The Sinking City 2 erscheint am 18. August 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Der Nachfolger setzt deutlich stärker auf Survival-Horror als sein Vorgänger: Munition und andere Ressourcen sind knapp, das Inventar ist begrenzt und Ermittlungen werden stärker zum optionalen Werkzeug fürs Überleben.
Hier findest du die offiziellen PC-Systemanforderungen sowie alle wichtigen Infos zu Story und Gameplay.
Systemanforderungen für The Sinking City 2
| Hardware | Mindestanforderungen (Full-HD, 30 FPS, niedrige Grafikeinstellungen) | Empfohlen (WQHD, 60 FPS, mittlere Grafikeinstellungen) |
|---|---|---|
| CPU | Intel Core i7-8700K | AMD Ryzen 5 3600X | Core i5-14600K | AMD Ryzen 5 7600X |
| Grafikkarte | NVIDIA GeForce GTX 1070 | AMD RX 5700, 8GB VRAM | NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti | AMD RX 7900XT, 12GB VRAM |
| RAM | 16 GB RAM | 32 GB RAM |
| SSD | 70 GB | 70 GB |
Wichtig ist zu erwähnen, dass sich die Spezifikationen auf ein Spielerlebnis mit TSR Upscaling beziehen.
Welche Hardware du für Gaming in 4K brauchst, ist noch nicht bekannt. Spielst du in WQHD mit hohen Einstellungen und Raytracing, empfehlen wir mindestens eine RTX 5070 Ti oder eine RX 9070 XT. Genauere Performance-Daten und Benchmarks gibt es dann zu Release.
DLSS wird unterstützt, Infos zu FSR gibt es bisher noch nicht.

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IN DEN WARENKORBWorum geht es in The Sinking City 2?
Im zweiten Teil der Reihe schlüpfen wir in die Rolle des neuen Protagonisten Calvin Rafferty und kämpfen in der Stadt Arkham ums Überleben. Unsere Frau ist vor einer bösen Macht in einem sogenannten Dreamland gefangen, nachdem ein Ritual gescheitert ist. Während unserer Rettungsaktion treffen wir auf unheimliche Wesen, die du mit deinen Waffen bekämpfen musst.
Eine überflutete Stadt, Survival und Detektivarbeit
Arkham ist, genauso wie die Stadt im ersten Teil, überflutet worden. Häuser sind zerstört worden und auch die Menschen dort haben sich verändert. Während man im ersten Teil weniger kämpfen musste und der Fokus darauf lag, Fälle zu lösen, geht es im zweiten Teil primär ums Überleben.
Du musst Wesen aus der Lovecraft-Lore unschädlich machen – und hast dabei immer nur begrenzte Ressourcen. Selbst dein Inventar ist begrenzt. Dabei sind die Kämpfe so konzipiert, dass du nicht einfach reinrennen und schießen kannst, sondern taktisch vorgehen musst. Es kann also lohnenswert sein, sich zurückzuziehen und einen optionalen Fall abzuschließen, mit dem du womöglich bessere Waffen und Ausrüstung bekommst.
Erkundung ist praktisch, aber nicht nötig
Wer die komplette Survival-Horror-Erfahrung erleben möchte, kann sich auf den Hauptpfad fokussieren. Trotzdem gibt es auch etwas einfachere Wege – die Erkundung und die optionalen Ausrüstungsgegenstände und Routen. Die bekommst du nur, wenn du Fälle abschließt, bei denen du Tagebücher liest und Hinweise entdeckst, die dir das Blut in den Adern gefrieren lassen.
Survival-Horror im Lovecraft-Universum
The Sinking City 2 nimmt einen ganz anderen Weg als der erste Teil. Trotzdem erleben wir hier wieder eine Geschichte mit gruseligen Kreaturen aus dem Lovecraft-Universum.
Die Ressourcenknappheit und der deutlich höhere Überlebensdruck sorgen für eine dichte Atmosphäre und vermitteln das Gefühl, selbst durch die überfluteten Gebäude und düsteren Gassen zu streifen, in denen hinter jeder Ecke eine Gefahr lauern könnte.
Was hältst du davon, dass Frogware den Fokus des zweiten Teils auf Survival-Horror legt, statt auf Detektivarbeit? Lass gerne einen Kommentar da!

