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Düstere Geheimnisse, antike Mythen und deutlich mehr direkte Kämpfe: Resonance: A Plague Tale Legacy führt die Reihe mit Sophia als Hauptfigur in eine neue Richtung. Und obwohl das Action-Adventure optisch wieder einiges auffährt, fallen die PC-Anforderungen überraschend zugänglich aus.
Wir zeigen dir die Resonance: A Plague Tale Legacy Systemanforderungen, welche Hardware du für 60 FPS auf Ultra brauchst und was dich auf der Insel des Minotaurus erwartet.
Wann erscheint Resonance: A Plague Tale Legacy?
Resonance: A Plague Tale Legacy erscheint am 27. August 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Auf dem PC wird das Spiel über Steam und den Epic Games Store angeboten. Gleichzeitig landet das Abenteuer zum Release im Xbox Game Pass.
Damit erscheint das Prequel rund ein Jahr nach seiner ursprünglichen Ankündigung. Entwickelt wird Resonance erneut von Asobo Studio.
Die Resonance: A Plague Tale Legacy Systemanforderungen im Überblick
Für den PC liegen inzwischen detaillierte Systemanforderungen mit konkreten Auflösungs-, Qualitäts- und Framerate-Zielen vor. Besonders erfreulich: Die angegebenen Werte gelten ohne Upscaling und ohne Frame Generation.
| Mindestanforderungen | Empfohlene Anforderungen | |
| Auflösung | 1.920 × 1.080 | 1.920 × 1.080 |
| Framerate | 30 FPS | 60 FPS |
| Grafik-Preset | Niedrig | Ultra |
| Betriebssystem | Windows 10/11 64-Bit | Windows 10/11 64-Bit |
| CPU AMD | Ryzen 3 3100 | Ryzen 5 5600X |
| CPU Intel | Core i3-12100 | Core i5-12400F |
| Arbeitsspeicher | 16 GB RAM | 16 GB RAM |
| Grafikkarte AMD | Radeon RX 5500 XT | Radeon RX 6700 XT |
| Grafikkarte Nvidia | GeForce GTX 1060 | GeForce RTX 3060 Ti |
| VRAM | 6 GB | 8 GB |
| DirectX | Version 12 | Version 12 |
| Speicherplatz | 75 GB SSD | 75 GB SSD |
| Upscaling / Frame Generation | nicht erforderlich | nicht erforderlich |
Zusätzlich wird mindestens eine CPU mit vier Kernen und acht Threads vorausgesetzt. Die Grafikkarte muss DirectX 12.1 sowie Shader Model 6.6 unterstützen. Eine SSD ist bereits bei den Mindestanforderungen Pflicht.
1080p und 30 FPS laufen bereits mit einer GTX 1060
Für das Mindest-Preset reicht auf Nvidia-Seite eine GeForce GTX 1060 mit 6 GB VRAM. AMD-Nutzer benötigen mindestens eine Radeon RX 5500 XT.
Damit soll Resonance in Full-HD mit niedrigen Details und 30 FPS laufen – und zwar ohne DLSS, FSR oder eine andere Form von Upscaling. Gerade die GTX 1060 zeigt, dass das Spiel zumindest auf niedrigen Einstellungen noch erstaunlich weit zurückreichende Hardware unterstützt.
Bei der CPU liegt die Einstiegshürde mit Ryzen 3 3100 beziehungsweise Core i3-12100 ebenfalls vergleichsweise niedrig. 16 GB RAM sind allerdings unabhängig von der gewählten Qualitätsstufe Pflicht.
Für 1080p, Ultra und 60 FPS reicht eine RTX 3060 Ti
Noch auffälliger werden die Anforderungen beim empfohlenen System. Eine GeForce RTX 3060 Ti oder Radeon RX 6700 XT mit 8 GB VRAM soll bereits für 1.920 × 1.080 Pixel mit Ultra-Preset und 60 FPS ausreichen.
Dazu kommen ein Ryzen 5 5600X oder Core i5-12400F und weiterhin lediglich 16 GB Arbeitsspeicher.
Vor allem wichtig: Auch dieses Leistungsziel wurde ohne Upscaling und Frame Generation angegeben. Die Grafikkarte muss die 60 FPS demnach über ihre eigentliche Rendering-Leistung erreichen und sich nicht erst mithilfe rekonstruierter beziehungsweise zusätzlich generierter Frames über die Ziellinie retten.
Warum findest du teilweise andere Systemanforderungen?
Rund um Resonance sind derzeit noch abweichende Hardwareangaben zu finden. Unter anderem tauchen Konfigurationen mit Ryzen 5 3600, Radeon RX 5700 XT sowie lediglich 50 GB Speicherplatz auf.
Für unsere Übersicht verwenden wir die inzwischen detailliert hinterlegten PC-Anforderungen mit 75 GB SSD, konkreten 1080p-Zielen sowie Angaben zu FPS und Grafik-Presets. Diese liefern aktuell die präzisere Grundlage für die Einschätzung der benötigten Hardware.
Resonance verlangt bei der GPU weniger als A Plague Tale: Requiem
Besonders bemerkenswert wird die RTX 3060 Ti, wenn wir Resonance mit dem direkten Vorgänger vergleichen.

A Plague Tale: Requiem nennt für 1080p, Ultra und 60 FPS noch eine GeForce RTX 3070 oder Radeon RX 6800 XT. Resonance senkt diese Vorgabe auf RTX 3060 Ti beziehungsweise RX 6700 XT.
Das bedeutet allerdings nicht, dass sämtliche Anforderungen niedriger ausfallen. Bei der CPU steigt Resonance auf Ryzen 5 5600X oder Core i5-12400F, während Requiem noch Ryzen 5 3600 beziehungsweise Core i7-8700K nennt.
Auch beim Speicher wird Resonance anspruchsvoller: Statt 55 GB werden 75 GB freier Speicherplatz benötigt und die SSD ist diesmal nicht nur empfohlen, sondern zwingend erforderlich.
Unterm Strich sieht besonders die GPU-Seite für ein grafisch aufwendiges Action-Adventure im Jahr 2026 erfreulich bodenständig aus.
Was ist Resonance: A Plague Tale Legacy?
Resonance ist keine direkte Fortsetzung der Geschichte von Amicia und Hugo. Stattdessen handelt es sich um ein Prequel, das rund 15 Jahre vor den Ereignissen von A Plague Tale: Requiem spielt. Im Mittelpunkt steht Sophia, die Fans bereits aus Requiem kennen.
Die damals 22-jährige Plünderin reist zur geheimnisvollen Insel des Minotaurus, während sie versucht, mehr über ihre eigene Vergangenheit und die Verbindung ihrer Familie zu diesem Ort herauszufinden.
Dabei gerät Sophia zwischen gefährliche Gegner, uralte Geheimnisse und eine Bedrohung, die tief mit der Geschichte der Macula verbunden ist.
Du musst die beiden bisherigen A-Plague-Tale-Spiele übrigens nicht gespielt haben, um Resonance verstehen zu können. Die Geschichte wurde als eigenständiges Abenteuer konzipiert. Für die komplette Handlung werden ungefähr 20 Stunden Spielzeit angegeben.
Resonance setzt deutlich stärker auf direkte Kämpfe
Spielerisch entfernt sich Resonance ein Stück von seinen Vorgängern. Schleichen bleibt weiterhin Bestandteil des Spiels, doch Sophia kann sich wesentlich besser im direkten Nahkampf behaupten.

Mit Schwert und Dolch verkettet sie schnelle Angriffe, während präzises Parieren eine wichtige Rolle in den Kämpfen spielt. Besonders gegen mehrere Gegner soll Bewegung entscheidend sein.
Sophia besitzt außerdem einen Greifhaken, mit dem sich Gegner heranziehen oder in Gefahren der Umgebung schleudern lassen. Dadurch bekommt das Kampfsystem eine deutlich offensivere und dynamischere Ausrichtung als bei Amicia und Hugo.
Schleichen bleibt trotzdem ein wichtiger Bestandteil
Aus Resonance wird deshalb kein reines Actionspiel. Sophia wird weiterhin regelmäßig Situationen vermeiden müssen, in denen ein direkter Kampf die schlechtere Entscheidung wäre.
Eine rätselhafte Präsenz verfolgt sie durch die Tiefen der Insel. Nicht jede Gefahr lässt sich mit einem Schwert beseitigen: Verstecken, Ablenken und Entkommen gehören weiterhin zum Spielkonzept.
Damit verbindet Resonance die bedrückende Atmosphäre der bisherigen Spiele mit wesentlich mehr Möglichkeiten, sich aktiv zu wehren.
Rätsel verbinden Mittelalter und minoische Antike
Neben Kämpfen und Schleichen spielt Erkundung erneut eine große Rolle. Sophia besitzt ein Notizbuch mit gesammeltem Wissen und nutzt eine gestohlene minoische Sphäre, um Rätsel rund um Licht und Reflexionen zu lösen.

Gleichzeitig spielt Resonance nicht ausschließlich in Sophias Zeit.
Im Verlauf des Spiels erlebt sie Visionen aus der minoischen Epoche und übernimmt dabei die Rolle des legendären Theseus. Mehr als 2.000 Jahre liegen zwischen den beiden Zeitebenen, trotzdem sind ihre Schicksale miteinander verbunden.
Die Ereignisse beider Epochen sollen Stück für Stück erklären, was hinter der Macula und der geheimnisvollen Insel steckt.
Wie gut läuft Resonance wirklich auf dem PC?
Die angegebenen Systemanforderungen machen zunächst Hoffnung auf eine ordentliche PC-Version. Eine RTX 3060 Ti für natives Full-HD, Ultra und 60 FPS wäre für einen großen Story-Titel im Jahr 2026 eine ziemlich moderate Vorgabe.
Trotzdem sind die Angaben noch kein Ersatz für unabhängige Benchmarks. Vor dem Release lässt sich beispielsweise noch nicht beurteilen, wie stabil die 60 FPS in besonders aufwendigen Szenen gehalten werden oder wie stark Prozessor und VRAM tatsächlich ausgelastet werden.
Außerdem gibt es bislang keine vergleichbar konkreten offiziellen Leistungsziele für WQHD oder 4K. Wer Resonance in höheren Auflösungen spielen möchte, sollte daher nicht einfach von den Full-HD-Vorgaben hochrechnen.
Die 1080p-Anforderungen liefern aber eine gute Ausgangsbasis: Wer bereits einen Gaming-PC auf dem Niveau von RTX 3060 Ti, RX 6700 XT, Ryzen 5 5600X oder Core i5-12400F besitzt, muss für Full-HD laut den derzeitigen Angaben nicht über ein Upgrade nachdenken.
Überraschend entspannte Anforderungen für Sophias Abenteuer
Resonance: A Plague Tale Legacy erscheint am 27. August 2026 und könnte nicht nur spielerisch eine deutliche Veränderung für die Reihe markieren.
Das offensivere Kampfsystem, die Verbindung von Mittelalter und minoischer Antike und Sophia als Hauptfigur geben dem Prequel eine eigene Identität, ohne die düstere Atmosphäre und die Rätsel der bisherigen Spiele komplett hinter sich zu lassen.
Auch beim PC gibt es zunächst gute Nachrichten. Für natives 1080p mit 60 FPS und Ultra-Preset reicht laut den offiziellen Anforderungen bereits Hardware aus der oberen Mittelklasse vergangener Generationen. Besonders die RTX 3060 Ti und RX 6700 XT als empfohlene Grafikkarten fallen angenehm zurückhaltend aus.
Jetzt muss sich zum Release nur noch zeigen, ob Resonance diese Vorgaben auch im fertigen Spiel konstant erreicht.
Freust du dich auf Sophias eigenes A-Plague-Tale-Abenteuer oder hättest du lieber eine direkte Fortsetzung von Requiem gesehen? Schreib uns deine Meinung gerne in die Kommentare!


