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Blog Beitragsbild - Death Stranding 2: On the Beach PC-Systemanforderungen

Am 19. März 2026 ist es so weit: Death Stranding 2: On the Beach erscheint für den PC. Nach dem PS5-Release im Juni 2025 dürfen endlich auch Maus- und Tastatur-Piloten mit Sam Porter Bridges durch Mexiko und Australien ziehen. Doch bevor ihr euch ins nächste Kojima-Epos stürzt, stellt sich die entscheidende Frage: Packt euer Rechner das überhaupt?



Wir schauen uns die offiziellen Systemanforderungen genau an – und zeigen dir, was du für 1080p, 1440p oder 4K wirklich braucht.

Wann erscheint Death Stranding 2 für PC?

Die PC-Version von Death Stranding 2: On the Beach erscheint am 19. März 2026. Verantwortlich für die Umsetzung ist Nixxes Software, während Kojima Productions weiterhin hinter dem Spiel selbst steht. Zum Start wird der Titel unter anderem auf Steam und im Epic Games Store verfügbar sein.

Neben der technischen Umsetzung bringt die PC-Version zusätzliche Optionen mit, etwa neue Grafikvoreinstellungen, spezielle Modi wie „Tragbar“ für Handheld-Geräte sowie umfangreiche Ultrawide-Unterstützung.

Worum geht es in Death Stranding 2: On the Beach?

Sechs Jahre nach dem ersten Teil setzt Hideo Kojima die Geschichte fort – und macht sie noch komplexer. Wieder schlüpft ihr in die Rolle von Sam Porter Bridges, einem Boten in einer Welt, in der die Grenze zwischen Leben und Tod längst gefallen ist.

Das sogenannte „Death Stranding“ hat die Menschheit an den Rand der Vernichtung gebracht. Dabei handelt es sich um eine übernatürliche Katastrophe, durch die sich die Welt der Lebenden und die der Toten überlagern. Treffen beide aufeinander, kommt es zu gewaltigen Explosionen. Die meisten Überlebenden haben sich deshalb in Bunker zurückgezogen. 

Nur Boten wie Sam wagen sich nach draußen und liefern lebenswichtige Fracht durch eine gefährliche Open World, in der die Toten umherwandern.

Hängt Death Stranding 2 mit dem ersten Teil zusammen?

Ja – und zwar direkt. Death Stranding 2: On the Beach spielt mehrere Jahre nach den Ereignissen des Vorgängers. Die Mission, Menschen über ein neuartiges Netzwerk miteinander zu verbinden, wird fortgesetzt.

Sam arbeitet nun für das Unternehmen Draw Bridges und soll neben den ehemaligen USA auch Mexiko und Australien in die Gemeinschaft integrieren. Dort spielt der Großteil der Handlung.

Lou, das Baby aus dem ersten Teil, spielt erneut eine wichtige Rolle. Auch Fragile ist wieder dabei. Und mit Higgs taucht der Hauptantagonist erneut auf – gefährlicher denn je.

Wer ist Sam Porter Bridges?

Sam ist nicht nur Bote, sondern eine sogenannte Doom-Person. Das Death Stranding hat ihm übernatürliche Fähigkeiten verliehen. Er kann nicht endgültig sterben. Stirbt er, kehrt er aus dem Totenreich zurück.

In Teil zwei arbeitet er mit weiteren Doom-Personen zusammen, die jeweils eigene besondere Fähigkeiten besitzen. Gleichzeitig übernimmt er neue Aufträge, beliefert Bunker und stößt auf eine mysteriöse Frau, die eine zentrale Rolle in der Handlung spielt.

Ist Higgs zurück?

Ja. Higgs ist erneut Teil der Geschichte und verfolgt weiterhin sein Ziel, die ohnehin gefährdete Menschheit endgültig zu vernichten. Inzwischen verfügt er über noch stärkere übernatürliche Kräfte und wird von einer Armee aus Geister-Robotern unterstützt, die vor allem in Australien für massive Probleme sorgt.

Wie hoch sind die Death Stranding 2 Systemanforderungen?

Die Hardware-Anforderungen fallen für einen aktuellen Blockbuster überraschend moderat aus. Schon mit älterer Mittelklasse-Hardware ist ein Einstieg möglich – zumindest in 1080p bei 30 FPS.16 GB RAM und 150 GB Speicherplatz auf einer SSD sind allerdings in allen Konfigurationen Pflicht. Hier gibt es keine Abstufungen.

Damit ihr den Überblick behaltet, findet ihr hier die offiziellen Anforderungen in der Übersicht:

Grafik-PresetZielauflösung & FPSProzessorGrafikkarteArbeitsspeicherSpeicherplatzBetriebssystem
Niedrig (Minimum)1080p @ 30 FPSIntel Core i3-10100 oder AMD Ryzen 3 3100Nvidia GeForce GTX 1660 oder AMD Radeon RX 5500 XT (8 GB)16 GB RAM150 GB SSDWindows 10/11 (Version 1909 oder neuer)
Mittel1080p @ 60 FPSIntel Core i5-11400 oder AMD Ryzen 5 5600Nvidia GeForce RTX 3060 (12 GB) oder AMD Radeon RX 660016 GB RAM150 GB SSDWindows 10/11 (Version 1909 oder neuer)
Hoch (Empfohlen)1440p @ 60 FPSIntel Core i7-11700 oder AMD Ryzen 7 5700XNvidia GeForce RTX 3070 oder AMD Radeon RX 680016 GB RAM150 GB SSDWindows 10/11 (Version 1909 oder neuer)
Sehr hoch (Ultra)4K @ 60 FPSIntel Core i7-11700 oder AMD Ryzen 7 5700XNvidia GeForce RTX 4080 oder AMD Radeon RX 9070 XT16 GB RAM150 GB SSDWindows 10/11 (Version 1909 oder neuer)

Lohnt sich ein Hardware-Upgrade für Death Stranding 2?

Für 1080p bei 30 FPS reicht tatsächlich eine GTX 1660 oder RX 5500 XT – Hardware, die bereits einige Jahre auf dem Buckel hat. Wer jedoch 60 FPS oder höhere Auflösungen anpeilt, sollte mindestens in Richtung RTX 3060 oder RX 6600 denken. Für 4K bei 60 FPS bewegst du dich klar im High-End-Segment mit RTX 4080 oder Radeon RX 9070 XT.

Der größte Fixpunkt bleibt der Speicher: 150 GB auf einer SSD solltest du definitiv einplanen.

Wenn dein PC-System die mittleren oder hohen Einstellungen sauber stemmt, kann ein neuer Monitor das deutlich spannendere Upgrade sein. Death Stranding 2: On the Beach unterstützt 21:9- und 32:9-Ultrawide-Formate – und genau hier spielt das Spiel seine Panorama-Stärken aus. Die weiten Landschaften in Mexiko und Australien wirken auf einem größeren Panel mit höherer Auflösung und breitem Sichtfeld noch immersiver.

Wenn du aktuell noch auf einem älteren 1080p-Display unterwegs bist, holst du mit einem 1440p- oder Ultrawide-Monitor oft mehr Atmosphäre aus dem Spiel heraus als mit einem reinen Hardware-Upgrade. Gerade bei einem cineastischen AAA-Game wie diesem macht eine größere Bilddiagonale oder ein breiteres Seitenverhältnis den Unterschied. Bei Caseking findest du Gaming-Monitore für jedes Budget und jeden Anwendungszweck.

Welche Upscaling-Technologien unterstützt die PC-Version von Death Stranding?

Wenn du noch mehr Performance aus deiner Hardware herausholen willst, setzt die PC-Version auf aktuelle Upscaling- und Frame-Generation-Technologien. Unterstützt werden:

  • Nvidia DLSS 4
  • AMD FSR 4
  • Intel XeSS 2

Zusätzlich feiert eine weitere Technik ihr PC-Debüt: PICO (Progressive Image Compositor). Diese Upscaling-Lösung stammt von Guerrilla Games und wurde für die Decima-Engine entwickelt. Sie kam bereits auf der PlayStation 5 zum Einsatz und ist nun erstmals auch auf dem PC verfügbar. Laut offiziellen Angaben lässt sich PICO zudem mit anderen Upscaling-Methoden kombinieren.

Gerade bei höheren Auflösungen wie 1440p oder 4K kann das entscheidend sein, um stabile 60 FPS zu erreichen.

Unterstützt Death Stranding 2 Ultrawide-Monitore?

Ja – und zwar umfassend. Die PC-Version unterstützt sowohl 21:9 als auch 32:9.

Die Zwischensequenzen wurden für das 21:9-Format angepasst. Auf 32:9-Monitoren erstreckt sich das Gameplay über die gesamte Bildschirmbreite. Wer einen hochauflösenden 16:9-Monitor nutzt, kann das Ultrawide-Format alternativ in den Anzeigeeinstellungen aktivieren.

Lohnt sich Death Stranding 2: On the Beach auf dem PC?

Death Stranding 2: On the Beach bleibt technisch ambitioniert, aber fair. Die Einstiegshürde ist niedriger, als man es bei einem grafisch so eindrucksvollen Open-World-Titel erwarten würde. Mit älterer Mittelklasse-Hardware ist 1080p möglich, für höhere Auflösungen und 60 FPS brauchst du entsprechend mehr Reserven – und mit Ultrawide-Unterstützung sowie aktuellen Upscaling-Technologien holt die PC-Version zusätzlich das Maximum aus deinem Gaming-System heraus.

Reicht dein aktuelles Setup für Sams nächste Reise – oder planst du ein Upgrade bei GPU, SSD oder vielleicht sogar beim Monitor? Schreib es uns gerne in die Kommentare und erzähl uns, auf welcher Auflösung du Death Stranding 2 spielen wirst!

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