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Silverstone erweitert die Strider-Serie um drei neue Netzteile mit der Bezeichnung „Plus“. Erhältlich sind die Stromspender in den Varianten 750, 850 und 1.000 Watt. Die Besonderheiten: Modularen Kabelmanagement und 80Plus-Silber-Zertifizierung. Neues gibt es auch von EK Water Blocks: Der slowenische Wakü-Spezialist legt den beliebten EK-Supreme in der High-Flow-Variante neu auf – einmal ganz in Schwarz mit Acetal-Deckel und einmal mit Plexi-Deckel. Dank Multi-Sockel-Halterung passt der Wasserkühler auf alle aktuellen Sockel von AMD und Intel.



Die Strider-Netzteile von Silverstone stellen die Silent-Reihe des Edel-Herstellers dar und werden in unzähligen Leistungsstufen sowie mit und ohne modularem Kabelmanagement angeboten. Damit stellen sie für nahezu alle Anwender eine perfekte Lösung bereit, die Leistung mit geringer Lautstärke verbinden wollen. Mit der Strider-Plus-Serie bietet Silverstone nun die gewohnten Vorteile, verbunden mit einer noch höheren Effizienz.

Die EK-Supreme-Serie bietet seit längerer Zeit sehr leistungsstarke, edle und vielfältig gestaltete CPU-Wasserkühler. Nun bekommen die Modelle ein Upgrade, womit die Kühlleistung nochmals signifikant gesteigert wird. Deshalb erhalten die neuen Versionen das Kürzel „HF“. Dieses steht für High-Flow und verdeutlicht den Anspruch von EK Water Blocks, die CPU-Kühler für hohen Durchfluss zu optimieren.

Äußerlich unterscheiden sich die Kühler hingegen kaum von den Vorgängern. Nach wie vor bildet hochreines und plan geschliffenes Elektrolytkupfer die Basis und sorgt im direkten Kontakt mit der CPU für eine perfekte Wärmeübertragung. Der leicht ovale Deckel ist in dieser Version aus schwarzem Acetal – einem hochfesten Spezial-Kunststoff – der zusammen mit den schwarzen Montageplatten für einen dezenten Look sorgt.

Auf der Oberseite des Kupferbodens sorgen 49 kleine Pins für eine vergrößerte Oberfläche, um die Wärme besser an das Wasser abzugeben, welches zwischen ihnen hindurchfließt. Die zentrale Neuerung sind jedoch fünf beiliegende Jet-Plates. Hierbei handelt es sich um vier kleine Metallscheiben mit unterschiedlich vielen Öffnungen sowie eine vollkommen geschlossene Scheibe. Eine dieser Plates kann in den Innenraum – also zwischen Boden und Deckel eingesetzt werden und zwingt den anströmenden Zulauf durch die besagten Kanäle.

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