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Der Caseking-Ratgeber: Arbeiten im Home-Office

Hauke R 8. Nov, 2020 - 8 min Lesezeit

Home-Office – ein Begriff, der immer häufiger durch die Medien geht. Auch unter dem älteren Begriff Telearbeit bekannt, bedeutet Home-Office im Großen und Ganzen einfach, dass man von zu Hause aus arbeitet. Jedoch ist diese Form der Tätigkeit Arbeitnehmern vorenthalten, die ihre Tätigkeit komplett oder zum Großteil von zu Hause aus erledigen können.

Auf Grund der aktuellen Lage in Deutschland werden immer mehr Arbeitnehmer ins Home-Office entlassen. Diese Situation bietet viele Vorteile im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus und hilft gleichzeitig dabei, den eigenen Arbeitsplatz langfristig zu sichern. In diesem Ratgeber möchten wir einige Produkte vorstellen, die das Arbeiten im Home-Office erleichtern. Gleichzeitig möchten wir einige Tipps und Tricks zum Arbeiten im Home-Office geben.

Doch zu allererst möchten wir uns bei all denen bedanken, die dem Virus zum Trotz dennoch Ihrer Arbeit wie gewohnt nachgehen und uns an der Supermarktkasse bedienen, die unseren Müll abholen, die uns Pakete liefern, die den LKW fahren, der uns mit frischen Lebensmitteln – und auch Toilettenpapier – versorgt sowie all denen, die weiterhin fleißig im Lager Pakete packen!

Vielen herzlichen Dank!


Update 4: Neue PCs fürs Home-Office

Wir haben seit dem Frühjahr unser Angebot erweitert und neue Home-Office-PCs zu unserem Angebot hinzugefügt. Bei diesen Systemen kommen die AMD Ryzen „Renoir“-Prozessoren mit iGPU zum Einsatz. Mehr dazu erfahrt ihr im verlinkten Blog.

Die „AMD for Business“-Systeme

Update 3: Gewinnt einen Nitro Concepts E250 Gaming-Chair fürs Home-Office

Der Nitro Concepts E250 bei Caseking
Zusammen mit Nitro Concepts (hier klicken) verlosen wir einen Nitro Concepts E250 Gaming-Stuhl! Der E250 ist dank seiner bequemen und atmungsaktiven Kaltschaumpolsterung, die mit einem Bezug aus atmungsaktivem Stoff bespannt ist, extrem komfortabel. Zudem ist der Nitro Concepts E250 als Büroarbeitsstuhl nach DIN EN 1335 qualifiziert und natürlich ergonomisch individuell einstellbar.

 

Um den Stuhl zu gewinnen, müsst ihr einfach einen Kommentar mit einer Länge von mindestens 50 Wörtern hinterlassen, in dem Ihr Eure Erfahrungen mit dem Home-Office teilt. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31.05.2020 um 23:59. Doppelte Einträge/Einsendungen werden disqualifiziert. Die Teilnahme ist auf Deutschland, Österreich und die Schweiz begrenzt.


Update 2: Die richtige Tastatur fürs Home-Office

Eines der wichtigsten Werkzeuge für das Arbeiten im Home-Office ist die Tastatur. Sie wird täglich benutzt und sollte auch regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden. Doch welches ist die beste Tastatur fürs Home-Office? Diese Frage lässt sich nicht einfach beantworten, denn jeder Anwender hat unterschiedlichste Präferenzen. In unserem Tastatur-Ratgeber geben wir hilfreiche Tipps zum Kaufen einer Tastatur.

"Office-Tastaturen
Vor allem für hochwertige Gaming-Tastaturen bekannt, bieten die Marken Ducky und Glorious PC Gaming Race eine vielfältige Auswahl an Keyboards an. Diese meist mechanischen Gaming-Eingabegeräte stellen dank ihrer hochwertigen Verarbeitung und Langlebigkeit erstklassige Tastaturen für das Home-Office dar. Auch aus dem Büro-Bereich bekannte Marken wie Logitech können bei Caseking gefunden werden.

 

>>> Tastaturen für Gaming & Büro <<<
(hier klicken)

Der Home Office PC von Caseking

Home Office PC bei Caseking
Die Anforderungen für einen Home-Office-PC sind vergleichsweise niedrig, vor allem dann, wenn man sich per Remote Access auf seinen PC im Büro einloggt. Mit einer AMD-APU, einer schnellen SSD, schnellem Arbeitsspeicher, einem effizienten Netzteil und einem kleinen Gehäuse ist man hier schon versorgt. Der Home-Office-PC kann mit einem HDMI-Kabel an gängige Fernseher angeschlossen werden, während er ganz einfach mit einem LAN-Kabel an den Router angeschlossen wird.

 

>>> Zuverlässiger Home-Office-PC <<<
(hier klicken)


Update 1: Noch mehr Tipps & Tricks fürs Home-Office

Das Arbeiten im Home-Office ist weiterhin eines der Top-Themen. Viele Experten melden sich zu Wort und man kann sich vieler Tipps und Tricks zum Arbeiten im Home-Office bedienen, mit denen man quasi bombardiert wird. Nicht jeder Tipp oder Trick wird für jede Person anwendbar sein und vor allem Familien mit Kindern werden auf andere Probleme stoßen als ein Singlehaushalt. Wir haben uns bei unserer Recherche zum Thema Arbeiten im Home-Office auch mit dem folgenden Video von Tagesschau.de befasst:

Den im Video erwähnten Home-Office-Guide (externer Link) kann man sich kostenlos als PDF-Datei von der t3n-Website herunterladen.

Sowohl in dem Home-Office-Guide als auch diesem Artikel auf Tagesschau.de (externer Link) wird zudem erläutert, ob man einen rechtlichen Anspruch auf Home-Office hat.

Netzwerk-Technik für das Arbeiten im Home-Office

Wer sich für das Arbeiten im Home-Office einen neuen PC gekauft hat, kaufen möchte oder einen alten PC für das Home-Office fit machen möchte, muss diesen natürlich auch mit dem Internet Verbinden. Notebooks verfügen in der Regel über ein integriertes WLAN/WiFi-Modul und so ziemlich jedes aktuelle Mainboard im PC hat einen LAN-Port. Wer statt ein Kabel zu verlegen lieber auf ein kabelloses Netzwerk setzen möchte, benötigt dafür natürlich einen Router mit WLAN-Funktion. Mit WLAN-Adaptern oder WLAN-Sticks können auch ältere PCs kabellos mit dem Router und somit dem Internet verbunden werden. Zur eventuell notwendigen Datensicherung bieten sich externe Datenträger wie USB-Sticks oder externe Festplatten an.

Isotonische Getränkepulver von X-Gamer

Mehr Energie fürs Home-Office

Home-Office kann an den Nerven zehren und die fehlende tägliche Bewegung macht müde und träge. Wer dennoch im Home-Office 100 Prozent geben möchte, – auch nach längeren Gaming-Sessions – kann auf eSports-Supplements zurückgreifen:

>>> Isotonische Getränkepulver von X-Gamer <<<
(hier klicken)


Originalbeitrag: Was benötige ich für das Arbeiten im Home-Office?

Um im Home-Office arbeiten zu können, benötigt man natürlich einen PC oder ein Notebook. Genauso wichtig ist die Internetverbindung. Nun kommt es darauf an, ob man sich von seinem Home-PC auf den Arbeits-PC im Büro einloggen muss oder sich von zu Hause direkt in alle benötigten Programme einloggen kann.

Mit Programmen wie Teamviewer oder AnyDesk kann man sich per Remote-Verbindung mit dem Office-PC verbinden. Hat man eine Verbindung hergestellt, kann man nun über seinen gewohnten Desktop am Arbeitsplatz arbeiten. Wer weder ein Notebook noch einen Office-PC hat, kann für rund 400 bis 500€ einen Office-PC kaufen. Ein Monitor ist bereits ab rund 100€ verfügbar und Peripherie wie Maus und Tastatur können schon ab 30€ gekauft werden.

>>> Office-PCs bei Caseking konfigurieren <<<
(hier klicken)

Bei Fragen zu PC-Hardware hilft das Caseking-Team:

  • Telefonisch über unsere Bestell-Hotline: +49 (0)30 – 83 79 95 – 00
    (Montag bis Freitag von 10-18 Uhr)
  • Allgemeine Fragen zu PC-Hardware per eMail an: [email protected]
  • Fragen zu Komplett-PCs per eMail an: [email protected]

Same Day Delivery in Berlin

Für unsere Berliner Kunden bietet wir in Zusammenarbeit mit dem Versanddienstleister Angel bringt’s einen Same-Day-Delivery-Service an. Für alle Interessierten gibt es mehr Informationen unter dem folgenden Link:

>>> Angel Same-Day-Delivery in Berlin <<<
(hier klicken)

High-End-Workstations bei Caseking

Desk Size: High-End-Workstation bei Caseking

Für einige Tätigkeiten stellt der Remote Access zum PC auf Arbeit keine Lösung da. Wer auf der Suche nach einer High-End-Workstation für das Home-Office ist, wird natürlich bei Caseking fündig!

>>> High-End-Workstations bei Caseking <<<
(hier klicken)


Büro-Stühle bei Caseking

Bequeme Stühle fürs Home-Office…

Wer sich schon immer einen Echtleder-Bürostuhl fürs Home-Office gönnen wollte, hat nun die perfekte Ausrede, um sich einen noblechairs zu holen. Eine günstigere und ebenfalls hochwertige Alternative stellt Nitro Concepts dar.

>>> Bequeme Stühle fürs Home-Office <<<
(hier klicken)

Büro-Stühle bei Caseking

… und passende Büro-Tische

Nitro Concepts hat zudem eine Auswahl an Computertischen, die perfekt für das kleine Home-Office geeignet wären. Den Gaming Tisch D16 gibt es zum Beispiel mit manueller und elektrischer Höhenverstellung, während der D12 platzsparend aufgestellt werden kann.

>>> Bürotische fürs Home-Office <<<
(hier klicken)

Rechnungsänderungen für’s Home-Office

Wer sich ein Home-Office einrichten möchte und dies in irgendeiner Art und Weise von der Steuer absetzen möchte, kann sich telefonisch nach der Bestellung mit unserem Kundenservice in Verbindung setzen. Soweit wie möglich, werden die Mitarbeiter dann zum Beispiel aus einem „Gaming-Stuhl“ einen „Bürostuhl“ machen. Unser Kundensupport-Team ist wie folgt für diesen Service verfügbar:

Telefonisch über unsere Bestell-Hotline:
+49 (0)30 – 40 36 642 – 00 (Montag bis Freitag von 10-18 Uhr)

Bildschirme bei Caseking

Bildschirme für das Arbeiten von zu Hause

Wer sich extra für das Arbeiten von zu Hause einen neuen Monitor kaufen muss, muss nicht viel Geld ausgeben. Der AOCG2460VQ6 24-Zoll-Monitor mit Full-HD-Auflösung zum Beispiel kostet rund 125€ und bietet neben einer Bildwiederholrate von 75 Hertz auch einen Blaulichtfilter für ein entspanntes Arbeiten. Wer das Arbeiten mit zwei oder drei Bildschirmen gewohnt ist, kann diese mit einer Tischhalterung platzsparend unterbringen.

>>> Bildschirme für das Home-Office <<<
(hier klicken)


Mäuse und Tastaturen: Das Werkzeug fürs Home-Office

Eingabegeräte wie eine Maus und eine Tastatur werden natürlich auch benötigt, um am Home-Office-PC zu arbeiten. Doch auch viele Notebook-Nutzer greifen auf eine USB-Maus und eine USB-Tastatur zurück. Bei einer Maus für das Home-Office sollte man sich in erster Linie ein Modell aussuchen, das dem auf der Arbeit möglichst nah kommt. Gleiches gilt für die Tastatur, wobei hier auch die Art der mechanischen Switches für Vielschreiber von Relevanz ist. Cherry-MX-Blue-Switches sind speziell für das Schreiben optimiert.

Es gibt zudem eine Menge Zubehör, die das Arbeiten im Home-Office angenehmer gestalten können. Extra-große Mauspads bieten Platz für Maus und Tastatur, um den Tisch zu schützen, während Floormatts selbiges für den Boden tun. Mouse-Bungees erleichtern das Verlegen des Mauskabels grade auf kleinen, beengten Flächen. Wer in einer lauten Umgebung sitzt, kann sich mit einem Kopfhörer oder Headset von der Außenwelt abschirmen. Und für Videokonferenzen wird natürlich eine Webcam benötigt.

Hier haben wir die entsprechenden Links für euch:


Tipps und Tricks zum Arbeiten im Home-Office

Für viele ist das Arbeiten im Home-Office eine neue Erfahrung, die ihre eigenen Herausforderungen mit sich bringt. Tagesschau.de hat ein hilfreiches Interview (externer Link) mit einer Professorin für Organisationspsychologie an der Universität von Berkeley in Nord-Kalifornien veröffentlicht. Im Folgenden möchten wir noch weitere kleine, hoffentlich hilfreiche Tipps und Tricks mit jedem teilen, für den das Home-Office eine Neuheit ist.

  • Trennung von „Arbeitszeit“ und Feierabend im Home-Office:
    Die Grenze zwischen Arbeitszeit und Feierabend verschwimmt im Home-Office sehr leicht. Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte sich sein Home-Office so einrichten, dass der Arbeitsplatz zwar bequem und ergonomisch ist, nach dem Arbeiten aber ausgeblendet werden kann. Wenn man abends auf der Couch liegt und sein „Office“ im Blick hat, schaltet man möglicherweise nicht richtig ab. Selbst das Abdecken des Arbeitsplatzes mit einer Decke kann hier helfen.
  • Pausen machen:
    Regelmäßige Pausen mit Bewegung – auch an der frischen Luft – verhindern, dass einem „die Decke auf den Kopf fällt“. Selbst das Rausbringen des Mülls kann dazu beitragen, dass man sich nicht eingeengt fühlt.
  • Multitasking – Fluch und Segen:
    Man sitzt eh zu Hause und kann nebenbei noch etwas Wäsche machen oder aufräumen. Multitasking kann für einige Leute funktionieren, für andere führt dies zu enormen Belastungen. Es kann helfen, den Tag durchzuplanen und Zeitabschnitte festzulegen, die für Haushalt oder Arbeit genutzt werden.
  • Ablenkung auf dem Gamer-PC:
    Viele der Neuen im Home-Office haben zu Hause vermutlich einen Gaming-PC stehen, der nach der Arbeit zum Zocken genutzt wird. Damit man nicht auch während der Arbeitszeit „eine kurze Runde zockt“, kann es von Vorteil sein, einen zweiten Account auf dem Rechner anzulegen, auf dem die Spielesammlung gesperrt ist.
  • Bewegung und Ernährung:
    Wer im Home-Office sitzt, braucht Bewegung! Für viele ist der Weg zur Arbeit und zurück die einzige Bewegung, die man am Tag hat. Gleichzeitig sind derzeit viele Fitnessstudios geschlossen. Aber man auch zu Hause Sport treiben. Das Internet und allen voran YouTube bietet großartige Übungen, die man zu Hause machen kann. Der eventuelle Mangel an Bewegung führt auch dazu, dass der Körper weniger „Kraftstoff“ benötigt. Mit einer Anpassung der Ernährung – zum Beispiel der Verzicht auf Fleisch – kann man dem entgegenwirken.

Ihr habt Tipps und Tricks? Teilt sie mit Anderen!

Wer diesen Text liest und Home-Office-Veteran ist, kann gerne seine Erfahrungen über die Kommentarfunktion teilen. Aber auch die ersten Schritte ins Home-Office können gerne als Kommentar hinterlassen werden.

Wer sich mit dem Thema PC nicht auskennt, kann sich mit unseren Ratgebern einlesen und bei Fragen hilft auch unser Service-Team über die oben genannte Telefonnummer.

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S. Eygi
S. Eygi
9 Monate zuvor

Naja, Home-Office war die ersten Wochen prima, nach einer gewissen Zeit ohne sie sozialen Kontakte, fällt einem schon die Decke auf den Kopf.

Markus
Markus
1 Jahr zuvor

Als ich mit dem Home-Office angefangen hatte, dachte ich, dass ich mich nicht auf die Arbeit konzentrieren kann. Tatsächlich ist aber genau das Gegenteil der Fall. Durch die Ruhe in meinem Büro und der besseren Organisation meiner Arbeits- und Kommunikationsmittel, bin ich deutlich produktiver geworden. Dies allerdings zu dem Preis, dass ich mich bei der Kommunikation mit den Kollegen nur noch auf das Wesentliche konzentriere. Die Zwischenmenschlichkeit ist auf der Strecke geblieben.

Roumiana S.
Roumiana S.
1 Jahr zuvor

Bei dem Home Office spart man als erstes den Weg zur Arbeit und nach Hause. Man kann auch lässige Kleidung tragen und man ist sogar flexibel bei vielen Dingen. Es gibt aber öfter Probleme mit dem Internet, weil es zur Zeit oft überlastet wird und zeitweise haben wir kein Internet. Der persönliche Kontakt mit Kollegen fehlt und es ist schwierig nach längerer Zeit.

Melanie R
Melanie R
1 Jahr zuvor

Auch in nicht-Corona-Zeiten haben wir Anspruch auf 4 Tage Home Office die Woche. Ich sorge vor allem dabei für viel Bewegung – z.B. beim Telefonieren. Ein Aufsatz für den Tisch, um auch mal im Stehen zu arbeiten, ist sehr empfehlenswert, außerdem regelmäßige kurze Bildschirmpausen.

Eddy
Eddy
1 Jahr zuvor

Meine Firma hatte sehr schnell reagiert und bereits vorzeitig alle Mitarbeiter befähigt und freiwillig ins Homeoffice geschickt. Von Anfang an habe ich Probleme damit, da mir die Trennung zwischen Freizeit und Arbeit in beide Richtungen schwer fällt. Sitze ich beim Arbeiten, fällt mir ein dass die Spülmaschine noch ausgeräumt werden muss. Mache ich am Abend den Laptop aus, fällt doch zu häufig noch ein Blick auf die Mails oder die Gedanken kreisen um die Arbeit. Daher bin ich froh, wenn ein klein wenig Alltag wieder einzieht.

John Frohn
John Frohn
1 Jahr zuvor

Hallo,
Ich finde es eigentlich ganz schön, endlich mehr von meinen Kindern zu haben und Ihre Entwicklung intensiver mitzuerleben. Klar ist man schnell abgelenkt, wenn die 4 Jährige einem den Purzelbaum zeigen will, der 12 Jährige mal eben ein Youtube Video zeigen möchte oder der 1 Jährige mit Tränen in den Augen „Papa Arm“ sagt. Aber mittlerweile haben wir uns gut eingespielt, die Kids sind (endlich wieder) auf dem Spielplatz in der Straße und ich kann in Ruhe arbeiten.
Ich finde es wichtig, dass der Arbeitsbereich ordentlich ist und man sich auch wenn man zuhause ist verhält als wäre man im Büro.
Über den Gamingstuhl würde sich der älteste vermutlich sehr freuen 😉

Liebe Grüße und bleibt gesund

Stephan Holthusen
Stephan Holthusen
1 Jahr zuvor

Über das Home Office kann ich nur positives berichten.

Zu aller erst fällt der Transfer zum Arbeitsplatz weg. Selbst bei schnellen Anbindungen dürfte das bei jedem minimim eine halbe Stunde sein.

Durch diese Zeiteinsparung ist auch die Arbeitseinteilung individueller. Zwischendurch kann man eine Pause machen in diese auch Sinnvoll im Haus oder mit der Familie verbringen.

Home Office wäre für mich keine Daueroptin, ist aber eine gern gesehene Alernative zum täglichen Büro-Alltag.

Christian
Christian
1 Jahr zuvor

Ich muss mich noch stark ans Home-Office gewöhnen, da mir persönlich der Weg zur und von der Arbeit nach Hause fehlt um richtig abschalten zu können. Auch lasse ich mich daheim deutlich leichter ablenken. Auch ist leider meine technische Ausstattung (Maus, Tastatur, Rechenleistung) weniger leistungsstark als im Büro. Zudem fehlt der Kontakt und der direkte Austausch mit den Kollegen, welcher häufig einen gewichtigen Input liefert. Alles per Mail oder Video ist einfach langsamer und auch sonst weniger effizient. Die Hoffnung bleibt, dass sich dies im Laufe der Zeit alles zum Besseren wendet.

Lucas G.
Lucas G.
1 Jahr zuvor

Ich arbeite nun seit 2 Jahren fast durchgehend im Home-Office, habe vorher bei einer anderen Arbeitsstelle an einem einzelnen Wochentag in der Woche im Home-Office gearbeitet (sonst Büro) und muss sagen: ich möchte es nicht missen.
Natürlich muss sowohl der Job als auch das Unternehmen dafür geeignet sein. Und am wichtigsten ist natürlich das „Office“ und dass es dabei auch bleibt. Die Verlockungen sind jederzeit groß, deswegen sollte man sich klare Räume und ab Feierabend dann auch Freiräume fernab des Arbeitsplatzes schaffen.
Aber ansonsten finde ich nur Gutes: der fehlende Arbeitsweg und damit die Zeitersparnis, bei Verschnaufpausen kurz Haushaltsarbeiten zwischenschieben und in der eigenen Küche frisch zu kochen.

Phil
Phil
1 Jahr zuvor

Die Zeit im Home Office war eine schöne Abwechslung zur sonst herrschenden Anwesenheitspflicht. Die viele Zeit einfach mal Ordnung in die Unterlagen zu bringen und auch Dokumentationen in Bezug aufs „Wissensmanagment“ aufzuarbeiten hat sich einfach gelohnt. Um so mehr freue ich mich nun aber auch mal wieder die Kollegen persönlich zu treffen.
Liebe Grüße.

Martina
Martina
1 Jahr zuvor

Ich arbeite in einem systemrelevanten Unternehmen.
Ungeachtet der gegebenen Betreuungsmöglichkeiten hat es der Arbeitgeber den betroffenen Eltern freigestellt, davon Gebrauch zu machen oder bis derzeit Ende Juni auch im HO zu bleiben. Risikogruppen müssen zuhause bleiben und machen entweder HO oder eben nichts; bei voller Bezahlung.
Generell wurden alle Mitarbeiter gebeten zu prüfen, ob sie für den Fall mangelnder Arbeitsauslastung Urlaub nehmen oder ein Zeitguthaben aufbrauchen – auf freiwilliger Basis.

Inzwischen gibt es allerdings eine Anweisung keinesfalls Überstunden im HO aufzubauen, hier scheint es Auswüchse zu geben, denen man damit begegnen musste.
In einigen Fällen, so auch bei mir, müssen nun Projekte zurückgestellt werden, die inzwischen schon erledigt sein sollten.
Das wird natürlich zur Folge haben, dass die „eingesparte“ Zeit nur nach hinten verschoben wird.
Aber es geht nicht anders.

Diana_39
Diana_39
1 Jahr zuvor

Homeoffice ist bei uns in der Firma eher die Ausnahme, ich bin es aber von früher gewohnt.

Manche Dinge kann man besser klären wenn man zu zweit etwas anschaut und überprüft, selbst mit Sreensharing funktioniert das nicht so gut. Wir sind international, und bei Onlinemeetings ist nicht bei allen die Verbindung gut. Heute mussten wir abbrechen, weil bei manchen Teilnehmern der Ton um mindestens 10 Sekunden zeitversetzt war… so kann man nichts besprechen. Wir vesuchen es morgen nochmal. Sowas nervt einfach, das ist Zeitverschwendung, und manche Leute kommen jetzt mit noch mehr Verspätung in Besprechungen, weil sie ja niemand physisch reinzerren kann.

Grundsätzlich mag ich persönlich gerne Homeoffice, aber nicht zu 100 %. Zwei oder drei Tage pro Woche sind super

Verena Sch.
Verena Sch.
1 Jahr zuvor

Liebes Caseking Team .. Ich muss leider Home Office machen derzeit .. Hat für mich Vor und Nachteile . Die Vorteile sind ganz klar , ich kann mir die Zeit besser einteilen der Fahrtweg fällt weg und ich kann mich nebenbei um meinen Vater kümmer . Aber irgendwas .. fehlt dann halt doch .. Die Kommunikation und die Kollegen . Ich finde es so für einen bestimmten Zeitraum durch aus in Ordnung . Aber auf Dauer nur so im Home Office wäre dann doch nichts für mich . Über den Stuhl würde ich mich sehr freuen … Endlich mal bequem sitzen ..

Daniela Roscher
Daniela Roscher
1 Jahr zuvor

Ich bin geteilter Meinung. Es ist ganz nett, wenn man sich morgens nicht groß richten muß und auch nicht im Stau steht. Jedoch fehlt mir auch die Kommunikation mit meinen Kolleginnen. Was echt stressig ist: Meine 5-jährige Tochter, die eben viel zu wenig Bespaßung hat und bevorzugt dann Aufmerksamkeit wünscht, wenn ich einen Kinden am Telefon habe. Aber letztendlich überwiegen wohl die Vorteile.

Barbara
Barbara
1 Jahr zuvor

ich finde es eigentlich recht spannend – komischerweise kommt mir vor, dass ich effizenter arbeite, weil man nicht immer abgelenkt ist – das liegt aber auch daran, dass wir ziemliche Tratschtanten sein können 😀
Mein email Programm hat mich aber wahnsinnig gemacht, da wir alles umleiten ließen und die emails teilweise an der falschen Stelle angekommen sind. Falls ich also gewinne und nicht sofort antworte – nicht wundern, ich bin wahrscheinlich erst dabei, alle meine mails zu sortieren 😀

Stef
Stef
1 Jahr zuvor

… macht Corona.

Die äußerst herausfordernde Corona-Pandemie hat auch mich zum Home-Office-Hengst gemacht.

Und ehrlich gesagt ich muss sagen es gefällt mir bisher ganz gut. So lässt sich der Tag rund um und mit der Familie noch besser planen.

Auch wenn die Ausstattung für das Büro zuhause noch etwas verbesserungbedürftig ist. Aber das kriegen wir mit der Zeit auch noch besser in den Griff.

Ganz ehrlich gesagt fehlen mir dann aber doch auch etwas die lieben Kollegen im persönlichen Gespräch Face to Face.

Frank Großmann
Frank Großmann
1 Jahr zuvor

Mein Home-Office begann im März, und dauert noch an. Mit zwei schulpflichtigen Kindern macht das aber weniger Spaß. Aber man arbeitet sehr viel effizienter, wenn man denn dazu kommt!

Christoph Rätke
Christoph Rätke
1 Jahr zuvor

Hallo,
in unserer Firma gab es bereits vor Corona die Möglichkeit seit ca. 1 Jahr freiwillig mehrere Tage von Zuhause zu arbeiten.
Aufgrund von 2 kleinen Kindern zuhause habe ich das Angebot gerne genutzt.
Zum Glück habe ich ein eigenes Büro wo ich weitgehend ungestört arbeiten kann. Dies ist für mich Grundvoraussetzung für ein konzentriertes Arbeiten im Home-Office. Der direkte Kontakt zu den Kollegen fehlt zwar etwas, aber mit dem Zugriff auf Medien wie Jabber, Web-Ex oder eben das gute alte Telefon kann man trotzdem gut in Kontakt bleiben – nur eben etwas anders als gewohnt.

Alexander
Alexander
1 Jahr zuvor

Ich fühle mich sehr wohl im Home-Office, da sich meine Arbeit zum Glück auf diesem Weg sehr gut erledigen lässt. In den letzten Jahren habe ich immer mal wieder einzelne Tage im Home-Office verbracht um Berichte oder ähnliches in Ruhe zu schreiben. Jetzt bin ich seit mehr als 2 Monaten im Dauer-Home-Office und spare mir jeden Tag 1,5 Stunden Autofahrt die ich jetzt mit meiner Tochter verbringen kann. Die Arbeit bekomme ich gut erledigt und auch unsere Lehrveranstaltungen laufen mittels Zoom gut. Als Dozent wäre es nur manchmal angenehmer wenn die Studierenden auch mal etwas sagen würden 😉

Manuel Winter
Manuel Winter
1 Jahr zuvor

Ich arbeite seit nun mehr als 17 Jahren in der IT im Öffentlichen Bereich und bin es quasi seit vielen Jahren gewohnt im Homeoffice zu arbeiten jedoch ist auch in meiner Situation doch in der Anfangszeit der Corona Krise etwas komisch gewesen nur noch zu haus zu sitzen und zu arbeiten. Ich bin viel in Projekten tätig und da ist es schon sehr schwierig und ungewohnt sämtliche Kommunikation mit den Kollegen online über die Bühne zu bringen.

Aber auch das ist uns nach mehreren Wochen Online Arbeiten geglückt.

Und da würde mir der neue Sessel schon sehr sehr weiter helfen, denn ich sitze den ganzen Tag auf einen uralten ausgeleierten Chef-Sessel der quietschst und schon echt unbequem ist.

Also liebes Caseking Team in bin bereit für den neuen Nitro Concepts E250 Gaming-Chair

Manuel Matejka
Manuel Matejka
1 Jahr zuvor

Mein Fazit zum Thema HomeOffice ist durchwegs positiv. Da ich in der IT-Branche zu tun habe ist bei richtiger Ausstattung *zwinker zwinker* kaum ein Unterschied zu erkennen. Folgende Vorteile sind mir aufgefallen.
– Weg zur Arbeit fällt weg, dadurch ist mein Arbeitstag theoretisch kürzer und ich hab mehr Zeit für die Familie
– Auch unter Tag hat man mal die ein oder andere Minute Zeit zu hause mitzuhelfen

Nachteile
– Konzentriertes Arbeiten kann manchmal erschwert werden
– Bewegung kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz

Jens
Jens
1 Jahr zuvor

Auch bei mir steht Homeoffice auf der Agenda. Es ist schon eine gewisse Umstellung zum normalen Arbeitsalltag. Zum einen ist die Kommunikation nicht mehr so direkt (Face 2 Face) und unter umständen dauert es etwas länger bis Probleme gelöst werden können, da man die Leute nicht mehr so schnell erreicht. Auch ist es eine Umstellung die Kommunikationswege richtig zu nutzen. Also man muss sich auch bewusst freiräume schaffen, in denen man eventuell nicht immer erreichbar ist, um seine Aufgaben zu schaffen. Persönlich kann Homeoffice das arbeiten im Büro nicht zu 100% ersetzen, ab und zu ist es sehr gut aber auf Dauer würde mir etwas fehlen.

Karlheinz
Karlheinz
1 Jahr zuvor

Ich finde das Home-Office ist eine tolle Sache. Ich kann mir meine Arbeit relativ frei einteilen, ich arbeite morgens einen Teil ab und am Spätnachmittag mache ich den Rest. Dadurch habe ich mehr Zeit für die Familie, wir können mittags raus in den Garten gehen, zusammen mittag essen und es uns schön machen. Von mir aus könnte es so weiter gehen.

Carsten
Carsten
1 Jahr zuvor

Seit nunmehr 8 Wochen arbeite ich im Homeoffice und ich muss sagen: Ich könnte mich für immer daran gewöhnen! Mein Weg zum Arbeitsplatz beträgt für nur eine Strecke 50km. Allein dieser zeitliche Aufwand und der Stress auf der Autobahn fällt nun weg! Ich spare eine Menge Spritgeld und meine Frau ist froh, dass sie nicht mehr so viel Bügelwäsche hat, weil ich ja nicht täglich ein Hemd tragen muss:)) Ich habe den Vorteil, dass ich das leere Zimmer meiner ausgezogenen Tochter nutzen kann. Auch meine Frau versorgt mich liebevoll und ist froh, dass ich in ihrer Nähe bin. Der digitale und telefonische Kontakt zu den Kunden und Kollegen funktioniert einwandfrei. Das Einzige, was ich noch verbesserungswürdig finde, ist die ergonomische Ausstattung meines Arbeitsplatzes. Denn auf dem alten Schreibtischstuhl der hier noch vorhanden war lässt es sich stundenlang nicht so gut sitzen….Ansonsten alles gut!

Lukas Maleska
Lukas Maleska
1 Jahr zuvor

Ich arbeite inzwischen schon das zweite Jahr im Home-Office und bin begeistert. Aber nicht nur ich, sondern mein Chef auch. Vorher bin ich jeden Tag in die Firma gefahren und hab gefühlt weniger Arbeit abgeliefert als jetzt. Man muss schon diszipliniert sein und darf sich nicht leicht ablenken lassen, am besten einen festen Arbeitsplan erstellen, was man alles packen möchte. Kurz und knapp, ist es einfach alles entspannter und meine Arbeit macht noch mehr Spaß als zuvor. Ich kann es nur jedem empfehlen und könnte mir nicht mehr vorstellen jeden Morgen in die Firma zu fahren.

Nico Schneider
Nico Schneider
1 Jahr zuvor

Meine Erfahrungen im Homeoffice sind bisher gut. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei meinen Kollegen wegen der Technik und der Suche nach dem richtigen und sicheren Anbieter für die Meetings, funktioniert inzwischen alles flüssig. Einzig allein meine Kollegen mit Kindern haben ab und zu Probleme wegen der Betreuung dieser. Aber es ist ja für uns alle eine sonderbare Situation und somit meistern wir dies als Team!

Karl
Karl
1 Jahr zuvor

Es gibt hier wie bei allen Dingen Vor- und Nachteile.. das muss man klar eingestehen.

Ich persönlich bin Student und krebse aufgrund eines nicht ganz „idealen“ Karriereweges auf dem Zahnfleisch und hangel mich von Miete zu Miete.

Nun zum Pro: Zu Hause zu sitzen und alles zentral zur Verfügung haben ist effektiv und spart Wege, Geld und Zeit.

Klares Contra:
Wohnen/Entspannung und die Arbeit finden in den selben vier Wänden statt und das beeinflusst klar das gesamte Wohlbefinden! Langes sitzen am Küchentisch auf harten Stühlen wechsel ich dann mit Laptop wortwörtlich auf dem Schoß auf der Couch ab.

Ein feiner Bürostuhl wäre echt ein Segen und die Rettung meines Rückens. Bis dahin ist die Faszienrolle mein bester Freund.

Liebe Grüße

Sebastian Z.
Sebastian Z.
1 Jahr zuvor

Bereits vor Corona hatte ich Erfahrungen mit dem Home-Office und habe daher ohnehin schon einen Arbeits-PC zuhause. Dennoch muss ich sagen, dass ich die Arbeit im Büro bevorzuge. Klar, man hat in den eigenen vier Wänden ein gemütlicheres Umfeld, durch den wegfallenden Arbeitsweg spart man sich etwas Zeit ein und wenn es gerade nichts zu tun gibt, kann man nebenbei ein paar Handgriffe im Haus und Garten machen.
Dennoch kann ich mich im Büro einfach besser konzentrieren und es ist einfacher, sich mit den Kollegen abzustimmen, wenn man schnell zu deren Schreibtisch gehen kann anstatt erst einmal telefonieren zu müssen. Gerade im Bereich der Mediengestaltung ist es einfacher, wenn man gewisse Dinge gemeinsam vor dem Bildschirm besprechen kann.
Mein Fazit lautet also: Beides hat gewisse Vor- und Nachteile, aber ich muss zugeben, dass mir in Bezug auf die Effektivität die Arbeit im Büro mit den Kollegen besser gefällt.

Vielen Dank für die Tipps und die Verlosung!

Katja
Katja
1 Jahr zuvor

Ich kann schon nachvollziehen, dass für viele Home Office eine große Umstellung und Belastung ist. Auf mich trifft das nicht zu, denn für mich gestaltet sich das Home Office ziemlich entspannt. Der tägliche Weg zur Arbeit und zurück entfällt. Es gibt deutlich weniger zeitraubende Besprechungen, die Arbeitszeiten sind flexibler und die meisten Dinge lassen sich effektiver erledigen. Das große „Contra“ beim Home Office ist für mich vor allem, dass der persönliche (face to face) Kontakt zu den Kollegen/Kolleginnen fehlt. Das Telefon oder auch Videokonferenzen können das nicht ersetzen. Insgesamt habe ich aber sehr positive Erfahrungen mit dem Home Office gemacht.

Grützmacher Sabine
Grützmacher Sabine
1 Jahr zuvor

Home Office heißt für mich momentan eine Videokonferenz nach der anderen, ich hab mir ein Gaming-Headset besorgt, da es mindestens vier Stunden am Tag sind. Trotzdem finde ich es mehr wie anstrengend, vor allem wenn in den Videokonferenzen Hintergrundgeräusche usw. laufen und nicht alle die neue Online-Knigge (Ton aus, wenn man nicht spricht usw.) befolgen. Aber wir lernen gemeinsam :).

Richard
Richard
1 Jahr zuvor

Man sollte auch bei Homeoffice zuhause ein guten Bürostuhl haben. Damit der Rücken geschont wird und man eine gute Arbeitshaltung hat. Auch der Arbeitstisch sollte die richtige Höhe haben. Das Beste ist, wenn man einen separaten Raum hat, zum Beispiel; Dachgeschoss (und dann auch die Kinder beim Spielen noch im Blick hat).

M.Kukilo
M.Kukilo
1 Jahr zuvor

Daheim arbeiten ist schwierig, heutzutage hat zwar jeder einen PC, Handy, Tablet etc., allerdings ist gerade im Erziehungsbereich das Arbeiten von Daheim eher suboptimal. Und um wirklich gut zu arbeiten muss man sich mit so vielen Plattformen und Formaten vertraut machen, da hätte man sich vorher eine Schulung gewünscht. Die hat man sich auch vorher schon gewünscht, im Nachhinein ist man (oder das Bildungssystem) immer schlauer.

Kai Hillemacher
Kai Hillemacher
1 Jahr zuvor

Ich bin, wie viele andere, das erste Mal für längere Zeit im Home Office und mir gefällt es sehr. Der Arbeitsweg von fast einer Stunde für Hin- und Rückweg entfällt, sodass ich früher arbeiten und Feierabend machen kann. Ebenso spare ich dadurch Geld, da ich nicht auf ein Monatsticket für den ÖPNV angewiesen bin, dadurch verursachen ich nebenbei auch kein CO2 für den Arbeitsweg. Ich spare auch Geld an den täglichen Mittagspausen, da ich mir nichts im Laden kaufen muss sondern alles zu Hause habe uns mir mal schnell was zu essen machen kann, ernähre mich daher auch gesünder.

Nach der Krise werde ich versuchen, permanent im Home-Office zu bleiben, da ich als Informatiker nicht an einen Standort gebunden bin.

beijing
beijing
1 Jahr zuvor

Hallo erstmal. Ich weiss nicht ob sies schon wussten, aber ich mache auch in diesen Zeiten kein Homeoffice. Das waere mir einfach zu viel an Hardware die ich mit heim nehmen muesste und dafuer habe ich keinen Platz. Ich habe aber erfolgreich an einem Ukulelekurs online per Zoom teilgenommen. Das funktionierte ganz wunderbar. Bekomm ich jetzt meinen Lolli?

Aleaxander Hentz
Aleaxander Hentz
1 Jahr zuvor

Ich Arbeite in der IT Branche und habe nun seit ungefähr 2 Monaten Home Office . Eigentlich finde ich es richtig gut da ich meine Arbeit genau so gut von zu Hause erledigen kann wie vor Ort und ich mir so besser meine Zeit einteilen kann wie ich es möchte . Das einzige was mir fehlt ist der Kontakt zu Arbeitskolegen und die gemeinsame Tasse Kaffee . Ich glaube ein guter Mix aus Arbeit im Betrieb und Home Office wäre die Perfekte Lösung der Zukunft .

Marcel Güttel
Marcel Güttel
1 Jahr zuvor

Moin Moin,
ich finde Homeoffice super. Wir haben einen weiteren Bildschirm mit nach Hause genommen und können dadurch normal weiterarbeiten. Für mich fällt der Weg zur Arbeit und zurück weg. Dadurch fange ich früher an. In der Mittagszeit kann ich dann bereits Sport machen. So dass ich sehr viel Freizeit nach der Arbeit habe.

Das einzige Manko ist, dass man sehr viele Besprechungen hat und die Kollegen eine Ewigkeit nicht sieht.

Tina S.
Tina S.
1 Jahr zuvor

Von der Technik her ist alles super eingerichtet…. über VPN direkt auf den Büro-PC… klappt echt gut. Aber Home-Office muss nicht jeden Tag sein. Es ist schon schwer so viel Disziplin…. und ständig eine Ablenkung.
Und mir fehlt daheim tatsächlich noch ein richtiger Stuhl 🙂

Stefan Siech
Stefan Siech
1 Jahr zuvor

hallo nach meiner Erfahrung finde ich Home Office sehr gut weil man hat keine Auto oder Bus Fahrten nicht mehr und man kann auch gleich zeitig für die Kinder da sein und da ich oft mit Software zu tun habe ist es für mich leicht von zu Hause zu Arbeiten was mich weiter in frage kommen würde ist so ein sitz das würde echt Mega sein ja den ich drücke fest die Daumen thanks

Pascal
Pascal
1 Jahr zuvor

Meine Erfahrung im Home-Office ist im Ganzen recht angenehm, habe aber auch keine Kinder.
Die Arbeitszeiten konnte ich in meinem Fall flexibel bestimmen, dementsprechend ein Stündchen länger schlafen und, ohne dass mir jemand (oder umgekehrt *hust*^^) auf die Nerven gehen kann, gemütlich in den Tag starten 😉
Zudem habe ich mir auch hin und wieder mal die Freiheit genommen mich bei einem Geistesblitz doch nochmal am Abend hinzusetzen.
Die Koordination läuft erstaunlich gut und der heimische PC ist gut 10 Jahre aktueller als der Mumpitz auf dem Arbeitsplatz, also arbeitet es sich logischerweise auch um einiges effizienter.
Nachteil ist, dass ich nicht direkt auf das Firmennetzwerk zugreifen kann, zudem sitze zuhause auf einem Sessel den ich mir an den Tisch geschoben habe, was für die Körperhaltung langfristig eher schädlich ist. Allerdings mache ich es in der Freizeit genau so, befinde mich nun also nur länger in dieser vorgebeugten Position. Damit hätten wir einen direkten Bezug zum Gewinnspiel hergestellt. 😛 Bisher war diese Notlösung ganz okay, wenn man den gesamten Arbeitstag mit einplant, doch eher unangenehm.

Grüße

Björn
Björn
1 Jahr zuvor

Sicher kein Urlaubsersatz aber deutlich entspannter als mit dem Chef im Nacken.
Vorteile, wie freie Arbeitsgestaltung, freie Klamottenwahl und auch mal ungewaschen zur Arbeit zu kommen, geraten schnell in vergessenheit, wenn man keinen vernünftigen Stuhl hat.

Die Haltung im Homeoffice, als auch im Büro sind wichtig um gesund und gefasst durch den Tag zu kommen. Die anschließenden Stunden in der virtuellen Welt lassen sich so auch besser genießen.

Hauptsache wir kommen bald alle wieder gesund zusammen an den Arbeitsplätzen und müssen Corona nicht mehr beachten.

Markus Thele
Markus Thele
1 Jahr zuvor

Da ich im IT-Support arbeite besteht der Tag ohnehin viel aus Telefonieren, Mails schreiben und Remote auf Rechner drauf schalten – das geht von zuhause ebenso gut, die komplette Telefonie läuft auch über Microsoft Teams, ich muss nichts umleiten, meine Büronummer funktioniert zuhause ebenso.

Die direkte Kommunikation mit den Kollegen und der durchaus manchmal auch relevante „Flurfunk“ entfallen natürlich, da muss man dann proaktiv werden, wie es so schön heißt.

Der nicht vorhandene morgendliche Stau und das spätere Aufstehen zählen sicherlich auch zu den positiven Effekten.

Den Lagerkoller hatte ich noch nicht, was aber vermutlich daran liegt, dass wir uns aufgrund der aktuellen Situation im Team Wochenweise abwechseln und ich damit auch regelmäßig wieder im Büro bin…

Christian Arndt
Christian Arndt
1 Jahr zuvor

Home-Office an sich ist schon eine feine Sache. Man spart eine Menge Spritgeld und der Weg zum Kühlschrank ist nicht so weit wie in der Firma. Zumal man keine Sorge haben muss das mal wieder der Joghurt verschwindet. Jedoch ist der ganze Komfort nur halb so schön ohne den passenden und ergonomisch sinnvollen Gesäßaltar.

Mit freundlichen Grüßen
mein Sitzfleisch

NIN
NIN
1 Jahr zuvor

Homeoffice läuft eigentlich sehr gut von meiner Seite aus…unten rum immer schön luftig angezogen und oben rum ordentlich….der Homeoffice VoKuHiLa eben.
Mehrere Bildschirme wären zwar von Vorteil, geht aber auch so.
Zu bemängeln ist meistens das Equipment auf der Gegenseite….und vor allem das ungeschulte und im Stich gelassen Personal.

Patrick Kornau
Patrick Kornau
1 Jahr zuvor

Hallo liebes Caseking-Team,

meine Meinung zum Homeoffice ist eigentlich durchweg positiv. Ich meine, was gibt es schöneres als morgens mit Headset im Bett das erste Meeting als Podcast zum wachwerden zu genießen?

Nachdem ich dann, während die anderen die ersten Kalkulationen durchgehen, gemütlich dusche und mir Gedanken zum heutigen Frühstück mache fällt mir ein, dass das Wetter ja förmlich einlädt ans Wasser zu fahren.

Beim Frühstück werden nebenbei noch 2 Kredite bewilligt und 3 abgelehnt – einfach weil das Ei nicht so flüssig war wie ich mir das vorgestellt hab.

Bis zum nächsten Meeting ‚Mittagstisch‘ sind es noch 3,5h bis dahin bin ich locker schon im Umland. Schnell noch 2 lecker Bierchen eingepackt und losgefahren. Ich komm super durch, denn auch die Straßen sind freier als sonst.

Nachdem ich die Decke ausgebreitet, das erste Bier geköpft und fast komplett inhaliert hab, steht das Telefonat mit Frau Mayer an.
Sie ist knapp über 50 und macht sich Sorgen um Ihre Altersvorsorge. Ich lasse mich nebenbei von der jungen Damen neben mir ablenken und verspreche Frau Mayer mich sofort darum zu kümmern. Telefoniert wird später. Den Mittagstisch hatte ich übrigens verpasst…

Nachdem ich mein 2. Bierchen mit der Dame getrunken habe wurde es langsam frisch, so dass wir am nachmittag zu mir gefahren sind. Das Essen ließen wir liefern. Nun hab ich seit 3 Tagen „Internetprobleme“ und kann leider kaum noch am Tagesgeschäft teilnehmen, aber wirklich stören tut mich das auch nicht.

Als sie allerdings gesehen hat, dass ich am PC nur eine alte Weinkiste zum sitzen hab, hat sie sich zimlich schnell angezogen und ist nun seit 2 Tagen einkaufen… Ich glaube, nun kommt ihr ins Spiel:

Alles in allem würd ich das Home-Office gerne für immer behalten und ab ziemlich bald am liebsten mit dem bei euch gewonnenen Office-Chair.

Constantin
Constantin
1 Jahr zuvor

Home-Office ist wunderbar. Der Chef kann nicht ständig seine Nase reinstecken, das Pendeln fällt weg und ich kann im Pyjama arbeiten, wenn ich will. Wenn aber gleichzeitig die Schulen geschlossen sind, ist es doch recht stressig.

Heiko Dausch
Heiko Dausch
1 Jahr zuvor

Durch das Homeoffice spare ich mir 2 Stunden, in denen ich sonst im Auto sitze, zur Arbeit fahre, Parkplatz Suche….
So bleiben mir täglich 2h mehr Zeit für Familie und andere, angenehmere Tätigkeiten 🙂

Fabian Stahl
Fabian Stahl
1 Jahr zuvor

Ich bin jetzt bereits seit Ende März im Homeoffice. Ich komme sehr geregelt mit meiner Arbeit klar und schaffe auch meistens weitaus mehr als an normalen Tagen auf der arbeiten. So gönne ich mir dann ein paar private Projekte, zu erst wurde der eigene Schreibtisch ausgebaut und jetzt ist der Keller dran. Kaffee schmeckt zuhause auch viel besser!

Stefan Grunden
Stefan Grunden
1 Jahr zuvor

Ich kann leider kein Homeoffice machen da ich in der Produktion tätig bin. Aber bei mir wäre es bestimmt auch etwas schwierig mit einem Neunjährigen der beim zocken immer das ganze Haus zusammen schreit und mein Stuhl ist auch nicht bequem. Im allgemeinem find ich das aber gut das sich in Sachen Homeoffice etwas bewegt hat.

max schwarz
max schwarz
1 Jahr zuvor

hallo.

ich war vor corona schon im homeoffice tätig. von der arbeit an sich, hat sich nichts geändert.
nun waren aber die kinder daheim, so dass zusätzlich auch noch die schularbeiten gemeistert werden mussten. ich wechselte mich mit meiner frau ab. beschäftigt hat sich außerhalb des schulischen meine frau mit den kindern. lediglich an den wochenenden war ich mit den jungs angeln.
es ist ein wenig schwieriger als sonst, doch handhabbar.
bleibt alle gesund.
grüße aus berlin

Lars
Lars
1 Jahr zuvor

Mein erstes Gefühl, als ich gehört habe, dass Home Office angesagt ist, war absolut positiv – ich konnte länger schlafen, da der Arbeitsweg von ca. 45 Minuten wegfiel, meinen Arbeitsplatz habe ich mir gemütlich eingerichtet und man konnte zwischendurch immer mal mit den Kindern sprechen, da sie ja auch Home Schooling hatten. Je länger es dauert, desto weniger begeistert bin ich allerdings, es läuft alles viel langsamer, man kann nichts absprechen in dem man kurz ins Nachbarbüro geht, man hat keine „richtigen“ Akten, sondern alles nur online, selbst die Besprechungen, die teilweise gestört und genervt haben fehlen mir langsam und die Kinder gehen auch wieder zur Schule … Ich glaube man kann heraushören, dass ich mich wieder auf mein Büro freue.

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