Die Open Beta von Call of Duty: Black Ops 7 läuft – und PC-Spieler weltweit stürzen sich in die ersten intensiven Matches. Egal ob Multiplayer oder Zombies: Wer jetzt dabei ist, bekommt nicht nur einen frühen Einblick ins Spiel, sondern kann auch direkt testen, ob der eigene Gaming-PC bereit für den Launch im November ist.
In diesem Beitrag erfährst du alles Wichtige zur Open Beta, die konkreten Systemanforderungen, welche Stolperfallen es gibt und warum es sich gerade jetzt lohnt, dein System fit zu machen.

Wann läuft die Open Beta von Black Ops 7?
Die Open Beta ist derzeit in vollem Gange. Offiziell ist sie vom 5. Oktober (19:00 Uhr MESZ) bis 8. Oktober 2025 (19:00 Uhr MESZ) geöffnet.
Wer vorbestellt oder den Game Pass nutzt, konnte bereits seit dem 2. Oktober im Early Access starten. Der Zugang erfolgt entweder automatisch über digitale Vorbestellungen oder über Beta-Codes bei physischen Versionen.
Mit der Beta wollen die Entwickler nicht nur Server und Matchmaking testen, sondern auch Performance, Anti-Cheat-Systeme und Gameplay-Feedback auswerten – ganz klassisch also.
Was steckt in der Black Ops 7 Beta?
Spieler dürfen sich über eine ordentliche Portion Multiplayer freuen. Neben Klassikern wie Team Deathmatch, Domination, Kill Confirmed und Hardpoint ist auch der neue Modus Overload mit am Start.
Zudem gibt’s einen Vorgeschmack auf den Zombies-Modus auf der Karte Vandorn Farm – ein Survival-Erlebnis, das an alte Black-Ops-Tage erinnert. Perfekt also, um Waffen auszuprobieren, Strategien zu testen und erste Cosmetics für den Release freizuschalten.
Kein SBMM für Black Ops 7? Activision experimentiert mit entspannterem Matchmaking
In der laufenden Black Ops 7-Beta testet Activision inzwischen eine neue Playlist namens „Open Moshpit“, in der das sonst strikt regulierte Skill-Based Matchmaking (SBMM) deutlich abgeschwächt wurde. Ziel: Spieler mit stärkerer Variation im Skill-Level zusammenzubringen und Matches wieder „unberechenbarer“ zu gestalten.
Diese Änderung ist bedeutsam – sie markiert eine der ersten öffentlichen Zugeständnisse von Activision gegenüber der CoD-Community, die seit Jahren ein entspannteres Matchmaking fordert. Ob „Open Moshpit“ dauerhaft Teil des finalen Spiels wird, ist derzeit noch unklar. Spieler drücken dennoch die Daumen, denn ein weniger aggressives SBMM könnte dem Spielspaß deutlich guttun.
Was sind die offiziellen Systemanforderungen für das neue CoD? Das muss dein Gaming-PC können!
Einer der größten Knackpunkte der Beta sind die technischen Voraussetzungen. Activision verlangt erstmals verpflichtend TPM 2.0 und Secure Boot – ohne diese Sicherheitsfeatures startet die Beta auf dem PC nicht.
Hier die aktuellen offiziellen Systemanforderungen von Call of Duty: Black Ops 7 im Überblick:
Mindestanforderungen
- Betriebssystem: Windows 10 64-Bit
- CPU: AMD Ryzen 5 1400 oder Intel Core i5-6600
- RAM: 8 GB
- GPU: Radeon RX 470 / GeForce GTX 970 / GTX 1060 / Intel Arc A580 (mind. 3 GB VRAM)
- Speicher: 60 GB SSD
- Sonstiges: DirectX 12, Secure Boot & TPM 2.0 aktiviert, Breitband-Internet
Empfohlen für flüssiges Gameplay
- Betriebssystem: Windows 10 oder 11 (aktuell)
- CPU: AMD Ryzen 5 1600X oder Intel Core i7-6700K
- RAM: 12 GB oder mehr
- GPU: Radeon RX 6600 XT / RTX 3060 / Intel Arc B580 mit ca. 8 GB VRAM
- Speicher: 60 GB SSD
Raytracing ist in der Beta nicht aktiv. Wer die entsprechenden Optionen sucht, wird sie erst zum Release sehen. Erste Tests zeigen außerdem, dass Radeon-GPUs aktuell leicht bessere Frametimes bieten, während GeForce-Karten bei Effizienz punkten.
Warum sind TPM 2.0 und Secure Boot Pflicht?
Viele Spieler stolpern aktuell über eine Fehlermeldung beim Start: „TPM 2.0 und Secure Boot müssen aktiviert sein“.
Der Grund: Black Ops 7 setzt auf eine verschärfte Anti-Cheat-Struktur. Ohne aktivierte Sicherheitsfeatures verweigert die Beta den Dienst. Wer bisher nie ins BIOS geschaut hat, sollte spätestens jetzt die entsprechenden Optionen aktivieren – sonst bleibt’s beim Ladebildschirm.
Wann kommt Call of Duty: Black Ops 7 offiziell raus?
Call of Duty: Black Ops erscheint offiziell am 14. November 2025 für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X/S. Damit kehrt die Black-Ops-Reihe pünktlich zum Weihnachtsgeschäft zurück und bedient sowohl aktuelle als auch ältere Konsolengenerationen. Der Release wird weltweit gleichzeitig erfolgen und das Spiel direkt zum Start über den Xbox Game Pass verfügbar sein.
Wie rüstest du dein System optimal auf für Black Ops 7?
Wenn dein System nur knapp über den Mindestanforderungen liegt, wirst du zwar spielen können – aber nicht auf hohen Settings und schon gar nicht mit Raytracing später.
Empfehlung für ein rundes Beta-Erlebnis:
- Aktuelle Treiber (AMD 25.5.1 / NVIDIA 580.97 / Intel 32.0.101.6790) installieren
- RAM mindestens auf 16 GB aufstocken
- Eine flotte NVMe-SSD verwenden, um Ladezeiten zu verkürzen
- Auf stabile Framerates achten – die Beta ist ein hervorragender Stresstest
Gerade bei Shootern wie Call of Duty, wo jede Millisekunde zählt, zahlt sich ein schneller PC in besserem Aim, weniger Input-Lag und einer insgesamt flüssigeren Erfahrung aus.
Warum lohnt es sich, jetzt an der CoD-Beta teilzunehmen?
Die Open Beta ist nicht nur ein Vorgeschmack, sondern auch eine echte Gelegenheit, Bugs zu melden, Performance einzuschätzen und sich einen Vorteil zu verschaffen. Wer jetzt spielt, kennt die Maps, Waffen und Spielmechaniken schon zum Release – und hat damit im November einen Wissensvorsprung.
Zudem ist die Beta ein realistischer Benchmark: Du siehst sofort, wie dein PC mit dem neuen CoD klarkommt – und ob sich vielleicht ein Upgrade lohnt.
Bereit für den Ernstfall?
Die Black Ops 7 Open Beta markiert den Startschuss in eine neue Ära für Call of Duty – technisch anspruchsvoll, mit verschärften Sicherheitsanforderungen und jeder Menge Action.
Wer jetzt einsteigt, erlebt das Spiel hautnah, kann sein System testen und sich optimal auf den Release vorbereiten. Achte auf aktuelle Treiber, aktiviertes TPM 2.0 und ausreichend Power – dann steht dem Beta-Wochenende nichts mehr im Weg.
Pro Tipp: Wenn du über ein Grafikkarten- oder RAM-Upgrade nachdenkst – jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um dein Gaming-Setup fit für den November zu machen.


