Positionen auf dem Mainboard jedoch abweichen. Zudem ist die Anzahl der internen USB-Header, Lüfteranschlüsse und der Erweiterungssteckplätze abhängig vom Formfaktor, dem Chipsatz und dem Hersteller. Desto größer der Formfaktor, umso mehr Slots und Header finden auf der Platine (PCB) des Mainboards Platz.


Welchen Arbeitsspeicher kann ich mit meinem Mainboard benutzen?

Verschiedene RAM-Module Arbeitsspeicher (RAM: Random Access Memory) wird von der CPU und Programmen genutzt, um Daten, die gerade verwendet werden, zwischenzuspeichern. Welcher RAM-Typ (zum Beispiel DDR3 oder DDR4) von einem Mainboard und der CPU genutzt werden können, kann der Produktbeschreibung entnommen werden. Hier findet man auch Angaben über die maximale Kapazität des Arbeitsspeichers, die ein Mainboard verwalten kann.

Zusätzlich zum Typ des RAMs ist auch die Taktung der RAM-Riegel zu beachten. Ein Mainboard mit Intels H170-Chipsatz und einem Intel Core i5-6600 Prozessor ist zum Beispiel mit DDR4-2133-RAM kompatibel. Die Taktung dieses DDR4-Arbeitsspeichers sollte also 2.133 MHz betragen. Arbeitsspeicher mit einer höheren Taktrate wird entweder automatisch auf 2.133 MHz heruntergetaktet oder nicht erkannt.

Es ist weiterhin zu beachten, dass zum Beispiel Mainboards mit Intels Z270-Chipsatz RAM mit weit höheren Taktraten als 2.400 MHz verwenden können. Hierfür muss jedoch im BIOS/UEFI des Mainboards eingestellt werden, mit welchem Takt der Arbeitsspeicher laufen soll. Je nach Hersteller stehen dazu verschiedene Optionen zur Verfügung, die von einem einfachen Wählen eines XMP-Profils bis hin zum manuellen Anpassen der Taktrate, der Latenz und der Spannungsversorgung des RAMs reichen.

Arbeitsspeicher wird in Form von Riegeln geliefert und in den DIMM-Slots neben dem Prozessor-Sockel auf das Mainboard gesteckt. Arbeitsspeicher wird häufig in Dual-Channel-Kits angeboten. Im Dual-Channel-Modus betriebener Arbeitsspeicher ist auf Grund einer parallelen Anbindung besonders schnell. Um das Dual-Channel-Feature nutzen zu können, müssen die RAM-Bausteine entsprechend der Bedienungsanleitung des Mainboards angebracht werden.


PCI- und PCIe-Slots für Steck- und Erweiterungskarten

PCI/PCIe-Slots (oder auch Erweiterungsslots) auf einem Mainboard werden benutzt, um Steck- und Erweiterungskarten zu betreiben. Zu den gängigsten Steckkarten gehören die Grafikkarten, die vor allem in Gaming-PCs anzutreffen sind. Wichtig bei der Kaufentscheidung für ein Mainboard ist hier die Anzahl, die Bauart und die Platzierung der PCI-Slots. Die Anzahl der auf einem Mainboard vorhanden PCI/PCIe-Slots wird durch den Formfaktor begrenzt, sodass ein Mini-ITX-Mainboard in der Regel über einen einzelnen PCI/PCIe-Slot verfügt, während XL-ATX-Mainboards über bis zu sieben Slots verfügen.

Die PCIe-Slots (PCIe: Peripheral Component Interconnect Express) liegen unter dem Prozessor-Sockel und befinden sich bei einem verbauten Mainboard immer auf Höhe der PCI-Blenden des Gehäuses. PCIe ist eine serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindung mit eine Länge von knapp 9 cm, mit deren Hilfe Hardware-Komponenten miteinander verbunden werden. Zu den gängigsten PCI- und PCIe-Slot-Bauformen gehören unter anderem:

  • PCIe x16
    Dieser PCIe-Slot ist ein vollwertiger Steckplatz zum Anschließen von Grafikkarten oder anderen Steck- und Erweiterungskarten. Der PCIe-x16-Slot verfügt über 16 Lanes, sowohl physikalisch als auch elektrisch. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 15.754 MB/s.
  • PCIe x16 (elektrisch x8)
    Der PCIe x16 (elektrisch x8)-Slot ist physikalisch genauso lang wie der PCIe x16-Slot. Allerdings ist dieser Slot mit nur 8 Lanes an den Chipsatz angebunden, sodass die maximale Datenübertragungsrate 7.877 MB/s beträgt.
  • PCIe x16 (elektrisch x4)
    Der PCIe x16 (elektrisch x4)-Slot ist ebenfalls physikalisch genauso lang wie der PCIe x16-Slot, allerdings mit nur 4 Lanes an den Chipsatz angebunden. Die maximale Datenübertragungsrate 3.983 MB/s beträgt. Dieser Slot kann nicht für Grafikkarten genutzt werden.
  • PCIe x4
    Der PCIe x4 ist von der Form nur 4 Lanes groß (3,9 cm lang) und elektrisch mit 4 Lanes an den Chipsatz angebunden. Wie beim PCIe x16 (elektrisch x4)-Slot beträgt die Datenübertragungsrate 3.983 MB/s.
  • PCIe x1
    Der kleinste PCIe-Slot für Steck-und Erweiterungskarten ist der PCIe x1 (2,5 cm Länge). Dieser Slot ist mit nur einer Lane angebunden und erreicht eine maximale Datenübertragungsrate von 985 MB/s. Dieser Slot kann nicht für Grafikkarten genutzt werden.
  • Mini-PCIe
    Der Mini-PCIe-Slot wird in der Regel für WiFi/BT-Module genutzt und unterscheidet sich vom PCIe x1-Slot dadurch, dass die Steckkarte nach dem Montieren quasi auf dem Mainboard liegt und nicht im 90-Grad-Winkel absteht. Dieser Slot kann nicht für Grafikkarten genutzt werden.
  • PCI
    Der Periphal-Component-Interconnect-Slot, kurz PCI-Slot, ist der Vorgänger des PCIe-Standards und findet vereinzelt bei günstigen Mainboards Verwendung. Der PCI-Standard ist nicht mit PCIe kompatibel.
  • AGP
    Der Accelerated Graphics Port (AGP) ist der Vorgänger des PCI-Slots und findet keinerlei Verwendung mehr bei neueren Mainboards. Wer ein gebrauchtes Mainboard mit einem AGP-Slot kaufen möchte, sollte auf die Version des AGP-Slots achten.

Neben der Bauform der Erweiterungsslots ist der Geschwindigkeitsstandard von Relevanz. Einige Mainboards kombinieren zum Beispiel PCIe-x16-Slots im Standard 3.0 mit PCIe x16 (elektrisch x4)-Slot im Standard 2.0. Der 3.0-Standard ist knapp zwei mal so schnell wie der 2.0-Standard. Ein PCIe-2.0-x16-Slot ist dementsprechend genauso schnell wie ein mit nur 8 Lanes angebundener x16-Slot im 3.0-Standard.


Mainboard für mehrere Grafikkarten: Multi-GPU-Setup

Gaming-PC mit zwei Grafikkarten im SLI-Verbund Der für Gamer wichtigste PCI-Slot ist momentan der PCIe-3.0-x16-Slot. Dieser besitzt die Fähigkeit, große Grafikkarten (GPU, oder früher auch VGA) aufzunehmen. Zu beachten ist jedoch, dass nicht jeder PCIe-x16-Slot auch mit vollen Lanes an den Chipsatz angebunden ist. Dies wird vor allem bei Multi-GPU-Setups relevant, wenn mehrere High-End-Grafikkarten auf einem Mainboard betrieben werden sollen.

  • SLI (Scalable Link Interface): Mit Hilfe von SLI (externer Link) werden zwei (bis maximal vier, je nach Genearation) NVIDIA-Grafikkarten zusammengeschaltet. Hierfür muss der Chipsatz des Mainboards SLI-Kompatibel sein und es wird eine SLI-Brücke benötigt. Die Mainboard-Hersteller geben an, welche Modi unterstützt werden. Die Angabe "Supports 2-Way-SLI" zum Beispiel bedeutet, dass das Mainboard zwei baugleiche NVIDIA-Grafikkarten Unterstützt. "Quad-SLI" im Zusammenhang mit 2-Way-SLI deutet darauf hin, dass zwei Grafikkarten mit jeweils zwei Grafikchips (GPUs) benutzt werden können.
  • CrossFireX: Mit Hilfe der AMDs CrossFireX (externer Link)-Technologie können bis zu vier AMD-Grafikkarten zusammengeschaltet werden, ohne dass zusätzliche Hardware benötigt wird. Auch hier gibt der Hersteller des Mainboards Auskunft darüber, welche Modi unterstützt werden (z.B. Supports 4-Way-CrossFireX). Ob Dual-GPU-Grafikkarten wie die AMD Radeon Pro Duo im CrossFireX-Verbund unterstützt werden, kann ebenfalls den Herstellerangaben entnommen werden.

SATA, M.2 und U.2: Schnittstellen für Datenspeicher

Für das Anschließen von Festplatten (HDD: Hard Drive Disks) und Solid State Disks (SSDs) stellen Mainboards verschiedene Schnittstellen bereit. Zu den gängigsten Schnittstellen auf einem Mainboard gehören Serial ATA (SATA), SATA-Express, M.2 und U.2.

  • SATA
    Serial ATA wurde aus dem Übertragungsprotokoll AT Attachment entwickelt und ist ein Busdesign mit einer bit-seriellen Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Die SATA-6G-Schnittstelle (auch SATA III) ist die mittlerweile 3. Generation von SATA und quasi auf allen Desktop-Mainboards verbaut. Die maximale Datentransferrate beträgt 6,0 Gbit/s und SATA 6G wird zum Anschließen von herkömmlichen 3,5-Zoll-Festplatten und 2,5-Zoll-SSDs genutzt.
  • SATA-Express
    Mit SATA 3.2 wurde SATA-Express mit Übertragungsraten von 8 Gbit/s je PCIe-Lane eingeführt. Die Datenübertragung erfolgt bei SATA-Express über die PCIe-Schnittstelle und nicht über SATA. SATA-Express ist somit ein direkter Vorgänger der M.2/NVMe-Schnittstelle, jedoch ohne das NVMe-Protokoll, weshalb die Lese- und Schreibraten durch das bei herkömmlichen SSDs benutze AHCI-Protokoll (Advanced Host Controller Interface) begrenzt werden.
  • M.2
    M.2 ist eine Spezifikation, die unter anderem für ultra-kompakte SSDs und den dazugehörigen Steckplatz (M.2 Key M), oder Port, genutzt wird. M.2-SSDs erinnern optisch an RAM-Riegel und sind zirka 22 mm breit sowie 42, 60, 80 oder 110 mm lang. Es muss unterschieden werden zwischen M.2-SATA-SSDs und M.2-PCIe-SSDs. Letztere werden über vier PCIe-Lanes im 3.0-Standard an den Chipsatz angebunden und ermöglichen in Kombination mit dem NVMe-Protokoll eine Datentransferrate von knapp 4 GB/s. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu acht mal schneller als (M.2-)SSDs mit SATA-6G-Schnittstelle.
  • U.2
    Der U.2-Anschluss ist über vier PCIe-Lanes im 3.0-Standard an den Chipsatz angebunden und ermöglichen in Kombination mit dem NVMe-Protokoll eine Datentransferrate von knapp 4 GB/s. Das entspricht den Datentransferraten von M.2-PCIe-SSDs, allerdings werden U.2-SSD nicht direkt auf dem Mainboard befestigt, sondern wie herkömmliche SATA-SSDs im Gehäuse in 2,5-Zoll-Slots verbaut.

Die internen Anschlüsse (Header & Connectoren)

Neben den internen Anschlüssen für Grafikkarten und Datenspeicher bieten Mainboards eine Reihe von Headern und Connectoren an, mit deren Hilfe weitere Module angeschlossen werden können. Zusätzlich stellen Motherboards interne USB-Anschlüsse und Audio-Ports bereit, um die USB-Ports und Audio-Anschlüsse des Gehäuses anzuschließen. Je nach Verwendungszweck (Server/Workstation, Office, Gaming) des Mainboards gehören unter anderem folgende Header und Connectoren zum internen Anschluss-Repertoir eines Mainboards:

  • TPM (Trusted Plattform Module) für verschlüsselbare HDDs/SSDs
  • Chassis Intrusion-Header (Meldet z.B. wenn das Gehäuse geöffnet wird, wenn angeschlossen)
  • Serial Port (COM-Header) für ältere Drucker und Scanner
  • Parallel Port für ältere Drucker und Scanner
  • S/PDIF-Header für optische Audio-Anschlüsse
  • Anschlüsse für Lüfter, CPU-Kühler und Wasserpumpen
  • Header für RGB-LED-Strips
  • Clear CMOS-Header zum Zurücksetzen des BIOS
  • Anschlüsse für thermische Sensoren

Diese kurze Übersicht über die gängigsten Header und Connectoren gibt einen Aufschluss darüber, wie vielfältig das Angebot an internen Anschlüssen auf Mainboards ist. Für einen "normalen" Gaming-PC sind normalerweise alle notwendigen Anschlüsse auf einem Mainboard vorhanden und abhängig vom Chipsatz werden viele weitere Header und Connectoren angeboten, um das Motherboard auf einen bestimmten Verwendungszweck zu optimieren.


Das I/O-Panel

Ein I/O-Panel am Motherboard Die Bezeichnung I/O-Panel leitet sich aus dem englischen Input/Output (Eingabe/Ausgabe) ab und ist die Schnittstelle für den Anschluss von Eingabegeräten und anderer Peripherie. Das I/O-Panel befindet sich auf Mainboards immer an der selben Stelle und PC-Gehäuse verfügen über eine Aussparung (159,2 x 44,9 mm) für das Panel. Damit das I/O-Panel staubdicht und elektromagnetisch abschirmend mit dem Gehäuse abschließt, liegt dem Mainboard ein I/O-Shield (auch ATX-Blende) bei oder ist in das Mainboard integriert.

Hier eine Übersicht über die Anschlüsse, die man im I/O-Panel vorfinden kann:

  • USB-Ports
    Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. USB wird unter anderem zum Anschließen von Mäusen, Tastaturen, Headsets, Lautsprechern und Speichermedien, wie USB-Sticks und externen Festplatten, genutzt. Bei den USB-Anschlüssen muss man darauf achten, dass das Mainboard die benötigte Anzahl an USB-Ports hat und diese den gewünschten Standard (USB 2.0/3.0/3.1 unterscheiden sich in der maximalen Datentransferrate) sowie im gewünschten Typ (Type A/C) vorhanden sind.
  • Video-Ports
    Viele Prozessoren haben einen integrierten Grafikchip. Damit diese ein Bild an den Monitor ausgeben können, muss das Mainboard einen entsprechenden Video-Ausgang bereitstellen. Zu den gängigsten Video-Ports gehören VGA (D-Sub), DVI (verschiedene Varianten), HDMI und DisplayPort.
  • Audio-Ports
    Soundchips auf einem Mainboard gehören mittlerweile zum Standard im Consumer-Segment. Je nach verwendetem Chip werden im I/O-Panel Audio-Anschlüsse bereitgestellt. Mainboards mit relativ preiswerten Soundchips bieten 2.1-Surround Sound und in der Regel drei 3,5-mm-Anschlüsse für Lautsprecher und Kopfhörer. Hochwertige Soundchips unterstützen unter anderem 7.1-Sourround Sound und Mainboards mit solchen Chips verfügen häufig über optische Audio-Anschlüsse.
  • Netzwerk-Anschlüsse
    Der RJ-45-Stecker für Netzwerkkabel samt dazugehörigem Netzwerk-Chipsatz gehört mittlerweile ebenfalls zum Standard auf einem Mainboard. Gaming-Mainboards verfügen zudem teilweise über spezielle Chipsätze, die den Datenverkehr von Spielen erkennen und priorisieren. Zudem stellen High-End-Mainboards zum Teil mehrere Netzwerk-Anschlüsse oder LAN-Ports für besonders hohe Geschwindigkeiten bereit.
  • WLAN/WiFi-Module
    Eine kabellose Netzwerkverbindung kann über Erweiterungskarten oder USB-Dongles hergestellt werden, doch auch hier bieten die Mainboard-Hersteller On-Board-Lösungen an. Entweder besitzen WLAN-fähige Mainboards einen direkt per mini-PCIe oder M.2 (Key E) auf dem Mainboard angeschlossen Chipsatz samt beiliegenden Antennen an oder besitzen freie Anschlüsse für nachrüstbare WLAN-Module sowie eine Aussparung im I/O-Shield an. Einige Desktop-Mainboards bieten zudem die Möglichkeit, LTE-Module im M.2-Format (Formfaktor: M.2 3042) zu installieren.
  • Weitere Anschlüsse & Knöpfe am I/O-Panel
    Zu den zahlreichen Anschlüssen, die am I/I-Panel eines Mainboards gefunden werden können, gehören neben den bereits genannten Anschlüssen unter anderem: PS2-Ports für Mäuse und Tastaturen, serielle und parallele Anschlüsse für Drucker und Scanner, spezielle USB-Ports für Gaming-Peripherie, BIOS Flash-Buttons und -USB-Ports, Reset-Buttons, Thunderbolt-Anschlüsse (oft USB-3.1-Typ C) sowie weitere, teils sehr spezielle Anschlüsse.

Welche besonderen Features kann ein Mainboard bieten?

Wie man bis hierher erfahren konnte, gibt es unzählige Faktoren, die man beim Kauf eines Mainboards beachten sollte. Wenn ein Mainboard jedoch ein oder zwei besondere Features abdecken soll, kann man die Auswahl schnell einschränken.

Im High-End und Enthusiast-Segment werden Prozessoren (CPUs) gerne übertaktet (overclocking) und je nach CPU und Chipsatz des Mainboards ist dies relativ einfach möglich. Möchte man jedoch das maximal mögliche an Leistung per "Overcklocking" aus seiner CPU herauskitzeln oder eventuell mit LN2 (Flüssigstickstoff) auf Rekordjagd gehen, bedarf es eines Mainboards mit speziellen OC-Features.

Für eine optimale Kühlung der CPU und den Spannungswandler sowie dem Chipsatz auf einem Mainboard bieten einige Hersteller Gaming-Mainboards mit entsprechenden Monoblocks für eine Wasserkühlung an. Die Spannungswandler an sich sind auf Enthusiast-Mainboards ebenfalls einen besonders aufmerksamen Blick wert, denn hier werden Modelle mit optimierter Spannungsversorgung durch zusätzliche Phasen bestückt.

Wer seinen Gaming-PC per LEDs beleuchten möchte, findet wie bereits erwähnt auf einigen Gaming-Mainboards spezielle Header für RGB-LED-Strips. Doch viele Mainboards für Gamer sind zudem direkt mit RGB-LEDs bestückt, welche zum Beispiel den Chipsatzkühler beleuchten oder dem Mainboard eine Hintergrundbeleuchtung verleihen.

Mit dem Erfolg von Data-Mining (auch Krypto-Mining, z.B. Bitcoin, Ethereum) haben die Mainboard-Hersteller auch hier schnell spezielle Mainboards designet, die den Einsatz von bis zu 13 Grafikkarten zum Mining unterbringen können.

Mainboard Kaufberatung

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