Update 01.12.2021
Seit dem Release von Call of Duty: Warzone vor etwa anderthalb Jahren kämpfen Spieler im beliebten Battle-Royale-Modus auf der riesigen Map Verdansk um den Sieg. Über mittlerweile sechs Seasons nahmen die Entwickler immer wieder kleinere und größere Änderungen vor, die etwas Abwechslung in die Spielwelt brachten. Fans wünschen sich trotzdem seit geraumer Zeit ein größeres Update, das wieder frischen Wind in den Multiplayer bringen könnte.
Mit dem neuen Update am 9. Dezember kommen nun erstmals gewaltige Neuerungen auf euch zu: Neben knapp 40 neuen Waffen, neuen Fahrzeugen und verschiedenen Gameplay-Anpassungen präsentiert Activision erstmals eine völlig neue Karte, die sich thematisch am kürzlich erschienenen Call of Duty: Vanguard orientiert.
Das erwartet euch auf der neuen Map Caldera
Wie die Namensergänzung “Pacific” bereits vermuten lässt, verschlägt es euch in Warzone zukünftig auf eine Pazifikinsel zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Das Gebiet ist in 15 unterschiedliche Distrikte unterteilt, welche für ordentlich Abwechslung sorgen dürften. Besitzer von Call of Duty Vanguard dürfen übrigens schon 24 Stunden früher mit dem Fallschirm über Caldera abspringen und ums Überleben kämpfen.

Caldera entspricht zwar in Größe und Vielfalt dem Vorgänger Verdansk, davon abgesehen könnten die Maps jedoch kaum unterschiedlicher sein. Neben der eher trostlosen Farbpalette aus Braun- und Grautönen wirkt das neue Szenario mit den satten, bunten Farben und der wuchernden grünen Vegetation geradezu idyllisch.

Zur Verabschiedung der alten Karte Verdansk sind drei Live-Events geplant, wie sie es in ähnlicher Form bereits zum Wechsel vergangener Seasons gegeben hat. Solltet ihr Vanguard nicht besitzen, müsst ihr euch am 8. Dezember mit der kleinen Karte Rebirth Island begnügen. Diese wird ebenfalls ein optisches Update erhalten. Über einen möglichen Preload ist derzeit noch nichts bekannt, allerdings solltet ihr euch erfahrungsgemäß auf ein sehr umfangreiches Download-Packet einstellen.
Vanguard sperrt Spielmodus auf der Xbox Series X/S
Besitzer einer Xbox Series S oder X aufgepasst: Nach einem kürzlichen Playlist-Update für Call of Duty: Vanguard kam es auf Microsofts Next-Gen-Konsolen vermehrt zu Performance-Problemen und Spielabstürzen. Die betroffenen Modi Champion Hill Duo und Champion Hill Trio wurden nun vorübergehend aus dem Spiel entfernt, während mit Hochdruck an einer Lösung des Problems gearbeitet wird.
CoD Vanguard: Systemanforderungen und Trailer für PC und Konsole
Mit Call of Duty Vanguard startet heute der Nachfolger von Call of Duty Black Ops – Cold War. Der neueste Teil der COD-Serie spielt im Zweiten Weltkrieg und auf verschiedenen Kontinenten. Diese bieten, auch dank aktualisierter Grafik, eine völlig neue Stimmung. Wir verraten dir alles zu den Systemanforderungen von Call of Duty Vanguard und mit welcher Hardware du die volle Grafikpracht des Spiels genießen kannst.
Offizielle Systemanforderungen für den PC
Betriebssystem und allgemeine Voraussetzungen
Um Call of Duty Vanguard überhaupt spielen zu können, wird ein aktualisiertes Windows 10 in der 64-Bit-Version vorausgesetzt. Auf dem neuen Microsoft Windows 11 läuft das Spiel selbstverständlich auch. Zudem werden eine Breitband-Internetverbindung und Unterstützung für DirectX 12 vorausgesetzt.
Der Hi-Rez-Asset-Cache ist ein optionaler Speicherplatz, der zum Streamen von hochauflösenden Assets verwendet wird. Diese Option lässt sich in den Spieleinstellungen deaktivieren.
Minimale Systemanforderungen
- Prozessor: Intel Core i3-4340 oder AMD FX-6300
- Arbeitsspeicher: 8 GB
- Festplattenspeicher: min. 36 GB (nur Mehrspieler- und Zombies-Modi)
- Optional zusätzlich 32 GB Hi-Rez-Assets-Cache
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 960 oder AMD Radeon RX 470
- Grafikspeicher: min. 2 GB
Mit den oben genannten Spezifikationen läuft Call of Duty Vanguard in den niedrigsten Einstellungen. Allerdings solltest du nicht erwarten, damit den Finger zuerst am Abzug zu haben oder die neue Grafikpracht des Titels genießen zu können. Empfohlen wird allerdings ein wesentlich schnelleres System.
Empfohlene Systemanforderungen
- Prozessor: Intel Core i5-2500K oder AMD Ryzen 5 1600X
- Arbeitsspeicher: 12 GB
- Festplattenspeicher: min. 61 GB
- Optional zusätzlich 32 GB Hi-Rez-Assets-Cache
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 580
- Grafikspeicher: min. 4 GB
Mit einem Gaming PC, der den empfohlenen Systemanforderungen entspricht, lässt sich Call of Duty Vanguard in Full HD flüssig spielen. Als wettkampffähig betrachtet Activision diese Hardware allerdings noch nicht. Denn ambitionierte Spieler wollen hohe FPS.
Systemanforderungen für eSports und ambitionierte Gamer
- Prozessor: Intel Core i7-8700K oder AMD Ryzen 7 1800X
- Arbeitsspeicher: 16 GB
- Festplattenspeicher: min. 61 GB
- Optional zusätzlich 32 GB Hi-Rez-Assets-Cache
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 2070, RTX 3060 Ti oder AMD Radeon RX 5700XT
- Grafikspeicher: min. 8 GB
Mit einem entsprechenden Setup erreichst du bei entsprechenden Grafikeinstellungen konsequent hohe FPS in Full HD und WQHD, den gängigsten Auflösungen kompetitiver Spieler.
Systemanforderungen für hochauflösendes 4K-Gaming in voller Grafikpracht
- Prozessor: Intel Core i9-9900K oder AMD Ryzen 9 3900X
- Arbeitsspeicher: 16 GB
- Festplattenspeicher: min. 61 GB
- Optional zusätzlich 64 GB Hi-Rez-Assets-Cache
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 3080, 3080 Ti oder AMD Radeon RX 6800 XT
- Grafikspeicher: min. 10 GB
Hochauflösende Texturen und prächtige Lichteffekte fordern ihren Tribut. Doch im Gegenzug brilliert Call of Duty Vanguard grafisch und bringt die aktuellsten technischen Innovationen in die Welt der Multiplayer-Spiele. Wenn du dich als Besitzer eines entsprechend ausgestatteten Gaming-PCs versucht siehst, die volle Grafikpracht von Call of Duty Vanguard zu genießen, lass dich nicht zu lange ablenken, denn die Kugeln fliegen schnell.
Gaming-PC für Call of Duty: Vanguard
Du suchst einen Gaming-PC für Call of Duty: Vanguard? Mit dem Red Storm genießt du CoD Vanguard und Warzone in 2.560 x 1.440 (WQHD) flüssig und mit hohen FPS. Der Gaming-PC ist mit einer AMD Ryzen 5 5600X CPU und einer GeForce RTX 3070 Grafikkarte ausgestattet.
Speicherplatz auf der Festplatte
Du kennst die Memes sicherlich auch: Call of Duty ist dafür bekannt, richtig viel Speicherplatz zu brauchen und die Updates fallen ebenfalls üppig aus. Neben dem bis zu 64 GB großen High-Rez-Assets-Cache empfiehlt der Publisher, zusätzlichen Platz für erforderliche Updates freizuhalten. Unserer Erfahrung nach ist es nicht verkehrt, dem Spiel großzügige Mengen Speicherplatz freizuhalten.
Aber auch auf den SSDs aktueller Spielekonsolen macht sich Call of Duty Vanguard gern breit:
- PlayStation 5: 64,13 GB Download | 89,84 GB benötigter Speicherplatz
- PlayStation 4: 54,65 GB Download | 93,12 GB benötigter Speicherplatz
- Xbox Series X/S: 61 GB Download | 61 GB benötigter Speicherplatz
- Xbox One: 56,6 GB Download | 56,6 GB benötigter Speicherplatz
Call of Duty Vanguard und Crossplay
Es ist fast schon Tradition geworden, dass Call of Duty Crossplay ermöglicht und es PC- und Konsolenspielern erlaubt, gemeinsam zu spielen. Neben Computerspielern kommen also auch Consoleros mit einer Xbox Series X/S, PlayStation 5, Xbox One oder PlayStation 4 in den Genuss von Call of Duty Vanguard.

