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Gaming PC Systeme

Gaming-PC ist nicht gleich Gaming-PC. Im Unterschied zu Spiele-Konsolen gleicht kaum ein Gamer-PC dem Anderen. Dies liegt vor allem daran, dass die Hardware frei konfiguriert werden kann.

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Neben der Hardware ist auch das Gehäuse frei wählbar, sodass einem PC-Gamer noch mehr Individualität geboten wird.

Doch worauf muss man beim PC-Zusammenstellen achten? Da sich die PC-Hardware stetig weiterentwickelt, ist das Zusammenstellen eines Gaming-PCs mit vielen Fragen und auch mit Recherche verbunden. Mit diesem Ratgeber möchten wir dabei helfen, einen Gamer-PC zusammenzustellen und gehen auf einige der Aspekte ein, die bei der Hardware-Auswahl von Relevanz sein können. Weiterlesen...

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King Mod Systems der8auer Dynamic Pulse, Ryzen 2700X, GTX 1080 Ti...

Wassergekühltes System mit geschwungenen Hardtubes, AMD Ryzen 2700X @ 4,1 GHz, 2x EVGA GTX 1080 Ti SLI, Aura Sync RGB-Beleuchtung,...

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der8auer Dynamic Pulse, Ryzen 2700X, GTX 1080 Ti SLI, Custom-Wakü
 

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King Mod Systems PC-Welt Gaming-PC Xtreme Value Micro-ATX, Ryzen 3 2200G
 

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Pro Gamer PC Konfigurator - AMD
 

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King Mod Systems Ifrit - LeFloid Edition, AMD Ryzen 2700X, GTX 1080
 

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King Mod Systems PC-Welt Gamer Ultra, Intel i7-8700K, GTX 1070 Ti

Rasanter Gaming-PC vom Team Hölle der PC-Welt, BitFenix Shogun Midi-Tower mit Fenster, Intel i7-8700K 3,7 GHz, Mainboard Z370 Gaming...

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King Mod Systems PC-Welt Gamer Ultra, Intel i7-8700K, GTX 1070 Ti
 

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King Mod Systems Shiva - LeFloid Edition, AMD Ryzen 1400, GTX 1050 Ti

Schneller Gaming-PC zusammengestellt von LeFloid, mit AMD Ryzen 1400 CPU, Gigabyte GeForce GTX 1050 Ti Grafikkarte, 8 GB...

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King Mod Systems Shiva - LeFloid Edition, AMD Ryzen 1400, GTX 1050 Ti
 

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Schneller Gaming-PC zusammengestellt von LeFloid, mit AMD Ryzen 1600-CPU, Gigabyte GeForce GTX 1060 Grafikkarte, 16 GB...

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King Mod Systems Bahamut - LeFloid Edition, AMD Ryzen 1600, GTX 1060
 

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King Mod Systems Heimspiel "Powered by MSI", Intel i7-8700K, GTX 1080 Ti
 

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King Mod Systems PC-Welt Gamer Premium, Intel i5-8400, GTX 1060
 

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Kompakter Gaming-PC mit AMD Ryzen APU, BitFenix Enso RGB Midi-Tower, AMD Ryzen 3 2200G, mit integrierter Grafikeinheit, M.2-SSD...

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King Mod Ravens Nest, Ryzen 3 2200G
 

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Rasanter Gaming-PC vom Team Hölle der PC-Welt, Kolink Pitch Midi-Tower mit Fenster, AMD Ryzen 5 1600 mit 3,2 GHz, Mainboard X370...

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King Mod Systems PC-Welt Gamer, AMD Ryzen 5 1600, GTX 1050 Ti
 

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Äußerste kompakter Gaming-PC mit AMD Ryzen APU, Metis Mini-ITX Cube von Raijintek, AMD Ryzen 3 2200G, mit integrierter...

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King Mod Systems PC-Welt Gaming-PC Xtreme Value Mini-ITX, Ryzen 3 2200G
 

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8Pack Systems 8Pack Hunter, Intel Core i7-7820X @ 4,6 GHz, 2x GTX...

Extrem übertakteter PC aus GB! 8Pack Hunter mit X299, i7-7820X @ 4,6 GHz, 2x GTX 1080 Ti (SLI), 32 GB RAM, SSDs nach Wahl, Custom-Wakü

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8Pack Hunter, Intel Core i7-7820X @ 4,6 GHz, 2x GTX 1080 Ti SLI, Overclocked PC
 

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King Mod Systems PC-Welt Gamer Premium, AMD Ryzen 5 1600X, GTX 1060

Rasanter Gaming-PC vom Team Hölle der PC-Welt, BitFenix Enso RGB Midi-Tower mit Fenster, AMD Ryzen 5 1600X mit 3,6 GHz, Mainboard...

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King Mod Systems PC-Welt Gamer Premium, AMD Ryzen 5 1600X, GTX 1060
 

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King Mod Systems PC-Welt Gamer, Intel i3-8350K, GTX 1050 Ti

Rasanter Gaming-PC vom Team Hölle der PC-Welt, Kolink Pitch Midi-Tower mit Fenster, Intel i3-8350K 4,0 GHz, Mainboard Z370-A Pro von...

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King Mod Systems PC-Welt Gamer, Intel i3-8350K, GTX 1050 Ti
 

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Ultrakompaktes Mainboard von Intel mit Gehäuse (SoC), Intel Core i7-8809G CPU, AMD RX Vega M GPU, 2x M.2 / 1x USB 3.1 (Typ-C) / 4x...

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Intel Next Unit of Computing NUC8i7HVK - Core i7-8809G
 

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King Mod Systems PC-Welt Gamer Ultra, AMD Ryzen 7 2700X, GTX 1070 Ti

Rasanter Gaming-PC vom Team Hölle der PC-Welt, BitFenix Shogun Midi-Tower mit Fenster, AMD Ryzen 7 2700X mit 3,7 GHz, Mainboard X470...

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King Mod Systems PC-Welt Gamer Ultra, AMD Ryzen 7 2700X, GTX 1070 Ti
 

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CK Gigabyte Micro-Edition, AMD Ryzen 1400, GeForce GTX 1050
 

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Ultrakompaktes Mainboard von Intel mit Gehäuse (SoC), Intel Core i7-8705G CPU, AMD RX Vega M GPU, 2x M.2 / 1x USB 3.1 (Typ-C) / 4x...

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Gaming PCs
Ratgeber Gaming-PC

Inhaltsverzeichnis:


Fragen zum Zusammenstellen eines Gaming-PCs

Gaming-PCs
Die Frage nach dem Verwendungszweck ist eine der grundsätzlichen Fragen beim Zusammenstellen eines neuen Personal Computers (PC). Wofür wird der PC benutzt? Ein PC zum Bearbeiten von Videos hat andere Anforderungen als ein PC für die Bildbearbeitung oder zum Spielen. Deswegen muss die Hardware entsprechend dem Anwendungsbereich ausgewählt werden. Für einen Gaming-PC ist in der Regel die Grafikkarte die wichtigste Komponente. Jedoch muss darauf geachtet werden, dass der verwendete Prozessor in der selben Leistungsklasse liegt. Stellt der Prozessor (CPU = Central Processing Unit) nicht genug Rechenpower zur Verfügung, wird die Grafikkarte (GPU = Graphics Processing Unit) "ausgebremst". Auf der anderen Seite "lohnt" sich ein High-End-Prozessor kaum, wenn man nicht den Einsatz einer entsprechenden High-End-Grafikkarte im Spiele-PC plant.
Eine weitere Frage, die vorab geklärt werden sollte, ist die Frage nach dem Budget. Wieviel Gaming-PC bekomme ich für mein Geld? Man kann einen Zocker-PC für rund 600 Euro kaufen. Man kann aber auch Tausende von Euro ausgeben. Die Frage nach dem Budget ist eng an die Frage gekoppelt, welche Spiele gespielt werden sollen. Und in welcher Auflösung? Wenn man Triple-A-Titel in 4K/UHD-Auflösung und vollen Details spielen möchte, muss man entsprechend in seine Hardware investieren. Viele beliebte Online-Spiele können auch auf Budget-Gaming-PCs gespielt werden.

der perfekte Gamer-PC?

Vom "Entry-Level" zum "Enthusiast-Gaming-PC" - Welches ist der perfekte Gamer-PC?

Gaming-Hardware wird häufig in vier Kategorien eingeteilt und somit klassifiziert. Dies hilft den Herstellern beim Platzieren der Hardware auf dem Markt und den Konsumenten beim Finden der passenden Hardware. Diese vier Kategorien sind:

  • Entry-Level oder Einsteiger-Segment
  • Mid-Level bzw. Mittelklasse-Segment
  • High-End, entspricht Oberklasse-Segment
  • Enthusiast (Enthusiasten)
Spiele-PCs im Entry-Level, oder auch Budget-PCs, richten sich an Gamer, die entweder relativ wenig Zeit mit dem Zocken am Computer verbringen oder in erster Linie Spiele mit geringen Hardware-Anforderungen spielen. Viele Browser-Games, MMOs und Free-to-Play-Titel können mit einem günstigen Spiele-Computer aus dem Einsteiger-Segment gespielt werden. Viele beliebte eSport-Titel können ebenfalls mit einem preiswerten Gaming-PC aus dieser Preisklasse gespielt werden.

In der Mittelklasse finden wir Gamer-PCs, die Spiele ohne Probleme bei Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) darstellen können. Auch bei hohen Detailstufen brechen diese Rechenknechte nicht ein. Ausflüge in die Virtual Reality (VR) sind mit diesen Spiele-PCs bedingt möglich und einige Spiele können in 4K/UHD-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) dargestellt werden.

Leistungsstarke High-End-PCs sind mit einer guten Grafikkarte, einem kraftvollen Prozessor und schnellem RAM (Arbeitsspeicher) bestückt. Als Datenspeicher kommen in der Regel SSDs zum Einsatz. Ein High-End-Gaming-PC stellt die VR flüssig dar und auch Spiele in 4K/UHD-Auflösung können mit hohen Details dargestellt werden.

Enthusiast-Gaming-PCs sind oft mit zwei High-End-Grafikkarten oder sogar zwei Enthusiast-Karten bestückt. Die Prozessoren werden häufig übertaktet und es wird Arbeitsspeicher mit hohen Taktraten verwendet. Für einen solchen PC ist 4K-Gaming im 144-Hertz-Bereich auf dem passenden Monitor ein Kinderspiel.

Das Online-Fachmagazin Computerbase.de veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Rankings zu Grafikkarten und Prozessoren. In diesen Rankings kann man sich Hilfestellung geben lassen, wo sich die eventuell eingeplante Hardware von der Leistung her befindet. Zusätzlich ist Computerbase dank umfangreicher, unabhängiger Tests eine gute Plattform, um sich über die neueste Hardware zu informieren.

Gaming-PC Hardware

Die ideale Hardware für das perfekte Gamer-System

Für einen reinen Gamer-PC ist die Grafikkarte die wichtigste Komponente. Doch auch der Prozessor und das passende Mainboard sind für die Leistung eines Gaming-Systems relevant. Einige Spiele benötigen zudem viel Arbeitsspeicher, während die Wahl der Festplatten (Hard Disk Drive oder HDD) und SSDs (Solid State Disk) primär eine Frage des Budgets und der Größe der Spielesammlung ist.
 

Gaming-Grafikkarten

günstig Gaming-Grafikkarten kaufen
Als wichtigste Komponente beim Zusammenstellen eines Gaming-PCs kostet die Grafikkarte (GPU) in der Regel auch am meisten Geld. Generell gibt es bei Gaming-Grafikkarten zwei Entwickler von Grafikchips: AMD und NVIDIA. Diese stellen Grafikkarten auch selber her, der Großteil wird jedoch von den Partnern (AIBs) der Entwickler hergestellt. AMD ist vor allem im Einsteiger- und Mittelklasse-Segment stark aufgestellt, während NVIDIA im Enthusiast-Segment besonders gut platziert ist. Hier eine kurze Übersicht zu den beiden Grafikchip-Entwicklern.

AMD Grafikkarten

  • AMD FreeSync zur Synchronisierung von Grafikkarte und Monitor
  • AMD Crossfire für Multi-GPU-Setup
  • AMD ReLive zum Streamen und Aufnehmen von Videos
  • AMD WattMan als Tool zum Übertakten
  • AMD "APUs": Prozessoren mit leistungsstarker Grafikeinheit integriert

NVIDIA Grafikkarten

  • NVIDIA G-Sync zur Synchronisierung von Grafikkarte und Monitor
  • NVIDIA SLI für Multi-GPU-Setup
  • NVIDIA GeForce Experience zum Streamen und Aufnehmen von Videos, NVIDIA Ansel für spezielle Screenshots
  • Kein NVIDIA-Tool zum Übertakten, es müssen Tools/Apps der Hersteller genutzt werden
Die erste Entscheidung beim Kauf einer Gaming-Grafikkarte ist die Wahl zwischen einer NVIDIA GeForce- oder AMD Radeon-Grafikkarte. Beide Entwickler bieten eine große Auswahl an Grafikkarten für einen Gaming-PC. Die aktuellen Grafikkarten-Serien im Gaming-Segment sind die „GTX 10“-Serie von NVIDIA sowie AMDs Radeon RX-500- und RX Vega-Serien. Prinzipiell sollte man zur aktuellsten Grafikkarten-Generation greifen, allerdings sind ältere Grafikkarten vor allem im Budget-Bereich einen Blick wert.

Wenn man sich für eine Grafikkarten-Serie (z. B. Radeon RX 500, GeForce GTX 10) entschieden hat, muss noch die richtige Variante (z. B. Radeon RX 580, GeForce GTX 1080) gewählt werden. Am Beispiel der NVIDIA GeForce GTX 1060 sieht man jedoch, dass dies oftmals nicht einfach ist. Die GeForce GTX 1060 ist eine Grafikkarte im Mittelklasse-Segment. Allerdings gibt es die Grafikkarte mit zwei verschiedenen Größen beim Grafikspeicher. Die Variante mit 3 GB Videospeicher fällt in den unteren Bereich der Mittelklasse, während die 6-GB-Version zu den besten Grafikkarten in der Preisklasse gehört.

Hat man sich für eine Grafikkarten-Serie und -Variante entschieden, muss man noch das Modell (z. B. ASUS Radeon RX Vega 64 Strix O8G) wählen. Wie bereits erwähnt, wird ein Großteil der Grafikkarten von Lizenz-Partnern der Entwickler hergestellt. Diese setzen auf jeweils auf ihre eigens entwickelten Kühllösungen, um den Grafikchip, die Spannungswandler und den Grafikspeicher zu kühlen. Neben dem Kühlerdesign bieten die Hersteller wie ASUS, MSI, EVGA, Gigabyte oder Sapphire auch Grafikkarten mit unterschiedlichen Taktraten an.

Nach dem Aussuchen der Grafikkarte kann man mit der Auswahl der restlichen Komponenten beginnen. Wie bereits erwähnt, sollte die Grafikkarte mit dem Prozessor abgestimmt sein. Wenn die Grafikkarte wesentlich schneller ist als der Prozessor, kann es zu einem "CPU-Bottleneck" kommen. Bei einem solchen "Flaschenhals" bremst die CPU die Grafikkarte aus. Von einem GPU-Bottleneck spricht man im Gegenteil, wenn die Grafikkarte extrem langsamer ist als der Prozessor.
 

Prozessor & Mainboard

CPU & Mainboard günstig kaufen


Der Prozessor ist die zentrale Recheneinheit eines Computers. Hier werden alle Daten verarbeitet, berechnet und verteilt. Das Mainboard (Hauptplatine) ist die Basis für die Hardware, auf der alle anderen Komponenten vereint werden. Mainboard und Prozessor müssen kompatibel sein, ansonsten läuft das neue System nicht. Die Kompatibilität zwischen CPU und Motherboard wird durch den Sockel definiert: den physikalische Steckplatz auf dem Mainboard, der den Prozessor aufnimmt.

Ein AM4-Mainboard ist nur mit AM4-CPUs von AMD kompatibel und eine Sockel-1151-CPU von Intel nur mit einem Sockel-1151-Mainboard. Ebenfalls wichtig bezüglich Kompatibilität ist der Chipsatz. Will man alle Features eines Intel-Prozessors mit dem Suffix „K“ nutzen, benötigt man einen Z- oder X-Chipsatz von Intel. Was sich kompliziert anhört, ist eigentlich ganz einfach, denn in den Produktbeschreibungen ist stets angegeben, für welche CPUs ein Mainboard geeignet ist.

Wie bei den Grafikkarten ist auch bei den Prozessoren eine Einteilung in vier Klassen möglich. So ist eine High-End-CPU der perfekte Partner für eine High-End-Grafikkarte und kann auch mit Enthusiast-Grafikkarten ein starkes Duo bilden. Vor dem Kauf sollte man sich auch überlegen, was man überhaupt benötigt: mehr Kerne oder höhere Taktraten. Dies ist abhängig von den Spielen, die man zocken möchte. Wenn man primär den Shooter XYZ spielen wird, der auf eine hohe Single-Core-Leistung optimiert ist, sollte man eine entsprechende CPU kaufen.

Wer seinen Spiele-PC auch zum Bearbeiten von Bildern benutzen wird, sollte ebenfalls eher auf eine hohe Taktrate setzen. Das Schneiden und Rendern von Videos hingegen benötigt eher mehr Rechenkerne. Generell sind beide Arten von CPUs für das Gamen geeignet und je nach Grafikkarte fallen die Unterschiede bei den Frameraten und anderen Kennzahlen eher gering aus.
 

Der CPU-Kühler

CPU-Kühler günstig kaufen
Der CPU-Kühler ist in einem PC für das Kühlen des Prozessors zuständig. Hier muss man vor allem darauf achten, dass der Kühler mit dem Sockel der CPU bzw. des Mainboards kompatibel ist. Gleichzeitig sollte der Lüfter groß genug sein, um die vom Prozessor erzeugte Wärme ableiten zu können. Wenn eine CPU eine Thermal Design Power (TDP) von 65 Watt erzeugt, sollte der CPU-Kühler mindestens diese TDP abführen können.

Soll der Gaming-PC möglichst leise laufen, kann zu einem größeren Modell gegriffen werden, bei dem die Kühlfläche so groß ist, dass die zusätzlichen Lüfter nicht unter voller Last laufen müssen. Neben der klassischen Luftkühlung ist zudem die Kühlung per Wasser möglich. Bei einer Wasserkühlung wird die Wärme über einen Kreislauf vom Kühler zu Radiatoren gepumpt. An den Lamellen auf den Radiatoren wird die Kühlflüssigkeit dann mit der Hilfe von Lüftern abgekühlt.
Bei der Wasserkühlung stehen zwei Varianten zur Auswahl: die sofort einsatzbereite All-in-One-Wasserkühlung (AiO) und die Custom-Wassterkühlung. Die AiO-Wasserkühlung besteht in der Regel aus einem geschlossenen Kreislauf aus Pumpe und Radiator. Die Pumpe wird wie ein CPU-Kühler montiert und der Radiator wird an den Lüfterslots des Gehäuses angebracht. Eine Custom-Wasserkühlung hingegen wird aus Einzelteilen hergestellt.
 

Der Arbeitsspeicher

Arbeitsspeicher für Gamer-PCs
Arbeitsspeicher, auch als Hauptspeicher oder Random-Access Memory (kurz: RAM) bekannt, ist ein wesentliches Element in jedem Computersystem. Im Arbeitsspeicher werden die Daten zwischengespeichert, welche die CPU für Rechenoperationen benötigt. Weil der RAM eine extrem schnelle und sehr breit angebundene Speicherart ist, wird der Hauptprozessor (CPU) des Computers nicht unnötig ausgebremst.

Wer mit einem knappen Budget einen Zocker-PC zusammenstellt, sollte einen einzelnen 8-GB-RAM-Riegel kaufen, um später mit einem zweiten, baugleichen Riegel nachzurüsten. Für einen Entry-Level-Gaming-PC genügt DDR4-Arbeitsspeicher mit einer Taktrate von 2.400 MHz. Diese Taktrate wird von allen Mainboards in dieser Preisklasse unterstützt. DDR4-Arbeitsspeicher ist der aktuell am weitesten verbreitete Standard.
Für einen Gamer-PC der Mittelklasse sind 16 GB Arbeitsspeicher empfehlenswert. In dieser Preisklasse sind Taktraten bis 2.666 MHz eine gute Investition. Im High-End-Bereich sind 16 GB RAM mit Taktraten von 3.000 MHz oder mehr angebracht. Der Vorteil der höheren Taktrate liegt in der höheren Zugriffsgeschwindigkeit der CPU auf den RAM. Dadurch können in Spielen die minimalen FPS (Frames per Second) erhöht und so Mikroruckler vermieden werden.

Im Enthusiasten-Segment werden häufig 32 GB RAM im Dual- oder Quad-Channel verwendet. Hier wird auf den schnellstmöglichen Arbeitsspeicher zurückgegriffen und neben den Taktraten kommt in diesem Bereich die Anbindung an die CPU zum Tragen. Auf vielen HEDT-Plattformen (High End DeskTop) kann der Arbeitsspeicher im Quad-Channel-Modus an die CPU angebunden werden, wodurch eine größere Transfergeschwindigkeit zur Verfügung steht.
 

SSDs und HDDs

SSDs und HDDs
Datenspeicher in Form von Festplatten (HDDs) und Solid State Disks (SSDs) dienen zum Sichern von Daten. Auf ihnen werden zum Beispiel das Betriebssystem, Programme und natürlich Spiele installiert. Sowohl HDDs als auch SSDs bieten Platz für riesige Datenmengen. In der Regel sind Festplatten pro Gigabyte günstiger als SSDs, sind jedoch auch sehr viel langsamer und erzeugen hörbare Betriebsgeräusche. Festplatten lohnen sich vor allem zum Abspeichern großer Datenmengen, auf die nicht regelmäßig zugegriffen wird.
In SSDs werden im Gegensatz zu HDDs keine beweglichen Komponenten verbaut, weshalb diese nahezu lautlos sind. Gleichzeitig sind SSDs mit ihrem 2,5-Zoll-Formfaktor (oder M.2) kleiner als Festplatten (in der Regel 3,5 Zoll) und können auch in kompakten Gehäusen platzsparend hinter dem Mainboard-Tray installiert werden. Ein weiterer Vorteil von SSDs sind die erhöhten Zugriffsgeschwindigkeiten auf die Daten. Häufig wird eine SSDs als „Systemplatte“ verwendet und durch eine HDD als „Datengrab“ ergänzt.

Sowohl SSDs als auch HDDs werden in der Regel über SATA 6G angebunden und sind so durch die Geschwindigkeit des Standards beschränkt. Mit dem neueren NVMe-Protokoll (Non-Volatile-Memory-Express) können SSDs über die wesentlich schnellere PCIe-Schnittstelle angebunden werden. Mit dem NVMe-Protokoll gewann auch der M.2-Standard an Bedeutung. M.2 (früher auch Next Generation Form Factor (NGFF)) ist eine Spezifikation für einen Steckanschluss, mit dem die SSDs direkt kabellos auf das Mainboard gesteckt werden können.

Welche SSD für einen Gaming-PC kaufen? Für einen Gaming-PC bedeutet eine SSD vor allem Geschwindigkeit. Eine kleine SSD mit Kapazität für das Betriebssystem und ein paar Spiele ist grundsätzlich empfehlenswert. Ladezeiten in Spielen werden durch die höheren Zugriffsgeschwindigkeiten im Vergleich zu einer Festplatte verkürzt. Eine SATA-SSD im 2,5-Zoll- oder M.2-Formfaktor mit einer Kapazität von etwa 128 GB ist auch in Budget-PCs eine lohnende Investition.

Wer eine größere SSD in seinem Budget unterbringen kann, sollte dies auf jeden Fall tun. Je größer die Kapazität einer SSD, desto geringer ist der Preis pro Gigabyte. M.2-SSD sind in der Regel ebenfalls etwas günstiger als 2,5-Zoll-SSD und man benötigt keine Kabel zum Anschließen. Einige SSDs mit größerer Kapazität haben zudem höhere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten im Vergleich zu gleichen Modellen mit geringerer Kapazität.

Lohnt sich eine PCIe-NVMe-SSD für einen Gaming-PC? Diese Frage wird häufig kontrovers und hitzig diskutiert. Über PCIe angebundene Solid State Disks verfügen über bis zu acht mal höhere Zugriffsgeschwindigkeiten als SATA-SSDs. Ob sich daraus jedoch deutlich spürbare Vorteile für Spiele-PCs ergeben, ist zumindest umstritten. Wer in Full-HD-Auflösung spielt, dem wird eine SATA-SSD genügen. In einem Enthusiast-Gaming-PC zum Zocken in 4K/UHD-Auflösung kann eine PCIe-NVMe aufgrund des höheren Datendurchsatzes beim Rechnen allerdings die Ladezeiten wieder verkürzen.
 

Das Netzteil

Netzteile
Das Netzteil (PSU: Power Supply Unit) ist in einem Gamer-PC für die Stromversorgung der elektronischen Bauteile verantwortlich. Die Leistungsfähigkeit einer PSU wird in Watt angegeben, während die Effizienz zum Beispiel durch den 80Plus-Standard angegeben wird. Ein Netzteil kann zudem modular oder teilmodular sein und aktiv, semi-passiv oder passiv gekühlt werden. Das Netzteil hat keinen direkten Einfluss auf die Performance eines Spiele-PCs, sodass man meinen könnte, hier "sparen" zu können. In der Regel ist ein hochwertiges Markennetzteil allerdings zum einen effizienter und zum anderen mit besseren Schutzschaltungen ausgestattet. Doch welches Netzteil wird für den neuen Gaming-PC benötigt?
Um herauszufinden, welche Leistungsfähigkeit ein Netzteil für einen Gamer-PC benötigt, kann man sich an der Grafikkarte orientieren. Diese ist meisten der größte Stromverbraucher in einem Gaming-Computer. Angaben zur empfohlenen Leistung des Netzteil können der Beschreibung entnommen werden. Diese beinhalten in der Regel eine Reserve für den Verbrauch der CPU und der weiteren Komponenten. Für eine NVIDIA GeForce GTX 1060 mit einer TDP von 120 Watt wird zum Beispiel eine Netzteil-Leistung von mindestens 400 Watt empfohlen.

80Plus ist eine Initiative zur Förderung von Netzteilen mit einem Wirkungsgrad von 80 Prozent oder höher. Für die Zertifizierung und Einteilung in eine der fünf Leistungsklassen muss ein Netzteil bei verschiedenen Lastpunkten je nach Klasse einen bestimmen Mindestwirkungsgrad erreichen. Je höher der Wirkungsgrad, desto effizienter ist ein Netzteil. Grundsätzlich sollte nie am Netzteil gespart werden, jedoch sollte auch kein Netzteil mit zu viel Leistung gewählt werden, da dieses ansonsten im weniger effizienten Niedriglastbereich arbeitet.

Die Komponenten in einem Netzteil müssen gekühlt werden. Dies kann aktiv durch einen Lüfter erfolgen, der sich immer bei gleichbleibender Geschwindigkeit dreht. Semi-passive Lüfter passen die Drehgeschwindigkeit des Lüfters an die Temperatur und Auslastung des Netzteils an. Netzteile ohne Lüfter werden passiv gekühlt. Hier muss vor allem darauf geachtet werden, dass die PSU korrekt im Gehäuse montiert wird und Luft von Außen zur Kühlung genutzt werden kann.

Die besten Gehäuse für einen Gaming-PC

PC-Gehäuse gibt es in vielen unterschiedlichen Größen und Formen. Vom riesigen Big-Tower bis hin zum kleinsten HTPC-Gehäuse. Doch welches Gehäuse ist das richtige für einen Spiele-PC? Die Wahl des richtigen Gehäuses hängt von vielen Faktoren ab und folgende Stichpunkte können bei der Wahl des richtigen Case helfen:

Gaming-Gehäuse
  • Welchen Formfaktor hat das Mainboard?
  • Wie soll der Gamer-PC gekühlt werden?
  • Wo soll das Gehäuse stehen?
  • Welche Farbe soll das Gehäuse haben?
  • Soll das Gehäuse Elemente aus Temperglas haben?
  • Möchte man RGB-Beleuchtung in seinem Gehäuse?

Als Big-Tower werden besonders große Gehäuse bezeichnet, die sehr viel Platz für Hardware und Kühlung anbieten. Wassergekühlte Enthusiast-Gaming-PCs werden gerne in einem solchen Gehäuse untergebracht. Die auch als Full-Tower bezeichneten Gehäuse bieten in der Regel sehr viele Einbaumöglichkeiten für Hardware und Lüfter oder Radiatoren. Sie nehmen jedoch auch eine große Stellfläche in Anspruch und sind meist recht schwer.

Midi-Tower gehören zu den am weitesten verbreiteten PC-Gehäusen. Sie bieten Platz für viel Hardware und sind in allen Preisklassen zu finden. Auch optisch wird hier eine sehr große Auswahl geboten und Medium-Gehäuse mit Tempered Glass sowie RGB-LED-Beleuchtung sind ebenso anzutreffen wie schlichte Tower. Beim Kauf eines Midi-Towers sollte man auf die verfügbaren Radiator-Slots achten, wenn man eine AiO-Wasserkühlung oder einen Custom-Loop einbauen möchte.

Micro-ATX-Gehäuse überschneiden sich häufig mit den Midi-Towern und den Mini-ITX-Gehäusen. Beide Formfaktoren sind für kleinere Mainboards ausgelegt und in dieser Größe sind häufig sogenannte „Cube-Gehäuse“ zu finden. In diesen würfelförmigen Gehäusen wird das Mainboard häufig horizontal montiert. Der Einbau von Custom-Wasserkühlungen kann bei Micro-ATX- und Mini-ITX-Gehäusen anspruchsvoller sein als bei einem Midi-Tower.

Für sogenannte Home Theater PCs, also Heimkino- oder Multimedia-PCs, dienen entsprechende HTPC-Gehäuse als Behausung. Diese sind oft dem Design von HiFi-Komponenten nachempfunden, um diese in eine entsprechende Wohnzimmer-Landschaft zu integrieren. Der Einbau von AiO-Wasserkühlern ist nur bei einigen Modellen möglich, während Custom-Loops sehr selten Platz in diesen sehr kleinen Gehäusen finden.

Als "Silent"-Gehäuse wird ein Case bezeichnet, wenn es über eine Dämmung oder einen besonders guten Airflow verfügt. Dämmmatten vermindern Schwingungen und "schlucken" Schall, während eine besonders gute Belüftung den Betrieb der Lüfter in geringen Drehzahlbereichen ermöglicht. Dadurch entsteht weniger Lärm. Gehäuse mit passiver Kühlung können ebenfalls zu den Silent-Gehäusen gezählt werden.

Das Zubehör für den perfekten Gamer-PC

Gaming-Peripherie
Ein Computer zum Spielen wird oft durch entsprechendes PC-Gaming-Gear wie eine Gaming-Maus und eine mechanische Tastatur abgerundet. Diese Art von Gaming-Peripherie ist meist mit besonders haltbaren Switches und Tastern ausgestattet. Gaming-Mäuse verfügen zudem über Sensoren mit hoher Abtastrate, die bei Bedarf angepasst werden kann. Interne Mikroprozessoren ermöglichen in vielen Fällen das Speichern von eingestellten Profilen, während die häufig vorhandene RGB-LED-Beleuchtung per Software oder am Gerät angepasst werden kann. So kann die Beleuchtung des Zubehörs mit der RGB-Beleuchtung der Hardware koordiniert werden.
Gaming-Headsets sind ebenfalls mit RGB-Beleuchtung verfügbar. Der Vorteil eines guten Headsets im Vergleich zu Lautsprechern ist die Möglichkeit, Geräuschquellen in Spielen besser lokalisieren zu können. Ein erfahrener Gamer kann zum Beispiel mit Hilfe eines 5.1- oder sogar 7.1-Surround-Headsets die exakte Position seiner Gegner in einem "Shooter" bestimmen und sich so einen deutlichen Vorteil verschaffen. Gleichzeitig stört man mit einem Headset auch nicht seine Nachbarn bei nächtlichen Gaming-Sessions und kann störende Umgebungsgeräusche ausblenden.

Wer oft und lange vor dem PC sitzt, benötigt auch einen guten Stuhl. Für PC-Spieler ist dies ein guter Gaming-Chair, der neben der Ergonomie eines Bürostuhls mit einem anspruchsvollen Design aufwarten kann. In unserem Ratgeber zum Thema Gaming-Stühle erfährt man alles Wissenswerte zum Aussuchen des perfekten Gaming-Stuhls. Vom edlen Echtleder-Bezug eines noblechairs bis zum preiswerten Nitro-Concept Gaming-Stuhl wird eine sehr große Auswahl geboten, sodass man sowohl für die eigene Statur als auch den eigenen Geschmack garantiert den richtigen Gamer-Stuhl findet.

Der passende Monitor für den Gaming-PC

Gaming-Monitore
Damit man die volle Grafikpracht seines neuen Gaming-Systems auch entsprechend genießen kann, benötigt man den entsprechenden Monitor. Bildschirme für Gamer sind in allen Größen von 22 Zoll bis 55 Zoll Bilddiagonale erhältlich. Neben der Größe des Gaming-Monitors sind aber noch viele weitere Faktoren entscheidend. Abhängig von der Grafikkarte muss darauf geachtet werden, ob ein Monitor NVIDIAs G-Sync-Technologie oder FreeSync von AMD unterstützt. Diese beiden Technologien ermöglichen ein ruckelfreies Spiele-Erlebnis, indem die Bildwiederholraten von Monitor und Grafikkarte synchronisiert werden.
Abgesehen von der Größe des Displays ist die maximale Auflösung zu beachten: wer auf 4K/UHD-Auflösung spielen möchte, benötigt einen Monitor, der diese auch darstellen kann. Entscheidend ist auch das Panel, denn TN-Panels bieten zwar höhere Bildwiederholraten und schnellere Reaktionszeiten als IPS-Panels, allerdings stellen letztere Farben genauer dar und bieten größere Blickwinkel. Das Seitenverhältnis gibt Auskunft darüber, ob ein Monitor Inhalte im Standardformat 16:9 oder in einem anderen Format (z. B. 21:9 oder 16:10) darstellt. Auch VESA-Halterungen und ergonomische Einstellmöglichkeiten können die Kaufentscheidung beeinflussen. Viele Monitore bieten zudem Technologien, die vor dem Ermüden der Augen schützen sollen, indem Blau-Töne reduziert werden.

PC selbst konfigurieren oder ein Komplettsystem?

Selbst konfigurieren oder ein Komplettsystem?

Auf dem Weg zum perfekten Gaming-PC muss man sich stets die Frage stellen, ob man sich die Hardware kauft und den Spiele-PC selber zusammenbaut oder alternativ ein Komplettsystem kauft. Wer in Sachen Hardware auf einem aktuellen Stand ist, wird seine Zusammenstellung selber auf Kompatibilität prüfen können. Wenn man allerdings ein absoluter Neuling ist und erst vor kurzem der "PC master race" beigetreten ist, hat man eventuell Bedenken. Vor dem Kauf kann man seinen Warenkorb an das Caseking Service-Team schicken, um die Hardware auf Kompatibilität prüfen zu lassen.

Doch wer baut den Gaming-PC zusammen? Wer sich das nicht selber zutraut, kann die Hardware zusammenstellen und den PC dann zusammenbauen lassen. Oder man kauft einen vorkonfigurierten Gaming-PC, der nach der Bestellung zusammengebaut und auf Wunsch mitsamt Betriebssystem sofort einsatzbereit ausgeliefert wird. Die 24h-Express-Systeme von Caseking sind bereits montiert sowie sofort versandfertig und werden direkt nach dem Kauf versendet.

Wer sich selbst mit dem Zusammenbau seines neuen Gaming-Systems vergnügen möchte, aber noch relativ unerfahren ist, findet im Internet viele Tipps und Tricks. Wer sich das eine oder andere Video angeschaut hat, wird feststellen, dass das Zusammenbauen eines Spiele-Computers keine Zauberei ist. PC-Hardware ist in der Regel robust genug, um auch kleinere Fehler beim Montieren hinnehmen zu können.


Tipps zum Zusammenstellen eines günstigen Gaming-Systems

Der beste Zeitpunkt zum Kauf eines Gaming-PCs ist in der Regel zu Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten. In diesen Zeiträumen bietet Caseking häufig Aktionen, bei denen Gamer-Hardware günstig angeboten wird. Doch auch unabhängig von den "großen" Feiertagen bietet Caseking günstige PC-Hardware im "King des Tages" an.

Auch ein Blick auf unsere Übersicht zu den aktuellen Promotionen ist immer einen Blick wert. Hier werden Cashback-Aktionen und Gratis-Draufgaben aufgelistet. Beim Kauf eines neuen Gaming-PCs kann man sich so Geld von den Herstellern zurückholen und bekommt häufig Gratisspiele zu Grafikkarten.

Mit unseren PC-Konfiguratoren können Spiele-PCs schnell und einfach selber konfiguriert werden. Wer dennoch Fragen zum Zusammenstellen der Hardware für einen Gaming-PC hat, kann sich natürlich jederzeit an den Caseking-Service wenden, um sich beraten zu lassen. Unsere PC-Profis stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.


Beispielkonfigurationen für Gamer-PCs

An dieser Stelle werden einige der möglichen Konfigurationen von Zocker-PCs aufgelistet. Diese Beispiele sind nur als Hilfestellung gedacht. Wer sich nicht sicher ist, ob sein Wunsch-PC richtig zusammengestellt ist, kann sich vom Caseking Service-Team beraten lassen. Unsere Experten prüfen gerne die Zusammenstellung der Hardware und geben Tipps, was eventuell optimiert werden könnte.

Entry-Level Gaming-PC mit AMD-APU

  • AMD Ryzen 3 2200G Quad-Core-APU
  • In die CPU integrierte Vega-8-GPU
  • Eine kleine SATA-SSD mit beliebiger Kapazität, später erweiterbar
  • Optional: Eine HDD zum Speichern großer Datenmengen nach Wahl
  • Ein 8-GB-RAM-Riegel, bei Bedarf später erweitern

Entry-Level Gaming-PC mit Intel-CPU

  • Intel Core i3-8100 4-Kern-CPU oder ein 4-Kern-Celeron/Pentium
  • NVIDIA GeForce GTX GT 1030 oder AMD Radeon RX 550
  • Eine kleine SATA-SSD mit beliebiger Kapazität, später erweiterbar
  • Optional: Eine HDD zum Speichern großer Datenmengen nach Wahl
  • Ein 8-GB-RAM-Riegel, bei Bedarf später erweitern

Mittelklasse Gamer-PC mit AMD-CPU

  • AMD Ryzen 7 2600(X) Hexacore-CPU
  • AMD Radeon RX 580 oder NVIDIA GeForce GTX 1060 6GB
  • SATA-SSD mit beliebiger Kapazität
  • Weitere SSD oder HDD nach Wahl
  • 16 GB Arbeitsspeicher (3.000 MHz) im Dual-Channel-Modus

Mittelklasse Gamer-PC mit Intel-CPU

  • Intel Core i5-8600(K) 6-Kern-CPU
  • NVIDIA GeForce GTX 1060 6GB
  • SATA-SSD mit beliebiger Kapazität
  • Weitere SSD oder HDD nach Wahl
  • 16 GB Arbeitsspeicher (2.400 MHz) im Dual-Channel-Modus

High-End-Gaming-PC mit AMD-Prozessor

  • AMD Ryzen 7 2700X Achtkern-CPU
  • AMD Radeon RX Vega 64 oder NVIDIA GeForce GTX 1080 (Ti) / RTX 2080
  • PCIe-NVMe-M.2-SSD mit beliebiger Kapazität
  • 2,5-Zoll- oder M.2-SATA-SSD nach Wahl
  • 16 GB Arbeitsspeicher (3.200 MHz+) im Dual-Channel-Modus

High-End-Gaming-PC mit Intel-Prozessor

  • Intel Core i7-8700K 6-Kern-Prozessor
  • NVIDIA GeForce GTX 1080 (Ti) / GeForce RTX 2080
  • PCIe-NVMe-M.2-SSD mit beliebiger Kapazität
  • 2,5-Zoll- oder M.2-SATA-SSD nach Wahl
  • 16 GB Arbeitsspeicher (3.000 MHz+) im Dual-Channel-Modus

Enthusiast-Gaming-System mit AMD-CPU

  • AMD Ryzen Treadripper 2920X 12-Kern-CPU
  • NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti
  • PCIe-NVMe-M.2-SSD mit beliebiger Kapazität
  • 2,5-Zoll- oder M.2-SATA-SSD nach Wahl
  • 32 GB Arbeitsspeicher im Quad-Channel-Mode

Enthusiast-Gaming-System mit Intel-CPU

  • Intel Core i9-7920X 12-Kern-Prozessor
  • NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti
  • PCIe-NVMe-M.2-SSD mit beliebiger Kapazität
  • 2,5-Zoll- oder M.2-SATA-SSD nach Wahl
  • 32 GB Arbeitsspeicher im Quad-Channel-Mode

King Mod Komplettsysteme

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