Swiftpoint
Z Gaming Maus - 10 Tasten, Gyroskop, OLED, optisch, 12.000dpi
- Schwarze Rechtshänder-Laser-Maus mit bis zu 12.000 DPI
- USB-Signalrate von 1.000 Hz
- 10 Tasten
- Gyroskop-Steuerung
- mehr als 50 programmierbare Aktionen
lagernd
Artikel-Nr.: GAMO-731
EAN: 0857737002247
MPN: SM700
Hersteller: Swiftpoint
Produktinformationen - Z Gaming Maus - 10 Tasten, Gyroskop, OLED, optisch, 12.000dpi
Schlicht "The Z" genannt, bietet diese Gaming-Maus mit einem präzisen optischen Sensor mit 12.000 DPI, zehn Tasten, 50 Klickmöglichkeiten, einem Beschleunigungssensor und Gyroskop vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Die Tüftler bei Swiftpoint haben mit der Z aus der SM700-Serie eine Gaming-Maus entwickelt, die ihresgleichen sucht. Zunächst erfolgreich per Crowdfunding finanziert, hat es diese Wunder-Maus in den Handel geschafft.Die Features der Swiftpoint SM700 Z Gaming-Maus im Überblick:
- Hochpräziser Pixart Sensor mit 12.000 DPI
- 10 physische Tasten, 18 bei Doppelbelegung
- Mehr als 50 programmierbare Aktionen
- Steuerung per Gyroskop
- Integriertes OLED-Display als DPI-Anzeige
- 1.000 Hertz Polling-Rate über USB
Swiftpoint Z: Hohe Auflösung, hohe Signalrate
Das Herzstück der Swiftpoint Z ist der optische Sensor PMW-3360 von Pixart, mit bis zu 12.000 DPI auflösen kann. Der optische Sensor verarbeitet dabei die aufgenommen Daten der Oberflächen mit einem 32-Bit-Mikroprozessor. Diese Daten werden über ein USB-Kabel der Maus mit einer USB-Signalrate von 1.000 Hz, also mit weniger als einer Millisekunde, an den Computer übertragen. Die Maus kann auf bis zu 40 G beschleunigt werden und eine Geschwindigkeit von bis zu 7,6 m/sek. erreichen. Die DPI-Rate lässt sich auch inkrementell in Stufen von 100 auf 200 DPI herunterschalten.Die aktuelle DPI-Zahl wird auf einem seitlich angebrachten OLED-Display angezeigt, das wiederum konfiguriert werden kann, etwa um das verwendete Profil darzustellen. Denn selbstverständlich lässt die Swiftpoint Z sich auch programmieren, etwa mit komplexen Makros.
Zehn Tasten leicht erreichbar
Insgesamt zehn individuelle Tasten auf einer Maus so unterzubringen, dass sie auch alle bequem betätigt werden können, ist kein leichtes Unterfangen. Dem Entwicklerteam bei Swiftpoint gelingt dies, in dem sie an den Haupttasten nochmals zwei Tasten hin zur Mausmitte platzieren. Die hinteren der beiden zusätzlichen Tasten können entweder als Trigger verwendet oder durch die Grundglieder ausgelöst werden. Die mittleren Tasten werden wiederum wie normale Maustasten gedrückt, sind aber wie die Trigger-Tasten mit optionalen Aufsätzen so konfigurierbar, dass sie mehr oder weniger leicht auszulösen sind, aber stets gut in der Hand liegen.Die beiden Haupttasten und die dahinter liegenden Tasten können zusätzlich noch in jeweils zwei Empfindlichkeitsstufen konfiguriert - sogenannte Deep Clicks - und demnach ebenfalls mit weiteren Optionen belegt werden. Wie stark man gerade drückt, meldet die Maus per Force-Feedback. Hinzu kommen noch zwei Daumentasten sowie zwei Seitenbuttons, zwei weitere Tasten zum Einstellen der DPI-Zahl und natürlich das Scrollrad, das ebenfalls als Taste verwendet werden kann. Mit der doppelten Belegung steigt die Anzahl der Tasten auf sagenhafte 18. Darüber hinaus können die Tasten so konfiguriert werden, dass sie beim Neigen der Maus nach rechts oder nach links selbst definierte Ereignisse auslöst. Das funktioniert auch, wenn die Swiftpoint Z nach rechts oder links gedreht wird.
Die Swiftpoint Z als Joystick
Es kommt aber noch besser: denn das Besondere an der Swiftpoint Z ist die Steuerungsmöglichkeit per Beschleunigungssensor und Gyroskop. Swiftpoint legt der Maus zwei verschiedene Zusätze bei, die über Magnete an der Unterseite der Maus angebracht werden können. Mit dem kleineren Zusatz können mit der Swiftpoint Z leichte Neigungen nach links und nach rechts ausgelöst werden, die in einem Spiel zum Lehnen verwendet werden können. Wird die Maus rotiert, kann sich beispielsweise die gesteuerte Figur im Spiel umsehen. Wird die Maus hingegen auf dem mitgelieferten Cradle verwendet, werden Bewegungen auch über die Z-Achse registriert. So kann die Swiftpoint Z auch als Joystick dienen, etwa zur Steuerung eines Fahrzeugs oder eines Flugzeugs. Die Maus erkennt automatisch, welcher Aufsatz gerade angeschlossen ist.Zählt man noch konfigurierbare Klick-Kombinationen und die Steuerung per Gyroskop dazu, können mehr als 50 Aktionen mit der Swiftpoint Z ausgelöst werden! Damit ist die Swiftpoint Z besonders für MMOs, MOBAs oder Rollenspiele geeignet - und ist auch noch ein einmaliger Hingucker. Was will man als Gamer mehr?
Technische Details:
- Maße: 130 x 90 x 40 mm (L x B x H)
- Gewicht: 117 g (ohne Kabel)
- Farbe: Schwarz
- Beleuchtung: RGB-LED, 16,8 Mio. Farben (Logo)
- Sensor: Optisch, Pixart PMW3360
Auflösung: 200 - 12.000 DPI
Beschleunigung: >50 G
Gechwindigkeit: >250 IPS - Gyroskop: Rollen, Neigen, Gieren
- Anschluss: USB
USB-Datenformat: 16 Bit/ Achse
USB-Signalrate: 1.000 Hz (1 ms) - Layout: rechtshändige Bedienung
Tasten: 10 + Scrollrad
Programmierbare Tasten: 5
Tasten mit Deep Clicks: 5 - Kompatibilität: Windows ab Version 7, Mac OS X ab 10.8
- Herstellergarantie: 3 Jahre
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Technische Details
Mauslayout | rechtshändig |
Tastenanzahl | mehr als 6 |
Sensor Typ | optisch |
Sensor Modell | Pixart PMW 3360 |
DPI einstellbar | ja |
DPI max. | 12.000 DPI |
Kabellänge | 170 bis 189 cm |
Anschlusstyp | USB |
Hauptfarbe | Schwarz |
Beleuchtung | ja |
Beleuchtungsfarbe | RGB |
Gewicht anpassbar | nein |
Gewicht in g | 100 - 200 g |
Makro Support | ja |
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Kundenbewertungen für "Swiftpoint Z Gaming Maus - 10 Tasten, Gyroskop, OLED, optisch, 12.000dpi"
Interessant
Ich war neugierig und habe mir die Z zugelegt. Nach den ersten Tagen muss ich leider sagen, das Ding ist echt interessant!
Die Tasten lassen sich alle erstaunlich gut bedienen, wobei mir die mitgelieferten Tastenkappen für die "mittleren" Haupttasten nicht zusagen. Da werde ich mir wohl eigene basteln (die Kappen sind wirklich nur "Plastikstückchen", ohne Mechanik etc).
Die beiden Daumentasten haben eine unterschiedliche Höhe, wodurch sie sich aus meiner Sicht präzise und selektiv auslösen lassen.
Selbst die beiden Tasten links neben der linken Maustaste lassen sich sehr bequem erreichen. Bei anderen Mäusen habe ich da gerne nen Krampf im Finger bekommen.
Zu den Lagesensoren und den damit verbundenen Funktionen kann ich noch nicht genug sagen.
Insgesamt fühlt sich die Maus nach 1-2 Tagen Ein- und Umgewöhnung fast schon erschreckend bequem an. Leute mit arg kleinen Händen sollten die Maus definitiv "Probegreifen".
Die Software startet schnell, wirkt grafisch nicht überladen, macht auf den ersten Blick aber nicht in allen Bereichen einen Intuitiven Eindruck. Nach ein bisschen herumexperimentieren kommt man aber gut zurecht.
Der Support hat in meinem Fall innerhalb von einem Tag geantwortet und sich sogar konkret mit meinen Fragen auseinandergesetzt und diese inhaltlich befriedigend beantwortet, was ich so nicht unbedingt gewohnt bin.
Wozu man ein RGB-LED Logo braucht, dass während der Benutzung unter der Hand verborgen ist... ist wohl dem aktuellen Trend geschuldet, dass alles blinken und leuchten muss. Lässt sich aber auch abschalten ;)
Punktabzug gibt es definitiv beim Preisschild und der fehlenden Möglichkeit, die Handballenablage zu verändern. Ein paar mehr Tastenkappen würden auch nicht schaden, sind immerhin nur Centbeträge und die Griffstile und Handgrößen sind doch massiv unterschiedlich.
Eine Version ohne Lagesensoren zu einem deutlich niedrigeren Preis wäre eine geniale Alternative.
Das solls von meiner Seite aus sein. Ich bleib bei der Maus, mir gefällt sie...