Caseking ShopKontaktnoblechairsCaseking B2B
Blog Beitragsbild - Assassin's Creed Hexe Leaks

Assassin’s Creed Hexe bleibt eines der spannendsten Projekte der Reihe, obwohl Ubisoft bisher nur wenige offizielle Details verraten hat. 



Bestätigt ist vor allem die grobe Richtung: Das Spiel entsteht bei Ubisoft Montreal und soll ein düsteres, stärker erzählerisch geprägtes Assassin’s Creed werden, das an einem wichtigen historischen Wendepunkt spielt. 

Aktuell machen neue Leaks die Runde – und die haben es in sich. Angeblich dreht sich Assassin’s Creed Hexe um eine Protagonistin namens Anika, einen Schauplatz in Würzburg, Hexenverfolgung, Alchemie, Blutpakte und eine überraschende Verbindung zur Auditore-Familie. 

Der größte Fan-Aufreger: Ezio Auditore da Firenze soll zurückkehren.

Wann soll Assassin’s Creed Hexe erscheinen?

Einen offiziellen Release-Termin für Assassin’s Creed Hexe gibt es leider weiterhin nicht. Intern soll jedoch ein Zeitraum um Juni 2027 im Gespräch sein. Gleichzeitig steht auch eine Verschiebung in Richtung Ende 2027 im Raum, falls die jüngsten Änderungen am Projekt mehr Zeit benötigen. 

Ubisoft spricht bei Hexe bewusst von einem ambitionierten Projekt, für das man sich Zeit nehmen möchte. Nach außen bleibt es daher ruhig, während intern offenbar weiterhin an Richtung, Umfang und Struktur gearbeitet wird. 

Warum Ende 2027 nicht ausgeschlossen ist

Zuletzt gab es Berichte über größere Umbauten im Team. Rund 50 Entwickler sollen vom Projekt abgezogen worden sein, während Jean Guesdon Anfang 2026 die kreative Leitung übernommen hat. 

Gleichzeitig sollen sowohl der frühere Creative Director als auch der Game Director nicht mehr Teil der Entwicklung sein.

Assassin’s Creed Hexe ist offenbar nicht eingestellt, aber das Projekt scheint sich deutlich verändert zu haben. Ein späterer Release wäre daher nicht überraschend, wenn Ubisoft die neue Ausrichtung fertigstellen will. 

Magie soll deutlich zurückgefahren worden sein 

Schon vor den aktuellen Leaks hieß es, Assassin’s Creed Hexe sei intern stark überarbeitet worden. Ursprünglich sollen magische Elemente eine größere Rolle gespielt haben. Darunter fiel angeblich auch eine Fähigkeit, mit der die Spielfigur eine Katze kontrollieren konnte. 

Diese Richtung soll inzwischen gestrichen oder zumindest deutlich entschärft worden sein. Statt echter Magie sollen nun eher Rauchbomben, Alchemie und andere erklärbare Werkzeuge im Vordergrund stehen, die von NPCs innerhalb der Spielwelt als Hexerei missverstanden werden. 

Das wäre für Assassin’s Creed ein spannender Mittelweg: Hexe könnte die Angst vor dem Übernatürlichen nutzen, ohne die Reihe komplett in Richtung Fantasy zu schieben. Gerade in einem Setting rund um Hexenverfolgung, Aberglaube und Machtmissbrauch kann diese Unschärfe extrem stark funktionieren.

Leak vom 13. Mai 2026: Anika soll die neue Heldin sein

Der bisher bekannte Platzhaltername Elsa soll laut aktuellem Leak nicht der finale Name der Protagonistin sein. Stattdessen soll die Hauptfigur Anika heißen. Dieser Name taucht in mehreren aktuellen Leak-Details auf und würde die bisherige Annahme ersetzen, dass Elsa die eigentliche Heldin von Assassin’s Creed Hexe ist.

Anika soll im Zentrum einer düsteren Geschichte stehen, in der sie als Hexe verfolgt wird. Eine geleakte Dialogzeile deutet darauf hin, dass sie wegen ihrer Fähigkeiten oder ihres Wissens gejagt wird. Damit würde Hexe stärker auf Bedrohung, Ausgrenzung und Verfolgung setzen als viele frühere Teile der Reihe. 

Anika soll mit Claudia Auditore verwandt sein

Der vielleicht wichtigste Story-Hinweis betrifft Anikas Herkunft. Laut Leak soll sie eine Nachfahrin von Claudia Auditore sein, also Ezios Schwester aus Assassin’s Creed 2 und Assassin’s Creed Brotherhood. 

Damit würde Ubisoft eine direkte Brücke zwischen Assassin’s Creed Hexe und der beliebtesten Ära der Serie schlagen. Anika wäre nicht einfach nur eine neue Protagonistin in einem neuen Setting, sondern Teil einer Blutlinie, die tief in der Geschichte der Assassinen verwurzelt ist.

Für Fans ist genau das der Punkt, der gerade für Gesprächsstoff sorgt. Eine neue Heldin, ein düsteres Deutschland-Setting und eine Verbindung zur Auditore-Familie: Das klingt nach Fanservice, kann aber auch ein starker erzählerischer Anker werden, wenn AC Hexe diese Verbindung sinnvoll nutzt.

Ezio Auditore: Rückkehr als alter Mentor?

Der aktuelle Leak spricht davon, dass Ezio Auditore selbst in Assassin’s Creed Hexe zurückkehren soll. Angeblich gibt es Dialogzeilen, die ihn als gealterte Mentorfigur zeigen. Eine der geleakten Zeilen beschreibt ihn sinngemäß als alten Mann, der Anika noch einmal zu einem Sprung auffordert. 

Weitere Hinweise deuten darauf hin, dass Anika Ezios weiße Kapuze aus Zeichnungen ihrer Mutter kennt. Auch eine Dialogzeile, in der Ezio über eine Frau sagt, sie habe gewollt, dass Anika ein Leben hat, passt zu der angeblichen Verbindung zur Auditore-Familie. 

Rückblende, Vision oder echter Auftritt?

Noch ist unklar, wie Ezio in Assassin’s Creed Hexe auftauchen könnte. Ein direkter Auftritt wäre nur dann halbwegs plausibel, wenn Teile der Handlung früh genug im 16. Jahrhundert spielen. 

Ezio wurde in der Serien-Timeline 1459 geboren und starb 1524, während die großen Würzburger Hexenverfolgungen historisch vor allem in den 1620er-Jahren eskalierten.

Genau deshalb wirkt ein Rückblick, eine Erinnerung, eine Erzählung oder eine animusartige Sequenz momentan wahrscheinlicher als ein klassischer Auftritt mitten in der Hauptzeitlinie. Möglich wäre auch, dass Hexe mehrere Zeitebenen nutzt oder historisch freier mit den Ereignissen umgeht.

So oder so: Allein Ezios Name reicht, um die Community anzuzünden. Assassin’s Creed 2, Brotherhood und Revelations gehören für viele Fans bis heute zum emotionalen Kern der Reihe. Eine Rückkehr wäre also ein gewaltiger Nostalgie-Moment – aber auch riskant, wenn sie nur als kurzer Fanservice-Gag verpufft.

Setting: Würzburg, Hexenverfolgung und dichte Wälder

Als Hauptschauplatz wird laut Leak Würzburg genannt. Zusätzlich soll es weitere Orte geben, die Spieler erkunden können. 

Würzburg passt thematisch extrem gut zu Assassin’s Creed Hexe. Die Region ist eng mit den Hexenverfolgungen der Frühen Neuzeit verbunden. Besonders intensiv waren die Verfolgungen in den fränkischen Fürstbistümern in den Jahren um 1626 bis 1630. 

Das bietet eine düstere historische Basis für ein Assassin’s Creed, das weniger auf riesige Schlachten und mehr auf Angst, Kontrolle, Misstrauen und Verfolgung setzen könnte. Gerade die typische AC-Frage nach Machtstrukturen, Geheimorden und ideologischer Kontrolle würde in diesem Umfeld stark greifen.

Wald-Parkour soll eine große Rolle spielen

Neben Städten und Ritualorten sollen auch dichte Wälder wichtig werden. Der Leak erwähnt einen freischaltbaren Skill für Sprünge von Baum zu Baum. Das klingt nach einem Fokus auf vertikale Bewegung außerhalb klassischer Dächer und Türme. 

Für Assassin’s Creed wäre das eine interessante Rückkehr zu einem Element, das seit Assassin’s Creed 3 immer wieder auftauchte, aber selten im Mittelpunkt stand. In Hexe könnten Wälder nicht nur Kulisse sein, sondern ein aktiver Teil von Flucht, Jagd und Verstecken.

Gameplay: Blutpakte, Gifte und schärfere NPC-Reaktionen

Auch spielerisch nennt der Leak mehrere Details. Dazu gehören Blutpakte, Giftmechaniken und Missionen, in denen Anika Ritualstätten finden oder gestohlene Relikte zurückholen soll. 

Besonders spannend klingt das neue Verhalten der NPCs. Schon kleinere verdächtige Handlungen sollen dem Leak zufolge sofort gemeldet werden. In Verfolgungen sollen Gegner außerdem versuchen, Anika einzukreisen und gezielt Schattenbereiche zu durchsuchen.

Das könnte Assassin’s Creed Hexe deutlich spannender machen als viele der jüngeren Open-World-Spiele der Reihe. Wenn die Spielwelt wirklich schneller auf Verdacht reagiert, würde Schleichen und vorsichtiges Vorgehen wieder relevanter werden. Jeder falsche Schritt könnte eine Verfolgung auslösen, jede dunkle Ecke zum letzten Ausweg werden.

Story: Mehr Horror, weniger Heldenfantasie

Assassin’s Creed Hexe könnte laut den Leaks eine deutlich beklemmendere Geschichte erzählen als viele frühere Serienteile. Anika wird offenbar nicht als unaufhaltsame Assassinin inszeniert, sondern als gejagte Figur, die in einer feindseligen Welt überleben muss.

Das würde gut zu Ubisofts offizieller Beschreibung passen. Hexe soll ein einzigartiges, dunkleres und stärker erzählerisches Assassin’s Creed werden.

Gerade dieser Ton könnte das Projekt von Assassin’s Creed Shadows, Valhalla oder Odyssey abheben. Statt riesiger Machtfantasie könnte Hexe stärker auf Paranoia, Verfolgung und das Gefühl setzen, nirgendwo wirklich sicher zu sein.

Was ist bestätigt und was bleibt Leak?

Bestätigt ist bisher nur wenig: Assassin’s Creed Hexe befindet sich bei Ubisoft Montreal in Entwicklung, Jean Guesdon ist als Creative Director involviert und Ubisoft beschreibt das Spiel als düsteres, storylastiges Assassin’s Creed an einem historischen Wendepunkt. 

Noch nicht bestätigt sind dagegen Anika, Würzburg als Hauptschauplatz, die Verbindung zu Claudia Auditore, Ezios Rückkehr, Blutpakte, Giftmechaniken, Baum-Parkour und die verbesserten NPC-Reaktionen. 

Diese Punkte stammen aus aktuellen Leaks und sollten bis zur offiziellen Enthüllung vorsichtig eingeordnet werden. 

Trotzdem ergibt das Gesamtbild bereits eine klare Richtung: Assassin’s Creed Hexe könnte weniger klassisches Open-World-Abenteuer und mehr düsterer Thriller werden.

Assassin’s Creed Hexe könnte der düsterste Teil seit Jahren werden 

Wenn sich die aktuellen Leaks bewahrheiten, bekommt Assassin’s Creed Hexe eine ungewöhnliche Mischung: ein deutsches Setting, eine gejagte Heldin, Hexenverfolgung, Alchemie und eine direkte Verbindung zur Auditore-Familie.

Ezios mögliche Rückkehr ist dabei der große Aufreger. Sie kann ein emotionaler Volltreffer werden, wenn Ubisoft sie mit Respekt und erzählerischem Gewicht einsetzt. 

Gleichzeitig sollte Hexe nicht nur von Nostalgie leben. Der eigentliche Reiz liegt in Anika, dem düsteren Schauplatz und der Frage, wie Assassin’s Creed mit Angst, Aberglaube und Kontrolle umgeht.

Bis Ubisoft mehr zeigt, bleibt alles Spekulation. Aber eines ist sicher: Assassin’s Creed Hexe hat gerade wieder massiv Aufmerksamkeit bekommen. Jetzt muss das Spiel nur noch zeigen, ob hinter dem Rauch auch wirklich Feuer steckt.

Was hältst du von den Leaks? Würdest du dich über Ezios Rückkehr freuen — oder sollte Assassin’s Creed Hexe lieber komplett auf neue Figuren setzen? Schreib uns deine Meinung gerne in die Kommentare!

5 1 vote
Artikelbewertung
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Newest
Oldest Most Voted